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Süsses

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Luftig-leichte Quarkcrème im Glas

September 4, 2018

Wer auf der Suche nach einem einfachen Dessert mit „dem gewissen Extra“ ist, dem sei mit dem Rezept für eine leichte Quarkcreme mit Himbeeren und Pistazien geholfen. Dank den luftig-leichten Luxemburgerli, die dieses Schichtdessert im Glas toppen, sorgt ihr bei euren Gästen nicht nur geschmacklich sondern auch visuell für einen einzigartigen Wow-Effekt ;)

Die Quarkcreme ist „Mousse-artig“ in ihrer Konsistenz, nicht zu süss und harmoniert perfekt in der Kombination mit den fruchtigen Himbeeren und den knackigen Pistazien. Bunter Eyecatcher sind natürlich ganz klar die Luxemburgerli Himbeere Deluxe und Pistache von der Confiserie Sprüngli, die diesem Schichtdessert seine luftig-leichte Krönung verleihen.

Für die Zubereitung benötigt ihr übrigens nicht mehr als 20 Minuten ;)

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Magerquark à 250g
  • 1.25dl Vollrahm
  • 3 EL Zucker
  • 6 Cantuccini (1.5 Cantuccini pro Glas)
  • TK Himbeeren (ca. 30-35 Stück)
  • gehackte Pistazien
  • Luxemburgerli von Sprüngli (4 Stück Himbeere Deluxe, 4 Stück Pistache)
  • Deko: Frische Minzblätter, frische Himbeeren (falls erhältlich)

ZUBEREITUNG

  1. Zu aller erst, werden die Tiefkühl-Himbeeren aufgetaut. Dies geht übrigens schneller, wenn man die Beeren kurz in eine Schüssel mit lauwarmem Wasser gibt.
  2. Für die Quarkcreme wird der Magerquark zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel verrührt.
  3. In einem separaten Behälter wird der Vollrahm mit Hilfe eines Handmixers aufgeschlagen, bis dieser steif ist.
  4. Der fertige Schlagrahm wird nun vorsichtig unter den Magerquark gerührt. Achtet darauf, dass ihr die Masse nicht zu fest rührt, so dass die Quarkcreme schön luftig bleibt.
  5. Die Cantuccini werden grob zerbröselt und zuunterst in die Gläser gefüllt. Darauf kommt eine Schicht Quarkcreme, gefolgt von 5-8 aufgetauten Himbeeren und dann nochmals eine Schicht Quarkcreme.
  6. Garniert die letzte Schicht mit den gehackten Pistazien, zwei Sprüngli-Luxemburgerli (von jeder Sorte eines) sowie einigen frischen Minzblättern.

Tipp: Die Quarkcreme kann problemlos einige Stunden vor dem Servieren zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Aber das Schichtdessert im Glas soll erst kurz vor der Servieren fertig gestellt werden (sonst weichen die Cantuccini wie auch die Luxemburgerli auf).

 

Dieses Rezept entstand in Kooperation mit der Confiserie Sprüngli AG

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Blechkuchen mit Kirschen und Amaretti-Streusel

Juli 5, 2018

Ein Blechkuchen ist das perfekte Mitbringsel, wenn mehrere Personen verpflegt werden sollen. Egal ob für eine Geburtstagsparty, für die lieben Kollegen im Büro oder die nächste Familienfeier – ein Blechkuchen ist schnell zubereitet und reicht für ca. 30 Personen.

Da die Kirschensaison bei uns der Schweiz gerade angefangen hat, habe ich mich für einen Blechkuchen mit Kirschen entschieden. Dank den vielen Sonnenstrahlen, die unsere Kirschen abbekommen haben, sind sie dieses Jahr von besonders hoher Qualität und schmecken zuckersüss.

