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Rezept

Blitzküche, Hauptspeisen, Vegi

Schnelles Kürbis Curry

November 28, 2019

Mit “schnell” meine ich wirklich “schnell”. Dieses Kürbis Curry mit Kichererbsen, roten Linsen und Spinat ist in 15 Minuten zubereitet. Wow! Wieder einmal ein Rezept, welches die Kategorie “Blitzrezept” verdient hat :)

Dieses Kürbis Curry ist derart schnell zubereitet, weil alle Zutaten nur ganz kurz gekocht werden müssen. Ich verwende für dieses Rezept bereits vorgekochte Kürbiswürfel von der Migros, welche mir die mühsame Rüstarbeit ersparen. Ihr könnt selbstverständlich auch frischen Kürbis dafür verwenden, benötigt dann einfach einige Minuten mehr Zeit für die Zubereitung ;) Kichererbsen nehme ich jene aus der Dose, was mir ebenfalls ein Zeitersparnis einbringt. Die roten Linsen sind in wenigen Minuten Kochzeit gar und der frische Blattspinat muss nur in das heisse Curry gegeben werden. Simpel oder?

Es gibt ja viele, die nicht so grosse Liebhaber von Hülsenfrüchten sind. Wer also keine Kichererbsen oder Linsen mag, lässt diese einfach weg oder ersetzt sie durch andere Gemüsesorten. Wobei an dieser Stelle zu erwähnen ist, dass Kichererbsen wie auch Linsen wertvolle, pflanzliche Proteinlieferanten sind. Mein Tipp also: Gebt den Hülsenfrüchten definitiv mal eine Chance ;)

Ach und bevor ich es vergesse zu erwähnen: Dieses Kürbis Curry ist übrigens absolut vegan!

 

ZUTATEN

3-4 Portionen

  • 400g Kürbiswürfel
  • 1 kleine Dose Kichererbsen à ca. 140g
  • 100g Blattspinat
  • 100g rote Linsen
  • 2 gehäufte EL Red Curry Paste
  • 2.5dl Kokosmilch
  • 3dl Wasser
  • Soja-Sauce
  • Fisch-Sauce (für Vegane Variante bitte weglassen)
  • Optional: 1 gehäufter TL Erdnussbutter
  • Optional für Dekoration: Für diejenigen, die Koriander mögen…bitte! :D

Beilage: Basmati Reis

ZUBEREITUNG

  1. Basmati Reis nach Packungsangaben zubereiten. Währenddessen mit dem Curry starten:
  2. 2 gehäufte EL Currypaste in etwas Olivenöl anschwitzen.
  3. Mit 2.5dl Kokosmilch und 3dl Wasser ablöschen
  4. Rote Linsen dazu geben und ca. 8 Minuten köcheln lassen.
  5. Mit Soja-Sauce und Fish-Sauce würzen, optional noch 1 TL Erdnussbutter dazu geben.
  6. Kichererbsen und Kürbiswürfel dazu geben. Falls ihr frischen Kürbis verwendet, müssen die rohen Kürbiswürfel bereits zusammen mit den roten Linsen ins Curry gegeben werden (Punkt 3).
  7. Alles umrühren, abschmecken und zum Schluss den Spinat dazu geben und mit dem Curry vermengen.
  8. Das Kürbis Curry wird zusammen mit etwas Basmati Reis serviert

Tipp: Ebenfalls hervorragend dazu passt geräucherter Tofu! Falls ihr euch dafür entscheiden solltet, wird der Räucher-Tofu in Würfel geschnitten, kräftig in Olivenöl angebraten und mit Soja-Sauce abgelöscht. Anschliessend dekorativ über dem Curry verteilt.

 

Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Vegi

Chicorée Birnen Quiche – das perfekte Winterrezept!

November 25, 2019

Ein perfektes Herbst-Wintermenü: Chicorée Birnen Quiche mit Speck und Ziegenkäse. Wer wie ich, Chicorée nicht unbedingt als Lieblingssalat bezeichnen kann, der sollte mal versuchen, den Chicorée anzubraten. Mit etwas Röstaromen schmeckt der Bittersalat nämlich anders – nach meinem Geschmack sehr lecker! In Kombination mit der Süsse der Birnen und dem herben Aroma des Ziegenkäses entsteht bei der Chicorée Birnen Quiche eine wahre Geschmacksexplosion!

Saisonal Kochen, d.h. mit möglichst lokalen Zutaten etwas leckeres auf den Tisch zu zaubern, hat für mich enorm an Bedeutung gewonnen. Die Wintermonate machen es einem dabei nicht immer so einfach – viel Wurzelgemüse, Lagergemüse, wenig Früchte stehen aktuell zur Auswahl. Ein Grossteil des momentanen Angebots gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsgemüse- und Früchtesorten. So auch der Chicorée – ein Bittersalat, welcher bei vielen oftmals auf dem Tellerrand zurückbleibt.

