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Vorspeisen

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Kräutersalat mit Tomaten-Parmesan Dressing

Juli 29, 2016

Diese überraschend einfache und leckere Salatkreation durfte ich Anfangs Juli im Restaurant Engel in Schwyz geniessen. Das Restaurant Engel ist übrigens ein absoluter Geheimtipp für all jene, welche an schönen Sommerabenden spontan ein Dinner auf der Terrasse geniessen möchten. Mitten in der Altstadt gelegen, lässt es sich auf dem Balkon wunderbar dinieren.

Aber zurück zum Salat: Das besondere daran sind die frischen Kräuter, welche nicht kleingehakt im Dressing, sondern mehr oder weniger in ganzen Blättern dem Salat zugegeben werden. So schmeckt ein Bissen nach Basilikum, der nächste nach Salbei und die dritte Gabel nach Rosmarin (oder nach Schnittlauch, Petersilie..etc.). Intensiv, frisch und soooooo simpel!

Zuhause „nachgekocht“ war dieser Salat in 15 Minuten zubereitet. Er passt perfekt als Grill-Beilage oder auch als Vorspeise an lauen Sommerabenden.

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 1/2 Kopfsalat
  • frische Kräuter: Basilikum, Salbei, Rosmarin, Schmittlauch…etc.
  • Parmesan (mit dem Sparschäler in feine Scheiben geschnitten)
  • 1 Handvoll Oliven (schwarze und/oder grüne)

Dressing

  • 2 EL Tomatenpüree
  • 1dl Rahm
  • 1dl Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL weisser Balsamico
  • 3 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL getrocknete, Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit einem Stabmixer oder einem Schwingbesen vermengen. Das Dressing ist fertig, wenn es schön fein und homogen aussieht (keine Klumpen!)
  2. Den Salat und die Kräuter waschen. Die Kräuter werden je nach Grösse noch ein bisschen zerkleinert: Rosmarin die Nadeln abzupfen, den Schnittlauch ca. dritteln, die Basilikumblätter halbieren, die Salbeiblätter halbieren oder dritteln. Schlussendlich ist es Geschmacksache, welche Kräuter Ihr verwendet und wie klein Ihr dies schneidet.
  3. Die Salatblätter und die Kräuter in eine Schüssel geben und mit Parmesansplitter und den Oliven garnieren.
  4. Das Dressing zum Servieren nur über dem Salat verteilen, diesen aber noch nicht mischen (sieht schöner aus).

Tipp: Ich habe noch einige gedörrte Cherry Tomaten hinzugegeben. Ihr könnt hier aber beliebig variieren, was euch schmeckt. Grillierte Auberginen oder auch Zucchetti eignen sich hervorragend als Topping für den Kräutersalat.
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Blitzküche, Kleinigkeiten, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin

Juli 18, 2016

Ein Stück Feta, eine Portion Tomatensauce, zwei Zweige Rosmarin und ein bisschen Alufolie – mehr brauchts nicht für diese herrliche BBQ-Beilage! Und gerade weil dieses Gericht so einfach ist, eignet es sich auch prima, wenn man z.B. spontan mit Freunden den Grill einheizen möchte.

Und ich sage euch…dieser Feta schmeckt einfach unglaublich!! Leicht von der Hitze zerschmolzen kann man ihn mit ein bisschen Brot „dippen“ oder auch wunderbar zusammen mit Fleisch oder Gemüse essen.

 

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 1 Tomatensauce aus dem Glas (noch besser, wenn selbstgemacht!)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Pfeffer / Olivenöl (Nicht unbedingt nötig, aber nice to have)

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen, mit Tomatensauce übergiessen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Falls Ihr Olivenöl zur Hand habt, ca. 2 EL darüber verteilen.
  3. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill. Mit einer Gabel könnt Ihr überprüfen, ob der Feta leicht zerlaufen ist. Hierfür einfach ein bisschen drin rumstochern, aber nicht zu viel, bzw. nicht das Alu durchstechen ;)
  4. Den Feta entweder auf den Tellern verteilen oder in der Tischmitte mit ein bisschen Brot zum „dippen“ servieren.