Kirschen gehörten bis anhin weniger zu den Früchten, die ich für Dessertrezepte oder Kuchen verwendet habe. Am meisten liess ich mich davon abschrecken, dass die Kirschen vor dem Gebrauch entsteint werden müssen. Da Küchenexperimente jedoch zu meiner Lieblingsbeschäftigung gehören und ich sehr gerne Neues ausprobiere, kaufte ich mir kurzerhand einen kleinen, handlichen Entsteiner. Ich entschied mich für dieses Modell, weil es nicht viel Platz braucht und zudem auch für das Entsteinen von Oliven benutzt werden kann, was ich ziemlich praktisch finde! Für das Entsteinen von ca. 500g Kirschen brauchte ich gerade mal 10 Minuten – easy!

Ich habe den Blechkuchen mit Kirschen bisher bereits zwei Mal gebacken und er kam jedes Mal hervorragend an. Das Lob sei euch also garantiert ;) Der besondere Kniff an dem Kuchen ist übrigens die Kombination der saftigen Kirschen mit dem feinen Aroma der Amaretti-Streusel. Eine Kombination, die ein wenig an eine Kugel Amarena-Eiscrème erinnert…also Sommer pur!

Ich wünsche euch viel Spass beim Nachbacken!

 

ZUTATEN

1 Blechkuchen (ca. 30 Stücke)

  • 500g Kirschen

Amaretti-Streusel:

  • 100g Amaretti (die kleinen, „trockenen“)
  • 50g geriebene Mandeln
  • 50g Mehl
  • 50g Zucker
  • 100g Butter
  • 1 Prise Salz

Kuchenteig:

  • 300g Butter (weich!)
  • 200g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 1/2 Zitrone (Abrieb der Schale und Saft)
  • 2dl Milch
  • 400g Mehl
  • 2 gehäufte TL Backpulver
  • 2 TL Vanillepaste

Optional:

  • Mandelblättchen
  • Puderzucker

 

ZUBEREITUNG

  1. Die gewaschenen Kirschen mit Hilfe eines Entsteiners vom Stein befreien und halbieren.
  2. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Umluft).
  3. Für die Amaretti-Streusel werden die Amaretti mit den Händen in einer Schüssel zerbröselt. Ihr könnt diese auch in einen Gefrierbeutel füllen und mit Hilfe eines Wallholzes zerkleinern.
  4. Zu den zerbröselten Amaretti kommen die restlichen Zutaten und werden ebenfalls von Hand miteinander vermengt, bis ein gleichmässiger, krümeliger Teig entsteht. Der Streusel-Teig wird bis zur weiteren Verwendung kühl gestellt.
  5. Für den Kuchenteig wird die weiche Butter zusammen mit dem Zucker und der Prise Salz mit einem Handrührgerät vermengt. Anschliessend wird ein Ei nach dem anderen unter die Masse gerührt, bis alle Eier verarbeitet und die Masse hell ist.
  6. Als nächster Schritt kommt der Zitronenabrieb, der Zitronensaft, die Vanillepaste und die Milch zum Kuchenteig. Alle Zutaten mit Hilfe des Handrührgerätes miteinander vermengen.
  7. Zum Schluss wird noch das Mehl zusammen mit dem Backpulver dazugegeben und alles zu einem schönen, glatten Teig vermengt.
  8. Ein Backblech mit einem Backpapier belegen und die Ränder mit Butter einfetten. Den Teig mit Hilfe eines Teigschabers gleichmässig auf dem Backblech verteilen.
  9. Die Kirschen werden nun auf dem Teig verteilt und mit den Amaretti-Streuseln garniert.
  10. Der Blechkuchen für ca. 25-35 Minuten im Ofen backen, bis dieser leicht gebräunt ist.
  11. Falls Ihr den Blechkuchen zusätzlich mit Mandelblättchen bestreuen möchtet, kommen diese bei ca. der Hälfte der Backzeit auf den Blechkuchen.
  12. Den fertigen Blechkuchen nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen und in kleine Rechtecke schneiden.

Tipp: Zum Blechkuchen empfehle ich euch leicht gezuckerten Schlagrahm (Schlagsahne) und frischen Kirschen dazu zu servieren.