Das schöne bei diesem Chicorée Birnen Quiche Rezept ist, dass jeder die Zutaten verwenden kann, welche ihm oder ihr am meisten munden. Wer kein Ziegenkäse mag, der lässt diesen weg oder ersetzt ihn durch einige Scheiben cremigen Brie. Ihr möchtet lieber vegetarisch essen? Kein Problem – einfach den Speck weglassen und etwas Räucherpaprika in den Guss geben ;) Und wer noch weitere Gemüsesorten dazugeben möchte (oder noch welche im Kühlschrank zum aufbrauchen hat), der kann die Chicorée Birnen Quiche mit folgenden saisonalen Gemüsesorten ergänzen: Röslichöhl, Kürbis, Federkohl, Pilze.

Ich wünsch euch viel Spass beim Nachkochen und Experimentieren! Über Feedbacks zu euren eigenen Kreationen freue ich mich immer ;)

 

ZUTATEN

  • 500g Chicorée (ca. 3 Stück)
  • 1 grosse Birne
  • 1 Wähenteig (z.B. Dinkel Kuchenteig von Migros Anna’s Best)
  • 1 Ei
  • 2.5dl Rahm (Halbrahm)
  • 1 gehäufter EL Stärke/Maizena
  • 1 TL Thymian getrocknet
  • Salz
  • 6 EL Reibkäse (Reikäsemischung, Parmesan etc.)
  • 5-6 Scheiben Ziegenkäse (z.B. Chavroux)
  • 5-6 Scheiben Bauernspeck (Vegetarische Option: Räucherpaprika in Wähenguss geben)
  • 1 rote Zwiebel

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Zwiebel halbieren und in feine Streifen schneiden. Chicorée ebenfalls in Streifen schneiden. Beides zusammen in einer Bratpfanne mit etwas Olivenöl kräftig anbraten (bis das Gemüse leicht gebräunt ist).
  3. Birne in kleine Würfel schneiden und zum Chicorée geben. Die Mischung NICHT mehr weiter anbraten, sondern einfach zur Seite stellen.
  4. Guss vorbereiten: Ei, Rahm, Stärke, Thymian und etwas Salz mit einem Schwingbesen gut miteinander vermengen.
  5. Teig in einer Quicheform (Wähenform) auslegen und mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen.
  6. Chicorée Birnen Mischung direkt aus der Pfanne auf dem Teigboden gleichmässig verteilen, mit ca. 6 EL Reibkäse bestreuen und zum Schluss den vorbereiteten Guss darüber giessen.
  7. Die Quiche wird nun dekorativ mit einigen Scheiben Speck und dem Ziegenkäse belegt. Wer kein Speck oder Ziegenkäse mag, lässt diese Zutaten einfach weg. Als Alternative zum Ziegenkäse könnte man ein Brie aus Kuhmilch verwenden. Als Alternative zum Speck wird 1/2 TL Räucherpaprika in den Guss gegeben.
  8. Die Chicorée Birnen Quiche wird nun für ca. 20-25 Minuten im unteren Ofendrittel gebacken (bis leicht gebräunt).

Tipp: Dazu passt ein gemischter Salat als Beilage.

 

Weitere Rezepte für den Herbst / Winter:

Hauptspeisen, Vegi

Herbstliche Pasta mit Pilzen, Röslichöhl und Spinat

November 14, 2019

Die Idee zu dieser herbstlichen Pasta entstand (wie so viele meiner Rezepte) anlässlich diversen “Resten”, die sich in meinem Kühlschrank tummelten. Meine “Übrigbleibsel” vom Wild-Dinner (Röslichöhl, Champignon Pilze, Rahm, Wein) kombinierte ich mit frischem Blattspinat, welcher ebenfalls noch im Gemüsefach zu finden war und etwas geriebenem Parmesan, welcher so oder so ein Dauergast in meinem Frigo ist ;)

Wer sich nun denkt “iiiiii….ich kann Röslichöhl nicht ausstehen”, der soll sich bitte auf dieses Experiment einlassen. Ich persönlich bin auch kein Röslichöhl-Liebhaber, wenn dieser klassisch gekocht/gedämpft zubereitet wird. Aber ähnlich wie in meinem Wild-Beilagen Rezept, wird der Röslichöhl ganz fein geschnitten und kräftig angebraten, so dass dieser ein komplett anderes Aroma erhält, als man sich das sonst von klassisch zubereitetem Röslichöhl gewohnt ist.