Tipp: Dieses Gericht kann selbstverständlich auch im Ofen in einer feuerfesten Schale zubereitet werden. Wenn Ihr es zuhause im Ofen macht, dann würde ich jedoch definitiv empfehlen, eine frische Tomatensauce zu verwenden!
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Blitzküche, Kleinigkeiten, Uncategorized, Vorspeisen

Rindstatar „Do it yourself“

Juni 18, 2016

Rindstatar mag ich in allen Variation und besonders liebe ich es, wenn es im Restaurant am Tisch zubereitet wird. Da das heute leider nur noch selten der Fall ist, kommt diese Art das Tatar zu servieren, besonders gut bei Gästen an.

Vor zwei Jahren kam ich das erste Mal in Cape Town im Restaurant The Bungalow (Clifton) in den Genuss von einem Rindstatar „Do it yourself“. Das Restaurant kommt übrigens auch in unserem Movie FOOD SAFARI Cape Town vor…falls Ihr noch ein bisschen mehr Inspiration benötigt, schaut’s euch an ;)

Zurück zum Essen: Das Rindstatar so zu servieren, dass es die Gäste selber zubereiten können, generiert eigentlich nicht wahnsinnig viel Mehraufwand. Investiert einige Minuten in die Präsentation und ich verspreche euch: Es lohnt sich!

ZUTATEN

Vorspeise für 4 Personen (Hauptgang für 2 Personen)

  • 280g Rindstatar vom Metzger oder tiefgekühlt (ich nehme meistens das Finest Tatar von der Migros, weil ich das immer griffbereit im TK zuhause habe)
  • 2 Eier
  • 4 Essiggurken
  • 3 EL Kapern
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Worcestershire Sauce
  • 4 EL Ketchup
  • 3 EL Senf
  • Tabasco
  • 4-6 Scheiben Toastbrot

ZUBEREITUNG

  1. Das Tatar mit Hilfe eines Servierrings auf zwei Tellern verteilen. Wenn Ihr keinen Servierring habt, versucht sonst irgendwie die Masse schön zu präsentieren.
  2. Die Essiggurken, Die Zwiebel wie auch die Kapern klein schneiden und auf kleine Schälchen oder Asia-Löffel aufteilen. Pro Teller wird jeweils die Hälft der oben angegebenen Mengen benötigt.
  3. Die Eier vorsichtig aufschlagen, vom Eiweiss befreien und die Eigelbe zurück in jeweils eine Schalenhälfte geben. In die Schalenhälften gebt Ihr zusätzlich jeweils 1 EL Worcestershire Sauce und legt das Ei ebenfalls in ein kleines Schälchen oder auf einen Asia-Löffel.
  4. Zum Schluss noch den Ketchup und den Senf in Schälchen, Gläser etc. füllen und zum Teilen auf dem Tisch platzieren. Selbstverständlich könnt Ihr den Ketchup und den Senf ebenfalls direkt auf die Teller geben – macht einfach so, wie es euch gefällt ;)
  5. Zum Schluss noch den Toast in den Toaster geben und anschliessend in der Hälfte diagonal halbieren.

Bei der Präsentation seid Ihr wirklich völlig frei. Die oben beschriebene Zubereitung, bzw. das Foto zeigt euch eine Möglichkeit, aber selbstverständlich könnt Ihr es so anrichten, dass es euch gefällt. Wichtig: Diese Vorspeise ist jeweils zum Teilen gedacht. 1 Teller = 2 Personen, bzw. 2 Teller = 4 Personen. Ihr könnt es aber auch als Hauptmahlzeit servieren, dann gilt die Menge einfach nur für 2.

