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Geschenke aus der Küche: Glühwein-Gelée

Dezember 17, 2018

Wer noch auf die Schnelle ein selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk oder Mitbringsel für die Festtage benötigt, dem sei mit diesem mega leckeren Glühwein-Gelée geholfen. Der Glühwein-Gelée schmeckt fantastisch als Brotaufstrich und passt zusätzlich hervorragend zu Käse. Falls ihr also ein Käseliebhaber zu eurer Familie oder Freundeskreis zählen dürft, werdet ihr mit diesem selbstgemachten Geschenk aus der Küche Freude bereiten können!

Der Glühwein-Gelée, Glühwein-Confi oder wir können es auch Glühwein-Marmelade nennen, kann man entweder mit oder ohne Rotwein zubereiten. Schmecken tut beides, wobei ich die Variante mit Rotwein bevorzuge ;)

Das Beste an diesem Geschenk ist, dass es in weniger als 30 Minuten zubereitet ist und eine grössere Menge, d.h. viele Geschenke auf einmal, produziert werden können ;)

Ich wünsche auch viel Spass beim Kochen, Schenken und Geniessen!

ZUTATEN

Glühwein-Gelée mit Rotwein

8 Gläser à jeweils 1.5dl (Total: 1.2 Liter)

Glühwein-Gelée OHNE Alkohol

8 Gläser à jeweils 1.5dl (Total: 1.2 Liter)

  • 8 Einmachgläser (z.B. Bormioli Rocco von Migros)
  • 4dl Cranberrysaft
  • 8dl Traubensaft
  • 4 Teebeutel Glühweingewürz (bei Coop erhältlich)
  • 400g oder 600g Gelierzucker (je nachdem wie fest man den Gelée mag)

ZUBEREITUNG

  1. VORBEREITUNG: Die Einmachgläser reinigen und sterilisieren. Hierzu werden die Gläser und Deckel nach der Reinigung in einen Topf mit kochendem Wasser für 10 Minuten eingelegt. Danach die Gläser mit einem sauberen Geschirrtuch trocknen.
  2. Die Säfte/Wein in einer Pfanne aufkochen und die Glühweingewürz-Teebeutel darin ziehen lassen (ca. 10-15 Minuten).
  3. Die Teebeutel entfernen und den Gelierzucker dazugeben. Die Mischung erneut zum Kochen bringen und ca. 1 Minuten kochen lassen, damit der Gelierzucker seine Wirkung entfalten kann. Das Verhältnis von Gelierzucker zur Flüssigkeit beträgt 1:3 (400g), wenn ihr den Gelée lieber etwas flüssiger mögt und 1:2 (600g) wenn der Glühwein-Gelée eher etwas fester werden soll.
  4. Der Glühwein-Gelée wird nun direkt (sozusagen noch kochend heiss) in die Einmachgläser gefüllt und sofort verschlossen.
  5. Die Gläser können nun noch hübsch dekoriert und mit Etiketten angeschrieben werden. Ungeöffnet sind sie mind. 6 Monate haltbar. Sobald man sie öffnet müssen sie im Kühlschrank gelagert werden.

 

Weitere tolle Ideen für Geschenke aus der Küche findet Ihr übrigens hier:

Geschenke aus der Küche: Whisky-Truffes

Geschenke aus der Küche: Knusper-Müsli

Geschenke aus der Küche: Selbstgemachte Schokoladentafeln

Küchenalltag, Süsses

Geschenke aus der Küche: Selbstgemachte Schokoladentafeln

November 28, 2018

Selbstgemachte Geschenke begeistern Gross und Klein. Vor allem dann, wenn man die Geschenke noch vernaschen kann ;) Die selbstgemachten Schokoladentafeln sehen nicht nur hübsch aus, sondern schmecken auch noch fantastisch! Und das Tolle daran ist, dass man sie individuell gestaltet kann: Dunkle, weisse oder Milchschokolade werden mit verschiedensten Nüssen, Trockenfrüchte, Cornflakes etc. veredelt – je nachdem, was euch bzw. dem Beschenkten schmeckt ;)

Inspiriert von den leckeren Läderach-Schokotafeln, versuchte ich meiner persönlichen Lieblingssorte „Dunkle Schokolade mit karamellisierten Mandeln“ möglichst nahe zu kommen. Da mir das klassische Karamellisieren zu aufwendig ist, habe ich die Mandeln bzw. in meinem Fall waren es Cashew Nüsse, im Ofen mit Ahornsirup und etwas Salz für 10 Minuten geröstet. Dies geht super einfach und schmeckt Dank der Prise Salz auch nochmals etwas spezieller.

