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Fleisch und Geflügel

Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Kleinigkeiten, Vegi

Spargelwähe mit Spinat und Ricotta

März 29, 2017

Die Spargelzeit rückt näher und ja, ich gebe es zu, ich habe natürlich schon vor Saisonbeginn zugreifen müssen. Mit den ersten lauen Temperaturen und Frühlingsgefühlen konnte ich einfach nicht widerstehen! Diese Spargelwähe mit Spinat und Ricotta bringt ein Hauch Frühling auf den Teller und ist  Dank dem Dinkelteig auch mehr oder weniger “gesund” :)

Die Wähe kann entweder vegetarisch, d.h. mit Räucherpaprika oder für die Fleischliebhaber mit Speck zubereitet werden.

 

ZUTATEN

  • 1 Dinkel Kuchenteig  (Fertigteig)
  • 1/2 Ricotta
  • 1 Ei
  • 1 dl Halbrahm
  • 4 EL geriebener Parmesan
  • 1/2 Bund grüne Spargel
  • 75-100g Blattspinat (frisch)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Räucherpaprika (oder 6 Tranchen Bratspeck)

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorwärmen.
  2. Spargeln waschen und in schräg geschnittene, feine Scheiben schneiden. Falls ihr nicht wisst, wie das aussehen soll, schaut hier vorbei (2. Foto anschauen).
  3. Die Spargestücke in Olivenöl kräftig anbraten (ca. 5 Minuten) und dann den frischen Spinat in die Bratpfanne dazu geben. Alles zusammen weitere 2-3 Minuten weiter braten bzw. den Spinat “in sich zusammenfallen” lassen. Hinweis: Falls Ihr die Wähe mit Speck zubereiten möchtet, würde noch vor dem Spinat die kleingeschnittenen Speckstreifen zum Spargel kommen und kurz angebraten werden. Danach käme dann der Spinat hinzu.
  4. Zum Schluss wird die Knoblauchzehe noch dazu gepresst, kurz mit angedünstet und alles mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Achtet darauf, dass der Knoblauch nicht dunkel wird, sonst schmeckts bitter.
  5. Als nächster Schritt wird der Wähenguss zubereitet. Das Gemüse kann währenddessen zur Seite gestellt werden und auskühlen. Für den Guss wird das Ei zusammen mit dem Ricotta, dem Parmesankäse, dem Rahm sowie Salz/Pfeffer vermengt. Hinweis: Falls ihr die Wähe ohne Speck zubereitet, kommt in den Wähenguss zusätzlich 1/2 TL Räucherpaprika. Kann man natürlich auch weglassen, aber schmeckt halt einfach “geiler” mit ein wenig Räucheraroma ;)
  6. Nun werden alle Komponenten zusammengeführt: Der Teig kommt in eine Wähenform und wird mit der Gabel ein paar Mal eingestochen. Auf den Wähenboden kommt zuerst das Gemüse und darauf wird dann der Wähenguss verteilt.
  7. Für ca. 25 Minuten im unteren Ofendrittel backen.

Tipp: Für die Deko könnt ihr die Spargelspitzen nach dem Anbraten “herausfischen” und zur Seite legen. Sobald die Wähe fertig gebacken ist, werden die Spargespitzen sowie einige frische Spinatblätter darauf verteilt.

Extra-Tipp: Für einen zusätzlichen Crunch empfehle ich euch, einige Pinienkerne kurz anzurösten und über die fertige Spargelwähe zu streuen. Eine weitere Option wäre zudem, anstelle des Parmesankäses im Wähenguss, einige Fetastücke vor dem Backen über der Wähe zu streuen.

 

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Kürbisflammkuchen mit Kale

Dezember 8, 2016

Flammkuchen kommt immer gut an. Ob als Hauptgang kombiniert mit einem leckeren Salat oder kleingeschnitten als Apéro-Häppchen serviert – das Lob eurer Gäste ist euch mit diesem Rezept für einen Kürbisflammkuchen garantiert :)

Die Kombination mit Kürbis und Kale passt hierbei nicht nur perfekt in die kalte Jahreszeit, sie macht den klassischen Flammkuchen einfach nochmals eine Spur deliziöser :)

Viel Spass beim Nachkochen!

