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Nutella Blätterteig Schnecken

März 3, 2019

Wer auf der Suche nach einem schnellen und sündhaft leckeren Gebäck ist, der muss die Nutella Blätterteig Schnecken ausprobieren. Mit nur 4 Zutaten und in weniger als 15 Minuten sind diese süssen Teilchen zubereitet.

Klar, Nutella gehört weder zu den gesunden noch zu den ökologisch freundlichen Nahrungsmitteln. Aber manchmal kann ich nicht anders und MUSS es einfach naschen :) Eine würdige Alternative habe ich nämlich bis dato noch nicht gefunden. Auch mein selber hergestelltes, “gesundes” Nutella nach dem Rezept von Vanilla Crunch (Veganes Nutella) schmeckte zwar lecker, aber halt doch nicht wie das Original. Ich habe übrigens dem Rezept von Vanilla Crunch noch 4 EL Puderzucker, 2 TL Vanillekonzentrat und eine Prise Salz hinzugefügt um dem Original-Geschmack noch etwas näher zu kommen.

Die Nutella Blätterteig Schnecken haben es Kalorientechnisch wirklich in sich…aber zum Glück sind sie auch dafür gedacht, dass man sie mit seinen Liebsten teilt ;) Sei es beim “Kaffee und Kuchen” bei sich zuhause, als Mitbringsel bei Einladungen oder auch einfach unterwegs – die Nutellaschnecken kommen immer gut an!

 

ZUTATEN

8 – 9 Stück

  • 1 Blätterteig rechteckig
  • Nutella ca. 4 – 5 gehäufte EL
  • 1 Ei
  • Puderzucker

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
  2. Ein Backblech mit einem Backpapier belegen.
  3. Den Blätterteig halbieren und die eine Seite mit einer ca. 3mm dicken Nutella-Schicht bestreichen. Achtet dabei darauf, dass ihr das Nutella bis an die äussersten Ränder verteilt:

4. Die leere Blätterteigseite auf die mit Nutella bestrichene Seite legen und in ca. 8 – 9 Streifen schneiden:

5. Die Streifen einzeln um die eigene Achse drehen und in Schnecken-Form auf das Backpapier legen:

6. Vor dem Backen werden die Nutella Blätterteig Schnecken mit Eigelb bestrichen und für ca. 20 Minuten im Backofen gebacken (bis sie schön gebräunt sind).

7. Nach dem Abkühlen mit etwas Puderzucker bestäuben – fertig.

 

Weitere süsse Rezepte mit Blätterteig:

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Schnelle Apfeltaschen

Januar 30, 2019

Die schnellen Apfeltaschen sind in ca. 20 Minuten zubereitet und eigenen sich ideal für “Kaffee und Kuchen” oder auch als nettes Mitbringsel bei Einladungen. Dank fertigem Blätterteig und Apfelmus sind die süssen Teilchen mit geringem Aufwand servierbereit.

Am besten schmecken die Apfeltaschen natürlich frisch aus dem Ofen (lauwarm), sie können aber auch problemlos am Folgetag gegessen werden. Tipp: Man kann die Apfeltaschen nochmals für 2-5 Minuten in den Ofen schieben (175 Grad), dann schmecken sie wieder wie frisch zubereitet ;)

 

ZUTATEN

8 Stück

  • 1 Blätterteig rechteckig
  • 1 grosser Apfel oder 2 kleine Äpfel
  • 100g – 150g Apfelmus
  • 80g Marzipan
  • 1 Ei
  • Zucker
  • Zimt
  • Puderzucker