 

Diese Rezept entstand in Kooperation mit dem Schweizer Obstverband

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BBQ Pfirsiche mit Vanilleglacé und Amaretti-Crunch

Juni 13, 2018

Zu einem leckeren Grillabend gehört natürlich auch ein krönender Abschluss: Die  BBQ Pfirsiche mit Vanilleglacé und Amaretti-Crunch eignen sich ideal, da sie ebenfalls auf dem Grill zubereitet werden können und in nur wenigen Minuten servierbereit sind.

„Heiss trifft auf Kalt“ ist bei Süssspeisen so oder so immer ein klarer Siegesfaktor…aber bei den BBQ Pfirsichen werdet ihr Dank den vielen unterschiedlichen Komponenten doppelt so viele Punkte bei euren Gästen sammeln können: Fruchtig, Cremig, Süss, Sauer und dazu noch Crunchy – alle diese Sinneserlebnisse deckt ihr mit nur einem Dessert ab. Toll, oder?!

Falls ihr keine Lust oder Zeit habt, den Grill für die Zubereitung der BBQ Pfirsiche extra zu reinigen, könnt ihr diese auch in einer Grillpfanne (auf dem Küchenherd) anbraten. In beiden Fällen (Grill oder Grillpfanne) empfehle ich euch, den Rost vorher mit etwas neutralem Öl (z.B. neutrales Kokosöl) einzufetten, so dass die Pfirsiche nicht kleben bleiben.

Und für den kleinen extra-Kick empfehle ich euch, die fertigen BBQ Pfirsiche mit einer Butter-Honig-Mischung zu beträufeln. Ihr denkt jetzt vielleicht „noch mehr Kalorien?! Die Düsentrieb hat sie wohl nicht mehr alle!“ Aber nein meine Lieben…glaubt mir, die Butter-Honig-Mischung ist sozusagen das i-Tüpferlchen von diesem Dessert ;)

 

ZUTATEN

4 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Kauft am besten etwas festere Pfirsiche, diese lassen sich besser entsteinen und saften weniger beim grillieren.
  2. Den Grillrost von allfälligen Fleischsäften reinigen und anschliessend mit etwas neutralem Kokosöl einfetten. Als Alternative kann auch eine Grillpfanne verwendet werden.
  3. Die Pfirsichhälften werden mit der Schnittseite nach unten auf den Grill gelegt, bis sie leicht gebräunt sind.
  4. Parallel dazu könnt ihr in einer kleiner Pfanne die Butter zusammen mit dem Honig und der Prise Zimt schmelzen lassen.
  5. Zum Anrichten werden pro Person zwei Pfirsichhälften auf einen Teller gegeben, eine Kugel Vanilleglacé darauf verteilt, mit der Butter-Honig-Mischung beträufelt und ganz zum Schluss noch mit einem zerbröselten Amaretti garniert.

Tipp: Falls keine Pfirsiche zu kaufen sind, können als Alternative auch Nektarinen, Aprikosen oder Ananas verwendet werden.

 

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Eton Mess – das einfachste Dessert der Welt

Mai 11, 2018

Eton Mess, das einfachste Dessert der Welt, ist eine Kombination aus Meringue (= Baiser), Schlagsahne, Erdbeeren und Erdbeersauce. Das Dessert stammt ursprünglich aus der Englischen Küche und kann wirklich von JEDERMANN zubereitet werden :)

Meine Version vom Eton Mess weicht dem Traditionsrezept insofern ab, dass ich neben frischen Erdbeeren zusätzlich frische Heidel- und Himbeeren hinzugegeben habe. Anstelle der Erdbeersauce entschied ich mich für eine Sauce aus verschiedenen Waldbeeren, da diese etwas „saurer“ ist und daher die Süsse der Meringue und der Schlagsahne besser ausgleicht.

Ihr könnt das Eton Mess als hübschen Fruchtkranz dekorieren, d.h. ein Dessert „zum Teilen für alle“ oder ihr serviert es einzeln in schönen Gläsern.

Als zusätzliche Deko empfehle ich euch einige Macarons auf dem Eton Mess zu verteilen sowie ein bisschen frische Minze. Aber auch hier seid ihr frei, mit welchen Extras ihr euren Eton Mess dekoriert.

