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Schnelle Kürbis Gnocchi

Oktober 19, 2016

Diese selbst gemachten Kürbis Gnocchi sind Dank dank meinen vielseitig eingesetzten, vorgekochten Kürbiswürfel von der Migros in kürzester Zeit zubereitet. Klar, es handelt sich immer noch um selbstgemachte Gnocchis, welche logischerweise mehr Zeit benötigen, als jene aus der Packung, aber immer noch um einiges schneller essbereit sind, als wenn man zuerst noch den Kürbis im Ofen gar backen müsste ;)

Zusammen mit einer leckeren Salbei-Butter und ein bisschen frisch geriebenen Parmesan ergibt euch dieses Rezept entweder ein leckeres Dinner für 2 oder auch eine passende Herbst-Vorspeise für 4-6 Personen.

 

ZUTATEN

2 Personen Hauptgang, 4-6 Personen Vorspeise

  • 400g Butternuss Kürbis (Fertig gekocht, vakuumiert)
  • 160g Mehl (plus Mehl zum bestreuen/kneten)
  • 30g geriebener Parmesan
  • 1 Prise Salz

 

  • 4 gehäufte EL Butter
  • 10 frische Salbeiblätter
  • geriebener Parmesan
  • Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Kürbiswürfel mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen und zusammen mit dem Parmesan, dem Salz und dem Mehl zu einem Teig kneten. Verwendet bitte keinen Stabmixer, denn dieser würde den Kürbis zu breiig und flüssig machen.
  2. Wundert euch nicht über die Konsistenz des Gnocchi-Teigs, welcher beim Zusammenkneten aller Zutaten entsteht. Dieser ist nämlich ziemlich klebrig, weshalb Ihr auf eurer Arbeitsfläche 2-3 EL Mehl verteilen müsst, damit Ihr ihn weiterverarbeiten könnt.
  3. Der Teig wird nun in ca. 3 Portionen geteilt. Jede Portion wird nacheinander auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer 2cm dicken Rolle ausgerollt.
  4. Die Rollen mit Hilfe eines Küchenmessers in ca. 1.5cm breite Stückchen schneiden und auf einem Blech mit einem mehlbestreutem Backpapier zwischenlagern. Dieser Schritt wiederholen, bis alle Rollen klein geschnitten sind.
  5. Als nächster Schritt werden die Kürbis Gnocchi im kochenden Salzwasser  gegart, bis diese an der Wasseroberfläche aufschwimmen (= Zeichen, das sie gar sind). Alle Kürbis Gnocchi sollen portionenweise gekocht und mit einer Schaumkelle aus dem Wasser abgeschöpft werden.
  6. Nebenbei die Butter zusammen mit dem klein geschnittenen Salbei in einer Bratpfanne schmelzen lassen. Sobald alle Kürbis Gnocchi gegart und abgeschöpft sind, kommen diese in die Pfanne zur Butter und dem Salbei. Alles einmal richtig durchschwenken und mit frisch geriebenen Parmesan servieren.

Tipp: Lasst die Gnocchi nicht zu lange auf dem Blech stehen, weil sie sonst wieder klebrig werden und nicht mehr so einfach vom Backpapier abgehen.

 

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Kürbisrisotto mit Mascarpone, Kale und Cherry-Tomaten

Oktober 11, 2016

Die Inspiration zu diesem leckeren Kürbisrisotto habe ich mir kürzlich bei einem vorzüglichen Pasta-Gericht aus unserem FelFel-Kühlschrank im Office geholt. Die Kombination des cremigen Risottos mit der Süsse des Kürbis harmoniert einfach gerade zu perfekt mit dem in Knoblauch angedünsteten Federkohl (Kale) und der fruchtigen Komponente der Cherry-Tomaten. Ein wahres Gedicht könnte man sagen! :)

Die Kreation hört sich im ersten Moment ein bisschen aufwändig an, ist aber mit den richtigen Zutaten „relativ schnell“ zubereitet:

  1. Fertig gekochte Kürbiswürfel von der Migros
  2. Vorgeschnittener Baby-Kale ebenfalls von der Migros

Natürlich könnt Ihr auch auf frischen Kürbis zurückgreifen. Bitte beachtet dann einfach, dass dieser entweder im Ofen oder im Wasser vorgegart werden muss. Auch beim Kale (Federkohl) könnt Ihr den gewöhnlichen, d.h. die grossen Blätter verwenden. Bitte schneidet die grossen Blätter dann einfach in feine Streifen (ca. 1cm) und dünstet die Blätter ca. 5 Minuten länger an.

