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Quinoa

Fisch, Salate

Sommerlicher Quinoasalat mit Teriyaki Lachs

Juli 19, 2018

Dieser fruchtig-frische Quinoasalat mit Teriyaki Lachs ist ein leichtes und gesundes Dinner, welches sich ideal für die heissen Sommertage eignet. Schnell zubereitet, ausgewogen und vor allem einfach super lecker – so sollte ein Quinoasalat schmecken!

Die Lachsfilets können entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne zubereitet werden. Notfalls eignet sich auch eine normale Bratpfanne.

Der Quinoasalat wird am besten kalt serviert und lässt sich daher auch ideal vorbereiten. Der Lachs, welcher darüber verteilt wird, empfehle ich euch frisch zuzubereiten und noch heiss darüber zu verteilen.

Viel Spass beim Nachkochen!

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 400g Lachsfilet (ohne Haut)
  • 400g Quinoa
  • 4 Pfirsiche
  • 2/3 Salatgurke
  • Teriyaki Sauce
  • 250g Feta

Dressing

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 2 EL weisser Balsamico
  • 1 TL Zucker
  • Knoblauchpulver
  • Frischer Basilikum und Dill
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Den Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser ca. 10-12 Minuten “al dente” kochen. Den Quinoa auskühlen lassen (wenns schnell gehen muss mit kaltem Wasser abspritzen).
  2. Für das Dressing werden zuerst eine Handvoll frische Kräuter (Basilikum und Dill) kleingeschnitten und mit dem Sauerrahm sowie dem Balsamico Bianco vermengt. Zum Abschmecken 1 TL Zucker, 1/2 TL Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer zum Dressing dazu geben.
  3. Die Gurke und Pfirsiche zuerst waschen und dann in kleine, gleichmässige Stücke schneiden.
  4. Sobald Punkt 1-3 vorbereitet sind, geht es an die Zubereitung der Lachsfilets: Diese werden entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne in etwas Öl angebraten, bis diese aussen goldbraun und in der Mitte noch leicht glasig sind. Falls ihr die Filets auf dem Grill zubereitet, verwendet dazu eine Grillschale, damit der Fisch nicht am Rost kleben bleibt.
  5. Die angebratenen Lachsfilets werden mit Teriyaki Sauce abgelöscht und mit Salz abgeschmeckt. Probiert ein bisschen vom Lachsfilet und gebt falls nötig nochmal etwas Teriyaki Sauce und Salz dazu.
  6. Zum Anrichten wir der Quinoa mit den Pfirsich- und Gurkenwürfel sowie der Hälfte des Dressings vermengt und auf Teller verteilt. Darauf kommen die leicht auseinandergezupften Lachsfilets.
  7. Garniert wird der Quinoasalat mit zerbröckelten Feta-Stückchen sowie nochmals etwas vom Dressing und frischen Kräutern.

Tipp: Der Salat kann anstelle von Pfirsichen oder Nektarinen auch mit Honigmelonen zubereitet werden.

Ein weiteres Qunioasalat Rezept findet ihr hier.

Blitzküche, Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Uncategorized

One Pot Chicken Quinoa “Thai Style”

Oktober 26, 2016

Seit geraumer Zeit sind so genannte “One Pot Meals” in der Welt der Food Blogs, Instagram etc. aufgetaucht. Das Konzept dahinter ist dabei relativ simpel: Man nehme einen Topf, schmeisse alle Zutaten rein und koche das Ganze bis alles gar ist. Am populärsten unter den One Pot Meals ist dabei die “One Pot Pasta”. Vielleicht hab ich deshalb so lange gebraucht, um endlich auch mal ein One Pot Experiment zu wagen, aber gerade Pasta kann nach meinem Verständnis nicht gleich schmackhaft zubereitet werden, wie wenn ich diese im Salzwasser al dente koche (?!)