Lasst euch von der Deko ja nicht abschecken – es ist wirklich super einfach und schnell zubereitet. Wichtig ist, dass das Dessert frisch zubereitet und umgehend serviert wird. Einzelne Komponenten, wie z.B. die Beerensauce kann jedoch bereits am Vortag vorbereitet werden.

ZUTATEN

4-6 Personen

  • ca. 10 Meringues (Baiser-Schalen)
  • 2.5 dl Halbrahm
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • Eine Handvoll frische Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren)
  • 150g Tiefkühlbeeren für die Sauce (Waldbeeren oder Himbeeren)
  • Frische Minzblätter
  • Puderzucker
  • 4 Macarons (z.B. Luxemburgerli von Sprüngli)

ZUBEREITUNG

  1. 150g Tiefkühlbeeren in einer Pfanne mit 2 EL Wasser erhitzen, bis diese weich sind. Die Beeren mit Hilfe eines Stabmixers zu einer feinen Sauce pürieren und anschliessend auskühlen lassen. Ihr könnt die Tiefkühlbeeren auch einfach auftauen lassen (ohne zu erhitzen) und anschliessend pürieren. Die Sauce soll eine flüssige Konsistenz haben, aber nicht wässerig sein und kann problemlos am Vortag zubereitet werden.
  2. Wenn ihr mit der Zubereitung des Eton Mess beginnt, startet mit der Schlagsahne. Sobald diese steif ist, wird ein Päckli Vanillezucker untergehoben.
  3. Zum Servieren nehmt ihr am besten eine runde Servierplatte und belegt diese kreisförmig mit den Meringue-Schalen und verteilt darauf grosszügig die Schlagsahne.
  4. Auf die Schlagsahne wird ein Teil der Beerensauce verteilt. Mit Hilfe eines Löffels könnt ihr diese ein bisschen mit der Schlagsahne vermengen, so dass sich ein schönes weiss-rosa-roter Marmormuster ergibt. Zusätzlich könnt ihr nochmals etwas Sauce über die Meringue träufeln lassen.
  5. Als nächstes werden die frischen Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren) auf dem Eton Mess verteilt. Die Beeren können einfach auf der Schlagsahne hübsch angerichtet und mit einigen Minzblättern dekoriert werden.
  6. Wer mag, kann nun noch einige Macarons auf das Eton Mess geben. Achtet bei der Wahl der Sorten, dass diese farblich wie auch von den Aromen zu den restlichen Zutaten passen.
  7. Zum Schluss noch etwas Puderzucker über alles verteilen – fertig. Die Zubereitung dauert nicht mehr als 15 Minuten ;)

Tipp: Wer dieses „to share“ Konzept nicht so mag, kann das Eton Mess auch in hübschen Gläsern anrichten. Die Zutaten werden einfach schichtweise in den Gläsern verteilt.

 

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Rhabarber-Muffins mit Vanille und weisser Schokolade

März 30, 2018

Die Rhabarber-Saison steht so gut wie vor der Tür. Wie sehr habe ich mich darauf gefreut! :) Eine Kombination der säuerlich schmeckenden Rhabarber mit weisser Schokolade schwirrte mir schon seit längerem im Kopf rum – und nun konnte ich es  endlich in Form von Rhabarber-Muffins mit Vanille und weisser Schokolade testen. Soviel vorweg: Sie schmecken bombastisch! :)

Rhabarber ist ja nicht so jedermanns Sache…meine bis vor kurzem übrigens auch nicht. Aber seit 2-3 Jahren liebe ich diese sauren Stängel, egal ob als Kuchen, Wähe oder als Joghurt. Die Säure der Rhabarber wird in diesem Rezept wunderbar durch die weisse Schokolade ausgeglichen. Die Rhabarber-Muffins sind so weder zu süss noch zu sauer und haben eine herrlich feuchte Konsistenz.