ZUBEREITUNG

  1. Vorbereitung: Den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Das Ei in zwei Schüsseln in Eiweiss und Eigelb trennen.
  2. Den bzw. die Äpfel von der Schale befreien (Tipp: Geht am schnellsten mit Hilfe eines Sparschälers) und in kleine 1cm Stücke schneiden.
  3. Die Apfelstücke werden nun mit ca. 2 TL Zucker und einem halben TL Zimt mariniert.
  4. Den Blätterteig ausrollen und in 8 gleich grosse Rechtecke schneiden. Die einzelnen Rechtecke werden mit jeweils 5 Einschnitte versehen.
  5. Die Marzipanrolle in 24 kleine Scheiben schneiden und jeweils 3 Scheiben davon auf jedes Blätterteig-Rechteck geben.
  6. Darüber kommt nun ein gut gehäufter TL Apfelmus sowie 2 gehäufte EL der Apfelstücke. Ich empfehle euch gleich 4 Apfeltaschen auf einmal mit der Füllung vorzubereiten.
  7. Nun wird das Eiweiss mit Hilfe eures Zeigefingers auf alle vier Kanten des Blätterteiges gestrichen und die Apfeltaschen verschlossen. Zuerst wird hierfür die obere Kante um ca. 1cm eingeschlagen und festgedrückt, dann folgt die Seite mit den Einschnitten –> Siehe Foto unten.
  8. Die Apfeltaschen werden allesamt auf ein mit Backpapier belegtem Blech gelegt und mit dem Eigelb bestrichen. Mischt das Eigelb mit 2 TL Wasser damit sich dieses besser verteilen lässt.
  9. Die Apfeltaschen werden nun für ca. 20 Minuten gebacken bis diese eine schöne gold-gelbe Farbe angenommen haben. Nach dem Abkühlen mit etwas Puderzucker bestreuen.

Vorgehensweise für das Füllen und Zusammenfalten:  Von rechts nach links

Fertige Apfeltaschen bestrichen mit Eigelb:

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Küchenalltag, Süsses

Geschenke aus der Küche: Glühwein-Gelée

Dezember 17, 2018

Wer noch auf die Schnelle ein selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel für die Festtage benötigt, dem sei mit diesem mega leckeren Glühwein-Gelée geholfen. Der Glühwein-Gelée schmeckt fantastisch als Brotaufstrich und passt zusätzlich hervorragend zu Käse. Falls ihr also ein Käseliebhaber zu eurer Familie oder Freundeskreis zählen dürft, werdet ihr mit diesem selbstgemachten Geschenk aus der Küche Freude bereiten können!

Der Glühwein-Gelée, Glühwein-Confi oder wir können es auch Glühwein-Marmelade nennen, kann man entweder mit oder ohne Rotwein zubereiten. Schmecken tut beides, wobei ich die Variante mit Rotwein bevorzuge ;)

Das Beste an diesem Geschenk ist, dass es in weniger als 30 Minuten zubereitet ist und eine grössere Menge, d.h. viele Geschenke auf einmal, produziert werden können ;)

Ich wünsche auch viel Spass beim Kochen, Schenken und Geniessen!

ZUTATEN

Glühwein-Gelée mit Rotwein

8 Gläser à jeweils 1.5dl (Total: 1.2 Liter)

Glühwein-Gelée OHNE Alkohol

8 Gläser à jeweils 1.5dl (Total: 1.2 Liter)

  • 8 Einmachgläser (z.B. Bormioli Rocco von Migros)
  • 4dl Cranberrysaft
  • 8dl Traubensaft
  • 4 Teebeutel Glühweingewürz (bei Coop erhältlich)
  • 400g oder 600g Gelierzucker (je nachdem wie fest man den Gelée mag)

ZUBEREITUNG

  1. VORBEREITUNG: Die Einmachgläser reinigen und sterilisieren. Hierzu werden die Gläser und Deckel nach der Reinigung in einen Topf mit kochendem Wasser für 10 Minuten eingelegt. Danach die Gläser mit einem sauberen Geschirrtuch trocknen.
  2. Die Säfte/Wein in einer Pfanne aufkochen und die Glühweingewürz-Teebeutel darin ziehen lassen (ca. 10-15 Minuten).
  3. Die Teebeutel entfernen und den Gelierzucker dazugeben. Die Mischung erneut zum Kochen bringen und ca. 1 Minuten kochen lassen, damit der Gelierzucker seine Wirkung entfalten kann. Das Verhältnis von Gelierzucker zur Flüssigkeit beträgt 1:3 (400g), wenn ihr den Gelée lieber etwas flüssiger mögt und 1:2 (600g) wenn der Glühwein-Gelée eher etwas fester werden soll.
  4. Der Glühwein-Gelée wird nun direkt (sozusagen noch kochend heiss) in die Einmachgläser gefüllt und sofort verschlossen.
  5. Die Gläser können nun noch hübsch dekoriert und mit Etiketten angeschrieben werden. Ungeöffnet sind sie mind. 6 Monate haltbar. Sobald man sie öffnet müssen sie im Kühlschrank gelagert werden.

