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Salate

Salate, Vorspeisen

Erfrischender Wassermelonen Feta Salat

Juli 28, 2019

Der Wassermelonen Feta Salat gehört zu den einfachsten und schnellsten Sommersalaten, die ich kenne. Für die Zubereitung benötigt ihr nicht länger als 15 bis 20 Minuten. Ideal für heisse Sommertage kann der Wassermelonen Feta Salat entweder als Vorspeise oder als Beilage zu Grillgerichten serviert werden.

Wichtig zu beachten ist, dass der Salat frisch zubereitet wird! Wenn ihr die Zutaten mischt und dann nochmals für einige Stunden in den Kühlschrank stellt, wird der Salat wässrig und sieht nicht mehr so hübsch. Generell empfehle ich euch, den Salat nicht im klassischen Sinne in einer Schüssel zu mischen, sondern die Zutaten auf Tellern/Platten anzurichten und mit dem Dressing zu beträufeln. Ein einfacher Trick, welcher den Wassermelonen Feta Salat optisch noch besser zur Geltung kommen lässt ;)

Anstelle von Wassermelone kann der Salat auch mit einer Honigmelone zubereitet werden. Oder ein Mix aus zwei verschiedenen Melonensorten geht natürlich auch.

 

ZUTATEN

2 Personen

  • Wassermelone
  • 1 Feta
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • Frischer Basilikum
  • Weisser Balsamico Essig
  • Rapsöl (kaltgepresst)
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Wassermelone in ca. 2cm grosse Würfel schneiden. Falls die Wassermelone Kerne hat, diese vorab entfernen. Die Wassermelonen-Würfel auf den Tellern verteilen.
  2. Feta in grobe Stücke brechen oder in Würfel schneiden. Ich persönlich bevorzuge es, wenn der Feta in Stücke gebrochen wird. Die Feta-Stücke ebenfalls auf den Tellern verteilen.
  3. Die rote Zwiebel in feine Ringe schneiden und diese ebenfalls auf dem Salat verteilen. Falls man keine Zwiebeln mag, können diese auch weggelassen werden.
  4. Den Salat mit Salz/Pfeffer würzen und mit ca. 2 EL Rapsöl (oder Olivenöl) sowie 1-2 EL weissem Balsamico beträufeln.
  5. Zu guter Letzt noch einige frische Basilikumblätter dekorativ über dem Salat verteilen – fertig!

Tipp: Anstelle von frischem Basilikum können auch frische Pfefferminzblätter auf dem Salat verteilt werden.

Extra-Tipp: Falls ihr noch etwas von der Wassermelone übrig habt, könnt ihr den Rest davon zu einer leckeren Wassermelonen-Gazpacho verarbeiten ;)

Beilagen, Blitzküche, Salate, Vegi, Vorspeisen

Spargel Erdbeeren Salat mit Sweet Chilli Dressing

Mai 19, 2019

Dieser Spargel Erdbeeren Salat weckt mehr als nur Frühlingsgefühle! Bunt, knackig und eine äusserst spannende Kombination unterschiedlichster Aromen: Süss, fruchtig, würzig, herb und scharf…alles in einem Salat vereint.

In weniger als 20 Minuten ist der Spargel Erdbeeren Salat zubereitet. Die grünen Spargelstücke werden dabei kurz und kräftig angebraten, die restlichen Zutaten müssen nur kleingeschnitten werden.

Der Salat passt hervorragend als leckere Grillbeilage oder kann zu etwas Poulet oder auch einem gut gewürzten Stück Tofu serviert werden. Abgerundet wird der Spargel Erdbeeren Salat mit etwas geröstetes Brot, mit welchem dann auch noch die letzten Reste des süss-scharfen Dressings aufgetunkt werden können.

 

ZUTATEN:

2 Personen

  • 500g grüner (wenn möglich feiner) Spargel
  • 250g Erdbeeren
  • 1/2 Feta
  • Frischer Blattspinat
  • Optional: Geröstete Pinienkerne und/oder Zwiebelsprossen

Dressing:

ZUBEREITUNG

  1. Alle Zutaten fürs Dressing miteinander mischen und beiseite stellen.
  2. Den Spargel in schräg geschnittene Scheiben schneiden und in etwas Öl kräftig anbraten (so dass der Spargel etwas Röstaroma bekommt) und mit Salz/Pfeffer würzen.
  3. In der Zwischenzeit den Spinatsalat und die Erdbeeren waschen. Die Erdbeeren dann in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Spinatsalat in eine Schüssel gegeben.
  4. Die Spargeln können entweder lauwarm oder kalt dazu gegeben werden…was einem besser schmeckt.
  5. Zum Schluss das vorbereitete Dressing über allen Zutaten verteilen und gut miteinander vermengen. Den Spargel Erdbeeren Salat auf Tellern oder in Bowls anrichten und mit zerbröckelten Fetastücken sowie optional gerösteten Pinienkernen und/oder Zwiebelsprossen garnieren.