So – aber nun zum Rezept:

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 2 Gläser Risotto (2dl Gläser)
  • 1 Glas Weisswein
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Packung Kürbiswürfel à 400g
  • 2 Packungen Baby-Kale (oder 4 Blätter normaler Kale)
  • 3 Gläser Cherry Tomaten (ca. 250g)
  • 2 gehäufte EL Mascarpone
  • 1 Glas geriebener Parmesan
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • ca. 1.5l Boullion

 

ZUBEREITUNG

  1. In einer Pfanne den Baby-Kale zusammen mit dem gepressten Knoblauch kurz in Olivenöl (3 EL) andünsten. Nach 2 Minuten die halbierten Cherry-Tomaten dazu geben und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pfanne zur Seite stellen und auskühlen lassen.
  2. In einem Topf die 1.5l Boullion zum Kochen bringen. Ich benutze immer Bouillonwürfel, da hier die Dosierung etwas einfacher ist, als bei dem Pulver. Bei der Sorte seid Ihr frei: Gemüse, Poulet, Rind – alles ok. Wichtig dabei ist, dass die Boullion während der ganzen Zeit über leicht köchelt. Kühlt die Bouillon aus, verliert der Risotto seinen Glanz.
  3. In einer grossen Bratpfanne die Zwiebeln im Olivenöl andünsten (3 Minuten), dann den Reis dazu geben und nochmals 1 Minute weiterdünsten lassen. Mit dem Weisswein ablöschen und gleich hinterher die ersten 1-2 Suppenkellen der Bouillon zufügen.
  4. Die Boullion im Reis einkochen lassen und immer dann, wenn die Flüssigkeit fast verschwunden ist, wird eine weitere Kelle Boullion nachgegossen. Dies macht ihr solange, bis der Reis al dente ist, d.h. noch bissfest.
  5. Nebenbei, d.h. solange der Risotto am köcheln ist, könnt Ihr die Hälfte der Kürbiswürfel mit dem Stabmixer fein pürieren.
  6. Sobald der Risotto ready ist, wird das Kürbispüree, die Mascarpone und der Parmesan in den Risotto eingerührt. Sobald sich die Mascarpone aufgelöst hat, gebt Ihr auch noch die Kürbiswürfel hinzu und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
  7. Zum Servieren wird der Kale-Cherry-Tomaten-Mix nochmals kurz erwärmt und dann auf den Kürbisrisotto gegeben.

Tipp: Anstatt Mascarpone könntet Ihr auch Philadelphia oder einen Ziegenfrischkäse unterrühren.

 

 

 

 

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Herbstliche Gemüse-Tarte

Oktober 7, 2016

Die Kombination aus Rotkohl, Kürbis, Champignon Pilzen und Ziegenfrischkäse schmeckt nicht nur fantastisch, sondern macht auch richtig Lust auf die bevorstehende Herbstzeit. Klar, ich trauere dem Sommer natürlich auch nach, aber der Herbst hat mit seinen letzten wärmenden Sonnenstrahlen, den bunten Wäldern und der leckeren Wild-Saison auch definitiv seine schönen Seiten!