 

ZUTATEN

  • Flammkuchenteig (2 Stück in einer Packung, nehmt den von Migros, der ist besser, als jener von Coop ;)
  • 200 g Crème Fraîche
  • 2 x 60 g Speckwürfel
  • 2 – 3 rote Zwiebeln
  • 200 – 300 g Kürbis (Hokkaido, Butternut etc.)
  • 8 mittelgrosse Champignons
  • 2 – 3 grosse Kale-Blätter
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Der Kürbisflammkuchen wird am besten immer ganz frisch zubereitet. Einzig vorbereiten lässt sich der Kürbis. Dieser wird in dünne Scheiben oder kleine Würfel geschnitten (3mm) und kurz im kochenden Salzwasser blanchiert bis er weich ist. Das dauert ungefähr 3 Minuten. Die gekochten Kürbisscheiben können auch am Vortag zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Noch einfacher: Verwendet die bereits vorgekochten Kürbiswürfel von Migros ;)
  2. Den Ofen auf 240 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ganz wichtig: Backt den Flammkuchen nicht in Umluft. Dieser wird nämlich im untern Drittel in den Ofen geschoben, so dass auch der Boden leicht gebräunt und knusprig ist. Das funktioniert nur mit Ober- und Unterhitze.
  3. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Pilze und Kale waschen und ebenfalls kleinschneiden. Die Pilze in Scheiben und der Kale in ca. 1cm breite Streifen schneiden. Den dicken Stengel in der Mitte der Kale-Blätter dabei vorher entfernen.
  4. Auf einem Blech wird der erste Flammkuchenteig ausgerollt und mit der Hälfte des Crème Fraîche bestrichen. Wichtig: Wenn Ihr den Kürbisflammkuchen als Apéro-Häppchen zubereitet, wird der Teig bereits nach dem Bestreichen in kleine Teile geschnitten. Nach dem Backen ist dieser Schritt zu mühsam.
  5. Als nächstes werden die Hälfte des Gemüses (Zwiebeln, Kürbis, Champignon, Kale) und 1 Packung Speckwürfeli auf dem Teig verteilt. Mit Salz und Pfeffer würzen und schon geht es ab in den Ofen.
  6. Im unteren Drittel wird der herbstliche Flammkuchen für ca. 7 Minuten gebacken.
  7. Ein Teig reicht für 2 Personen als Hauptgang oder für 4 Personen als Apéro-Häppchen. Der zweite Teig und die restlichen Zutaten können auch problemlos einige Tage im Kühlschank aufbewahrt werden.

 

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One Pot Chicken Quinoa “Thai Style”

Oktober 26, 2016

Seit geraumer Zeit sind so genannte “One Pot Meals” in der Welt der Food Blogs, Instagram etc. aufgetaucht. Das Konzept dahinter ist dabei relativ simpel: Man nehme einen Topf, schmeisse alle Zutaten rein und koche das Ganze bis alles gar ist. Am populärsten unter den One Pot Meals ist dabei die “One Pot Pasta”. Vielleicht hab ich deshalb so lange gebraucht, um endlich auch mal ein One Pot Experiment zu wagen, aber gerade Pasta kann nach meinem Verständnis nicht gleich schmackhaft zubereitet werden, wie wenn ich diese im Salzwasser al dente koche (?!)

Auf jeden Fall kam mir heute die glorreiche Idee, dass ich ein One Pot Meal ja auch mit Quinoa kochen kann, was mit meinem Kulinarikempfinden schon einiges besser harmoniert ;)

Und siehe da – ICH BIN BEGEISTERT! Mein erstes Wagnis, ein One Pot Chicken Quinoa als Thai Curry Variante zuzubereiten, hat funktioniert :) Und das Ganze ist so unglaublich einfach und schnell gemacht, dass es definitiv auch nach einem stressigen/langen Arbeitstag noch drin liegen sollte ;)

Bild One Pot Chicken Quinoa Thai Style 1

ZUTATEN

4 Portionen

  • 2 Pouletbrüste (ca. 400g)
  • 1 Tasse Kokosmilch (2dl)
  • 2 Tassen Wasser
  • 3 Tassen Asia Gemüse tiefgefroren oder fertig geschnitten vom Kühlregal
  • 2 Tassen Quinoa
  • 1/2 Boullion Würfel
  • 3 gehäufte TL Red Curry Paste
  • 1 handvoll Thai Basilikum
  • 3 Kafir-Blätter