 

ZUTATEN

12 Stück

  • 300g Rhabarber
  • 350g Mehl
  • 1 Päckli Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 oder ganzes Päckli Vanillezucker
  • 75g Zucker
  • 100g weisse Schokolade
  • 2 Eier
  • 2dl Milch
  • 1dl Öl oder flüssige Butter (ich habe neutrales Kokosöl von Alnatura verwendet das schmeckt nicht nach Kokosnuss)
  • 12 Muffin-Förmchen

ZUBEREITUNG

  1. Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Rhabarber waschen und in ca. 1cm Stücke schneiden.
  3. In einer Schüssel werden zuerst alle trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Salz, Backpulver) mit der kleingehackten weissen Schokolade vermengt.
  4. Eier mit der Milch verquirlen und zu den restlichen Zutaten geben.
  5. Gleich anschliessend das Öl/Butter dazu geben und die Masse mit Hilfe eines Handmixers gut vermengen.
  6. Die Masse gleichmässig auf 12 Muffin-Förmchen verteilen und für 30-35 Minuten im Ofen backen.
  7. Wer mag, kann nach dem Auskühlen der Rhabarber-Muffins diese noch mit flüssiger weisser Schokolade verzieren (hierfür braucht ihr aber zusätzlich Schokolade).

Tipp: Die Rhabarber-Muffins können auch alternativ mit Himbeeren zubereitet werden. Oder eine Mischung aus Rhabarber und Himbeeren ist ebenfalls lecker! Falls ihr euch für Himbeeren entscheidet, dann empfehle ich euch die Tiefgefroren zu nehmen. Gebt diese einfach unbedingt noch im gefrorenen Zustand zur Teigmasse (also nicht vorher auftauen, sonst entsteht zu viel Flüssigkeit).

 

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Spicy Himbeersorbet mit Prosecco und Vanille

Dezember 17, 2017

Eine leckere Dessertkreation perfekt geeignet nach üppigen Weihnachtsmenüs: Spicy Himbeersorbet serviert mit Prosecco und Vanille.

Spicy ist der selbstgekochte Vanille-Chilli-Sirup, welcher über das Sorbet gegossen wird. Zusammen mit den säuerlich schmeckenden Granatapfelkernen, dem Himbeersorbet und dem prickelnden Prosecco ergibt das eine geile Geschmacksexplosion und krönender Abschluss eines jedes Festmenüs!

Ganz nach Düsentrieb’s Kitchens Manier ist das Dessert sehr schnell zubereitet. Das Himbeersorbet mache ich daher nicht selber, sondern nehme das von Coop Fine Food Sorbetto Lampone. Einzig den Vanille-Chilli-Sirup wird selbst gekocht, was aber nur wenige Minuten dauert.

Falls Himbeersorbet nicht ganz euer Geschmack treffen sollte, habe ich auch noch ein Dessert-Rezept mit Mandarinensorbet, Prosecco und Rosmarin im Angebot ;)

 

 

ZUTATEN

4 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Für den Vanille-Chilli-Sirup wird 1dl Wasser zusammen mit 3 gehäuften EL Zucker und 1/2 oder 2/3 einer Chilli aufgekocht. Den Sirup für 1-2 Minuten kochen und danach auskühlen lassen. Ich empfehle, dass ihr den Sirup schon einige Stunden (oder am Vortag) zubereitet und im Kühlschrank lagerst, so dass dieser kalt werden kann.
  2. Zum Servieren wird pro Person eine Kugel Himbeersorbet in ein Glas gegeben. Darüber verteilt ihr einige Granatapfelkerne.
  3. Pro Person wird nun 3-4 TL vom Vanille-Chilli-Sirup darüber gegegen und mit 0.5dl – 1dl Prosecco übergossen. Die Menge des Proseccos hängt etwas von der Grösse der Sorbetkugel ab.
  4. Das Dessert muss sofort serviert werden, damit das Himbeersorbet nicht schmilzt. Alternativ könnt ihr den Prosecco auch erst am Tisch, vor den Augen eurer Gäste über das Sorbet giessen.

Tipp: Falls ihr genügend Platz im Tiefkühler habt, könnt ihr die Gläser, in welchen Ihr das Dessert serviert, für einige Minuten darin tiefkühlen. Dies bewirkt, dass das Sorbet weniger schnell schmilzt und die Gläser einen frostigen Look bekommen.