Tipp: Falls es mal besonders schnell gehen muss mit einer Vorspeise, empfehle ich euch, immer das Finest Tatar MIT Sauce im Tiefkühler zu bunkern. Denn auch das Toastbort lässt sich locker einfrieren und so habt Ihr immer eine schnelle und v.a. gute Vorspeise ready zuhause!
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Blitzküche, Kleinigkeiten, LowCarb, Vorspeisen

Low Carb Apéro Röllchen

Mai 30, 2016

Für alle Low Carb Anhänger ist ein Apéro-Anlass meist mit einem kleinen Boxkampf zu vergleichen. Wobei man im Ring nicht Henry Maske oder Axel Schulz gegenübersteht (sorry, das waren die Boxhelden in meiner Kindheit ;), sondern seinem eigenen Schweinehund, der grinsend fragt: „Na, darfs noch ein Zweifel-Paprikachips oder lieber ein Schinkengipfeli sein?“

Wenn man jedoch selber die glückliche Apéro-Gastgeberin ist, dann kann ich diese Low Carb Apéro Röllchen mehr als empfehlen! Denn sie sehen hübsch aus, sind schnell zubereitet und lassen sich beliebig variieren :)

 

ZUTATEN

1 Portion für 4-6 Personen:

  • 1 Packung Bresaola
  • ½ Packung Schafsfrischkäse
  • 1 Handvoll Rucola
  • Pfeffer
  1. Die Bresaola-Scheiben rudimentär mit Schafsfrischkäse bestreichen
  2. Ein Büschel Rucola in der Mitte der Bresaoula-Scheibe platzieren und das Ganze nach Bedarf mit Pfeffer würzen.
  3. Zusammenrollen. Fertig.

 

Das tolle an diesem Rezept ist, dass man es mit beliebigen Zutaten austauschen kann. Wichtig dabei ist, dass eine Komponente „rollbar“ ist, eine weitere etwas crèmiges beisteuert und eine dritte Zutat, die noch ein bisschen Pfiff verleiht.

Alternativen für den Bresaola: Rohschinken, Bündnerfleisch, gebratene Auberginen-Streifen (Vegi)…

Alternativen für den Schafskäse: Hüttenkäse (leichtere und proteinreichere Variante), Ricotta, Philadelphia…

Alternativen für den Rucola: Getrocknete Tomaten, Oliven, gebratene Zucchini-Würfel…

Tipp: Mit Trüffel-Öl, Limonen-Öl oder Kräutern könnt ihr die Röllchen noch verfeinern

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Caprese mit Himbeeren

Mai 24, 2016

Ein Caprese Salat (Tomaten-Mozzarella) geht an heissen Sommertagen eigentlich immer. Wirklich leicht und gesund ist der Salat nicht, da der Mozzarella schon einige Kalorien mit sich bringt, aber dafür schmeckt er einfach göttlich! Da ich kürzlich noch einige Himbeeren übrig hatte und mal „was Neues“ probieren wollte, gabs gestern Abend ein Caprese mit Himbeeren. Die Inspiration dazu holte ich mir einst bei Jamie Oliver’s Rezept „Tomato Carpaccio„. Fazit: Sieht hübsch aus und schmeckt 1A!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • ca. 300g Mozzarella di Bufala (oder normaler Mozzarella)
  • 1 Tomate
  • ca. 10 Cherrytomaten (die Bunt gemischten sind noch schöner!)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 100g Rucola
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico-Essig, Balsamicoreduktion

 

ZUBEREITUNG

  1. Tomaten waschen und klein schneiden.
  2. Rucola waschen und auf einer Platte anrichten.
  3. Mozzarella klein schneiden und zusammen mit den Tomaten/Cherrytomaten und den Himbeeren auf dem Rucola verteilen.
  4. Olivenöl und Balsamico über dem Salat verteilen und mit Salz/Pfeffer würzen. Für den Geschmack und für die Deko den Salat noch mit ein bisschen Balsamico-Reduktion verfeinern.
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Beilagen, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