ZUBEREITUNG

  1. Das Poulet in Würfel schneiden und zusammen mit ALLEN anderen Zutaten in einen Wok oder Topf geben.
  2. Den Wok/Topf auf dem Herd erhitzen und alles für ca. 12 Minuten kochen (hohe Stufe!) lassen (Minuten ab dem Moment zählen, sobald die Flüssigkeit zu kochen beginnt). Wichtig: Kein Deckel auf den Wok/Topf geben, einen Grossteil der Flüssigkeit muss verdampfen können.
  3. Evt. müsst ihr gegen den Schluss nochmals ein bisschen Wasser nachschütten (bis max. 1/2 Tasse)
  4. Falls nötig mit Salz/Pfeffer/Zucker abschmecken, den Wok/Topf vom Herd nehmen und den Inhalt noch für ca. 5 Minuten einfach stehen lassen.
  5. Nachdem die restliche Flüssigkeit noch ein bisschen eingezogen ist, einmal alles umrühren und servieren.

Tipp: Ihr könnt selbstverständlich auch alles frisches Gemüse nehmen, dauert dann halt länger in der Zubereitung und beim Einkaufen. Eigentlich bin ich auch kein Fan von TK-Fertigmischungen…aber für diesen Zweck hat mich das Farmer’s Best Asia TK Gemüse von der Migros wirklich überzeugt.

Extra-Tipp: Für dieses Gericht musste ich einzig und alleine die Pouletbrüste kaufen, da ich den Rest im Vorrat oder im Tiefkühler hatte. Auch die Kräuter (Thai Basilikum und Kafir-Blätter) habe ich, wie viele andere Kräuter, immer im Tiefkühler griffbereit. Mehr zu dieser Thematik findet ihr in den Blog-Beiträgen Küchenkräuter tiefgekühlt und im Kühlschrank und Vorrat-Basics.

 

 

 

Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Vegi

Linguine mit grünem Spargelpesto

Juni 8, 2016

Kurz bevor die Spargelsaison zu Ende geht, möchte ich mit euch mein Rezept für das super einfache Spargelpesto teilen. Das klassische Menü “Spargeln mit Sauce Hollandaise und Rohschinken” wollte ich in einer neu interpretierten Art und Weise zubereiten, weshalb ich auf die Idee des Spargelpestos gekommen bin.  Kombiniert mit Linguine (Pasta) sowie Rohschinken und Sauce Hollandaise wurde dieses Experiment zum wahren Glücksgriff! Ok, es ist definitiv nichts für die schlanke Linie, aber es schmeckt wirklich hervorragend.

Das tolle am Spargelpesto ist zudem, dass Ihr dieses ca. 2 Wochen im Kühlschrank (mit Olivenöl bedeckt) aufbewahren und für andere Gerichte verwenden könnt: Als Brotaufstrich für Sandwiches, als Topping für leckere Salate oder Bowls, oder sogar als Dipp für Gemüsesticks kann das Pesto eingesetzt werden.

 

ZUTATEN FÜRS PESTO

  • 1 Kg grüne Spargeln
  • 100g Cashew Nüsse
  • 1 Knoblauchzehe
  • 70g Parmesan (gerieben)
  • 0.5dl Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. 3/4 der Spargeln in kleine Stücke schneiden (Spargelspitzen zur Seite legen) und im kochenden Salzwasser für ca. 2 Minuten blanchieren. Die restlichen Spargeln für die Garnitur in feine Scheiben schneiden und zusammen mit den zur Seite gelegten Spargelspitzen in Olivenöl kurz anbraten.
  2. Die Cashew Nüsse währenddessen in einer Pfanne (ohne Öl) anrösten, bis diese leicht gebräunt sind. Achtung: Bei diesem Prozess stets dabei bleiben, da die Nüsse sehr schnell schwarz werden.
  3. Die gekochten Spargelstücke zusammen mit den Cashew Nüssen, dem Parmesan, Olivenöl und dem Knoblauch in einen Mixer geben und alles fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig.
  4. Das Pesto, was nicht sofort verwendet wird, kann im Kühlschrank für ca. 2 Wochen aufbewahrt werden. Hierfür das Pesto in Gläser abfüllen und mit Olivenöl bedecken. Tipp: Wenn Ihr Gäste habt, könnt Ihr das Pesto auch in kleine Gläser als Gastgeschenk zum nachhause nehmen abfüllen.