Die herbstliche Gemüse-Tarte ist Dank dem Fertig-Dinkelteig und dem Rotkohl aus der Packung auch in relativ kurzer Zeit zubereitet. Begleitet von einem Nüssli- oder Chicorée-Orangen-Salat ergibt euch das ein wunderbares Dinner und allenfalls auch noch ein Lunch für den nächsten Tag im Büro ;)

 

ZUTATEN

  • 1 Dinkel-Kuchenteig
  • ca. 300g Rotkohl (fertig zubereitet)
  • 150g Kürbis (z.B. Muskat oder Butternut)
  • 200g Champignons (braun)
  • 150g Ziegenfrischkäse
  • 2-3 Zweige Thymian (oder getrockneter Thymian geht auch)
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 210 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Bei Wähen/Tartes habe ich festgestellt, dass sich Ober-und Unterhitze fast besser eignen als Umluft.
  2. Den Kürbis von der Schale befreien und in kleine Würfel schneiden (ca. 1cm). Die Würfel ca. 3 Minuten in Olivenöl andünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die Pilze in dicke Scheiben schneiden (5mm). Die Knoblauchzehen halbieren und zusammen mit den Pilzen im Olivenöl anbraten, bis die Pilze leicht gebräunt sind. Die Knoblauchzehen entfernen und die Pilze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Den Dinkelteig in eine Wähen-/Tarteform geben und den Boden mit einer Gabel einstechen.
  5. Den Rotkohl aus der Packung nehmen und ein wenig „ausdrücken“, d.h. von der Flüssigkeit befreien bevor dieser auf dem Teigboden gleichmässig verteilt wird.
  6. Als nächster Schritt die Champignons und die Kürbiswürfel gleichmässig auf dem Rotkohl verteilen.
  7. Den Ziegenfrischkäse „brockenweise“ auf die Tarte geben und mit Thymian-Blätter und Pfeffer bestreuen.
  8. Die Tarte wird nun für 20 Minuten in der Ofenmitte und dann nochmals für weitere 5 Minuten auf unterster Stufe gebacken.

Tipp: Als weitere Ergänzung zu dem bereits verwendetem Gemüse eignet sich Kale (Grünkohl). 1-2 Blätter müssten sehr klein geschnitten und zusammen mit dem Kürbis angedünstet werden, bevor dieser auf der Wähe verteilt werden kann.

 

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Pimp my Ramen Suppe

September 4, 2016

Wer kennt sie nicht, die Fertig-Ramensuppen von Nissin? Sehr wahrscheinlich hat jeder von uns schon mal in der Eile eine solche Suppe zubereitet. Geht ja auch ganz einfach: Wasser kochen, Beutelinhalt hineingeben und ca. 3 Minuten warten. Die Zubereitung ist schnell, aber gesund und ausgewogen ist eine Instant Ramen Suppe nicht.

Mit wenigen Zutaten und ca. 15 Minuten mehr Aufwand könnt ihr eure Fertig-Ramensuppen „pimpen“. Ich nehme hierfür meistens das, was ich im Kühlschrank und Tiefkühler übrig habe: Karotten, gekochte Eier, Tofu oder Poulet, Erbsen, Sojasprossen, Edamame, Kefen, Mais etc. Eigentlich könnt ihr „fast alles“ in die Suppe geben, was euch schmeckt bzw. was ihr noch zuhause habt. Die aufgelisteten Zutaten sind jedoch diejenigen, welche ich euch am ehesten empfehle.

Wichtig bei der Zubereitung ist, dass ihr möglichst kleines/feines Gemüse verwendet, welches schnell gar ist (z.B. Maiskörner, TK Kefen, TK Edamame) oder das Gemüse so zerkleinert, dass es nicht lange kochen muss. Am besten geht dies mit einem Sparschäler/Kartoffelschäler oder einem Julienne-Schäler. Ich persönlich mag z.B. Karottenstreifen in meiner Ramen-Suppe, da ich Karotten auch fast immer zuhause im Kühlschrank habe. Diese schneide ich mit Hilfe einer dieser Schäler in feine Streifen.

Für eine gute Portion Eiweiss kann die Suppe zusätzlich mit kräftig angebratenen Tofu-Würfel oder Poulet-Fleisch ergänzt werden. Das Pouletfleisch muss nicht zwingend angebraten werden, da man es fein geschnitten auch einfach mit den restlichen Zutaten mitkochen bzw. in der Suppe gar ziehen lassen kann. Hingegen beim Tofu empfehle ich euch sehr, dieses vorher kräftig anzubraten und gut zu würzen.