 

Weitere tolle Ideen für Geschenke aus der Küche findet Ihr übrigens hier:

Geschenke aus der Küche: Whisky-Truffes

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Geschenke aus der Küche: Selbstgemachte Schokoladentafeln

Küchenalltag, Süsses

Geschenke aus der Küche: Selbstgemachte Schokoladentafeln

November 28, 2018

Selbstgemachte Geschenke begeistern Gross und Klein. Vor allem dann, wenn man die Geschenke noch vernaschen kann ;) Die selbstgemachten Schokoladentafeln sehen nicht nur hübsch aus, sondern schmecken auch noch fantastisch! Und das Tolle daran ist, dass man sie individuell gestaltet kann: Dunkle, weisse oder Milchschokolade werden mit verschiedensten Nüssen, Trockenfrüchte, Cornflakes etc. veredelt – je nachdem, was euch bzw. dem Beschenkten schmeckt ;)

Inspiriert von den leckeren Läderach-Schokotafeln, versuchte ich meiner persönlichen Lieblingssorte “Dunkle Schokolade mit karamellisierten Mandeln” möglichst nahe zu kommen. Da mir das klassische Karamellisieren zu aufwendig ist, habe ich die Mandeln bzw. in meinem Fall waren es Cashew Nüsse, im Ofen mit Ahornsirup und etwas Salz für 10 Minuten geröstet. Dies geht super einfach und schmeckt Dank der Prise Salz auch nochmals etwas spezieller.

Ich empfehle euch, eure Schokoladentafeln auf jeden Fall mal mit diesen gerösteten Ahornsirup-Nüssen zu testen…es schmeckt einfach göttlich!! Je nach Belieben könnt ihr selbstverständlich weitere Zutaten hinzugeben, welche geschmacklich und/oder optisch etwas hergeben:

  • Cornflakes
  • Gehackte Pistazienkerne (Betty Bossi, Coop)
  • Gefriergetrocknete Himbeerstreusel (Betty Bossi, Coop)
  • Dörrfrüchte (z.B. Cranberries)
  • Zuckerperlen
  • Getrocknete Heublumen
  • etc.

Wichtig: Die fertigen Schokoladentafeln müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bei Zimmertemperatur läuft die Schokolade mit der Zeit an und sieht nicht mehr so schön aus.

 

ZUTATEN

(für die Menge auf dem Foto)

  • 4 Schokoladentafeln (z.B. 2 dunkle, 2 weisse)
  • ca. 100g Nüsse eurer Wahl (z.B. Cashew Nüsse)
  • 2-3 EL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
  • Zuckerperlen, Heublumen , gehackte Pistazien für Deko

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Nüsse mit Ahornsirup und einer Prise Salz marinieren und anschliessend auf einem mit Backpapier belegten Backblech gleichmässig verteilen.
  3. Die Nüsse für ca. 10 Minuten im Ofen rösten (bis leicht hellbraun) und danach auskühlen lassen.
  4. Sobald die gerösteten Nüsse ausgekühlt sind, wird die Schokolade im Wasserbad langsam zum Schmelzen gebracht. Wenn ihr verschiedene Schokoladensorten verwendet, müsst ihr diese getrennt voneinander schmelzen.
  5. Währenddessen könnt ihr ein Backblech mit einem Backpapier belegen. Das Blech dient übrigens nur dazu, dass ihr die Schokolade zum Auskühlen auf den Balkon oder irgendwo in die Kühle transportieren könnt ;)
  6. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, wird diese langsam auf das Backpapier gegossen und gleichmässig verteilt. Achtet darauf, dass ihr ungefähr eine 5-7mm dicke Schokoladenschicht habt. Falls ihr verschiedene Schokoladensorten verwendet, können diese mit Hilfe eines Zahnstochers noch etwas marmoriert werden.
  7. Als nächster Schritt werden die gerösteten Nüsse wie auch allfällige weitere Zutaten auf der Schokolade verteilt. Dies muss geschehen, solange die Schokolade noch flüssig ist.
  8. Zum Auskühlen empfehle ich euch jetzt im Winter, die fertige Schokolade auf den Balkon oder vors Fenster zu stellen. Sobald diese kalt/hart geworden ist, kann diese in Stücke geschnitten/gebrochen und hübsch verpackt werden.
  9. Solltet ihr noch keine Zeit haben, die Schokolade zu verpacken, könnt ihr diese für die weitere Aufbewahrung in einem Tupperware im Kühlschrank lagern. Wichtig: Auch die fertig verpackte Schokolade MUSS im Kühlschrank gelagert werden.