Diese herbstliche Pasta ist bewusst vegetarisch gehalten, schmeckt aber natürlich mit etwas angebratenem Speck auch hervorragend! :) Das Raucharoma, welches perfekt mit den restlichen Zutaten harmoniert, ersetze ich ganz einfach durch die Zugabe von ein bisschen Räucherpaprika.

Viel Spass beim Nachkochen!

ZUTATEN

2-3 Personen

  • 250g Pasta (meine Empfehlung “Volanti von Alnatura“)
  • 250g Champignons
  • 250g Röslichöhl
  • 125g Blattspinat
  • 1.5-2dl Rahm
  • 0.5dl Weisswein
  • 6 EL Parmesan
  • Räucherpaprika
  • Knoblauchpulver (oder 1 Knoblauchzehe)
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Röslichöhl waschen und in ca. 2mm feine Scheiben schneiden.
  2. Der geschnittene Röslichöhl in einer Bratpfanne und etwas Öl kräftig anbraten (so dass dieser leichte Röstaromen erhält). Sobald der Röslichöhl leicht gebräunt ist, wird dieser auf einen Teller zur Seite gestellt.
  3. Als nächstes werden die Champignons in Scheiben geschnitten und in der gleichen Pfanne ebenfalls kräftig angebraten. Die gebratenen Champignons werden nun auch zur Seite gestellt.
  4. Nun ist der Blattspinat an der Reihe: Dieser wird gewaschen und kommt ebenfalls für 2 Minuten in die Bratpfanne – hier jedoch mit geschlossenem Deckel. Sobald der Spinat in sich zusammengefallen ist, wird der Deckel geöffnet und das restliche Gemüse (Röslichöhl und Pilze) zum Spinat in die Pfanne gegeben.
  5. Alles kräftig mit Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver und Räucherpaprika würzen, mit 0.5dl Wein ablöschen und den Rahm dazu geben. Alles auf kleinster Flamme warm halten.
  6. In einem separaten Topf wird nun Wasser zum Kochen gebracht und die Pasta darin “al dente” gekocht. Sobald die Pasta fertig ist, wird diese zum Gemüse gegeben und gemeinsam mit dem geriebenen Parmesan unter das Gemüse gemischt.
  7. Zum Servieren die herbstliche Pasta auf vorgewärmte Teller geben und mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen.

Tipp: Anstelle von geriebenem Parmesan (in der Sauce!) kann auch ein anderer Reibkäse verwendet werden. Und alle Fleischliebhaber können dieses Gericht wunderbar mit etwas gebratenem Speck servieren ;)

 

Süsses

Herbstlicher Marroni Cake – feucht und fluffig

Oktober 29, 2019

Wie soll ein richtig guter Marroni Cake schmecken? Genau: Fluffig, feucht und natürlich lecker nach Marroni. Passend zum Herbst habe ich dieses Rezept für euch auf und ab getestet, rumgetüftelt und perfektioniert, bis dabei ein wahres Gedicht von einem Marroni Cake entstanden ist!

Und das Beste: Dieser Marroni Cake kommt ganz ohne Mehl aus und ist somit auch noch Glutenfrei.

Zeitaufwand für den Marroni Cake: Wenn ihr nicht gerade die totalen Backanfänger seid, dann habt ihr für diesen Cake ca. 15 Minuten Aufwand, bis dieser im Ofen ist (plus zusätzlich 45 Minuten Backzeit).

Servieren könnt ihr den Marroni Cake pur oder zusammen mit einem Klecks Schlagrahm. Optional kann der Schlagrahm noch mit etwas Zimt und Zucker abgeschmeckt werden. Der Marronikuchen ist aber auch “ohne nix” schon  mega lecker! Und gleich nochmals ein Pluspunkt: Der Marroni Cake schmeckt am 2. Tag fast noch einen Ticken besser als frisch gebacken. Der Kuchen kann somit auch ganz einfach und stressfrei vorbereitet werden.

So, nun wünsche ich euch allen eine schöne Herbstzeit und viel Spass beim Nachbacken.

 

ZUTATEN:

  • 250g Marronipüree
  • 4 Eier
  • 90g Zucker
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • 150g Butter
  • 80g geriebene Mandeln
  • Puderzucker zum Dekorieren

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Eiweiss mit 1 Prise Salz steif schlagen und zur Seite stellen.
  3. Butter mit Zucker / Vanillezucker mit Hilfe eines Handmixers oder Küchenmaschine cremig schlagen, danach ein Eigelb nach dem anderen dazu geben, bis ihr eine homogene Masse habt.
  4. Marronipüree dazu geben, ebenfalls mit dem Mixer/Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse schlagen.
  5. Zum Schluss werden abwechslungsweise der Eischnee und die geriebenen Mandeln VORSICHTIG mit Hilfe eines Gummischabers/Kelle unter die Masse gehoben.
  6. Die Cake Form mit Butter einfetten und dann die fertige Kuchenmasse in die Form füllen.
  7. Der Marroni Cake kommt nun für 45-50 Minuten in den Ofen.
  8. Sobald der Cake ausgekühlt ist, wird dieser noch mit etwas Puderzucker bestreut.