Auf jeden Fall kam mir heute die glorreiche Idee, dass ich ein One Pot Meal ja auch mit Quinoa kochen kann, was mit meinem Kulinarikempfinden schon einiges besser harmoniert ;)

Und siehe da – ICH BIN BEGEISTERT! Mein erstes Wagnis, ein One Pot Chicken Quinoa als Thai Curry Variante zuzubereiten, hat funktioniert :) Und das Ganze ist so unglaublich einfach und schnell gemacht, dass es definitiv auch nach einem stressigen/langen Arbeitstag noch drin liegen sollte ;)

Bild One Pot Chicken Quinoa Thai Style 1

ZUTATEN

4 Portionen

  • 2 Pouletbrüste (ca. 400g)
  • 1 Tasse Kokosmilch (2dl)
  • 2 Tassen Wasser
  • 3 Tassen Asia Gemüse tiefgefroren oder fertig geschnitten vom Kühlregal
  • 2 Tassen Quinoa
  • 1/2 Boullion Würfel
  • 3 gehäufte TL Red Curry Paste
  • 1 handvoll Thai Basilikum
  • 3 Kafir-Blätter

ZUBEREITUNG

  1. Das Poulet in Würfel schneiden und zusammen mit ALLEN anderen Zutaten in einen Wok oder Topf geben.
  2. Den Wok/Topf auf dem Herd erhitzen und alles für ca. 12 Minuten kochen (hohe Stufe!) lassen (Minuten ab dem Moment zählen, sobald die Flüssigkeit zu kochen beginnt). Wichtig: Kein Deckel auf den Wok/Topf geben, einen Grossteil der Flüssigkeit muss verdampfen können.
  3. Evt. müsst ihr gegen den Schluss nochmals ein bisschen Wasser nachschütten (bis max. 1/2 Tasse)
  4. Falls nötig mit Salz/Pfeffer/Zucker abschmecken, den Wok/Topf vom Herd nehmen und den Inhalt noch für ca. 5 Minuten einfach stehen lassen.
  5. Nachdem die restliche Flüssigkeit noch ein bisschen eingezogen ist, einmal alles umrühren und servieren.

Tipp: Ihr könnt selbstverständlich auch alles frisches Gemüse nehmen, dauert dann halt länger in der Zubereitung und beim Einkaufen. Eigentlich bin ich auch kein Fan von TK-Fertigmischungen…aber für diesen Zweck hat mich das Farmer’s Best Asia TK Gemüse von der Migros wirklich überzeugt.

Extra-Tipp: Für dieses Gericht musste ich einzig und alleine die Pouletbrüste kaufen, da ich den Rest im Vorrat oder im Tiefkühler hatte. Auch die Kräuter (Thai Basilikum und Kafir-Blätter) habe ich, wie viele andere Kräuter, immer im Tiefkühler griffbereit. Mehr zu dieser Thematik findet ihr in den Blog-Beiträgen Küchenkräuter tiefgekühlt und im Kühlschrank und Vorrat-Basics.

 

 

 

Hauptspeisen, Uncategorized, Vegi

Quinotto mit Tomaten und Bufala Mozzarella

Juni 9, 2016

Quinotto ist nichts anderes als ein Risotto aus Quinoa. Die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Risotto sind schnell erkälrt: Quinoa ist ein nährstoffreicheres Korn als Reis und hat ein verhältnismässig hohen Proteinanteil, d.h. alles in allem gesünder als Reis. Zudem ist Quinoa weniger heikel als Risotto in der Zubereitung – also ideal für “Anfänger” :)

Es gibt diverse Möglichkeiten, wie Ihr den Quinotto zubereiten könnt, das Grundrezept bleibt jedoch immer das Gleiche: Quinoa, Zwiebeln, Weisswein, Bouillon, Parmesan, Frischkäse. Den Quinotto mit Tomaten und Bufala Mozzarella ist aktuell mein Favourit, aber ich habe auch schon eine Variation mit Kale (Federkohl), Speck und Ziegenfrischkäse zubereitet, was ebenfalls sehr lecker war. Grundsätzlich könnt Ihr wie beim Risotto eigentlich das beimischen, was euch schmeckt, oder das, was im Kühlschrank noch übrig ist. Tipp: Da der Quinoa einen geringeren Stärkeanteil als Reis aufweist, empfehle ich euch, dass Ihr dem Grundrezept auf jeden Fall noch eine “Frischkäseartige” Komponente hinzufügt, wie z.B. Philadelphia, Ziegenfrischkäse oder Mascarpone. Dies hilft, dass der Quinoa, ähnlich wie der Risotto, schön cremig wird.