 

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Apfelkuchen mit Quarkfüllung und Zimtstreusel

November 7, 2018

Pornös! Darf man das zu einem Kuchen sagen? :) Ich kann leider fast nicht anders…weil dieser Apfelkuchen mit Quarkfüllung und Zimtstreusel einfach so was von lecker ist! Egal ob frisch aus dem Ofen oder eiskalt aus dem Kühlschrank – ein solcher Apfelkuchen macht einem einfach nur glücklich.

Die süssen Zimtstreusel harmonieren gerade zu perfekt mit der cremigen Quarkfüllung und den leicht säuerlich schmeckenden Äpfeln. Und Dank einem fix-fertigen Mürbeteig ist der Kuchen auch in relativ akzeptabler Zeit zubereitet ;)

Gemeinsam mit einer Tasse Kaffee passt dieser Apfelkuchen hervorragend zu einem ausgedehnten Kaffeeklatsch mit Freundinnen oder als Mitbringsel, wenn man bei den Eltern oder Schwiegereltern zu Besuch ist. Egal mit wem ihr ein Stück von diesem wahr gewordenen Kuchentraum geniesst, die kalten Herbst- und Wintertage werden damit definitiv ein bisschen angenehmer zu ertragen sein…

 

ZUTATEN

Streusel:

  • 100g Mehl
  • 20g geriebene Mandeln
  • 80g Butter
  • 70g Zucker
  • 1.5 TL Zimt
  • Prise Salz

Quarkfüllung:

  • 150g Frischkäse (z.B. Philadelphia)
  • 500g Magerquark
  • 100g Zucker
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 50g Stärke (Maizena)

Was ihr sonst noch braucht:

  • 800g süss-säuerliche Äpfel (z.B. Braeburn, Jazz, Pink Lady)
  • 1 Mürbeteig (z.B. Migros Anna‘s Best)
  • 5 EL geriebene Mandeln

Optional:

  • 20 Pekannüsse
  • 1 EL Ahornsirup
  • Prise Salz

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Zutaten für die Zimtstreusel mit den Händen zu einem krümeligen Teig mischen und im Kühlschrank kalt stellen.
  3. Die Äpfel schälen (geht am besten mit einem Sparschäler) und in 1/8 schneiden. Die 1/8 nochmals in ca. 1cm dicke Stücke zerkleinern.
  4. Alle Zutaten für die Quarkfüllung in einer Schüssel glatt rühren und zur Seite stellen.
  5. Den Mürbeteig in einer 22cm-Springform auslegen. Den Rand der Springform vorher mit etwas Butter einfetten, damit der Teig nicht festkleben kann.
  6. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit ca. 5 EL geriebenen Mandeln bestreuen.
  7. Als nächstes wird nun die Quarkfüllung auf dem Teigboden verteilt und die Apfelstücke darüber gegeben. Diese sollen etwas in die Quarkfüllung einsinken. Zum Schluss wird der Kuchen mit den Zimtstreusel bedeckt: Hierfür den vorbereiteten Streuselteig mit denn Händen zerbröseln.
  8. Der Kuchen wird bei 170 Grad für 40 Minuten gebacken. Danach weitere 15 Minuten bei 150 Grad.
  9. Optional: Wer mag, kann den Apfelkuchen zusätzlich mit karamellisierten Pekannüssen dekorieren. Hierfür werden die Pekannüsse in einer Schüssel mit 1 EL Ahornsirup und einer Prise Salz vermengt und dann für die letzten 15 Minuten Backzeit auf dem Kuchen verteilt und mitgebacken.
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Kürbiskuchen mit Cream Cheese Frosting

Oktober 24, 2018

Ein Kürbiskuchen mit Cream Cheese Frosting und karamellisierten Pekannüssen ist ein wahr gewordener Traum von einem Kuchen! Herrlich feucht in der Konsistenz, nicht zu süss und Dank einer Prise Lebkuchengewürz wunderbar herbstlich im Aroma.

Auch bei diesem Rezept habe ich die vorgekochten Kürbiswürfel von der Migros  verwendet und deshalb ganz schön viel Zeit eingespart. Ihr könnt natürlich auch frischen, d.h. rohen Kürbis für den Kürbiskuchen einsetzen, müsst dann aber vorher den Kürbis im Ofen weich garen. Je nach Grösse benötigt ein Butternusskürbis (halbiert) im Ofen bei 180 Grad ca. 45 Minuten.