 

ZUTATEN

1 Portion

  • 1 Nissin Fertigsuppe (Aroma spielt nicht so eine wichtige Rolle, ich mag v.a. Tonkotsu)
  • Tiefkühl Edamame, Kefen, Erbsen
  • 1/2 gekochtes Ei
  • Tofu oder Poulet
  • schwarzer Sesam
  • 1/2 Karotte, mit dem Julienne-Schäler oder Sparschäler in dünne Streifen geschnitten
  • 1 Handvoll Sojasprossen
  • Sojasauce
  • Boullion
  • Zucker

 

ZUBEREITUNG

  1. Nehmt 2dl mehr Wasser, als auf der Packungsanleitung der Fertig-Suppe angegeben ist und bringt es zum kochen (Total ca. 5-6dl Wasser). Fügt das Fertiggewürz aus der Suppenpackung hinzu. Da nun mehr Wasser verwendet wird, muss man zusätzlich ein bisschen nachwürzen: Hierfür eignet sich am besten Sojasauce, Salz, 1 TL Zucker.
  2. Tofu in kleine Würfel schneiden und in der Bratpfanne kräftig rösten. Mit Sojasauce, Salz und Chilliflocken ablöschen/abschmecken. Falls Ihr Pouletfleisch bevorzugt, empfehle ich euch, bereis geschnetzeltes Poulet zu kaufen oder eine Pouletbrust in feine Stücke zu schneiden. Das Pouletfleisch muss nicht zwingend angebraten werden, ihr könnt es auch einfach zusammen mit dem nächsten Schritt in den Sud geben.
  3. Als nächstes wird das Gemüse (alles ausser Sojasprossen) und die Nudeln zum Sud hinzugegeben. Den Sud dabei nur noch leicht köcheln lassen und den Inhalt ca. 3 Minuten darin ziehen lassen.
  4. Zum Anrichten empfehle ich euch eine grosse Schüssel/Bowl zu nehmen, denn in einem gewöhnlichen Suppenteller wird diese reichhaltige Ramen Suppe kein Platz haben. Giesst die komplette Suppe mit Gemüse/Nudeln  hinein und garniert das Ganze mit den angebratenen Tofu-Würfeln, einem halben gekochten Ei und den Sojasprossen. Als zusätzliche Garnitur könnt ihr schwarzen Sesamsamen darüber streuen, so sieht die Ramen Suppe noch ein bisschen „asiatischer“ aus ;)

Tipp: Die Suppe kann als weitere Variationsmöglichkeit auch in Richtung „Thai-Style“ gewürzt werden. Hierfür einfach 1 EL Currypaste und ca. 0.5-1dl Kokosmilch zum Sud hinzugeben.

 

 

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Tomaten Ricotta Basilikum Tarte

Juli 25, 2016

Ricotta als Basis einer Tarte (oder einer Wähe) ist eine wunderbare Alternative zum eintönigen Eierguss, welcher standardmässig fast überall anzutreffen ist. Püriert mit Basilikum (oder auch anderen Kräutern) ergibt das ein bombastisches Geschmackserlebnis, verglichen zu den üblichen Wähen. In der Kombination mit Cherry Tomaten und einem Hauch von Oregano, erinnerte jeder einzelne Bissen an einen lauen Sommerabend auf einer Italienischen Piazza, wo ein Teller Ravioli zusammen mit dem Liebsten geteilt wird…Ja, in etwa so hat es geschmeckt :)

Nachdem das Experiment mit dem Basilikum-Ricotta zusammen mit den Cherry Tomaten gelungen ist, werde ich ganz bestimmt noch weitere Kombinationen ausprobieren. Spontan kommen mir Ideen, wie Tomaten-Ricotta belegt mit gebratenen Zucchetti und Auberginen, Ricotta-Rosmarin mit Süsskartoffeln und Zucchetti oder auch eine süsse Variante mit Ricotte-Vanille belegt mit frischen Pfirsichen? Mal schauen, was als nächstes im Kühlschrank verwertet werden muss ;)