Ich empfehle euch, eure Schokoladentafeln auf jeden Fall mal mit diesen gerösteten Ahornsirup-Nüssen zu testen…es schmeckt einfach göttlich!! Je nach Belieben könnt ihr selbstverständlich weitere Zutaten hinzugeben, welche geschmacklich und/oder optisch etwas hergeben:

  • Cornflakes
  • Gehackte Pistazienkerne (Betty Bossi, Coop)
  • Gefriergetrocknete Himbeerstreusel (Betty Bossi, Coop)
  • Dörrfrüchte (z.B. Cranberries)
  • Zuckerperlen
  • Getrocknete Heublumen
  • etc.

Wichtig: Die fertigen Schokoladentafeln müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Bei Zimmertemperatur läuft die Schokolade mit der Zeit an und sieht nicht mehr so schön aus.

 

ZUTATEN

(für die Menge auf dem Foto)

  • 4 Schokoladentafeln (z.B. 2 dunkle, 2 weisse)
  • ca. 100g Nüsse eurer Wahl (z.B. Cashew Nüsse)
  • 2-3 EL Ahornsirup
  • 1 Prise Salz
  • Zuckerperlen, Heublumen , gehackte Pistazien für Deko

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.
  2. Nüsse mit Ahornsirup und einer Prise Salz marinieren und anschliessend auf einem mit Backpapier belegten Backblech gleichmässig verteilen.
  3. Die Nüsse für ca. 10 Minuten im Ofen rösten (bis leicht hellbraun) und danach auskühlen lassen.
  4. Sobald die gerösteten Nüsse ausgekühlt sind, wird die Schokolade im Wasserbad langsam zum Schmelzen gebracht. Wenn ihr verschiedene Schokoladensorten verwendet, müsst ihr diese getrennt voneinander schmelzen.
  5. Währenddessen könnt ihr ein Backblech mit einem Backpapier belegen. Das Blech dient übrigens nur dazu, dass ihr die Schokolade zum Auskühlen auf den Balkon oder irgendwo in die Kühle transportieren könnt ;)
  6. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, wird diese langsam auf das Backpapier gegossen und gleichmässig verteilt. Achtet darauf, dass ihr ungefähr eine 5-7mm dicke Schokoladenschicht habt. Falls ihr verschiedene Schokoladensorten verwendet, können diese mit Hilfe eines Zahnstochers noch etwas marmoriert werden.
  7. Als nächster Schritt werden die gerösteten Nüsse wie auch allfällige weitere Zutaten auf der Schokolade verteilt. Dies muss geschehen, solange die Schokolade noch flüssig ist.
  8. Zum Auskühlen empfehle ich euch jetzt im Winter, die fertige Schokolade auf den Balkon oder vors Fenster zu stellen. Sobald diese kalt/hart geworden ist, kann diese in Stücke geschnitten/gebrochen und hübsch verpackt werden.
  9. Solltet ihr noch keine Zeit haben, die Schokolade zu verpacken, könnt ihr diese für die weitere Aufbewahrung in einem Tupperware im Kühlschrank lagern. Wichtig: Auch die fertig verpackte Schokolade MUSS im Kühlschrank gelagert werden.

 

Weitere tolle Ideen für Geschenke aus der Küche findet Ihr hier:

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Geschenke aus der Küche: Knusper-Müsli

Blitzküche, Küchenalltag, Suppe

Lunch im Glas: Red Curry Ramen Suppe

Januar 17, 2018

Eine Red Curry Ramen Suppe als „Lunch im Glas“ lässt sich einfach vorbereiten, ist kostengünstig und sieht dazu auch noch hübsch aus. Im Büro angekommen, giesst man nur noch 5dl kochendes Wasser dazu, lässt das Ganze für 3 Minuten ziehen – und fertig ist der gesunde Büro-Lunch für die kälteren Tage :)

Als Grundzutat für diese Red Curry Ramen Suppe brauchen wir Instant-Ramennudeln, Red Curry Paste, Kokosmilch, Boullion oder Würzmischung von der Ramenpackung, verschiedene Gemüsesorten und optional noch etwas angebratenes Tofu oder Poulet. Die Suppe ist aber auch ohne Tofu/Poulet super lecker!