Wer kein Fan von einem Cream Cheese Frosting ist, kann dieses selbstverständlich auch weglassen und stattdessen den Kürbiskuchen mit etwas Puderzucker bestreuen.

 

ZUTATEN

  • 400g Anna‘s Best Butter Nut Kürbiswürfel
  • 4 Eier
  • 200g geriebene Mandeln
  • 150g Zucker
  • 1 Apfel
  • 200g Mehl
  • 200g Butter
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Zitronenabrieb
  • 150g Pekannüsse
  • 2 EL Ahornsirup
  • Prise Salz
  • 300g Frischkäse
  • 30g Puderzucker

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Die Butter in einer Pfanne schmelzen, zur Seite stellen und abkühlen lassen.
  3. Die vorgekochten Kürbiswürfel mit Hilfe eines Messers grob zerkleinern. Stellt ca. 3 EL der zerkleinerten Kürbiswürfel zur Seite, diese benötigt ihr am  Schluss für die Kuchen-Deko).
  4. Den Apfel schälen und mit einer Röstiraffel raffeln.
  5. Nun werden die Eier getrennt: Eigelbe mit dem Zucker in einer Schüssel schaumig rühren, die Eiweisse separat mit einer Prise Salz steif schlagen.
  6. Zu der Eigelb-Zuckermasse werden nacheinander die geriebenen Mandeln, die geschmolzene Butter, das Mehl, die geschnittenen Kürbiswürfel, der geriebene Apfel wie auch die Gewürze (Lebkuchengewürz, Zimt, Zitronenabrieb) und Backpulver hinzugegeben. Alles gut miteinander vermengen und am Schluss noch das geschlagene Eiweiss vorsichtig unterheben.
  7. Die Kuchenmasse kommt nun in eine vorgefettete Cakeform und wird bei 180 Grad für ca. 50-60 Minuten im Ofen gebacken.
  8. Währenddessen werden die Pekannüsse mit dem Ahornsirup und dem Salz mariniert und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech ausgebreitet. Die Pekannüsse kommen für die letzten 10 Minuten zum Kürbiskuchen in den Ofen, wo sie knusprig karamellisieren können.
  9. Währenddessen der Kürbiskuchen und die Pekannüsse im Ofen sind, könnt ihr das Cream Cheese Frosting zubereiten: Hierfür einfach den Frischkäse mit dem Puderzucker gut vermengen und zur Seite stellen.
  10. Sobald der Kürbiskuchen und die Pekannüsse fertig gebacken sind, müssen diese auskühlen. Auf dem kalt gewordenen Kürbiskuchen wird dann zuerst das Cream Cheese Frosting verteilt und dann mit den 3 EL übrig gelassenen Kürbiswürfeln sowie einigen Pekannüssen garniert.

Tipp: Die restlichen Pekannüsse können in einem Glas oder Tupperware für mind. 4 Wochen aufbewahrt und als Kuchen- und Dessertdeko oder einfach als leckeren Snack verwendet werden.

 

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Luftig-leichte Quarkcrème im Glas

September 4, 2018

Wer auf der Suche nach einem einfachen Dessert mit “dem gewissen Extra” ist, dem sei mit dem Rezept für eine leichte Quarkcreme mit Himbeeren und Pistazien geholfen. Dank den luftig-leichten Luxemburgerli, die dieses Schichtdessert im Glas toppen, sorgt ihr bei euren Gästen nicht nur geschmacklich sondern auch visuell für einen einzigartigen Wow-Effekt ;)

Die Quarkcreme ist “Mousse-artig” in ihrer Konsistenz, nicht zu süss und harmoniert perfekt in der Kombination mit den fruchtigen Himbeeren und den knackigen Pistazien. Bunter Eyecatcher sind natürlich ganz klar die Luxemburgerli Himbeere Deluxe und Pistache von der Confiserie Sprüngli, die diesem Schichtdessert seine luftig-leichte Krönung verleihen.