Weitere leckere Rezepte mit Marroni findet Ihr hier:

Hauptspeisen, Vegi

Melanzane alla Parmigiana – Nonna’s Geheimrezept

Oktober 4, 2019

Melanzane alla Parmigiana gehört zu meinen absoluten Lieblingsgerichten. Das Rezept dazu stammt ursprünglich von meiner lieben Nonna. Ihre Parmigiana schaffte es tatsächlich, dass ich Auberginen lieben gelernt habe. Denn bis weit ins Teenager-Alter hinein, konnte ich mit diesem Gemüse so gar nichts anfangen. Heute esse ich Auberginen in jeglicher Form und Zubereitungsart und liebe es, immer wieder neue Variationen davon zu probieren.

Melanzane alla Parmigiana ist ein vegetarisches Gericht und besteht primär aus folgenden Zutaten: Leicht in Olivenöl angeröstete Auberginen, geschichtet mit frischem Mozzarella, bedeckt mit einer fruchtigen Tomatensauce und abgerundet durch eine leckere Parmesankruste.

Für die Zubereitung benötigt man sicherlich ein bisschen Zeit, aber Dank einigen simplen Tricks, lässt sich auch eine Melanzane alla Parmigiana in relativ kurzer Zeit zubereiten ;)

Zum einen greife ich wenn immer möglich auf meinen Vorrat an Cherrytomaten-Sauce zurück. Von welcher ich immer einige Portionen im Tiefkühlfach bereit habe. Des weiteren kann man die Auberginen ganz einfach im Ofen anrösten, anstelle diese allesamt einzeln in der Bratpfanne anzubraten.

Als Beilage zur Melanzane alla Parmigiana wird traditionell etwas Ciabatta-Brot gereicht (oder als Vorspeise sogar ohne Beilage gegessen). Meine Nonna servierte jedoch stets etwas Trockenreis dazu, welcher mit einem grosszügigen Stück Butter verfeinert wurde. Bis heute ist dies meine liebste Kombination, d.h. Melanzane alla Parmigiana serviert mit Butterreis. Eurer Kreativität sind jedoch keine Grenzen gesetzt. Probiert aus, wie euch die Melanzane alla Parmigiana am besten schmecke: Mit Brot, Pasta, Reis, einem Stück Fleisch oder solo :)

Buon Appetito!

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 3 grosse Auberginen
  • 2 Mozzarella
  • ca. 3dl selbstgemachte Tomatensauce (Hier mein Rezept für Cherry-Tomatensauce. Dieses kann auch anstelle von Cherrytomaten mit Dosentomaten/Pelati oder frischen Rispentomaten gekocht werden)
  • geriebener Parmesan
  • Olivenöl
  • Salz

ZUBEREITUNG

  1. Die Auberginen waschen und in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben mit etwas Salz bestreuen und für ca. 30 Minuten ruhen lassen. Auf diese Weise verlieren die Auberginenscheiben Wasser, welches ganz einfach mit einem Haushaltspapier weggewischt werden kann.
  2. Für die Zubereitung der Auberginen gibt es 2 Methoden:
    • Klassisch: Die Auberginenscheiben in etwas Olivenöl kräftig von beiden Seiten anbraten und salzen.
    • Schneller: Den Ofen auf “Grill-Funktion” und 220 Grad vorheizen. Dann die Auberginenscheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen, mit Olivenöl bepinseln, nochmals etwas salzen und ab damit in den Ofen, bis diese gold-braun gebacken sind. Währenddessen die Auberginen im Ofen sind, könnt ihr euch der Tomatensauce etc. widmen ;) Die Auberginen brauchen je nach Ofen ca. 10-15 Minuten bis sie angeröstet sind.
  3. Eine Tomatensauce nach eurem Lieblingsrezept zubereiten. Ihr benötigt ca. 3dl Sauce, damit der Auflauf damit bedeckt werden kann.
  4. Den Mozzarella halbieren und in feine Scheiben schneiden.
  5. Nun werden die angebratenen (oder gebackenen) Auberginen mit dem Mozzarella in eine Auflaufform geschichtet: Melanzane alla Parmigiana Nonnas Rezept Auberginenauflauf Auberginen Gratin vegetarisch vegi Hauptgericht
  6. Die Tomatensauce darüber verteilen und alles grosszügig mit geriebenem Parmesan bedecken.
  7. Die Melanzane alla Parmigiana kommt nun für ca. 20 Minuten bei 220 Grad in den Ofen. Sie ist servierbereit, sobald sie “blubbert” und oben eine leicht braune Parmesankruste gebildet hat.