ZUTATEN LINGUINE MIT SPARGELPESTO

2 Portionen

  • 250g Linguine (bei den Spaghetti-Packungen)
  • 1/3 des zubereiteten Spargelpestos
  • 1/3 Packung Sauce Hollandaise von Thomy
  • 4 Scheiben Rohschinken (für Vegi weglassen)
  • 2 Handvoll der angebratenen Spargelscheiben/Spargelspitzen
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG 

  1. Die Linguine im Salzwasser gemäss Packungsanleitung “al dente” kochen. (Ein einfacher Trick, wie ihr das Wasser richtig salzt, damit die Pasta nicht fad schmeckt, erfahrt ihr hier). Selbstverständlich könnt ihr anstatt Linguine auch eine andere Pastasorte nehmen.
  2. Gleichzeitig die Sauce Hollandaise in einem Topf bei niedriger Temperatur langsam erwärmen.
  3. Sobald die Linguine fertig gekocht und abgegossen sind, werden diese mit dem Pesto gemischt. Das Pesto ist hierbei kalt und wird vorher nicht erwärmt.
  4. Zum Servieren, wird eine Portion Pasta auf den Teller gegeben, mit Spargelstücken und Rohschinken garniert und zum Schluss noch ein klein wenig Sauce Hollandaise darüber verteilt. Achtung: Gebt wirklich nur ein bisschen Hollandaise dazu, das Gericht wird sonst zu mastig.

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Schneller Low Carb Burger – Italian Style

Mai 14, 2016

Naja – Burger umschreibt das Gericht nicht ganz korrekt. Aber mir ist nix besseres eingefallen ;) Hier geht es v.a. um eines: Schnelle Low Carb Küche, die Ihr in 15 Minuten zubereiten könnt und dazu noch lecker ist. Schnell geht es v.a. wegen zwei Dingen: Fix fertig gekaufte Bio-Hamburger und Léger-Brot von der Migros. Klar könnte man das alles selber zubereiten, aber manchmal muss es halt einfach schnell gehen ;)

Das Burger-Topping kann hierbei variieren: Ich habe mich bei dieser Kreation für die Italienische Option mit Bufala Mozzarella, Basilikumpesto, Tomaten und Rucola entschieden. Ebenfalls sehr zu empfehlen ist eine Kombination aus Gorgonzola und Speck (allenfalls noch mit karamellisierten Birnen).

 

 

ZUTATEN

für 1 Person

  • 2 Bioburger
  • 2 Scheiben Eiweissbrot
  • 4 Scheiben Bufala Mozzarella
  • 2 EL Pesto Genovese (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)
  • 4 Cherrytomaten
  • 1 Handvoll Rucola
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Burger von beiden Seiten kurz anbraten (mit Betonung auf KURZ!). Sobald diese gebräunt sind, auf jeden Burger 2 Scheiben Bufala Mozzarella legen und kurz mit zugedecktem Pfannendeckel zergehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit 2 Brotscheiben auf einem Teller anrichten und mit Olivenöl und ein bisschen Pesto bestreichen.
  3. Cherrytomaten in kleine Stücke schneiden und Rucola waschen. Beides zur Seite stellen.
  4. Burger aus der Pfanne nehmen, sobald der Käse geschmolzen ist. Die Burger sollten in der Mitte noch rosa sein, bzw. Medium. Die Burger auf die Brotscheiben legen und mit den Tomaten, Rucola und restlichem Pesto garnieren.

 

 

 

Beilagen, Fleisch und Geflügel, LowCarb, Salate, Vorspeisen

Sommersalat mit Melonen, Mozzarella und Rohschinken

Mai 11, 2016

Melonen und Schinken gehören einfach zum Sommer. Ich habe mir gedacht, dass ich diese beide Zutaten zur Abwechslung in einen Salat verwandle – zusammen mit Kopfsalat, Mozzarella und Basilikumpesto ergibt das eine leckere Beilage zum BBQ.

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Cantaloup Melone (diejenigen mit dem orangen Fruchtfleisch)
  • 8 Scheiben Rohschinken
  • 1 Kopfsalat (oder noch besser: Kopfsalatherzen)
  • 1 Bufala Mozzarella
  • 3 EL Pesto Genovese
  • Olivenöl, weisser Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Salat waschen, Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden, Rohschinken in Stücke rupfen und den Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen (Tipp: Ich persönlich bevorzuge de Bufala, wenn er zerzupft wird. Die Stücke sehen schöner aus und sind nicht so klumpig).