BBQ Auberginen Tel Aviv Style

Mai 18, 2016

Der Sommer ist da und somit auch die langersehnte Grill-Saison!! Da ich versuche, weniger Fleisch zu essen, sind spannende Vegi-Alternativen stets willkommen. ABER: Damit meine ich nicht die Quorn-möchtegern-Fleisch Teilchen, diese finde ich nämlich alles andere als prickelnd. Gerade beim BBQ ist der Griff zur leckeren Wurst oder dem saftigen Steak natürlich höchst verlockend…aber man muss halt ein bisschen erfinderisch sein ;)

Für die BBQ Auberginen habe ich mich einst auf meiner Tel Aviv Reise inspirieren lassen. Diese können ebenfalls noch simpler, d.h. nur mit Olivenöl und Meersalz zubereitet werden. Für alle Auberginen-Fans ein Must für die Grill-Saison!

 

ZUTATEN

2 Portionen (Beilage)

– 1 Aubergine

– 3 Cherry Tomaten (oder 1/2 normale Tomate)

– Frische Kräuter (Basilikum, Minze, Petersilie etc.)

– 1/2 Becher Natur Joghurt

– Olivenöl, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Aubergine von allen Seiten mit einem Messer einstechen (damit sie auf dem Grill nicht explodieren)

2. Aubergine (ohne Folie!) auf den Grill legen und ca. 30-40 Minuten zugedeckt grillieren. Die Haut wird dabei hart und leicht verkohlt.

3. In der Zwischenzeit die Kräuter hacken und die Tomaten klein schneiden.

4. Sobald die Aubergine schön weich und die Haut faltig ist, diese vom Grill nehmen und in der Mitte halbieren (Achtung heisser Dampf!). Die Schnittseiten mit Salz bestreuen. Anschliessend das Joghurt darüber verteilen und mit den Kräutern und den Tomatenstücken garnieren. Zum Schluss noch einen kräftigen Schuss Olivenöl oben drauf und mit Pfeffer abschmecken.

Die Aubergine wird direkt aus der Schale mit der gegessen.

Tipp: Man kann auch den Joghurt, Tomaten, Kräuter etc. weglassen und die Aubergine in ihrer purer Schönheit nur mit Olivenöl und Salz geniessen.
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Sommersalat mit Melonen, Mozzarella und Rohschinken

Mai 11, 2016

Melonen und Schinken gehören einfach zum Sommer. Ich habe mir gedacht, dass ich diese beide Zutaten zur Abwechslung in einen Salat verwandle – zusammen mit Kopfsalat, Mozzarella und Basilikumpesto ergibt das eine leckere Beilage zum BBQ.

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Cantaloup Melone (diejenigen mit dem orangen Fruchtfleisch)
  • 8 Scheiben Rohschinken
  • 1 Kopfsalat (oder noch besser: Kopfsalatherzen)
  • 1 Bufala Mozzarella
  • 3 EL Pesto Genovese
  • Olivenöl, weisser Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Salat waschen, Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden, Rohschinken in Stücke rupfen und den Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen (Tipp: Ich persönlich bevorzuge de Bufala, wenn er zerzupft wird. Die Stücke sehen schöner aus und sind nicht so klumpig).

2. Für das Dressing Öl und Essig mit Salatschöpfbesteck abmessen: 2 Löffel weisser Balsamico (Ihr könnt auch den herkömmlichen Balsamico verwenden, es sieht einfach weniger schön aus), 4 Löffel Olivenöl. Das Ganze mit 2 TL Honig, Salz und Pfeffer vermengen (plus allenfalls irgendwelche Salatkräuter).

3. Den Salat mit den anderen Zutaten auf einer Platt anrichten (oder direkt auf Tellern) und das Dressing darüber verteilen. Zum Schluss noch einige TL Pesto darüber geben – fertig.

Tipp: Anstatt Melonen könnt Ihr auch Erdbeeren oder Himbeeren verwenden.