Tipp: Wer kein Feta mag, kann diesen selbstverständlich weglassen oder durch ein bisschen Burrata oder Buffala Mozzarella ersetzen. Die Komposition schmeckt ohne Feta einfach ein bisschen weniger würzig.

 

Weitere leckere Saison-Rezepte mit Spargeln oder Erdbeeren findet ihr hier:

Flammkuchen mit Spargeln und Rauchlachs
Blätterteigkissen mit Erdbeeren und Rahm
Spargelwähe mit Spinat und Ricotta

Fisch, Salate

Sommerlicher Quinoasalat mit Teriyaki Lachs

Juli 19, 2018

Dieser fruchtig-frische Quinoasalat mit Teriyaki Lachs ist ein leichtes und gesundes Dinner, welches sich ideal für die heissen Sommertage eignet. Schnell zubereitet, ausgewogen und vor allem einfach super lecker – so sollte ein Quinoasalat schmecken!

Die Lachsfilets können entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne zubereitet werden. Notfalls eignet sich auch eine normale Bratpfanne.

Der Quinoasalat wird am besten kalt serviert und lässt sich daher auch ideal vorbereiten. Der Lachs, welcher darüber verteilt wird, empfehle ich euch frisch zuzubereiten und noch heiss darüber zu verteilen.

Viel Spass beim Nachkochen!

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 400g Lachsfilet (ohne Haut)
  • 400g Quinoa
  • 4 Pfirsiche
  • 2/3 Salatgurke
  • Teriyaki Sauce
  • 250g Feta

Dressing

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 2 EL weisser Balsamico
  • 1 TL Zucker
  • Knoblauchpulver
  • Frischer Basilikum und Dill
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Den Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser ca. 10-12 Minuten “al dente” kochen. Den Quinoa auskühlen lassen (wenns schnell gehen muss mit kaltem Wasser abspritzen).
  2. Für das Dressing werden zuerst eine Handvoll frische Kräuter (Basilikum und Dill) kleingeschnitten und mit dem Sauerrahm sowie dem Balsamico Bianco vermengt. Zum Abschmecken 1 TL Zucker, 1/2 TL Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer zum Dressing dazu geben.
  3. Die Gurke und Pfirsiche zuerst waschen und dann in kleine, gleichmässige Stücke schneiden.
  4. Sobald Punkt 1-3 vorbereitet sind, geht es an die Zubereitung der Lachsfilets: Diese werden entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne in etwas Öl angebraten, bis diese aussen goldbraun und in der Mitte noch leicht glasig sind. Falls ihr die Filets auf dem Grill zubereitet, verwendet dazu eine Grillschale, damit der Fisch nicht am Rost kleben bleibt.
  5. Die angebratenen Lachsfilets werden mit Teriyaki Sauce abgelöscht und mit Salz abgeschmeckt. Probiert ein bisschen vom Lachsfilet und gebt falls nötig nochmal etwas Teriyaki Sauce und Salz dazu.
  6. Zum Anrichten wir der Quinoa mit den Pfirsich- und Gurkenwürfel sowie der Hälfte des Dressings vermengt und auf Teller verteilt. Darauf kommen die leicht auseinandergezupften Lachsfilets.
  7. Garniert wird der Quinoasalat mit zerbröckelten Feta-Stückchen sowie nochmals etwas vom Dressing und frischen Kräutern.

Tipp: Der Salat kann anstelle von Pfirsichen oder Nektarinen auch mit Honigmelonen zubereitet werden.

Ein weiteres Qunioasalat Rezept findet ihr hier.

Beilagen, Salate, Uncategorized, Vorspeisen

Kräutersalat mit Tomaten-Parmesan Dressing

Juli 29, 2016

Diese überraschend einfache und leckere Salatkreation durfte ich Anfangs Juli im Restaurant Engel in Schwyz geniessen. Das Restaurant Engel ist übrigens ein absoluter Geheimtipp für all jene, welche an schönen Sommerabenden spontan ein Dinner auf der Terrasse geniessen möchten. Mitten in der Altstadt gelegen, lässt es sich auf dem Balkon wunderbar dinieren.