Tipp: Die Melanzane alla Parmigiana lässt sich wunderbar am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Falls sie durchgekühlt in den Ofen kommt, benötigt sie eine etwas längere Backzeit (ca. 30 Minuten bei 220 Grad).

 

Blitzküche, Kleinigkeiten, Vegi

Tomaten Tarte – schnell und einfach

August 11, 2019

Eine Tomaten Tarte kann als Hauptspeise zusammen mit einem Salat oder kleingeschnitten als Apéro-Häppchen serviert werden. Schmecken tut die Tomaten Tarte fantastisch – egal in welcher Grösse diese aufgetischt wird ;)

Dieses Rezept eignet sich perfekt für die Sommermonate, denn dann wachsen die Tomaten auch in unseren Breitengraden. Wird die Tomaten Tarte mit faden, geschmacklosen Gewächshaus-Tomaten zubereitet, ist das Ergebnis nämlich nur halb so gut, wie mit Zutaten aus der Region (oder gar vom eigenen Garten) :)

Für meine Tomaten Tarte habe ich klassische Rispentomaten und Cherrytomaten genommen. Ihr könnt selbstverständlich auch nur auf eine Sorte zurückgreifen. Optisch macht es einfach ein bisschen mehr her, wenn ihr verschiedene Sorten miteinander mischt. Besonders schön wäre z.B. auch ein Mix verschiedenfarbiger Cherrytomaten.

 

ZUTATEN

2 Personen (Hauptspeise)

4-8 Personen (Häppchen)

  • 1 Blätterteig (rechteckig ausgewallt)
  • 1 Becher Ricotta à 250g
  • 4 gehäufte EL geriebener Parmesan
  • Tomaten (ich habe verwendet: 1 Tomate, 15-20 Cherrytomaten)
  • Frischer Basilikum
  • Olivenöl
  • Salz/Pfeffer
  • Getrocknete italienische Kräuter (Gewürzmischung)

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
  2. Den Blätterteig auf ein Blech legen und die Ränder ca. 2cm einklappen und festdrücken.
  3. Den Ricotta mit dem geriebenen Parmesan sowie etwas Salz und Pfeffer vermengen und auf dem Blätterteig gleichmässig verteilen.
  4. Die Tomaten in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Cherrytomaten ebenfalls in Scheiben schneiden (dritteln). Die Tomaten- und Cherrytomatenscheiben auf dem mit Ricotta bedeckten Blätterteig verteilen.
  5. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem Schuss Olivenöl beträufeln.
  6. Die Tomaten Tarte für ca. 20-25 Minuten in den Ofen schieben.
  7. Sobald die Ränder goldbraun gebacken sind, kommt die Tomaten Tarte aus dem Ofen und wird mit 1 TL getrockneten Italienischen Kräutern besträut sowie mit frischen Basilikumblättern dekorativ belegt.

 

Tipp: Wer mag kann zusätzlich (nach dem Backen!) noch einige geröstete Pinienkerne auf die Tomaten Tarte geben.

Extra-Tipp: Als Variation kann der Ricotta anstelle von Parmesan entweder mit frischen Zitronenzesten oder etwas frischem Basilikumpesto vermengt werden.

Süsses

Aprikosenwähe mit Quark und Honig

Juli 2, 2019

Aprikosenwähe mal anders: Mit Quark und Honig schmeckt die Wähe leicht und frisch. Ein ideales Sommerrezept sozusagen :) Die Wähe kann selbstverständlich auch mit einem herkömmlichen Guss mit Rahm zubereitet werden (die genauen Zutaten dafür findet ihr in diesem Rezept).

Die Aprikosenwähe schmeckt besonders gut, wenn ihr diese zusammen mit frischem (kaltem) Rahmquark und etwas flüssigem Honig serviert.

Dekorieren könnt ihr die Wähe zudem mit getrockneten Kornblumen, dies sieht wunderschön aus und lässt die Wähe noch appetitlicher erscheinen, als sie ohnehin schon ist ;)

ZUTATEN

  • 1 süsser Mürbeteig
  • 500g Aprikosen
  • 4-5 EL geriebene Haselnüsse oder Mandeln
  • 2-3 EL Aprikosen-Marmelade