Als Gemüse eignet sich alles, was schnell gekocht ist: Maiskörner, Kefen (tiefgekühlt), Zucchetti, Karotten (mit dem Sparschäler oder Juelienneschäler in feine Streifen geschnitten), Erbsen, Edamame etc.

Als Alternative könnt ihr auch eine fertige Gemüsemischung aus dem Tiefkühler nehmen. Hier empfehle ich euch das „Thai Mix von Findus“ – diese asiatische Gemüsemischung ist nämlich ungewürzt.

Alle Zutaten werden in ein Einmachglas (Gröse 0.7l – 1.0l) gegeben und können so auch gut 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es empfiehlt sich also, nicht nur 1 Suppe vorzubereiten, sondern vielleicht gleich 2 – der Aufwand bleibt nämlich der selbe ;)

Wichtig zu beachten sind folgende Dinge:

  • Nehmt ein genügend grosses Glas, damit neben den Zutaten auch noch 0.5l Wasser darin Platz hat
  • Wenn ihr das Glas mit ins Büro nehmt, stellt dieses nicht in den Kühlschrank. Das Glas und die Zutaten dürfen nicht zu kalt sein, sonst wird die Suppe nicht genügend heiss
  • Sobald das kochende Wasser im Glas ist, müssen die Zutaten (v.a. Currypaste) gut mit dem Rest vermengt werden – und schon ist euer Lunch im Glas ready to eat!

 

ZUTATEN

1 Lunch Glas

  • 1 gehäufter EL Red Curry Paste
  • 1/2 bis 1 Portion Instant-Ramen
  • 1dl Kokosmilch
  • 2 EL Soja Sauce
  • 3 TL schnell lösliche Boullion (keine Würfel!)
  • 1 TL Zucker
  • ca. 150g Gemüse (siehe Option oben im Text)
  • Optional: 1/2 Tofu oder 1/2 Pouletbrust, angebraten und gewürzt

ZUBEREITUNG

  1. Falls ihr euch dafür entscheidet, Poulet oder Tofu in eure Ramensuppe zu geben, ist es wichtig, dass diese Zutaten zuerst angebraten werden. Hierfür den Tofu oder das Poulet in kleine Würfel bwz. Stücke schneiden, in etwas Olivenöl anbraten, mit Sojasauce ablöschen und mit Salz/Pfeffer würzen. Wer dem ganzen noch etwas mehr „Pfiff“ geben mag, kann den Tofu oder das Poulet zusätzlich mit etwas Räucherpaprika, Knoblauchpulver oder Ingwerpulver würzen. Selbstverständlich geht auch frischer Knoblauch und Ingwer, dann braucht ihr einfach ein bisschen länger für die Zubereitung ;)
  2. Alle anderen Zutaten (Curry Paste, Instant Ramen, Kokosmilch, Sojasauce, Boullion, Zucker und Gemüse) werden nacheinander in ein genügend grosses Glas gegeben. Die Ramen müsst ihr sehr wahrscheinlich in der Mitte brechen, damit diese ins Glas passen. Zum Schluss noch optional die angebratenen (und ausgekühlten!) Tofu-Würfel oder Poulet-Stücke zu den restlichen Zutaten ins Glas geben.
  3. Alles gut verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren (bis 3 Tage möglich).
  4. Im Büro nur noch 5dl kochendes Wasser dazu geben und alles kräftig umrühren. 3 Minuten ziehen lassen. En Guete!

Tipp: Anstelle von Boullion könnt ihr auch die fertige Würzmischung, die in der Ramenpackung enthalten ist, ins Glas geben. Achtet aber in diesem Fall darauf, dass ihr eine Geschmacksrichtung der Ramen wählt, welche zum Red Curry Kokos Aroma passt (also keine Shrimp-Ramen kaufen). Besser geeignet wären Gemüse Ramen, Poulet Ramen, Tonkotsu Ramen (my Favorits!). Die Instant Ramen sind in jedem Supermarkt (Migros, Coop etc.) erhältlich und natürlich in Asia Shops.