Aber zurück zum Salat: Das besondere daran sind die frischen Kräuter, welche nicht kleingehakt im Dressing, sondern mehr oder weniger in ganzen Blättern dem Salat zugegeben werden. So schmeckt ein Bissen nach Basilikum, der nächste nach Salbei und die dritte Gabel nach Rosmarin (oder nach Schnittlauch, Petersilie..etc.). Intensiv, frisch und soooooo simpel!

Zuhause “nachgekocht” war dieser Salat in 15 Minuten zubereitet. Er passt perfekt als Grill-Beilage oder auch als Vorspeise an lauen Sommerabenden.

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 1/2 Kopfsalat
  • frische Kräuter: Basilikum, Salbei, Rosmarin, Schmittlauch…etc.
  • Parmesan (mit dem Sparschäler in feine Scheiben geschnitten)
  • 1 Handvoll Oliven (schwarze und/oder grüne)

Dressing

  • 2 EL Tomatenpüree
  • 1dl Rahm
  • 1dl Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL weisser Balsamico
  • 3 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL getrocknete, Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit einem Stabmixer oder einem Schwingbesen vermengen. Das Dressing ist fertig, wenn es schön fein und homogen aussieht (keine Klumpen!)
  2. Den Salat und die Kräuter waschen. Die Kräuter werden je nach Grösse noch ein bisschen zerkleinert: Rosmarin die Nadeln abzupfen, den Schnittlauch ca. dritteln, die Basilikumblätter halbieren, die Salbeiblätter halbieren oder dritteln. Schlussendlich ist es Geschmacksache, welche Kräuter Ihr verwendet und wie klein Ihr dies schneidet.
  3. Die Salatblätter und die Kräuter in eine Schüssel geben und mit Parmesansplitter und den Oliven garnieren.
  4. Das Dressing zum Servieren nur über dem Salat verteilen, diesen aber noch nicht mischen (sieht schöner aus).

Tipp: Ich habe noch einige gedörrte Cherry Tomaten hinzugegeben. Ihr könnt hier aber beliebig variieren, was euch schmeckt. Grillierte Auberginen oder auch Zucchetti eignen sich hervorragend als Topping für den Kräutersalat.
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Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi

Lunch-Glas “Mediterranean Style”

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik “mediterran” passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den “schweren” Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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Hauptspeisen, Salate, Uncategorized, Vegi

Kale Bowl mit Mandel-Ingwer-Dressing

Mai 31, 2016

Erst kürzlich war ich zum ersten Mal im Restaurant b.Good in Zürich und habe dort eine “Kale & Super Grain Bowl” probiert. Positiv überrascht war ich vor allem vom leckeren Mandel-Ingwer-Dressing! Wow – was für ein Highlight…mal etwas anderes :) Nun, einige Wochen später, als ich per Zufall noch Kale, gekochter Vollkornreis und Tofu übrig hatte, habe ich mir meine eigene Kale Bowl gezaubert…und so geht’s:

 

ZUTATEN

3 Portionen (2 Personen plus ein Lunch-Glas fürs Büro ;)

  • ca. 3 Hände voll Kale (Grünkohl)
  • 2 Karotten
  • 1 Tofu, in 1cm Würfel geschnitten
  • 3 Portionen Vollkornreis, gegart (oder Quinoa)
  • 1-2 Zucchetti
  • ca. 2 Hände voll Rucola
  • Mandelsplitter geröstet (oder Pinienkerne)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilliflocken, Ingwerpulver, Honig, Sojasauce

Fürs Dressing:

  • 1 Becher Natur Joghurt
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 3-4 cm Ingwer, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • 4 EL Mandelmus
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 0.5dl Wasser
  • Salz, Pfeffer, 1 EL Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit dem Stabmixer pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Kale in feine Streifen schneiden und in der Bratpfanne mit ein bisschen Olivenöl 2 Minuten andünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Beiseite stellen.
  3. Zucchetti halbieren und in dünne Scheiben schneiden, dann in Olivenöl anbraten bis sie schön gebräunt sind. Mit Salz, Pfeffer und Chilliflocken würzen. Beiseite stellen.
  4. Tofu in Würfel schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten bis alle schön goldbraun sind. Hitze reduzieren und mit Sojasauce ablöschen. Nun mit Ingwerpulver, Honig und Pfeffer würzen. Beiseite stellen.
  5. Karotten mit dem Sparschäler in feine Streifen schneiden und den Rucola waschen.
  6. Sobald alle Zutaten ready sind, diese in einer Schüssel zusammen mit dem kalten Vollkornreis oder Quinoa anrichten. Dressing darüber geben und mit den gerösteten Mandelsplitter (oder was ihr sonst noch zu Hause habt) garnieren.