 

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Mediterraner Quinoasalat

Mai 11, 2016

Ob kalt oder warm – ich liebe Quinoa. Da es einerseits zu unseren gesündesten Getreidesorten gehört und zudem noch vielseitig anwendbar ist, steht Quinoa zuoberst auf der Liste meiner Nahrungsmittel-Favourits!

Meistens wenn ich noch was von diesem Wunderkorn im Kühlschrank übrig habe, kreiere ich daraus irgend ein Salat. Falls ich hingegen mehr Lust auf eine warme Mahlzeit verspüre, wärme ich das Quinoa einfach nochmals auf und mische es z.B. unter eine Gemüsepfanne. Quinoa ist sozusagen meine Resteverwertungsmaschine – mein Partner in Crime :)

Grundsätzlich ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es mit unzähligen Gemüsesorten und allen Proteinquellen (Fleisch, Filsch, Geflügel, Tofu etc.) mischen. Die Zugabe von aromatisierten Ölen, Kräutern und Pestos geben dem Quinoa den zusätzlichen Feinschliff. Aber auch als simple Beilage oder Bestandteil einer gesunden Bowl, ist Quinoa stets willkommen.

Genug der Lobeshymne. Mein heutiges Rezept hat seine Wurzeln in der mediterranen Küche, da die Zucchetti und die Aubergine dringend vernichtet werden mussten…

 

 

ZUTATEN

4-6 Portionen

  • ca. 1/2 Packung Quinoa (Ihr könnt aber auch weniger zubereiten)
  • 2 Zucchetti
  • 1 Aubergine
  • 15 Cherrytomaten
  • 1/3 vom Glas mit Cherry-Dörrtomaten
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Zitronenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Falls Ihr kein bereits gekochtes Quinoa übrig haben solltet, dann bereitet welches nach Packungsanleitung zu. Die Menge ist hierbei von eurem persönlichen Gusto abhängig, d.h. wie Ihr das Verhältnis zw. Gemüse und Quinoa mögt. Nach dem Kochen könnt Ihr das Quinoa mit kaltem Wasser abspülen, so dass es schneller erkaltet.
  2. In einer Bratpfanne nacheinander die Zucchetti und die Aubergine kräftig im Olivenöl anbraten. Schneidet die Gemüse hierfür in ca. 1cm grosse Würfel. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Cherrytomaten vierteln und die Basilikumblätter klein schneiden.
  4. Sobald all diese Zustaten ready sind, vermengt ihr alles inkl. den Cherry-Dörrtomaten in einer Schüssel und mariniert den Salat mit Olivenöl (nicht sparen), Salz und Pfeffer. Wer mag kann zusätzlich einen Schuss Zitronenöl hinzugeben, dies verleiht dem Salat eine sommerliche Note. Aber Achtung mit der Dosierung! Gebt nicht zu viel Zitronenöl dazu…es ist sehr intensiv.
  5. Zum Schluss den Salat noch mit zerbröckeltem Feta und Basilikumblätter garnieren. Wichtig: Feta zerbröckeln und nicht in Würfel schneiden! Feta-Würfel sind oftmals zu pampig im Mund und durch deren Grösse zu Geschmacksintensiv. Kleine Brocken vermengen sich viel besser mit dem Salat.

Tipp: Zu diesem Salat würden ausserdem noch grillierte Paprikastücke, schwarze Oliven oder ein bisschen Basilikumpesto passen. Servieren könnt Ihr den Salat als Grillbeilage beim nächsten BBQ – Ihr werdet bestimmt glückliche Abnehmer dafür finden ;)

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Oriental Salad

Mai 11, 2016

Eine perfekte Beilage zur BBQ Aubergine wie auch zum Hummus ist der Oriental Salad. Ich hab diesen nun einfach mal so benannt, weil es kein klassischer Taboulé ist, aber Dank seinen Zutaten an den wunderschönen Orient erinnert…