Extra- Tipp: Als Lunch im Glas eignen sich neben der Ramen Suppe auch unzählige Salatvariationen. Gerade wenn es wärmer wird, lassen sich verschiedenste Salate darin vorbereiten und ebenfalls 2-3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Lass dich inspirieren von meinem Rezept für Lunch-Glas Mediterranean Style

 

Küchenalltag, Süsses

Geschenke aus der Küche: Whisky Truffes

Dezember 20, 2016

Ein weiteres, schnell hergestelltes Geschenk aus der Küche sind selbstgemachte Truffes. In diesem Fall habe ich mich für Whisky Truffes entschieden.

Schön verpackt sind sie ein ideales Weihnachtsgeschenk für den Papa, Opa oder Onkel Heinz, aber auch ein tolles Mitbringsel, wenn Ihr bei Freunden oder Familie zum Essen eingeladen seid.

Das rauchige Aroma des Whiskys harmoniert gerade zu perfekt mit der dunklen Schokolade. Aber auch hier ist eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Neben dem Whisky können auch noch weitere Aromen hinzugefügt werden. Wie wäre es z.B. mit einer Prise Zimt für eine extra Portion Weihnachtsstimmung? ;)

Die Truffes müssen übrigens im Kühlschrank aufbewahrt werden und sind gut 2 Wochen haltbar.

Ich wünsche euch viel Spass beim Schenken oder selber geniessen :)

 

 

ZUTATEN

  • 200g dunkle Schokolade (mind. 72% Cacao)
  • 1.25dl Rahl (Halbrahm oder Vollrahm)
  • 50g Butter
  • 5 EL Whiskey (ich hab Jameson Whiskey verwendet)
  • Kakaopulver (ungesüsst)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Schokolade zusammen mit dem Rahm und der Butter über einem Wasserbad schmelzen lassen. Hierfür wird eine Pfanne mit heissem Wasser auf den Herd bei mittlerer Hitze erwärmt. In einer Chromstahlschüssel, welche in das Wasser gegeben wird, können die Zutaten langsam schmelzen.
  2. Sobald alles vermengt ist, kommt der Whiskey und/oder allenfalls sonstige Aromen hinzu.
  3. Die Masse wird nun mind. 2h im Kühlschrank gekühlt. Sobald diese kalt und fest ist, kann man von Hand kleine „Kugeln“ oder was dabei rauskommt, formen. Die Kügelchen werden im Kakaopulver gewälzt und erneut im Kühlschrank kalt gestellt.
  4. Nach erneuten 2h im Kühlschrank können die Truffes in kleinen Geschänksäckchen verpackt werden.

Tipp: Wer es süsser mag, kann der Masse während dem Schmelzprozess noch ein bisschen Puderzucker zugeben.

Es gibt unzählige weitere Möglichkeiten, wie ihr eure hausgemachten Truffes aromatisiert: Zimt, Vanille, Cilli, Cognac, Amaretto, Pfeffer, Fleur de Sel…und und und. Seid ruhig kreativ und experimentierfreudig ;)

 

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Geschenke aus der Küche: Knusper-Müsli

Dezember 18, 2016

Ein Geschenk aus der Küche ist immer etwas ganz besonderes! Egal, ob das eine selbstgemachte Marmelade, Guetzli oder eben ein Knusper-Müsli ist. Eine Prise Liebe steckt nämlich überall drin, was Geschenke aus der Küche eben so einzigartig machen :)

Wer selber schon mal ein hausgemachtes Knusper-Müsli aka. Granola gegessen hat, weiss von was ich rede :) Eine selbstgemachte Müsli-Mischung ist nicht nur um einiges gesünder, als die herkömmlichen Supermarkt-Varianten, es schmeckt auch noch unglaublich gut! Man kann es pur mit Milch oder Joghurt verzehren oder auch als Topping für Fruchtmüslis oder Oatmeals verwenden.

Eurer Kreativität ist hierbei keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt die Nusssorten verwenden, die euch am meisten schmecken, ebenfalls könnt ihr zusätzlich getrocknete Früchte (z.B. Cranberries) hinzufügen oder das Müsli mit Aromen (z.B. Zimt, Kardamom) pimpen, so dass dabei eure ganz persönliche Knusper-Müsli Mischung entsteht.