Tipp: Eigentlich könnt Ihr, wie bei vielen meiner Gerichte, beliebig kombinieren, was Ihr gerade noch so im Kühlschrank rumliegen habt. Ideal würden z.B. auch noch folgende Leckereien passen: Edamame, gebratene Aubergine, Pakchoi oder Krautstiel, allenfalls auch ein bisschen zerbröckelter Feta. Eher abraten würde ich von Mais – aber schlussendlich ist’s Geschmacksache ;)

Extra-Tipp: Dieser Salat eignet sich ideal fürs Lunch-Glas!
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Beilagen, Blitzküche, Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

Caprese mit Himbeeren

Mai 24, 2016

Ein Caprese Salat (Tomaten-Mozzarella) geht an heissen Sommertagen eigentlich immer. Wirklich leicht und gesund ist der Salat nicht, da der Mozzarella schon einige Kalorien mit sich bringt, aber dafür schmeckt er einfach göttlich! Da ich kürzlich noch einige Himbeeren übrig hatte und mal “was Neues” probieren wollte, gabs gestern Abend ein Caprese mit Himbeeren. Die Inspiration dazu holte ich mir einst bei Jamie Oliver’s Rezept “Tomato Carpaccio“. Fazit: Sieht hübsch aus und schmeckt 1A!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • ca. 300g Mozzarella di Bufala (oder normaler Mozzarella)
  • 1 Tomate
  • ca. 10 Cherrytomaten (die Bunt gemischten sind noch schöner!)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 100g Rucola
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico-Essig, Balsamicoreduktion

 

ZUBEREITUNG

  1. Tomaten waschen und klein schneiden.
  2. Rucola waschen und auf einer Platte anrichten.
  3. Mozzarella klein schneiden und zusammen mit den Tomaten/Cherrytomaten und den Himbeeren auf dem Rucola verteilen.
  4. Olivenöl und Balsamico über dem Salat verteilen und mit Salz/Pfeffer würzen. Für den Geschmack und für die Deko den Salat noch mit ein bisschen Balsamico-Reduktion verfeinern.
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Beilagen, Fleisch und Geflügel, LowCarb, Salate, Vorspeisen

Sommersalat mit Melonen, Mozzarella und Rohschinken

Mai 11, 2016

Melonen und Schinken gehören einfach zum Sommer. Ich habe mir gedacht, dass ich diese beide Zutaten zur Abwechslung in einen Salat verwandle – zusammen mit Kopfsalat, Mozzarella und Basilikumpesto ergibt das eine leckere Beilage zum BBQ.

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Cantaloup Melone (diejenigen mit dem orangen Fruchtfleisch)
  • 8 Scheiben Rohschinken
  • 1 Kopfsalat (oder noch besser: Kopfsalatherzen)
  • 1 Bufala Mozzarella
  • 3 EL Pesto Genovese
  • Olivenöl, weisser Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Salat waschen, Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden, Rohschinken in Stücke rupfen und den Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen (Tipp: Ich persönlich bevorzuge de Bufala, wenn er zerzupft wird. Die Stücke sehen schöner aus und sind nicht so klumpig).

2. Für das Dressing Öl und Essig mit Salatschöpfbesteck abmessen: 2 Löffel weisser Balsamico (Ihr könnt auch den herkömmlichen Balsamico verwenden, es sieht einfach weniger schön aus), 4 Löffel Olivenöl. Das Ganze mit 2 TL Honig, Salz und Pfeffer vermengen (plus allenfalls irgendwelche Salatkräuter).

3. Den Salat mit den anderen Zutaten auf einer Platt anrichten (oder direkt auf Tellern) und das Dressing darüber verteilen. Zum Schluss noch einige TL Pesto darüber geben – fertig.

Tipp: Anstatt Melonen könnt Ihr auch Erdbeeren oder Himbeeren verwenden.

 

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Mediterraner Quinoasalat

Mai 11, 2016

Ob kalt oder warm – ich liebe Quinoa. Da es einerseits zu unseren gesündesten Getreidesorten gehört und zudem noch vielseitig anwendbar ist, steht Quinoa zuoberst auf der Liste meiner Nahrungsmittel-Favourits!