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1/3 Gurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/3 Bund frischer Pfefferminz
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Tasse Quinoa (oder Couscous)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen und auskühlen lassen. (Wenns schnell gehen muss: Nach dem Kochen mit kaltem Wasser spühlen).
  2. Zwiebel, Gurke, Tomaten, Petersilie und Pfefferminz klein schneiden (wirklich klein!) und in eine Schüssel geben. Wichtig: Entfernt bei den Tomaten die Kerne und schneidet ausschliesslich das Tomatenfleisch in kleine Stücke. Hierfür die Tomaten am besten vierteln und dann die Kerne mit einem scharfen Messer rausschneiden. Wer mag kann zusätzlich noch frischen Koriander dazugeben. Passt hervorragen – ich mag Koriander halt einfach nicht :)
  3. Den kalten Quinoa (oder das Couscous) zu den geschnittenen Zutaten geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.

Tipp: Eine exotische Variation dieses Salates könnt Ihr kreieren indem Ihr die Tomaten durch eine Mango ersetzt. Oder was ich mir auch total lecker vorstelle, wäre on top zu dem Rezept noch das zerkleinerte Fruchtfleisch einer Pink Grapefruit – sommerlich frisch und definitiv eine spannende Grillbeilage!

 

 

 

Blitzküche, Kleinigkeiten, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

Ofenkäse mit Birnen-Zwiebel-Chutney

Mai 5, 2016

Eine ähnliche Vorspeise (Hot Camambert, Cranberry Beetroot Chutney) durfte ich einst im Kloof Street House Restaurant in Cape Town geniessen. Übrigens eines meiner Lieblingsrestaurant im sonnigen Kapstadt :) Anyway…mir hat dieser schmelzende Käse mit dem süssen Chutney derart gut gemundet, dass ich natürlich unbedingt eine Düsentrieb-Variante des Gerichts nachkochen wollte.

Weil ich keine Randen (Rote Beete), sondern nur noch eine Birne zuhause hatte, entstand dann halt ein Birnen-Zwiebel-Chutney anstelle des Randen-Cranberry-Chutneys. Aber es hat super geschmeckt, ist einfach zum kochen und lässt sich übrigens auch wunderbar vorbereiten, falls Ihr Gäste eingeladen habt ;)

 

ZUTATEN

  • 1 Camambert
  • 1 Birne (Sorte Kaiser)
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Butter
  • Olivenöl, Salz Pfeffer
  • Rosamrin
  • Brot

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad Vorheizen, Käse zusammen mit 2 Zweigen Rosmarin in eine geeignete Form legen und mit einem Messer mehrmals einstechen.
  2. Für das Chutney die Birne und die Zwiebel klein schneiden. Die Birne könnt ihr schälen, müsst aber nicht.
  3. Zuerst die Zwiebel im Öl anschwitzen (darf ruhig ein bisschen braun werden) und dann die Birnenwürfel dazu geben. Beiden zusammen solange braten, bis die Birnen weich sind (ca. 10 Minuten). Mit Zucker, Salz und Pfeffer das Ganze abschmecken und mit einem Stückchen Butter noch verfeinern. Wer will kann an dieser Stelle noch einige gehakte Rosmarinnadeln hinzugeben.
  4. Während das Chutney auskühlt, könnt Ihr den Käse in den Ofen schieben. Dieser braucht ca. 10-15 Minuten, bis dieser flüssig ist. Testen könnt Ihr dies, in dem Ihr mit einer Gabel/Messer leicht auf den Käse drückt: Sobald dieser weich ist und das Innere herausfliesst, ist der Käse fertig.
  5. Servieren könnt Ihr das Gericht am einfachsten, in dem Ihr den Käse inkl. Chutney in die Mitte des Tisches stellt – jeder soll sich selber bedienen. Am besten Ihr reicht noch einige Scheiben Brot dazu.

Tipp: Das Chutney könnt Ihr auch wunderbar schon einige Tage im Vorhinein zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Nehmt das Chutney sicher 1 Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit dieses nicht zu kalt ist. Falls euch die Birne nicht so schmeckt, könnt ihr das Chutney auch mit einem Apfel, Aprikosen oder Zwetschgen machen.