Für den Guss

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  2. Die Aprikosen waschen, halbieren und vom Stein befreien.
  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in eine Wähenform geben. Dabei das mitgelieferte Backpapier gleich dran lassen, so das der Teig nicht an der Form festkleben kann. Falls ihr den Mürbeteig lieber selber zubereitet (schmeckt noch besser, ist aber aufwändiger), findet ihr hier ein Grundrezept für den Teig.
  4. Den Teigboden mit einer Gabel einstechen und mit der Marmelade bestreichen. Anschliessend die geriebenen Nüsse darauf verteilen, bis überall eine ca. 3mm Schicht vorhanden ist.
  5. Nun werden die Aprikosenhälften gleichmässig auf der Wähe verteilt.
  6. Alle Zutaten für den Wähenguss miteinander vermengen (am besten mit einem Schwingbesen oder Handmixer) und dann langsam über die Wähe giessen.
  7. Die Wähe nun bei 200 Grad in der unteren Ofenhälfte für ca. 30 Minuten goldbraun backen. Meistens backe ich die Wähe dann nochmals weitere 5 Minuten ausschliesslich auf Unterhitze zu Ende, so dass auch der Boden leicht gebräunt ist.
  8. Die Aprikosenwähe auskühlen lassen und mit etwas flüssigem Honig beträufeln.

Tipp: Die Aprikosenwähe schmeckt noch besser, wenn Ihr diese mit etwas frischem Quark und Honig serviert!

 

Blitzküche, Fleisch und Geflügel, Vegi

Reste Wrap – einfach Essensreste verwerten

Juni 6, 2019

Essensreste wegwerfen? Geht gar nicht…aber mal ehrlich: Die meisten von uns müssen dies leider immer mal wieder tun. Ein Tupperware, welches im hintersten Kühlschrankecken vergessen gegangen ist, ein bisschen Salat, der eigentlich schon längst hätte gegessen werden müssen oder das übrig gebliebene Grillfleisch, welches im kalten Zustand einen etwas gar trockenen Eindruck macht. Ja ja…diese Situation kennen wir alle. Aber zum guten Glück kommt nun das ultimative Rezept um Essensreste zu verwerten: DER RESTE WRAP!

Der Reste Wrap ist eine Art Superman oder Wonderwoman unter den Rezepten. Schnell, einfach und garantiert erfolgreich im Kampf gegen Food Waste.

Als Grundlage benötigt ihr folgende 3 Zutaten:

  • Weizen Tortillas (wenn möglich die Grossen XXL)
  • Sweet Chilli Sauce
  • BBQ Sauce

Die Weizen Tortillas kann man ungeöffnet relativ lange im Vorrat bunkern. Einmal geöffnet, wandern sie anschliessend ganz einfach in die Tiefkühltruhe. Tiefgekühlt sind die Wraps innert wenigen Minuten in einer heissen Pfanne aufgetaut.

Eine Sweet Chilli Sauce steht bei mir so oder so immer im Kühlschrank – die ist ja sozusagen “unkaputtbar” :)

Und die absolute Zauberzutat in diesem Rezept ist die BBQ-Sauce! Diese erweckt gemeinsam mit einem Schuss Wasser, erkaltete Fleischreste zu neuem Leben (eine etwas makabere Beschreibung…sorry). Ganz egal, ob ihr Grill-Fleisch, Reste vom Sonntagsbraten oder noch etwas von einem Brathühnchen übrig habt – die meistens etwas “trockenen” Fleischreste werden mit BBQ-Sauce, ein bisschen Wasser und 3 Minuten in der Bratpfanne wider super saftig.

Neben Fleischresten kann der Reste-Wrap auch mit folgenden Zutaten gefüllt werden:

  • Rohes Gemüse (alles fein geschnitten oder geraffelt)
  • Gekochte Gemüsereste (Ofengemüse, Antipasti etc.)
  • Salat und Kräuter
  • Quinoa-, Reis- oder Pastaresten
  • Cremiges: Hummus, Crème Fraiche, Sour Cream, Guacamole…etc.

Selbstverständlich kann der Reste Wrap auch vegetarisch zubereitet werden. Eurer Fantasie und Geschmacksvorlieben sind bei diesem Rezept eigentlich keine Grenzen gesetzt. Seid mutig, probiert aus und vernichtet die Essensreste in euren Kühlschränken :)

 

ZUTATEN

Für 1 Person

  • 2 Weizen Tortillas (XL)
  • Einige Salatblätter
  • Gemüsereste fein geschnitten (Karotten, Gurken, Mais, Tomaten, Peperoni, Zucchini…)
  • Fleischreste vom Grill, Braten, Grillhühnchen etc.
  • BBQ-Sauce

Dressing für Gemüse/Salat:

ZUBEREITUNG

  1. Die rohen Gemüsereste müssen allesamt fein geschnitten oder mit Hilfe einer Raffel zerkleinert werden. Gekochte Gemüsereste werden in mundgerechte Stücke geschnitten.
  2. Damit das Gemüse “nach etwas schmeckt”, werden Sweet Chilli Sauce, weisser Balsamico und Rapsöl (Mengenverhältnis je 1/3) vermengt, mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt und zu den Gemüse- und Salatresten gegeben.
  3. Als nächster Schritt werden die Fleischreste klein gezupft oder geschnitten (was sich besser eignet) und in einer Pfanne kurz erhitzt. Mit einem Schuss Wasser und ein bisschen BBQ-Sauce abgelöscht und auf kleiner Flamme warm gehalten.
  4. Zu guter Letzt kommen die Tortillas (gefroren oder frisch) in eine heisse Pfanne (ohne Fett!) und werden von jeder Seite 30-60 Sekunden erhitzt.
  5. Die heisse Tortillas mit dem Gemüse-Salat, etwas Fleisch und falls vorhanden mit sonstigen Resten (Reis, Quinoa…etc.) belegen, fest zusammenrollen und rasch geniessen.

Tipp: Der Wrap schmeckt besonders gut, wenn ihr zusätzlich noch ein Dipp dazu serviert. Hierfür eignet sich als Basis etwas Crème Fraiche oder Sour Cream, welche mit ein wenig BBQ Sauce und Sweet Chilli Sauce vermengt und mit Salz/Pfeffer abgeschmeckt wird.

 

 

Blitzküche, Fisch

Lachsfilet im Ofen mit Dillrahmsauce

April 26, 2019

Ein Lachsfilet im Ofen zuzubereiten bringt so einige Vorteile mit sich:

1. Wirklich “kochen” müsst ihr nicht, denn der Ofen macht eigentlich die ganze Arbeit für euch.

2. Weiter muss man sich auch keine Sorgen darüber machen, ob der Lachs zu trocken wird. Das Lachsfilet bleibt nämlich bei dieser Zubereitungsmethode immer schön saftig, auch wenn es mal einige Minuten zu lange im Ofen war.

3. Der letzte grosse Pluspunkt ist die geringe Geruchsentwicklung in der Küche. Diejenigen unter euch, die wie ich nicht das neuste Dampfabzugsystem besitzen, kennen die Problematik bestimmt: Wird der Fisch in der Pfanne gebraten, stinkt anschliessend die ganze Wohnung wie ein Fischmarkt.

Und wo liegt nun der Haken? Es gibt keinen. Ehrlich. Alles was ihr machen müsst, ist das Mischen der Zutaten und den Lachs damit in den Ofen schieben. Fertig, aus, amen. Die Sauce macht sich nämlich “von selbst”. Einziger Zusatzaufwand ist die Beilage. Hierfür empfehle ich euch etwas Trockenreis zu kochen und diesen mit einem grosszügigen Stückchen Butter zu verfeinern. Damit das Menü noch etwas ausgewogener wird, könnt ihr zudem noch einen Blattsalat oder Gurkensalat zur Vorspeise servieren (ist aber kein Muss ;)

 

ZUTATEN

2 Personen

  • 2 Lachsfilet, Total ca. 400g
  • 1.25dl Rahm
  • 0.5dl Weisswein
  • 0.5dl Wasser
  • 1/2 TL Instant-Bouillon
  • 1  TL Zucker
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • 1/2 TL Zwiebelpulver
  • 1 TL Dill (getrocknet) oder einige Zweige frischer Dill
  • 2 gestrichene TL Maizena (Stärke)

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Wasser für den Reis zum Kochen bringen*.
  2. Als aller erstes werden nun folgende Zutaten miteinander vermengt: 0.5dl Weisswein, 0.5dl kochendes Wasser, 1/2 TL Instant-Bouiollon, Zucker, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver und Dill.
  3. Dieser Sud wird nun in einer feuerfesten Ofenschale gegossen und darin die beiden Lachsfilets platziert. Gebt ein bisschen Salz und Pfeffer auf die Lachsfilets. Das Ganze kommt nun für 10 Minuten in den Ofen.
  4. Falls ihr Trockenreis dazu servieren möchtet, wäre das der Zeitpunkt, wo auch der Reis ins kochende Wasser gegeben wird.
  5. Sobald die Lachsfilets im Ofen sind, wird der Rahm mit dem Maizena vermengt. Dies funktioniert besser, wenn ihr das Maizena zuerst separat mit 2-3 TL Wasser anrührt und dann zum Rahm gebt. So verhindert ihr, dass sich Klümpchen bilden können.
  6. Nach 10 Minuten Garzeit im Ofen wird nun die Rahm-Maizena-Mischung zum Lachs bzw. zum Weinsud gekippt. Die Lachsfilet werden nochmals für weitere 5 Minuten im Ofen gegart.
  7. Nach Total 15 Minuten (10 und nochmals 5 Minuten) sind die Lachsfilets fertig und servierbereit. Auch der Reis sollte zwischenzeitlich “al dente” sein und kann mit einem grosszügigen Stückchen Butter verfeinert werden.
  8. Zum Servieren empfehle ich euch, die Lachsfielts zusammen mit dem Reis und etwas Sauce auf einem Teller schön anzurichten. Weil das Auge ja bekanntlich mitisst, könnt ihr den Teller zudem mit etwas frischem Dill und einer  Zitronenscheibe dekorieren.