 

 

ZUTATEN

  • 1 Kuchenteig (Dinkel, Vollkorn, klassisch)
  • 1.5 grosse Becher Ricotta
  • 2/3 Bund Basilikum
  • 5 EL geriebener Parmesan
  • 400-500g Cherry Tomaten
  • getrockneter Oregano
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Ruccola und geröstete Pinienkerne für die Deko

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft)
  2. Den Kuchenteig in eine Wähenform geben und mit der Gabel den Boden mehrmals einstechen.
  3. Den Ricotta zusammen mit dem Basilikum mit Hilfe eines Stabmixers pürieren.
  4. Den Parmesan zu Ricotta dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Ricottamasse gleichmässig auf dem Teigboden verteilen und anschliessend mit halbierten Cherry Tomaten belegen, bzw. leicht in die Masse reindrücken.
  6. Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker über den Tomaten verteilen und ab damit in den Ofen für ca. 35-40 Minuten.
  7. Nach ca. 30 Minuten ein bisschen getrockneter Oregano über der Tarte verteilen und wieder zurück in den Ofen schieben. Wechselt ab diesem Zeitpunkt auf Unterhitze (nicht mehr Umluft), so dass auch der Boden der Tart schön goldbraun wird.
  8. Sobald die Tarte fertig gebacken ist, könnt Ihr diese mit ein bisschen Ruccola und gerösteten Pinienkerne dekorieren.

Tipp: Zusammen mit ein bisschen Salat ergibt die Tarte ein leckeres Dinner. Und falls was übrig bleiben sollte, eignen sich die Reste auch hervorragend als Büro-Lunch ;)
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BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin

Juli 18, 2016

Ein Stück Feta, eine Portion Tomatensauce, zwei Zweige Rosmarin und ein bisschen Alufolie – mehr brauchts nicht für diese herrliche BBQ-Beilage! Und gerade weil dieses Gericht so einfach ist, eignet es sich auch prima, wenn man z.B. spontan mit Freunden den Grill einheizen möchte.

Und ich sage euch…dieser Feta schmeckt einfach unglaublich!! Leicht von der Hitze zerschmolzen kann man ihn mit ein bisschen Brot „dippen“ oder auch wunderbar zusammen mit Fleisch oder Gemüse essen.

 

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 1 Tomatensauce aus dem Glas (noch besser, wenn selbstgemacht!)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Pfeffer / Olivenöl (Nicht unbedingt nötig, aber nice to have)

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen, mit Tomatensauce übergiessen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Falls Ihr Olivenöl zur Hand habt, ca. 2 EL darüber verteilen.
  3. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill. Mit einer Gabel könnt Ihr überprüfen, ob der Feta leicht zerlaufen ist. Hierfür einfach ein bisschen drin rumstochern, aber nicht zu viel, bzw. nicht das Alu durchstechen ;)
  4. Den Feta entweder auf den Tellern verteilen oder in der Tischmitte mit ein bisschen Brot zum „dippen“ servieren.

Tipp: Dieses Gericht kann selbstverständlich auch im Ofen in einer feuerfesten Schale zubereitet werden. Wenn Ihr es zuhause im Ofen macht, dann würde ich jedoch definitiv empfehlen, eine frische Tomatensauce zu verwenden!
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Low Carb Pad Thai (Shirataki Noodles)

Juli 12, 2016

Shirataki Nudeln werden aus der sogenannten Konjak-Wurzel hergestellt und haben so gut wie keine Kalorien und auch keine Kohlenhydrate. Auf 100g Nudeln kommen gerade mal 9 kcal und 0.5g Kohlenhydrate. Für alle Low Carb Fans also ein absolutes Muss!

Ich habe die Shirataki bis dato erst einmal ausprobiert – und dies in einer Pad Thai Variante. Man sagt, die Nudeln seien Geschmacksneutral, wobei ich diese alleine schon wegen ihrer Konsistenz nicht mit einer Tomaten – oder einer Pestosauce essen würde. Schlussendlich ist es Geschmacksache, wie man die Shirataki kombiniert: Meine Empfehlung ist es jedoch, diese ausschliesslich für asiatische Gerichte zu verwenden, da sie am ehesten den Reisnudeln gleichkommen.

