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Lunch Glas

Blitzküche, Küchenalltag, Suppe

Lunch im Glas: Red Curry Ramen Suppe

Januar 17, 2018

Eine Red Curry Ramen Suppe als “Lunch im Glas” lässt sich einfach vorbereiten, ist kostengünstig und sieht dazu auch noch hübsch aus. Im Büro angekommen, giesst man nur noch 5dl kochendes Wasser dazu, lässt das Ganze für 3 Minuten ziehen – und fertig ist der gesunde Büro-Lunch für die kälteren Tage :)

Als Grundzutat für diese Red Curry Ramen Suppe brauchen wir Instant-Ramennudeln, Red Curry Paste, Kokosmilch, Boullion oder Würzmischung von der Ramenpackung, verschiedene Gemüsesorten und optional noch etwas angebratenes Tofu oder Poulet. Die Suppe ist aber auch ohne Tofu/Poulet super lecker!

Als Gemüse eignet sich alles, was schnell gekocht ist: Maiskörner, Kefen (tiefgekühlt), Zucchetti, Karotten (mit dem Sparschäler oder Juelienneschäler in feine Streifen geschnitten), Erbsen, Edamame etc.

Als Alternative könnt ihr auch eine fertige Gemüsemischung aus dem Tiefkühler nehmen. Hier empfehle ich euch das “Thai Mix von Findus” – diese asiatische Gemüsemischung ist nämlich ungewürzt.

Alle Zutaten werden in ein Einmachglas (Gröse 0.7l – 1.0l) gegeben und können so auch gut 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich also, nicht nur 1 Suppe vorzubereiten, sondern vielleicht gleich 2 – der Aufwand bleibt nämlich der selbe ;)

Wichtig zu beachten sind folgende Dinge:

  • Nehmt ein genügend grosses Glas, damit neben den Zutaten auch noch 0.5l Wasser darin Platz hat
  • Wenn ihr das Glas mit ins Büro nehmt, stellt dieses nicht in den Kühlschrank. Das Glas und die Zutaten dürfen nicht zu kalt sein, sonst wird die Suppe nicht genügend heiss
  • Sobald das kochende Wasser im Glas ist, müssen die Zutaten (v.a. Currypaste) gut mit dem Rest vermengt werden – und schon ist euer Lunch im Glas ready to eat!

 

ZUTATEN

1 Lunch Glas

  • 1 gehäufter EL Red Curry Paste
  • 1/2 bis 1 Portion Instant-Ramen
  • 1dl Kokosmilch
  • 2 EL Soja Sauce
  • 3 TL schnell lösliche Boullion (keine Würfel!)
  • 1 TL Zucker
  • ca. 150g Gemüse (siehe Option oben im Text)
  • Optional: 1/2 Tofu oder 1/2 Pouletbrust, angebraten und gewürzt

ZUBEREITUNG

  1. Falls ihr euch dafür entscheidet, Poulet oder Tofu in eure Ramensuppe zu geben, ist es wichtig, dass diese Zutaten zuerst angebraten werden. Hierfür den Tofu oder das Poulet in kleine Würfel bwz. Stücke schneiden, in etwas Olivenöl anbraten, mit Sojasauce ablöschen und mit Salz/Pfeffer würzen. Wer dem ganzen noch etwas mehr “Pfiff” geben mag, kann den Tofu oder das Poulet zusätzlich mit etwas Räucherpaprika, Knoblauchpulver oder Ingwerpulver würzen. Selbstverständlich geht auch frischer Knoblauch und Ingwer, dann braucht ihr einfach ein bisschen länger für die Zubereitung ;)
  2. Alle anderen Zutaten (Curry Paste, Instant Ramen, Kokosmilch, Sojasauce, Boullion, Zucker und Gemüse) werden nacheinander in ein genügend grosses Glas gegeben. Die Ramen müsst ihr sehr wahrscheinlich in der Mitte brechen, damit diese ins Glas passen. Zum Schluss noch optional die angebratenen (und ausgekühlten!) Tofu-Würfel oder Poulet-Stücke zu den restlichen Zutaten ins Glas geben.
  3. Alles gut verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren (bis 3 Tage möglich).
  4. Im Büro nur noch 5dl kochendes Wasser dazu geben und alles kräftig umrühren. 3 Minuten ziehen lassen. En Guete!