ZUTATEN

4 Portionen

  • 400g Quinoa (heller oder noch schöner ist ein Mix zw. dunkel und hell)
  • 1 Zwiebel
  • 1.5dl Weisswein
  • 1-1.5l Boullion
  • 3 EL (gehäuft) Philadelphia
  • 4 EL Tomatenpüree/Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Basilikum
  • 40g Parmesan (gerieben)
  • 350g Cherry Tomaten
  • 1 Bufala Mozzarella (200g)
  • 2 Handvoll Rucola
  • 6 Spargeln in Scheiben geschnitten/angebraten (1 Aubergine als Alternative geht auch)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Zucker

ZUBEREITUNG

  1. Topping (z.B. Spargeln oder Auberginen) in feine Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten bis diese leicht gebräunt sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, vom Herd nehmen und dann 1/2 Knoblauchzehe dazu pressen, umrühren und zur Seite stellen.
  2. Während die Spargeln oder Auberginen in der Pfanne sind, können parallel die Cherry Tomaten geschnitten werden (kleine Tomaten: in Hälften, grössere Tomaten: Viertel). Die geschnittenen Cherry Tomaten werden jetzt wie die Spargeln zuvor, für ca. 3 Minuten im Olivenöl gebraten. Zu den Cherry Tomaten gebt Ihr bitte ca. 1/3 des Basilikums (klein geschnitten), sowie ebenfalls eine 1/2 gepresste Knoblauchzehe. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und ca. 1 TL Zucker abschmecken und zur Seite stellen.
  3. Nun könnt Ihr die 1.5l Bouillon zum kochen bringen. Ihr werdet nicht die ganze Menge verwenden…aber besser zuviel ready haben, als zuwenig. Die Bouillon sollte die ganze Zeit über leicht köcheln, bis der Quinotto fertig ist.
  4. Sobald die Bouillon bereit ist, könnt Ihr in einer grossen Pfanne die in feine Stücke geschnittene Zwiebel mit Olivenöl andünsten. Währenddessen den Quinoa unter fliessendem, kaltem Wasser spülen und anschliessend zu den Zwiebeln geben. Nach ca. 2 Minuten anbraten/rühren wird das Ganze mit dem Weisswein abgelöscht.
  5. Nun gebt Ihr nach und nach immer wieder 1-2 Suppenkellen der Bouillon zum Quinoa und kocht diesen so langsam al dente. Dieser Prozess dauert wesentlich kürzer als beim Risotto: ca. 15-20Minuten. Probiert den Quinotto regelmässig – er ist ready, sobald die Körner gar, aber noch bissfest sind.
  6. Sobald Ihr den gewünschten Garpunkt erreicht habt, gebt Ihr das Tomatenpüree, den Parmesan und den Philadelphia hinzu. Mischt die Zutaten mit dem Quinoa, bis es eine homogene, cremige Konsistenz erreicht hat. Anschliessend kommt nun der restliche Basilikum (geschnitten), sowie die zuvor angebratenen Cherry Tomaten hinzu.
  7. Der Quinotto muss nun nur noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Zum Servieren gebt Ihr 2 Kellen auf einen Teller (ich empfehle euch eher zu tiefen Tellern zu greifen) und garniert diesen zuerst mit den angebratenen Spargeln oder Auberginen, anschliessend mit ein wenig Rucola und zum Schluss noch mit dem in Stücken geschnittenen Bufala Mozzarella. Fertig!