Erhältlich sind die Shirataki Noodles in Asia- und Bio-Shops und seit Neustem sogar im Migros (guckst du hier).

 

 

ZUTATEN

1 Portion

  • 1 Packung Shirataki Nudeln
  • 1 Pouletbrüstli oder 1/2 Tofu
  • 2 Handvoll Sojasprossen
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/2 Limone
  • 2 EL leicht zerkleinerte Erdnüsse
  • Sojasauce
  • Pad Thai Würzpaste (aus dem Asiashop)

 

ZUBEREITUNG

  1. Shirataki Nudeln mit kaltem Wasser spülen.
  2. Tofu oder Poulet in kleine Stücke schneiden und kräftig braten, mit Sojasauce ablöschen.
  3. Zum Tofu/Poulet die geschnittenen Frühlingszwiebel geben und 1 Minute mit anbraten.
  4. Die Shirataki Nudeln sowie ca. 2 EL Pad Thai Würzpaste ebenfalls in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Sojasauce abschmecken.
  5. Alles auf einen Teller geben und mit den Sojasprossen und den Erdnüssen garnieren. Die Limette ebenfalls auf den Teller legen, damit diese kurz vor dem Verzehr darüber gepresst werden kann.

Tipp: Ich habe als zusätzliche Komponente noch einige Edamame hinzugegeben (mehr Gemüseanteil!). Diese würden bei Schritt 3 zusammen mit den Frühlingszwiebeln hinzugefügt werden.

Bemerkung: Pad Thai Würzpaste aus dem Glas verwende ich, weil ein Pad Thai in der Selbstherstellung eher aufwändig ist. Man kann selbstverständlich alles selber herstellen – aber nur wenn man etwas mehr Zeit hat ;)

 

 

Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi

Lunch-Glas „Mediterranean Style“

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik „mediterran“ passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den „schweren“ Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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Quinotto mit Tomaten und Bufala Mozzarella

Juni 9, 2016

Quinotto ist nichts anderes als ein Risotto aus Quinoa. Die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen Risotto sind schnell erkälrt: Quinoa ist ein nährstoffreicheres Korn als Reis und hat ein verhältnismässig hohen Proteinanteil, d.h. alles in allem gesünder als Reis. Zudem ist Quinoa weniger heikel als Risotto in der Zubereitung – also ideal für „Anfänger“ :)

Es gibt diverse Möglichkeiten, wie Ihr den Quinotto zubereiten könnt, das Grundrezept bleibt jedoch immer das Gleiche: Quinoa, Zwiebeln, Weisswein, Bouillon, Parmesan, Frischkäse. Den Quinotto mit Tomaten und Bufala Mozzarella ist aktuell mein Favourit, aber ich habe auch schon eine Variation mit Kale (Federkohl), Speck und Ziegenfrischkäse zubereitet, was ebenfalls sehr lecker war. Grundsätzlich könnt Ihr wie beim Risotto eigentlich das beimischen, was euch schmeckt, oder das, was im Kühlschrank noch übrig ist. Tipp: Da der Quinoa einen geringeren Stärkeanteil als Reis aufweist, empfehle ich euch, dass Ihr dem Grundrezept auf jeden Fall noch eine „Frischkäseartige“ Komponente hinzufügt, wie z.B. Philadelphia, Ziegenfrischkäse oder Mascarpone. Dies hilft, dass der Quinoa, ähnlich wie der Risotto, schön cremig wird.