Meistens wenn ich noch was von diesem Wunderkorn im Kühlschrank übrig habe, kreiere ich daraus irgend ein Salat. Falls ich hingegen mehr Lust auf eine warme Mahlzeit verspüre, wärme ich das Quinoa einfach nochmals auf und mische es z.B. unter eine Gemüsepfanne. Quinoa ist sozusagen meine Resteverwertungsmaschine – mein Partner in Crime :)

Grundsätzlich ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es mit unzähligen Gemüsesorten und allen Proteinquellen (Fleisch, Filsch, Geflügel, Tofu etc.) mischen. Die Zugabe von aromatisierten Ölen, Kräutern und Pestos geben dem Quinoa den zusätzlichen Feinschliff. Aber auch als simple Beilage oder Bestandteil einer gesunden Bowl, ist Quinoa stets willkommen.

Genug der Lobeshymne. Mein heutiges Rezept hat seine Wurzeln in der mediterranen Küche, da die Zucchetti und die Aubergine dringend vernichtet werden mussten…

 

 

ZUTATEN

4-6 Portionen

  • ca. 1/2 Packung Quinoa (Ihr könnt aber auch weniger zubereiten)
  • 2 Zucchetti
  • 1 Aubergine
  • 15 Cherrytomaten
  • 1/3 vom Glas mit Cherry-Dörrtomaten
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Zitronenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Falls Ihr kein bereits gekochtes Quinoa übrig haben solltet, dann bereitet welches nach Packungsanleitung zu. Die Menge ist hierbei von eurem persönlichen Gusto abhängig, d.h. wie Ihr das Verhältnis zw. Gemüse und Quinoa mögt. Nach dem Kochen könnt Ihr das Quinoa mit kaltem Wasser abspülen, so dass es schneller erkaltet.
  2. In einer Bratpfanne nacheinander die Zucchetti und die Aubergine kräftig im Olivenöl anbraten. Schneidet die Gemüse hierfür in ca. 1cm grosse Würfel. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Cherrytomaten vierteln und die Basilikumblätter klein schneiden.
  4. Sobald all diese Zustaten ready sind, vermengt ihr alles inkl. den Cherry-Dörrtomaten in einer Schüssel und mariniert den Salat mit Olivenöl (nicht sparen), Salz und Pfeffer. Wer mag kann zusätzlich einen Schuss Zitronenöl hinzugeben, dies verleiht dem Salat eine sommerliche Note. Aber Achtung mit der Dosierung! Gebt nicht zu viel Zitronenöl dazu…es ist sehr intensiv.
  5. Zum Schluss den Salat noch mit zerbröckeltem Feta und Basilikumblätter garnieren. Wichtig: Feta zerbröckeln und nicht in Würfel schneiden! Feta-Würfel sind oftmals zu pampig im Mund und durch deren Grösse zu Geschmacksintensiv. Kleine Brocken vermengen sich viel besser mit dem Salat.

Tipp: Zu diesem Salat würden ausserdem noch grillierte Paprikastücke, schwarze Oliven oder ein bisschen Basilikumpesto passen. Servieren könnt Ihr den Salat als Grillbeilage beim nächsten BBQ – Ihr werdet bestimmt glückliche Abnehmer dafür finden ;)

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Oriental Salad

Mai 11, 2016

Eine perfekte Beilage zur BBQ Aubergine wie auch zum Hummus ist der Oriental Salad. Ich hab diesen nun einfach mal so benannt, weil es kein klassischer Taboulé ist, aber Dank seinen Zutaten an den wunderschönen Orient erinnert…

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1/3 Gurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/3 Bund frischer Pfefferminz
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Tasse Quinoa (oder Couscous)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen und auskühlen lassen. (Wenns schnell gehen muss: Nach dem Kochen mit kaltem Wasser spühlen).
  2. Zwiebel, Gurke, Tomaten, Petersilie und Pfefferminz klein schneiden (wirklich klein!) und in eine Schüssel geben. Wichtig: Entfernt bei den Tomaten die Kerne und schneidet ausschliesslich das Tomatenfleisch in kleine Stücke. Hierfür die Tomaten am besten vierteln und dann die Kerne mit einem scharfen Messer rausschneiden. Wer mag kann zusätzlich noch frischen Koriander dazugeben. Passt hervorragen – ich mag Koriander halt einfach nicht :)
  3. Den kalten Quinoa (oder das Couscous) zu den geschnittenen Zutaten geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.

Tipp: Eine exotische Variation dieses Salates könnt Ihr kreieren indem Ihr die Tomaten durch eine Mango ersetzt. Oder was ich mir auch total lecker vorstelle, wäre on top zu dem Rezept noch das zerkleinerte Fruchtfleisch einer Pink Grapefruit – sommerlich frisch und definitiv eine spannende Grillbeilage!