Für die Zubereitung benötigt ihr übrigens nicht mehr als 20 Minuten ;)

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Magerquark à 250g
  • 1.25dl Vollrahm
  • 3 EL Zucker
  • 6 Cantuccini (1.5 Cantuccini pro Glas)
  • TK Himbeeren (ca. 30-35 Stück)
  • gehackte Pistazien
  • Luxemburgerli von Sprüngli (4 Stück Himbeere Deluxe, 4 Stück Pistache)
  • Deko: Frische Minzblätter, frische Himbeeren (falls erhältlich)

ZUBEREITUNG

  1. Zu aller erst, werden die Tiefkühl-Himbeeren aufgetaut. Dies geht übrigens schneller, wenn man die Beeren kurz in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser gibt.
  2. Für die Quarkcreme wird der Magerquark zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel verrührt.
  3. In einem separaten Behälter wird der Vollrahm mit Hilfe eines Handmixers aufgeschlagen, bis dieser steif ist.
  4. Der fertige Schlagrahm wird nun vorsichtig unter den Magerquark gerührt. Achtet darauf, dass ihr die Masse nicht zu fest rührt, so dass die Quarkcreme schön luftig bleibt.
  5. Die Cantuccini werden grob zerbröselt und zuunterst in die Gläser gefüllt. Darauf kommt eine Schicht Quarkcreme, gefolgt von 5-8 aufgetauten Himbeeren und dann nochmals eine Schicht Quarkcreme.
  6. Garniert die letzte Schicht mit den gehackten Pistazien, zwei Sprüngli-Luxemburgerli (von jeder Sorte eines) sowie einigen frischen Minzblättern.

Tipp: Die Quarkcreme kann problemlos einige Stunden vor dem Servieren zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber das Schichtdessert im Glas soll erst kurz vor der Servieren fertig gestellt werden (sonst weichen die Cantuccini wie auch die Luxemburgerli auf).

 

Dieses Rezept entstand in Kooperation mit der Confiserie Sprüngli AG

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Blechkuchen mit Kirschen und Amaretti-Streusel

Juli 5, 2018

Ein Blechkuchen ist das perfekte Mitbringsel, wenn mehrere Personen verpflegt werden sollen. Egal ob für eine Geburtstagsparty, für die lieben Kollegen im Büro oder die nächste Familienfeier – ein Blechkuchen ist schnell zubereitet und reicht für ca. 30 Personen.

Da die Kirschensaison bei uns der Schweiz gerade angefangen hat, habe ich mich für einen Blechkuchen mit Kirschen entschieden. Dank den vielen Sonnenstrahlen, die unsere Kirschen abbekommen haben, sind sie dieses Jahr von besonders hoher Qualität und schmecken zuckersüss.

Kirschen gehörten bis anhin weniger zu den Früchten, die ich für Dessertrezepte oder Kuchen verwendet habe. Am meisten liess ich mich davon abschrecken, dass die Kirschen vor dem Gebrauch entsteint werden müssen. Da Küchenexperimente jedoch zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehören und ich sehr gerne Neues ausprobiere, kaufte ich mir kurzerhand einen kleinen, handlichen Entsteiner. Ich entschied mich für dieses Modell, weil es nicht viel Platz braucht und zudem auch für das Entsteinen von Oliven benutzt werden kann, was ich ziemlich praktisch finde! Für das Entsteinen von ca. 500g Kirschen brauchte ich gerade mal 10 Minuten – easy!

Ich habe den Blechkuchen mit Kirschen bisher bereits zwei Mal gebacken und er kam jedes Mal hervorragend an. Das Lob sei euch also garantiert ;) Der besondere Kniff an dem Kuchen ist übrigens die Kombination der saftigen Kirschen mit dem feinen Aroma der Amaretti-Streusel. Eine Kombination, die ein wenig an eine Kugel Amarena-Eiscrème erinnert…also Sommer pur!

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken!

 

ZUTATEN

1 Blechkuchen (ca. 30 Stücke)

  • 500g Kirschen

Amaretti-Streusel:

  • 100g Amaretti (die kleinen, “trockenen”)
  • 50g geriebene Mandeln
  • 50g Mehl
  • 50g Zucker
  • 100g Butter
  • 1 Prise Salz

Kuchenteig:

  • 300g Butter (weich!)
  • 200g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1/2 Zitrone (Abrieb der Schale und Saft)
  • 2dl Milch
  • 400g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 2 TL Vanillepaste

Optional:

  • Mandelblättchen
  • Puderzucker

 