 

Düsentrieb's Favourites, Süsses, Uncategorized

Mandarinensorbet mit Prosecco und Rosmarin

Dezember 16, 2017

Ein Mandarinensorbet serviert mit Prosecco und Rosmarin ist ein leichtes Dessert, welches sich hervorragend nach einem ausgiebigen Weihnachtsmenüs servieren lässt.

In der Adventszeit isst so mancher von uns das eine oder andere Käsefondue, Raclette, Fondue Chinoise oder Tischgrill. Dass man sich hierbei regelrecht überfrisst, ist nichts Neues :) Es endet meistens damit, dass man keinerlei Platz für ein Dessert hat, aber trotzdem eines essen „muss“. Gerade bei Weihnachtsmenüs oder sonstigen festlichen Anlässen gehört ein Dessert als krönender Abschluss irgendwie einfach dazu. Und als Gastgeber fühlt man sich gerade dazu verpflichtet eine Süssspeise seinen Gästen auftischen zu können.

Dieses Dilemma bewog mich dazu, ein leichtes Dessert für euch zu kreieren. Herausgekommen ist dabei ein Mandarinen-Sorbet mit Prosecco und Rosmarin. Ein leichter aber dennoch super leckerer Dessert!

Es ist schnell und einfach zubereitet, da ich das Sorbet nicht selber mache, sondern auf das Fine Food Sorbet Mandarine von Coop zurückgreife. Dieses ist wirklich mega lecker! Zusammen mit einem selbstgekochten Rosmarin-Sirup, frischen Mandarinen und einem Schuss Prosecco werden eure Gäste beim Verzehr dahinschmelzen :)

Und falls euch Mandarinensorbet weniger zusagt, dann habe ich hier noch eine Variante mit Himbeersorbet ;)

 

ZUTATEN

4 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Für den Rosmarin-Sirup wird 1dl Wasser zusammen mit 3 gehäuften EL Zucker und 1-2 Zweigen Rosmarin aufgekocht. Den Sirup für 1-2 Minuten kochen und danach auskühlen lassen. Ich empfehle, dass ihr den Sirup schon einige Stunden (oder am Vortag) zubereitet und im Kühlschrank lagerst, so dass dieser kalt werden kann.
  2. Zum Servieren wird pro Person eine Kugel Mandarinensorbet in ein Glas gegeben. Darüber verteilt ihr einige Mandarinenschnitze, welche ihr am besten vorher halbiert.
  3. Pro Person wird nun 3-4 TL vom Rosmarinsirup darüber gegegen und mit 0.5dl – 1dl Prosecco übergossen. Die Menge hängt etwas von der Grösse der Sorbetkugel ab.
  4. Das Dessert muss sofort serviert werden, damit das Mandarinensorbet nicht schmilzt. Alternativ könnt ihr den Prosecco auch erst am Tisch, vor den Augen eurer Gäste über das Sorbet giessen #erlebnisgastronomie :)

Tipp: Falls ihr genügend Platz im Tiefkühler habt, könnt ihr die Gläser, in welchen Ihr das Dessert serviert, für einige Minuten darin tiefkühlen. Dies bewirkt, dass das Sorbet weniger schnell schmilzt und die Gläser einen frostigen Look bekommen.

 

 

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Birnen Preiselbeer Dessert

November 12, 2017

Birnen und Preiselbeeren – eine Kombi, welche man eigentlich nur aus Wildgerichten kennt. Doch was macht man am Ende der Wildsaison mit der übrig gebliebenen Preiselbeerkonfitüre? Mal ehrlich, die meisten werfen das halbleere Preiselbeerglas irgendwann einfach in den Müll. Zumindest war das bei mir bis anhin immer der Fall.

Ein Dessert aus Birnen und der übrig gebliebenen Preiselbeerkonfitüre kann man weitaus über die Wildsaison servieren und schmeckt in Kombination mit Vanille Glacé einfach göttlich! Das Dessert passt ideal in den Herbst oder Winter und ist dank Birnen aus der Konservendosen in 20 Minuten zubereitet.