Tipp: Ihr könnt auch normalen Mozzarella oder Feta nehmen, der Philadelphia kann ausserdem durch Mascarpone oder durch Ziegenfrischkäse ersetzt werden. Ebenfall lässt sich dieses Vegi-Gericht beliebig mit z.B. gebratenem Lammfilet (aufgeschnitten) oder Riesencrevetten ergänzen. Das Fleisch oder den Fisch einfach noch zum Schluss als Topping hinzu geben.

Extra-Tipp: Dieses Gericht eignet sich hervorragend, wenn Ihr Gäste habt, da Ihr es ideal vorbereiten könnt: Einfach den Quinotto bis und mit Punkt Nr. 5 vorbereiten und dann in der Pfanne pausieren/auskühlen. Sobald Ihr die Vorspeise mit euren Gästen verschlungen habt, könnt Ihr den Kochprozess des Quinottos wieder aufnehmen: Einfach bei Punkt Nr. 6  fortfahren, d.h. Pfanne wieder erhitzen und zusätzlich eine Kelle der Bouillon hinzugeben, bevor ihr die weiteren Zutaten untermischt. Ihr braucht ab jetzt nur noch ca. 10 Minuten.
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Hauptspeisen, Salate, Uncategorized, Vegi

Kale Bowl mit Mandel-Ingwer-Dressing

Mai 31, 2016

Erst kürzlich war ich zum ersten Mal im Restaurant b.Good in Zürich und habe dort eine “Kale & Super Grain Bowl” probiert. Positiv überrascht war ich vor allem vom leckeren Mandel-Ingwer-Dressing! Wow – was für ein Highlight…mal etwas anderes :) Nun, einige Wochen später, als ich per Zufall noch Kale, gekochter Vollkornreis und Tofu übrig hatte, habe ich mir meine eigene Kale Bowl gezaubert…und so geht’s:

 

ZUTATEN

3 Portionen (2 Personen plus ein Lunch-Glas fürs Büro ;)

  • ca. 3 Hände voll Kale (Grünkohl)
  • 2 Karotten
  • 1 Tofu, in 1cm Würfel geschnitten
  • 3 Portionen Vollkornreis, gegart (oder Quinoa)
  • 1-2 Zucchetti
  • ca. 2 Hände voll Rucola
  • Mandelsplitter geröstet (oder Pinienkerne)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilliflocken, Ingwerpulver, Honig, Sojasauce

Fürs Dressing:

  • 1 Becher Natur Joghurt
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 3-4 cm Ingwer, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • 4 EL Mandelmus
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 0.5dl Wasser
  • Salz, Pfeffer, 1 EL Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit dem Stabmixer pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Kale in feine Streifen schneiden und in der Bratpfanne mit ein bisschen Olivenöl 2 Minuten andünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen.
  3. Zucchetti halbieren und in dünne Scheiben schneiden, dann in Olivenöl anbraten bis sie schön gebräunt sind. Mit Salz, Pfeffer und Chilliflocken würzen. Beiseite stellen.
  4. Tofu in Würfel schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten bis alle schön goldbraun sind. Hitze reduzieren und mit Sojasauce ablöschen. Nun mit Ingwerpulver, Honig und Pfeffer würzen. Beiseite stellen.
  5. Karotten mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden und den Rucola waschen.
  6. Sobald alle Zutaten ready sind, diese in einer Schüssel zusammen mit dem kalten Vollkornreis oder Quinoa anrichten. Dressing darüber geben und mit den gerösteten Mandelsplitter (oder was ihr sonst noch zu Hause habt) garnieren.