ZUBEREITUNG

  1. Die gewaschenen Kirschen mit Hilfe eines Entsteiners vom Stein befreien und halbieren.
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft).
  3. Für die Amaretti-Streusel werden die Amaretti mit den Händen in einer Schüssel zerbröselt. Ihr könnt diese auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit Hilfe eines Wallholzes zerkleinern.
  4. Zu den zerbröselten Amaretti kommen die restlichen Zutaten und werden ebenfalls von Hand miteinander vermengt, bis ein gleichmässiger, krümeliger Teig entsteht. Der Streusel-Teig wird bis zur weiteren Verwendung kühl gestellt.
  5. Für den Kuchenteig wird die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und der Prise Salz mit einem Handrührgerät vermengt. Anschliessend wird ein Ei nach dem anderen unter die Masse gerührt, bis alle Eier verarbeitet und die Masse hell ist.
  6. Als nächster Schritt kommt der Zitronenabrieb, der Zitronensaft, die Vanillepaste und die Milch zum Kuchenteig. Alle Zutaten mit Hilfe des Handrührgerätes miteinander vermengen.
  7. Zum Schluss wird noch das Mehl zusammen mit dem Backpulver dazugegeben und alles zu einem schönen, glatten Teig vermengt.
  8. Ein Backblech mit einem Backpapier belegen und die Ränder mit Butter einfetten. Den Teig mit Hilfe eines Teigschabers gleichmässig auf dem Backblech verteilen.
  9. Die Kirschen werden nun auf dem Teig verteilt und mit den Amaretti-Streuseln garniert.
  10. Der Blechkuchen für ca. 25-35 Minuten im Ofen backen, bis dieser leicht gebräunt ist.
  11. Falls Ihr den Blechkuchen zusätzlich mit Mandelblättchen bestreuen möchtet, kommen diese bei ca. der Hälfte der Backzeit auf den Blechkuchen.
  12. Den fertigen Blechkuchen nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen und in kleine Rechtecke schneiden.

Tipp: Zum Blechkuchen empfehle ich euch leicht gezuckerten Schlagrahm (Schlagsahne) und frischen Kirschen dazu zu servieren.

 

Diese Rezept entstand in Kooperation mit dem Schweizer Obstverband

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BBQ Pfirsiche mit Vanilleglacé und Amaretti-Crunch

Juni 13, 2018

Zu einem leckeren Grillabend gehört natürlich auch ein krönender Abschluss: Die  BBQ Pfirsiche mit Vanilleglacé und Amaretti-Crunch eignen sich ideal, da sie ebenfalls auf dem Grill zubereitet werden können und in nur wenigen Minuten servierbereit sind.

“Heiss trifft auf Kalt” ist bei Süssspeisen so oder so immer ein klarer Siegesfaktor…aber bei den BBQ Pfirsichen werdet ihr Dank den vielen unterschiedlichen Komponenten doppelt so viele Punkte bei euren Gästen sammeln können: Fruchtig, Cremig, Süss, Sauer und dazu noch Crunchy – alle diese Sinneserlebnisse deckt ihr mit nur einem Dessert ab. Toll, oder?!

Falls ihr keine Lust oder Zeit habt, den Grill für die Zubereitung der BBQ Pfirsiche extra zu reinigen, könnt ihr diese auch in einer Grillpfanne (auf dem Küchenherd) anbraten. In beiden Fällen (Grill oder Grillpfanne) empfehle ich euch, den Rost vorher mit etwas neutralem Öl (z.B. neutrales Kokosöl) einzufetten, so dass die Pfirsiche nicht kleben bleiben.

Und für den kleinen extra-Kick empfehle ich euch, die fertigen BBQ Pfirsiche mit einer Butter-Honig-Mischung zu beträufeln. Ihr denkt jetzt vielleicht “noch mehr Kalorien?! Die Düsentrieb hat sie wohl nicht mehr alle!” Aber nein meine Lieben…glaubt mir, die Butter-Honig-Mischung ist sozusagen das i-Tüpferlchen von diesem Dessert ;)

 

ZUTATEN

4 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Kauft am besten etwas festere Pfirsiche, diese lassen sich besser entsteinen und saften weniger beim grillieren.
  2. Den Grillrost von allfälligen Fleischsäften reinigen und anschliessend mit etwas neutralem Kokosöl einfetten. Als Alternative kann auch eine Grillpfanne verwendet werden.
  3. Die Pfirsichhälften werden mit der Schnittseite nach unten auf den Grill gelegt, bis sie leicht gebräunt sind.
  4. Parallel dazu könnt ihr in einer kleiner Pfanne die Butter zusammen mit dem Honig und der Prise Zimt schmelzen lassen.
  5. Zum Anrichten werden pro Person zwei Pfirsichhälften auf einen Teller gegeben, eine Kugel Vanilleglacé darauf verteilt, mit der Butter-Honig-Mischung beträufelt und ganz zum Schluss noch mit einem zerbröselten Amaretti garniert.