2. Für das Dressing Öl und Essig mit Salatschöpfbesteck abmessen: 2 Löffel weisser Balsamico (Ihr könnt auch den herkömmlichen Balsamico verwenden, es sieht einfach weniger schön aus), 4 Löffel Olivenöl. Das Ganze mit 2 TL Honig, Salz und Pfeffer vermengen (plus allenfalls irgendwelche Salatkräuter).

3. Den Salat mit den anderen Zutaten auf einer Platt anrichten (oder direkt auf Tellern) und das Dressing darüber verteilen. Zum Schluss noch einige TL Pesto darüber geben – fertig.

Tipp: Anstatt Melonen könnt Ihr auch Erdbeeren oder Himbeeren verwenden.

 

 

Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb

Low Carb Italian Chicken

Mai 11, 2016

Viele Low Carb Anhängern geht es gleich: Irgendwann kann man das Poulet, den Salat und den Hüttenkäse einfach nicht mehr sehen. Mir ging es zumindest so (als ich noch strickt Sonntag bis Donnerstag Abend mich abends Low Carb ernährt habe). Kulinarische Abhilfe für den öden Low Carb Alltag verschafft das Italian Chicken Rezept…en Guete!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 2 Pouletbrüstli
  • Ziegenfrischkäse
  • 4 Blätter frischer Basilikum
  • Dörrtomaten
  • 2 Scheiben Rohschinken
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Pouletbrüstli in der Hälfte einschneiden – aber nicht komplett durchschneiden! Das Pouletbrüstli anschliessend von innen und aussen mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Nun gebt Ihr ca. 1 gehäuften EL Ziegenfrischkäse auf das Innere des aufgeschnittenen Poulets und belegt dieses anschliessend mit der Scheibe Rohschinken, den Basilikumblättern und den Dörrtomaten. Ich persönlich liebe ja die Dörrcherry-Tomaten vom Migros. Falls ihr diese noch nicht kennt, bitte unbedingt probieren!
  3. Mit 2 Zahnstochern werden die Pouletbrüstli zusammen getackert und dann ab damit in die Bratpfanne. Bei mittlerer Temperatur werden die Brüstli ca. 4-5 Minuten auf jeder Seite gebraten. Bitte bedeckt die Pfanne während dem Braten mit einem Deckel, so dass die Brüstli schneller gar sind und durch den Dampf, welcher dabei entsteht, diese schön saftig bleiben.
  4. Zum Anrichten die Pouletbrüstli von den Zahlstochern befreien und schräg in der Mitte durchschneiden (siehe Bild).

Als Beilage könnt Ihr wie ich einen Rucola-Salat mit Cherry-Tomaten und Parmesansplitter servieren oder auch eine andere Salat-Variation, welche euch schmeckt. Ich empfehle euch bei der Beilage den Italienischen Touch beizubehalten, d.h. nicht irgend ein Thai-Salat oder ein grüner Salat mit French-Dressing zu servieren. Aber auch hier: Macht, wie Ihr es am liebsten mögt ;)
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Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb

Hiltl Curry mit Poulet und Gemüse

April 17, 2016

Das Hiltl Curry Madras eigent sich ideal wenns mal schnell gehen muss. Ihr könnt es mit beliebigen Gemüsen sowie mit dem Protein eurer Wahl kombinieren. Schmeckt prima mit Poulet, aber harmoniert auch herrlich mit einer Entenbrust oder einem Lammfilet. Auch die Vegis können entweder das Fleisch weglassen oder als Alternative ein kross gebratenes Süsses-Soja Tofu dazu servieren.

Hier die Anleitung zur Variante mit dem Poulet:

 

 

ZUTATEN

4 Portionen:

400-800g Poulet (z.B. Mini Poulet Brüstli)

1 grosser Broccoli

300g Karotten

1 grosse Zucetti

2 Handvoll Kefe, tiefgefrohren

1 Glas Hiltl Curry Madras

250ml Kokosmilch

1 EL Honig

Natur Joghurt

geröstete Zwiebeln

 

ZUBEREITUNG

1. Die Broccoli-Rösli und die in Stäbchen geschnitten Karotten kurz im kochenden Salzwasser blanchieren, bis sie gar aber immer noch knackig sind. Danach mit kaltem Wasser abschrecken und kurz zur Seite stellen.