ZUTATEN

4 Portionen

  • 400g Quinoa (heller oder noch schöner ist ein Mix zw. dunkel und hell)
  • 1 Zwiebel
  • 1.5dl Weisswein
  • 1-1.5l Boullion
  • 3 EL (gehäuft) Philadelphia
  • 4 EL Tomatenpüree/Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Basilikum
  • 40g Parmesan (gerieben)
  • 350g Cherry Tomaten
  • 1 Bufala Mozzarella (200g)
  • 2 Handvoll Rucola
  • 6 Spargeln in Scheiben geschnitten/angebraten (1 Aubergine als Alternative geht auch)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Zucker

ZUBEREITUNG

  1. Topping (z.B. Spargeln oder Auberginen) in feine Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten bis diese leicht gebräunt sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, vom Herd nehmen und dann 1/2 Knoblauchzehe dazu pressen, umrühren und zur Seite stellen.
  2. Während die Spargeln oder Auberginen in der Pfanne sind, können parallel die Cherry Tomaten geschnitten werden (kleine Tomaten: in Hälften, grössere Tomaten: Viertel). Die geschnittenen Cherry Tomaten werden jetzt wie die Spargeln zuvor, für ca. 3 Minuten im Olivenöl gebraten. Zu den Cherry Tomaten gebt Ihr bitte ca. 1/3 des Basilikums (klein geschnitten), sowie ebenfalls eine 1/2 gepresste Knoblauchzehe. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und ca. 1 TL Zucker abschmecken und zur Seite stellen.
  3. Nun könnt Ihr die 1.5l Bouillon zum kochen bringen. Ihr werdet nicht die ganze Menge verwenden…aber besser zuviel ready haben, als zuwenig. Die Bouillon sollte die ganze Zeit über leicht köcheln, bis der Quinotto fertig ist.
  4. Sobald die Bouillon bereit ist, könnt Ihr in einer grossen Pfanne die in feine Stücke geschnittene Zwiebel mit Olivenöl andünsten. Währenddessen den Quinoa unter fliessendem, kaltem Wasser spülen und anschliessend zu den Zwiebeln geben. Nach ca. 2 Minuten anbraten/rühren wird das Ganze mit dem Weisswein abgelöscht.
  5. Nun gebt Ihr nach und nach immer wieder 1-2 Suppenkellen der Bouillon zum Quinoa und kocht diesen so langsam al dente. Dieser Prozess dauert wesentlich kürzer als beim Risotto: ca. 15-20Minuten. Probiert den Quinotto regelmässig – er ist ready, sobald die Körner gar, aber noch bissfest sind.
  6. Sobald Ihr den gewünschten Garpunkt erreicht habt, gebt Ihr das Tomatenpüree, den Parmesan und den Philadelphia hinzu. Mischt die Zutaten mit dem Quinoa, bis es eine homogene, cremige Konsistenz erreicht hat. Anschliessend kommt nun der restliche Basilikum (geschnitten), sowie die zuvor angebratenen Cherry Tomaten hinzu.
  7. Der Quinotto muss nun nur noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden. Zum Servieren gebt Ihr 2 Kellen auf einen Teller (ich empfehle euch eher zu tiefen Tellern zu greifen) und garniert diesen zuerst mit den angebratenen Spargeln oder Auberginen, anschliessend mit ein wenig Rucola und zum Schluss noch mit dem in Stücken geschnittenen Bufala Mozzarella. Fertig!

Tipp: Ihr könnt auch normalen Mozzarella oder Feta nehmen, der Philadelphia kann ausserdem durch Mascarpone oder durch Ziegenfrischkäse ersetzt werden. Ebenfall lässt sich dieses Vegi-Gericht beliebig mit z.B. gebratenem Lammfilet (aufgeschnitten) oder Riesencrevetten ergänzen. Das Fleisch oder den Fisch einfach noch zum Schluss als Topping hinzu geben.