Tipp: Anstelle von Boullion könnt ihr auch die fertige Würzmischung, die in der Ramenpackung enthalten ist, ins Glas geben. Achtet aber in diesem Fall darauf, dass ihr eine Geschmacksrichtung der Ramen wählt, welche zum Red Curry Kokos Aroma passt (also keine Shrimp-Ramen kaufen). Besser geeignet wären Gemüse Ramen, Poulet Ramen, Tonkotsu Ramen (my Favorits!). Die Instant Ramen sind in jedem Supermarkt (Migros, Coop etc.) erhältlich und natürlich in Asia Shops.

Extra- Tipp: Als Lunch im Glas eignen sich neben der Ramen Suppe auch unzählige Salatvariationen. Gerade wenn es wärmer wird, lassen sich verschiedenste Salate darin vorbereiten und ebenfalls 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Lass dich inspirieren von meinem Rezept für Lunch-Glas Mediterranean Style

 

Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi

Lunch-Glas “Mediterranean Style”

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik “mediterran” passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den “schweren” Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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LowCarb, Salate, Vegi

Lunch-Glas

April 18, 2016

Was für eine tolle Entdeckung! Seit mir das Buch “Lunch im Glas” von Martina Kittler in die Hände viel, kann ich die Mittagspause noch viel weniger abwarten als zuvor :)

To make long story short: Es geht darum, dass der mitgebrachte Lunch nicht nur gesund, sondern dank dem Einmachglas auch noch attraktiv fürs Auge ist. Neidische Blicke von den Bürokollegen sind garantiert ;)

Neben Salaten kann man auch Suppen im Glas zubereiten, welche erst kurz vor dem Genuss mit Wasser vollendet werden.

Der Clou am Ganzen: Weil die Gläser randvoll gefüllt werden, halten sich die Zutaten auch einige Tage im Kühlschrank. Das heisst, man kann gleich einige Mittagessen auf einmal vorbereiten und so wiederum Zeit sparen.

Für mich ebenfalls von Bedeutung: Die Lunch-Gläser eignen sich perfekt um Kühlschrankreste aufzubrauchen. Das was am Vortag übrig bleibt, kommt einfach mit ins Glas und gibt jeder Lunch-Kreation seinen persönlichen Touch.

Rezept für mein erster Lunchglas-Salat:

 

ZUTATEN

1 Portion:

– Übrig gebliebenes von den gestrigen “Green Vegies mit Tofu

– 1/2 Avocado

– 1 kleine Karotte (in Streifen geschnitten mit Julienne-Schäler)

– Zwiebelsprossen

– 5 Cherrytomaten (geviertelt)

– Sauce: 1 EL Rapsöl, 1 EL Olivenöl, 1 EL weisser Balsamico, 2 TL Ingwer-Honig Essig (oder 1 TL Honig), 1 TL Soja Sauce, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

Gemäss Lunch-Glas-Regel kommt zuerst die Sauce unten ins Glas, darauf dann Zutaten, die am wenigsten Flüssigkeit aufnehmen. Ich persönlich bevorzuge die Sauce separat mitzunehmen, weshalb ich zuunterst meine “Green Vegies mit Tofu”-Reste platziert.

Die Reihenfolge der Zutaten spielt generell keine Rolle. Empfehlenswert ist jedoch, dass nach oben hin die Zutaten immer “leichter” werden sollten, d.h. zuoberst das Glas mit Salat und Sprossen füllen.

Tipp: Das Lunch Glas ist generell gedacht, dass man den Inhalt für den Konsum auf einen Teller schüttet. Wenn man die Sauce separat mitnimmt, kann man diese jedoch auch prima ins Glas schütten und daraus den Salat geniessen – z.B. wenn man mal irgendwo draussen das Mittagessen in der Sonne geniessen möchte.

 

Es folgen definitiv weitere Rezepte zum Lunch Glas…