*Kleine Randbemerkung: Ich koche Trockenreis auf die gleiche Art und Weise, wie ich Pasta koche. Das heisst, ich gebe den Reis in reichlich kochendes und gesalzenes Wasser und lasse ihn dort ca. 11-12 Minuten “al dente” garen. Super easy und der Reis wird auf diese Weise schön locker und auf keinen Fall “pampig”. Wie ihr das Wasser für euren Reis (oder Pasta) übrigens perfekt salzt, erfährt ihr in diesem Beitrag

Frühstück

Porridge – Drei Varianten zum Frühstück

April 4, 2019

In vielen Ländern und Kulturen wird zum Frühstück etwas Warmes gegessen. Auch bei uns wird diese, für die Verdauung äussert bekömmliche Frühstücksart, in Form von Porridge, Oatmeal oder zu Deutsch “Haferbrei”, immer populärer. Den Tag mit einer warmen Mahlzeit zu starten ist nämlich für unseren Körper äusserst gesund. Zudem ist eine Portion Porridge super schnell zubereitet, kann beliebig variiert werden und hält dich satt bis zum Mittagessen ;)

Ich persönlich mag mein Porridge nur ganz kurz gekocht, d.h. so das es noch eine gewisse Bissfestigkeit hat. Klassisch wird es nämlich eher etwas länger gekocht, bis es eine weiche, ja fast etwas schlabbrige Konsistenz hat. Aber zum Glück kann es jeder so kochen, wie es einem am besten schmeckt :)

Bei den Porridge Variationen ist eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob schokoladig, mit Früchten, Nüssen, süss oder salzig – ihr könnt eurem Porridge beimischen, was ihr am liebsten mögt. Meine drei Lieblingsvarianten möchte ich euch jedoch nicht vorenthalten: Chai Porridge, Schokoladen Porridge und Vanille-Kokos Porridge.

 

ZUTATEN

1 Portion

GRUNDREZEPT

  • 50g Haferflocken
  • 1dl Milch (oder Mandelmilch, Sojamilch etc.)
  • 1 Prise Salz
  • Honig (oder Zucker, Ahornsirup etc.)

Ich nehme jeweils eine kleine Kaffeetasse und fülle diese zuerst zu 3/4 mit Haferflocken und dann nochmals zu 3/4 mit Milch. Das ergibt euch in etwa die 50g Haferflocken und 1dl Milch, welche für eine Portion benötigt wird.

Zusätzlich braucht ihr für die Porridge Varianten:

CHAI

  • 1/2 TL Zimt (gemahlen)
  • 1/2 TL Kardamom (gemahlen)
  • Optional als Topping: 1/2 Apfel und Granola

SCHOKOLADE

  • 1-2 TL Kakaopulver
  • Optional als Topping 1/2 Banane und Chia Samen

VANILLE-KOKOS

  • 2 EL Kokosraspel
  • Vanillenschotenpulver
  • Optional als Topping: Frische oder Tiefkühl Himbeeren

 

ZUBEREITUNG

  1. Alle Zutaten (Haferflocken, Milch, Prise Salz, Honig und weitere Zutaten) werden gemeinsam in einen kleinen Topf gegeben und zum kochen gebracht.
  2. Falls ihr es wie ich, eher etwas bissfest mögt, lasst das Porridge nur kurz aufkochen (10 – 30 Sekunden blubbern lassen) und gebt es dann sofort in eine Müslischale. Falls nötig, kann nun nochmals etwas kalte Milch dazu gegeben werden, damit es etwas flüssiger wird.
  3. Toppings darauf verteilen, fertig.

Wichtig: Ihr könnt mit den Toppings beliebig variieren. Bei diesem Rezept ist wirklich nichts in Stein gemeisselt. Einfach ausprobieren, was euch schmeckt!

Zum Beispiel kann der Apfel in geriebener Form, als Apfelstücke oder auch als Apfelmus dazu gegeben werden. Ihr könnt auch verschiedene Früchte mischen. Weitere Topping-Möglichkeiten sind ausserdem Nüsse, Trockenfrüchte, Schokoladenstücke, Granola, Beeren, Joghurt etc.

Tipp: Mein allerliebstes Granola ist aktuell jenes von Nadia Damaso “Clean Eating Granola” oder auch das “Clean Eating Crunchy Sesam Kokos” ist mega lecker. Beide Granolas sind entweder online oder im GLOBUS erhältlich.