 

ZUTATEN

4-6 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Ofen (Umluft) auf 200 Grad vorheizen.
  2. Blätterteig in Quadrate (ca. 10 x 10cm) schneiden. Pro Person ein Blätterteigquadrat.
  3. Die Birnenhälften nochmals halbieren und 4 Stück im Kreuz verteilt auf ein Blätterteigteilchen legen (analog Foto).
  4. Auf jedes Birnenstück wird etwas Preiselbeerkonfi gegeben.
  5. Als nächstes werden die belegten Blätterteigteilchen an den Ecken ca. 3cm eingeschnitten und so zur Mitte eingeklappt, dass sie wie kleine Windräder aussehen. Wer sich das nicht vorstellen kann, wie das genau mit dem Blätterteig einschneiden und einklappen funktioniert, kann hier ein Video anschauen ;)
  6. In einer Pfanne ca. 1-2 EL Butter schmelzen und 1 EL Honig oder Caramel Sauce untermischen. Die flüssige Butter-Honig/Caramel-Mischung wird mit Hilfe eines Pinsels auf den Blätterteigteilchen verteilt.
  7. Die Birnen Preiselbeer Blätterteigteilchen kommen nun für ca. 10-15 Minuten in den Ofen. Sobald sie leicht gebräunt sind, ist das Birnen Preiselbeer Dessert servierbereit.
  8. Vor dem Servieren wird eine Kugel Vanille Glacé in der Mitte platziert und mit etwas Honig oder Caramel Sauce beträufelt sowie mit Zimt bestäubt.

Tipp: Wer noch übrige pochierte Birnen oder Äpfel vom Wildessen hat, kann natürlich auch gleich diese für das Birnen Preiselbeer Dessert verwerten. Mit frischen Früchten (roh) würde es selbstverständlich auch funktionieren, aber dann müssen die Birnen/Äpfel in dünne Scheiben (5mm) geschnitten werden.

Extra-Tipp: Anstatt Vanille Glacé kann auch Zimt Glacé dazu serviert werden.

 

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Pfirsich Crumble mit Rosmarin und Honig

August 18, 2017
Lange ists her seit meinem letztem Post, aber dafür melde ich mit einem um so leckeren Rezept zurück: Pfirsich Crumble mit Rosmarin und Honig serviert mit Vanille Glacé ist ein wahr gewordener Dessert-Traum!
Also für mich zumindest ;) Passend zum Sommer und schnell gemacht, lässt sich das Dessert auch easy vorbereiten und eignet sich daher perfekt, wenn ihr Gäste zu Besuch habt.

Alternativ können natürlich auch Nektarinen verwendet werden. Wichtig dabei ist, dass die Früchte reif genug sind, d.h. schön süss und nicht zu hart.

ZUTATEN
4 Personen
ZUBEREITUNG

1. Mehl, Butter, Zucker und Haferflocken mit den Händen zu einem Teig kneten, abdecken und im Kühlschrank kühl stellen.

2. Pfirsiche/Nektarinen vom Stein befreien und in Stücke schneiden. Ich habe kleine Schnitze geschnitten, ihr könnt aber auch Würfel schneiden, falls euch das besser gefällt.

3.  Die Pfirsiche/Nektarinen in feuerfeste Förmchen füllen. Pro Person ein Förmchen verwenden oder eine grössere Schale für alle. Zum Anrichten ist es ein bisschen hübscher, wenn jeder sein eigenen Pfirsich Crumble hat, aber geschmacklich macht es kein Unterschied, ob ihr kleine Förmchen oder eine grosse Schale verwendet.

4. Pro Pfirsich/Nektarine benötigt ihr ca. 3-4 Rosmarin-Nadeln, die mit Hilfe eines Messers in kleine Stückchen geschnitten werden. Die Rosmarinstückchen werden über die Pfrisichstücke gestreut und das Ganze mit ein bisschen Honig beträufelt.