Extra-Tipp: Dieses Gericht eignet sich hervorragend, wenn Ihr Gäste habt, da Ihr es ideal vorbereiten könnt: Einfach den Quinotto bis und mit Punkt Nr. 5 vorbereiten und dann in der Pfanne pausieren/auskühlen. Sobald Ihr die Vorspeise mit euren Gästen verschlungen habt, könnt Ihr den Kochprozess des Quinottos wieder aufnehmen: Einfach bei Punkt Nr. 6  fortfahren, d.h. Pfanne wieder erhitzen und zusätzlich eine Kelle der Bouillon hinzugeben, bevor ihr die weiteren Zutaten untermischt. Ihr braucht ab jetzt nur noch ca. 10 Minuten.
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Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Vegi

Linguine mit grünem Spargelpesto

Juni 8, 2016

Kurz bevor die Spargelsaison zu Ende geht, möchte ich mit euch mein Rezept für das super einfache Spargelpesto teilen. Das klassische Menü „Spargeln mit Sauce Hollandaise und Rohschinken“ wollte ich in einer neu interpretierten Art und Weise zubereiten, weshalb ich auf die Idee des Spargelpestos gekommen bin.  Kombiniert mit Linguine (Pasta) sowie Rohschinken und Sauce Hollandaise wurde dieses Experiment zum wahren Glücksgriff! Ok, es ist definitiv nichts für die schlanke Linie, aber es schmeckt wirklich hervorragend.

Das tolle am Spargelpesto ist zudem, dass Ihr dieses ca. 2 Wochen im Kühlschrank (mit Olivenöl bedeckt) aufbewahren und für andere Gerichte verwenden könnt: Als Brotaufstrich für Sandwiches, als Topping für leckere Salate oder Bowls, oder sogar als Dipp für Gemüsesticks kann das Pesto eingesetzt werden.

 

ZUTATEN FÜRS PESTO

  • 1 Kg grüne Spargeln
  • 100g Cashew Nüsse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 70g Parmesan (gerieben)
  • 0.5dl Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. 3/4 der Spargeln in kleine Stücke schneiden (Spargelspitzen zur Seite legen) und im kochenden Salzwasser für ca. 2 Minuten blanchieren. Die restlichen Spargeln für die Garnitur in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den zur Seite gelegten Spargelspitzen in Olivenöl kurz anbraten.
  2. Die Cashew Nüsse währenddessen in einer Pfanne (ohne Öl) anrösten, bis diese leicht gebräunt sind. Achtung: Bei diesem Prozess stets dabei bleiben, da die Nüsse sehr schnell schwarz werden.
  3. Die gekochten Spargelstücke zusammen mit den Cashew Nüssen, dem Parmesan, Olivenöl und dem Knoblauch in einen Mixer geben und alles fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig.
  4. Das Pesto, was nicht sofort verwendet wird, kann im Kühlschrank für ca. 2 Wochen aufbewahrt werden. Hierfür das Pesto in Gläser abfüllen und mit Olivenöl bedecken. Tipp: Wenn Ihr Gäste habt, könnt Ihr das Pesto auch in kleine Gläser als Gastgeschenk zum nachhause nehmen abfüllen.

ZUTATEN LINGUINE MIT SPARGELPESTO

2 Portionen

  • 250g Linguine (bei den Spaghetti-Packungen)
  • 1/3 des zubereiteten Spargelpestos
  • 1/3 Packung Sauce Hollandaise von Thomy
  • 4 Scheiben Rohschinken (für Vegi weglassen)
  • 2 Handvoll der angebratenen Spargelscheiben/Spargelspitzen
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG 

  1. Die Linguine im Salzwasser gemäss Packungsanleitung „al dente“ kochen. (Ein einfacher Trick, wie ihr das Wasser richtig salzt, damit die Pasta nicht fad schmeckt, erfahrt ihr hier). Selbstverständlich könnt ihr anstatt Linguine auch eine andere Pastasorte nehmen.
  2. Gleichzeitig die Sauce Hollandaise in einem Topf bei niedriger Temperatur langsam erwärmen.
  3. Sobald die Linguine fertig gekocht und abgegossen sind, werden diese mit dem Pesto gemischt. Das Pesto ist hierbei kalt und wird vorher nicht erwärmt.
  4. Zum Servieren, wird eine Portion Pasta auf den Teller gegeben, mit Spargelstücken und Rohschinken garniert und zum Schluss noch ein klein wenig Sauce Hollandaise darüber verteilt. Achtung: Gebt wirklich nur ein bisschen Hollandaise dazu, das Gericht wird sonst zu mastig.

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