Das Müsli kann entweder in einem hübschen Einmachglas oder auch in einem durchsichtigen Säckchen verschenkt werden. Investiert hierbei noch in eine schöne Schleife und/oder hübsche Anhänger, die ihr selber beschriften könnt. Das Knusper-Müsli eignet sich eigentlich zu fast jeder Gelegenheit: Als Mitbringsel für Gastgeber, als Weihnachtsgeschenk für Eltern, Grosseltern oder Geschwister oder auch als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin :)

 

 

ZUTATEN

  • 400g Nüsse (Cashew, Mandeln, Pekan, Haselnüsse etc.)
  • 200g Hafer- oder Dinkelflocken (nehmt auf jeden Fall die grossen Flocken)
  • 100g Leinsamen (geschrotet)
  • 100g Chia
  • 100g Kokosraspel
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillenschotenpulver
  • 8 EL Ahornsirup oder Honig

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 140 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Die Nüsse auf einem Schneidebrett mit einem grossen Messer in kleine Stücke hacken. Nehmt dabei nicht alle Nüsse auf einmal, sondern immer nur eine Handvoll, die ihr kleinschneidet. Die Nüsse sollten nicht all zu klein werden, ca. so gross wie 1/3 einer Mandel (hoffe, diese Angabe hilft ;) Klar, werden nicht alle Stücke gleich gross. Das müssen sie auch nicht.
  3. Gebt die gehackten Nüsse zusammen mit den Restlichen Zutaten in eine Schüssel und aromatisiert die Mischung dann mit Salz, Gewürzen und dem Ahornsirup. Wichtig: Ihr könnt das Müsli so fest süssen, wie ihr es mögt. Anstelle von Ahornsirup kann man auch Honig nehmen. Alle Zutaten kräftig miteinander vermischen.
  4. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech wird die Müslimischung verteilt und in den Ofen geschoben. Stellt euch einen Wecker auf 10 Minuten. Nach den ersten 10 Minuten im Ofen, wird das Müsli kurz heraus genommen und mit einer Kelle untergerührt. Dann kommt es erneut für 10 Minuten in den Ofen. Das Ganze wiederholt ihr 3 Mal, bis das Müsli total ca. 30 Minuten im Ofen geröstet wurde. (Backzeit Total: 30 Minuten bei 140 Grad)
  5. Das Müsli muss vor dem Abfüllen noch ordentlich auskühlen. Sobald es kalt ist, kann man es in hübsche Einmachgläser oder in durchsichtige Säckchen abfüllen. Das Müsli hält sich so ca. 3 Monate.

Tipp: Falls Ihr getrocknete Früchte hinzugeben möchtet, empfehle ich euch z.B. Cranberries zu nehmen. Diese geben dem Müsli eine angenehme Säure und kommen oft besser an, als Weinbeeren/Sultaninen ;) Achtet aber bitte darauf, dass ihr die getrockneten Früchte erst nach dem Rösten in das Knusper-Müsli mischt.

 

Küchenalltag

Düsentrieb’s @Open Kitchen im Güter Garten

August 17, 2016

Glücklich wie ein rosa Einhorn, aber todmüde – so lässt sich wohl mein aktueller Gefühlsbarometer am besten beschreiben :) Der gestrige Abend im Open Kitchen mit vielen lieben Freunden hätte eigentlich nicht besser verlaufen können…

Ich habe noch niemals zuvor für 14 Personen gekocht – aber Dank den vielen kleinen Helferlein war dies schlussendlich gar nicht so schwierig ;) Das Menü bestand dabei aus vielen kleinen Gerichten von Düsentrieb’s Kitchen oder solchen, die bald noch gepostet werden:

 

– Avocado Cicorino Rosso Häppchen mit einer scharfen Cashewnussbutter und Zwiebelsprossen (inspiriert duch Nadia Damaso)

Low Carb Bresaola Röllchen gefüllt mit Ziegenfrischkäse und Rucola

– Tomaten Ricotta Basilikum Tarte

Wassermelonen Gazpacho mit Rosmarin Croutons

BBQ Feta mit Tomatensauce

– BBQ Feta mit Feigen, Speck, Rosmarin und Ahornsirup

Kräutersalat mit Tomaten-Parmesandressing

Hendrick’s gebeizter Lachs mit geräuchertem Kartoffelstock und Tonic-Gurken

Quinotto mit Tomaten, grillierten Auberginen, Bufala Mozzarella und Rucola

– Pavlova mit Beeren

– Halbgefrohrene Bananen-Erdnunss-Schoko-Schnitten mit Pekannuss-Crunch (inspiriert duch Nadia Damaso)