2. Das Poulet in einer Bratpfanne für ca. 2-3 min. kräftig anbraten und danach bei 80-100 Grad im Ofen ca. 15 min. garen lassen.

3. Parallel die Hiltl Curry Madras Sauce in einem Topf erwärmen und beliebig mit Kokosmilch “strecken”. Man kann ohne weiteres 250ml Kokosmilch hinzufügen, der Curry-Geschmack ist nach wie vor intensiv genug. Mit etwas Salz und 1 EL Honig würzen – fertig.

4. Die in Scheiben geschnittenen Zuchetti in einer Pfanne scharf anbraten und nach ca. 2 min die blanchierten Karotten und Broccoli-Rösli zugeben. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit dem Poulet und der Sauce anrichten. Ein bisschen Natur Joghurt und Röstzwiebeln können zusätzlich als Garnitur auf den Teller gegeben werden.

Falls dir die Carbs bei diesem Gericht fehlen, empfehle ich Basmatireis dazu zu servieren.

 

Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb

Gourmet Low Carb Burger

April 16, 2016

Der Unterschied vom Gourmet Low Carb Burger zum Schnellen Low Carb Burger – Italian Style liegt darin, dass bei dieser Version der Burger Patty selber zubereitet und noch ein bisschen mehr Zeit in die Toppings investiert wird. Ein ideales Dinner, wenn Ihr z.B. Freunde zu Besuch habt, die aber alle auf ihr Linie schauen ;)

Das gewisse Etwas macht bei dieser Kreation unter anderem das Süsse Topping: Ich habe mich hierbei für ein Zwiebelchutney entschieden, Ihr könnt aber auch easy ein klecks Gonfi/Marmelade auf den Burger geben – das merkt niemand so genau ;) Wichtig ist, dass Ihr etwas süsses auf den Burger schmiert, denn zusammen mit dem Schafskäse/Brie und dem Speck, harmoniert die Süsse vom Chutney einfach perfekt.

 

 

ZUTATEN

4 Burger

  • 500g gehacktes Rindfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • 3 EL Paniermehl
  • 8 Scheiben Weichkäse (Schafskäse, Ziegenkäse oder Brie)
  • 1 Hanvoll Rucola
  • 4 TL Zwiebelchutney (oder Marmelade, z.B. Apfel, Aprikose etc.)
  • 8 Scheiben Bauernspeck (der dünn geschnittene, nicht im Kühlregal)
  • Zwiebelsprossen
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl
  • Gewürze für den Burger: Fleischgewürz, Paprika, Chilliflocken

 

ZUBEREITUNG

  1. Hackfleisch, eine gehackte Zwiebel, Ei und Paniermehl in einer Schüssel mit den Händen vermengen. Salzen, Pfeffern und nach Bedarf noch zusätzliche Gewürze hinzugeben wie z.B. Fleischgewürz, Paprika, Chilliflocken etc. Ob die Patties gut gewürzt sind, testet Ihr am einfachsten, in dem Ihr eine kleine Menge im Olivenöl kurz anbrät und probiert. Falls es noch zu fad sein sollte, könnt Ihr nachwürzen und erneut probieren.
  2. Die Patties zu Burgern formen und im Olivenöl anbraten, bis sie Medium oder Medium-Rare sind.
  3. Zwischenzeitlich könnt Ihr in einer zweiten Pfanne die Speckstreifen anbraten und Beiseite legen. Ebenfalls parallel den Rucola waschen und den Weichkäse in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden. Die Käsescheiben nach ca. 3 Minuten Bratzeit auf dei Burger verteilen und diese danach mit einem Deckel abdecken, so dass der Käse leicht anschmelzen kann.
  4. Sobald die Burger ready sind, diese auf einem Teller anrichten und mit 1-2 TL Chuttney oder Marmelade auf den Käse geben. Darüber werden anschliessend der Speck, der Rucola und zum Schluss die Zwiebelsprossen verteilt.

Tipp: Als Beilage könnt Ihr einen schönen gemischten Salat reichen. Selbstverständlich lässt sich diese Kombination auch in einem klassischen Burgerbrötchen servieren – dann ist’s halt einfach nicht mehr Low Carb ;)
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