Tipp: Falls keine Pfirsiche zu kaufen sind, können als Alternative auch Nektarinen, Aprikosen oder Ananas verwendet werden.

 

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Eton Mess – das einfachste Dessert der Welt

Mai 11, 2018

Eton Mess, das einfachste Dessert der Welt, ist eine Kombination aus Meringue (= Baiser), Schlagsahne, Erdbeeren und Erdbeersauce. Das Dessert stammt ursprünglich aus der Englischen Küche und kann wirklich von JEDERMANN zubereitet werden :)

Meine Version vom Eton Mess weicht dem Traditionsrezept insofern ab, dass ich neben frischen Erdbeeren zusätzlich frische Heidel- und Himbeeren hinzugegeben habe. Anstelle der Erdbeersauce entschied ich mich für eine Sauce aus verschiedenen Waldbeeren, da diese etwas “saurer” ist und daher die Süsse der Meringue und der Schlagsahne besser ausgleicht.

Ihr könnt das Eton Mess als hübschen Fruchtkranz dekorieren, d.h. ein Dessert “zum Teilen für alle” oder ihr serviert es einzeln in schönen Gläsern.

Als zusätzliche Deko empfehle ich euch einige Macarons auf dem Eton Mess zu verteilen sowie ein bisschen frische Minze. Aber auch hier seid ihr frei, mit welchen Extras ihr euren Eton Mess dekoriert.

Lasst euch von der Deko ja nicht abschecken – es ist wirklich super einfach und schnell zubereitet. Wichtig ist, dass das Dessert frisch zubereitet und umgehend serviert wird. Einzelne Komponenten, wie z.B. die Beerensauce kann jedoch bereits am Vortag vorbereitet werden.

ZUTATEN

4-6 Personen

  • ca. 10 Meringues (Baiser-Schalen)
  • 2.5 dl Halbrahm
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • Eine Handvoll frische Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)
  • 150g Tiefkühlbeeren für die Sauce (Waldbeeren oder Himbeeren)
  • Frische Minzblätter
  • Puderzucker
  • 4 Macarons (z.B. Luxemburgerli von Sprüngli)

ZUBEREITUNG

  1. 150g Tiefkühlbeeren in einer Pfanne mit 2 EL Wasser erhitzen, bis diese weich sind. Die Beeren mit Hilfe eines Stabmixers zu einer feinen Sauce pürieren und anschliessend auskühlen lassen. Ihr könnt die Tiefkühlbeeren auch einfach auftauen lassen (ohne zu erhitzen) und anschliessend pürieren. Die Sauce soll eine flüssige Konsistenz haben, aber nicht wässerig sein und kann problemlos am Vortag zubereitet werden.
  2. Wenn ihr mit der Zubereitung des Eton Mess beginnt, startet mit der Schlagsahne. Sobald diese steif ist, wird ein Päckli Vanillezucker untergehoben.
  3. Zum Servieren nehmt ihr am besten eine runde Servierplatte und belegt diese kreisförmig mit den Meringue-Schalen und verteilt darauf grosszügig die Schlagsahne.
  4. Auf die Schlagsahne wird ein Teil der Beerensauce verteilt. Mit Hilfe eines Löffels könnt ihr diese ein bisschen mit der Schlagsahne vermengen, so dass sich ein schönes weiss-rosa-roter Marmormuster ergibt. Zusätzlich könnt ihr nochmals etwas Sauce über die Meringue träufeln lassen.
  5. Als nächstes werden die frischen Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren) auf dem Eton Mess verteilt. Die Beeren können einfach auf der Schlagsahne hübsch angerichtet und mit einigen Minzblättern dekoriert werden.
  6. Wer mag, kann nun noch einige Macarons auf das Eton Mess geben. Achtet bei der Wahl der Sorten, dass diese farblich wie auch von den Aromen zu den restlichen Zutaten passen.
  7. Zum Schluss noch etwas Puderzucker über alles verteilen – fertig. Die Zubereitung dauert nicht mehr als 15 Minuten ;)

Tipp: Wer dieses “to share” Konzept nicht so mag, kann das Eton Mess auch in hübschen Gläsern anrichten. Die Zutaten werden einfach schichtweise in den Gläsern verteilt.

 

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