– Erdbeer-Sauerrahm Glacé provided by Michael Hotz *merci*

 

 

Mehr Fotos von diesem tollen Abend findet Ihr im Open Kitchen Album auf Düsentrieb’s Kitchens Facebook-Seite.
Und weitere Infos zum Open Kitchen im Güter Garten findet Ihr hier.
Die Miete einer der vier Open Kitchen von IKEA im Güter Garten kann ich also nur wärmstens empfehlen!
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei mein Liebsten für die tollen Fotos wie auch die tatkräftige Unterstützung vor, während und nach dem Anlass bedanken – your are the best!
Und ein weiteres grosses Dankeschön geht natürlich an alle Gäste, welche diesen Abend zu dem gemacht haben, was er war! :) Und natürlich ebenfalls für den Support und die vielen Fotos!
Küchenalltag

Schnelle Gemüsezubereitung

Mai 17, 2016

In diesem Beitrag geht es um die schnelle Gemüsezubereitung, d.h. eigentlich um die zeitsparende Schnitttechnik. Und zwar gibt es ja Gemüse, wie z.B. Zucchetti oder auch Auberginen, welche in Scheiben geschnitten in wenigen Minuten angebraten und ready für den Verzehr sind. Dann gibt es aber auch Gemüsesorten, wie z.B. Karotten, die einiges länger brauchen, bis diese gar sind. Wenn es also Abends nach der Arbeit schnell gehen muss, wie in den meisten Fällen unter der Woche, schneide ich die Karotten mit Hilfe eines Sparschälers oder eines Julienneschneider in feine Streifen. Beide Varianten eigenen sich für das schnelle Anbraten z.B. für eine Gemüsepfanne/Wok aber auch als Suppeneinlage z.B. für eine schnelle Ramen Suppe. Zudem sehen die Karottenstreifen sehr hübsch in und auf diversen Salaten aus.

Ein weiteres Gemüse, dass irrtümlicherweise von den meisten aufwändig zubereitet wird, ist der Spargel. Oftmals wird er geschält und anschliessend gekocht, was doch ein bisschen zeitaufwändiger ist, als  gewünscht. Der grüne Spargel ist aber eigentlich völlig einfach und schnell in der Zubereitung, wenn man diesen in feine Scheiben schneidet (Bild 2) und anschliessend in der Bratpfanne mit Olivenöl kräftig anbrät. Hierfür müsst ihr den Spargel nicht mal schälten und mir persönlich schmeckt er so fast am besten. Die Spargelscheiben können als Topping für diverse Gerichte verwendet werden, als Teil einer Gemüsepfanne oder auch kalt für einen Salat.

Tipp: Sobald der Spargel leicht gebräunt ist (ca. 5 Minuten Bratzeit) könnt Ihr noch ein wenig Knoblauch dazu geben. Mit der Betonung auf wenig! Für einen halben Bund Spargel ca. 1/2 Knoblauchzehe. Wichtig: Den Knoblauch erst am Schluss dazu geben, weil er sonst verbrennt. Die Spargeln nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken und so sind sie innerhalb 10 Minuten zubereitet. Im Kühlschrank könnt Ihr die angebratenen Spargelstücke ca. 3-5 Tage in einem Tupperware aufbewahren.

Generell gilt für die Gemüsezubereitung: Je kleiner/feiner, desto schneller ist das Gemüse gar. Kombinieren lassen sich frische Gemüse auch immer mit Tiefkühlgemüse oder bereits zubereitetes und im Kühlschrank aufbewahrtes Gemüse. Generell empfehle ich, immer etwas mehr zuzubereiten, als man effektiv essen möchte. So kann man den Rest des Gerichts oder z.B. auch nur gewisse Teilzutaten davon, im Kühlschrank einige Tage aufbewahren und hat so z.B. ein Lunch fürs Büro oder Abends nochmal etwas zum Aufwärmen ;)

Küchenalltag

Küchenkräuter tiefgekühlt

Mai 11, 2016

Das A und O in vielen Gerichten sind deren frischen Zutaten. Da jedoch viele unter uns nicht jeden Tag Zeit für den Einkauf haben, empfiehlt es sich, den Tiefkühler mit frischen Kräutern zu füllen. Diese schmecken nämlich immer noch um einiges besser, als die getrockneten aus dem Glas.