Tipp: Eigentlich könnt Ihr, wie bei vielen meiner Gerichte, beliebig kombinieren, was Ihr gerade noch so im Kühlschrank rumliegen habt. Ideal würden z.B. auch noch folgende Leckereien passen: Edamame, gebratene Aubergine, Pakchoi oder Krautstiel, allenfalls auch ein bisschen zerbröckelter Feta. Eher abraten würde ich von Mais – aber schlussendlich ist’s Geschmacksache ;)

Extra-Tipp: Dieser Salat eignet sich ideal fürs Lunch-Glas!
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Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Mediterraner Quinoasalat

Mai 11, 2016

Ob kalt oder warm – ich liebe Quinoa. Da es einerseits zu unseren gesündesten Getreidesorten gehört und zudem noch vielseitig anwendbar ist, steht Quinoa zuoberst auf der Liste meiner Nahrungsmittel-Favourits!

Meistens wenn ich noch was von diesem Wunderkorn im Kühlschrank übrig habe, kreiere ich daraus irgend ein Salat. Falls ich hingegen mehr Lust auf eine warme Mahlzeit verspüre, wärme ich das Quinoa einfach nochmals auf und mische es z.B. unter eine Gemüsepfanne. Quinoa ist sozusagen meine Resteverwertungsmaschine – mein Partner in Crime :)

Grundsätzlich ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es mit unzähligen Gemüsesorten und allen Proteinquellen (Fleisch, Filsch, Geflügel, Tofu etc.) mischen. Die Zugabe von aromatisierten Ölen, Kräutern und Pestos geben dem Quinoa den zusätzlichen Feinschliff. Aber auch als simple Beilage oder Bestandteil einer gesunden Bowl, ist Quinoa stets willkommen.

Genug der Lobeshymne. Mein heutiges Rezept hat seine Wurzeln in der mediterranen Küche, da die Zucchetti und die Aubergine dringend vernichtet werden mussten…

 

 

ZUTATEN

4-6 Portionen

  • ca. 1/2 Packung Quinoa (Ihr könnt aber auch weniger zubereiten)
  • 2 Zucchetti
  • 1 Aubergine
  • 15 Cherrytomaten
  • 1/3 vom Glas mit Cherry-Dörrtomaten
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Zitronenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Falls Ihr kein bereits gekochtes Quinoa übrig haben solltet, dann bereitet welches nach Packungsanleitung zu. Die Menge ist hierbei von eurem persönlichen Gusto abhängig, d.h. wie Ihr das Verhältnis zw. Gemüse und Quinoa mögt. Nach dem Kochen könnt Ihr das Quinoa mit kaltem Wasser abspülen, so dass es schneller erkaltet.
  2. In einer Bratpfanne nacheinander die Zucchetti und die Aubergine kräftig im Olivenöl anbraten. Schneidet die Gemüse hierfür in ca. 1cm grosse Würfel. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Cherrytomaten vierteln und die Basilikumblätter klein schneiden.
  4. Sobald all diese Zustaten ready sind, vermengt ihr alles inkl. den Cherry-Dörrtomaten in einer Schüssel und mariniert den Salat mit Olivenöl (nicht sparen), Salz und Pfeffer. Wer mag kann zusätzlich einen Schuss Zitronenöl hinzugeben, dies verleiht dem Salat eine sommerliche Note. Aber Achtung mit der Dosierung! Gebt nicht zu viel Zitronenöl dazu…es ist sehr intensiv.
  5. Zum Schluss den Salat noch mit zerbröckeltem Feta und Basilikumblätter garnieren. Wichtig: Feta zerbröckeln und nicht in Würfel schneiden! Feta-Würfel sind oftmals zu pampig im Mund und durch deren Grösse zu Geschmacksintensiv. Kleine Brocken vermengen sich viel besser mit dem Salat.