5. Den Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.

6. Den Crumble-Teig aus dem Kühlschrank nehmen und über die Pfirsiche/Nektarinen bröckeln. Die Förmchen kommen nun für ca. 15-20 Minuten in den Ofen. Sobald der Crumble eine leichte Bräune angenommen hat, ist das Dessert ready zum servieren.

7. Den Pfirsich Crumble schmeckt am leckersten, wenn dieser frisch aus dem Ofen zusammen mit einer Kugel Vanille Glacé serviert wird. Dekorieren könnt ihr das Dessert mit einigen Tropfen Honig und einem Zweig Rosmarin.

Tipp: Wenn ihr das Dessert vorbereiten möchtet, dann nur bis und mit Punkt 4. Ihr könnt den Crumble-Teig vorbereiten und die Früchte zusammen mit dem Rosmarin in Schälchen verteilen, diese können problemlos 1 Tag zugedeckt im Kühlschrank lagern. Achtet einfach darauf, dass ihr den Crumble-Teig erst kurz vor dem Backen auf die Früchte gebt, sonst wird dieser weich und ist dann nicht mehr so schön knusprig.

Extra-Tipp: Dieses Dessert kann auch mit Aprikosen zubereitet werden.
Blitzküche, Süsses

Blätterteigkissen mit Erdbeeren und Rahm

Mai 1, 2017

Wer auf der Suche nach einem schnellen Dessert ist, dem empfehle ich diese super leckeren Blätterteigkissen mit Erdbeeren und Rahm. Alternativ können natürlich auch andere Beeren, wie z.B. Blueberries (Blaubeeren) oder Himbeeren verwendet werden.

Dieses Dessert ist wirklich einfach in der Zubereitung, also auch für alle „Koch bzw. Backanfänger“ geeignet ;)

 

ZUTATEN

8 Personen

  • 1 Blätterteig (rechteckig)
  • 5dl Rahm (Halbrahm oder Vollrahm)
  • Puderzucker
  • 500g Erdbeeren
  • Zitronensaft (Frisch oder aus Konzentrat)

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Der Blätterteig wird in 8 Teile geschnitten. Leider passen die 8 Teile nicht auf ein Blech, weshalb sie auf 2 Bleche bzw. Backvorgänge verteilt werden müssen. Verwendet unbedingt ein Backpapier, dass zwischen Blech und Blätterteigteilchen gelegt wird.
  3. In einer Schale 1.5 gehäufte Esslöffel Puderzucker mit 3 Esslöffel warmen Wasser mischen. Die Zuckerlösung wird mit Hilfe von einem Pinsel auf die 4 Blätterteigstücke gepinselt, bevor diese für ca. 15 Minuten in den Ofen kommen.
  4. Den Backvorgang mit weiteren 4 Blätterteigstückchen wiederholen: Zuerst mit der Zuckerlösung bepinseln und dann backen, bis sie goldbraun sind.
  5. Währenddessen könnt ihr die Erdbeeren waschen, vom Grünzeug befreien und in Viertel (bzw. Achtel falls die Erdbeeren gross sind) schneiden. Mariniert werden die Erdbeeren mit ca. 2 EL Zitronensaft (oder einigen Spritzern Zitronenkonzentrat) und ein bisschen Puderzucker.
  6. Als nächster Schritt wird der Rahm mit Hilfe eines Handmixers steif geschlagen. Sobald dieser steif geworden ist, wird er entweder mit Puderzucker, normalem Zucker oder als zusätzliche Geschmackskomponente mit Vanillezucker gesüsst. Gebt soviel Zucker hinzu, wie es für euch am besten schmeckt.
  7. Sobald die Blätterteigkissen fertig gebacken und ausgekühlt sind, kann der Dessert serviert werden: Hierfür pro Person ein Blätterteigkissen mit 2-3 gehäuften Esslöffel Schlagrahm bestreichen und einige marinierte Erdbeerstücke darauf verteilen.
  8. Mit ein bisschen Puderzucker bestreuen und sofort servieren.

Tipp: Die Schlagsahne kann zusätzlich mit ca. 5-6 Esslöffel Kokosraspel vermengt werden, so erhält ihr einen herrlich exotischen Twist in eurem Dessert.