Tipp: Zu diesem Salat würden ausserdem noch grillierte Paprikastücke, schwarze Oliven oder ein bisschen Basilikumpesto passen. Servieren könnt Ihr den Salat als Grillbeilage beim nächsten BBQ – Ihr werdet bestimmt glückliche Abnehmer dafür finden ;)

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Oriental Salad

Mai 11, 2016

Eine perfekte Beilage zur BBQ Aubergine wie auch zum Hummus ist der Oriental Salad. Ich hab diesen nun einfach mal so benannt, weil es kein klassischer Taboulé ist, aber Dank seinen Zutaten an den wunderschönen Orient erinnert…

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1/3 Gurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/3 Bund frischer Pfefferminz
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Tasse Quinoa (oder Couscous)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen und auskühlen lassen. (Wenns schnell gehen muss: Nach dem Kochen mit kaltem Wasser spühlen).
  2. Zwiebel, Gurke, Tomaten, Petersilie und Pfefferminz klein schneiden (wirklich klein!) und in eine Schüssel geben. Wichtig: Entfernt bei den Tomaten die Kerne und schneidet ausschliesslich das Tomatenfleisch in kleine Stücke. Hierfür die Tomaten am besten vierteln und dann die Kerne mit einem scharfen Messer rausschneiden. Wer mag kann zusätzlich noch frischen Koriander dazugeben. Passt hervorragen – ich mag Koriander halt einfach nicht :)
  3. Den kalten Quinoa (oder das Couscous) zu den geschnittenen Zutaten geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.

Tipp: Eine exotische Variation dieses Salates könnt Ihr kreieren indem Ihr die Tomaten durch eine Mango ersetzt. Oder was ich mir auch total lecker vorstelle, wäre on top zu dem Rezept noch das zerkleinerte Fruchtfleisch einer Pink Grapefruit – sommerlich frisch und definitiv eine spannende Grillbeilage!

 

 

 

Blitzküche, Hauptspeisen, LowCarb, Vegi

Green Veggies mit Tofu

April 24, 2016

Green Veggies schauen nicht nur toll aus, sondern sind zudem auch eine tolle Alternative, wenn man mal keine Lust auf Salat hat.

Das Konzept bei meinem Rezept ist: Verwende dieses Gemüse, welches noch im Kühlschrank rumliegt (und gegessen werden muss) und kombiniere es mit zwei “Basics”, welche Du immer im Tiefkühler haben solltest: Geschälte Edamame (oder Erbsen) und Kefen. Diese drei Grünlinge eignen sich hervorragend für die schnelle Küche, weil sie in der Zubereitung einfach und v.a. super schnell gar sind. Wichtig: Du darfst selbstverständlich auch nicht-grünes Gemüse beifügen ;)

Kombiniert mit Tofu (oder wer es lieber mag mit Poulet), ergibt dies ein herrlich leichtes und gesundes Abendessen, welches in weniger als 30′ zubereitet ist.

 

ZUTATEN

2-4 Portionen

– Übrig gebliebenes Gemüse, wie z.B. Spargeln, Zucchetti etc.

– Tiefgekühlte Kefen, Edamame/Erbsen

– Knoblauchzehen

– Tofu

– Soja-Sauce

– Salz/Pfeffer

– Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

1. Tofu in 1cm Würfel schneiden und in Olivenöl scharf anbraten bis die Würfen leicht gebräunt sind. Mit Soja-Sauce ablöschen und mit Salz/Pfeffer abschmecken. Die Würfen aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

2. Gemüse aus dem Kühlschrank klein schneiden und in Olivenöl anbraten. Sobald das Gemüse leicht gebräunt ist, den Knoblauchzehen dazu pressen und ca. 1 Minute weiter braten.

3. Das Tiefkühlgemüse dazu geben und weitere 3-4 Minuten braten. Alles mit Soja-Sauce, Salz/Pfeffer abschmecken und wer es ein bisschen pikant mag, gibt noch einige Chilli-Flocken hinzu.

4. Zum Schluss die Tofu Würfel wieder zum Gemüse geben – fertig.

Tipp: Wer noch übrig gebliebenes Quinoa oder Vollkornreis hat, kann dieses zusammen mit dem Tofu zum Gemüse geben. Somit wären die Kohlenhydrate auch noch abgedeckt ;)

Extra-Tipp: Falls von den Green Veggies noch was übrig bleiben sollte, der kann diese entweder kalt als Salat essen oder hervorragend mit anderen Salaten in einem  Lunch-Glas kombinieren.