Das tolle bei den TK-Kräutern ist, dass man diese relativ einfach und schnell einfrieren und v.a. ständig mit übrig gebliebenen, frischen Kräutern aufstocken kann. Ihr kennt das ja bestimmt: Der tolle Basilikum, welcher nach 2 Tagen im Kühlschrank alles andere als frisch ist. Falls ihr frische Kräuter habt, welche ihr in den nächsten Tagen nicht brauchen werden – ab damit in den Tiefkühler!

Die Kräuter können jeweils „als Ganzes“, d.h. inkl. Stilen eingefroren werden. Ausser beim Basilikum sollten nur die Blätter gezupft und die Stile vor dem Einfrieren entfernt werden.

Als Aufbewahrung eignen sich Zip-Beutel, welche man on top noch anschreiben kann.

Tipp: Neben herkömmlichen Küchenkräutern können auch Zitronengras, Chillischoten, Kafirblätter oder geschnittene Galangwurzel eingefroren werden. Diese sind meistens nur in grossen Mengen in den Asia-Shops zu kaufen und somit für das eine Thai-Gericht, welches man zubereiten möchte, zuviel.

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Kühlschrank und Vorrat-Basics

Mai 6, 2016

Gerade unter der Woche habe ich manchmal keine Zeit zum Einkaufen und schon gar nicht für lange Koch-Sessions. Aus diesem Grund habe ich zu Hause, d.h. im Kühlschrank, im Tiefkühler und im Vorratsschrank immer gewisse Basics griffbereit.

 Kühlschrank:

  1. Milchprodukte: Schafsfrischkäse, Ricotta, Hüttenkäse, Fetta, Mozzarella, Rahm/Sahne, Milch, Natur Joghurt
  2. Protein: Tofu, Eier, Bauernspeck, Trockenfleisch (Rohschinken, Bündnerfleisch etc.)
  3. Gemüse: Cherry Tomaten, Karotten, Zucchetti, Aubergine
  4. Eingelegtes: Cherry Dörrtomaten, Oliven

Tiefkühler:

  1. Frische Kräuter: Basilikum, Rosmarin, Salbei, Thymian, Schnittlauch etc.
  2. Grünes Gemüse: Erbsen, Kefen, Broccoli, Edamame
  3. Parmesan gerieben
  4. Bananen, Himbeeren, Erdbeeren, Blueberries

Vorrat:

  1. Asia: Kokosmilch, Red Curry Paste, Instant Ramen
  2. Nüsse, Quinoa, Reis, Pasta
  3. Zwiebeln, Knoblauch
  4. Konserven: Mais, Thunfisch, Pelati (Dosentomaten), Tomatenpüree, Kirchererbsen

Wichtig: Von den Produkten in der Rubrik „Kühlschrank“ habe ich natürlich nicht immer alles zuhause, aber ich schaue, dass ich zumindest pro Kategorie etwas griffbereit habe. Dies erleichtert auch einen Last Minute Einkauf: Wenn man z.B. nur noch einen Salat, eine Zucchetti oder ein Stück Fleisch kaufen muss, geht das um einiges schneller, als einmal im Feierabendtrubel durch den ganzen Laden wandern zu müssen.

Alleine mit den oben aufgezählten Basics, könnt Ihr schon diverse meiner Rezepte nachkochen:

Und wenn Ihr nur 1-2 Zutaten zusätzlich kauft, so steht euch nahezu die ganze Rezeptsammlung zur Auswahl ;)

Küchenalltag

Müsli Bar

Mai 5, 2016

Wenn ich mir Morgens ein Müsli zubereite, habe ich wie die meisten unter uns, einfach keine Zeit. Es muss schnell gehen, weshalb ich euch eine Müsli Bar nur wärmstens empfehlen kann! So habt ihr immer stets alles griffbereit und in nur wenigen Minuten ein leckeres und gesundes Müsli zubereitet.

Die Weckgläser dafür, empfehle ich euch im Migros (Haushaltsabteilung) zu kaufen. Dort bekommt ihr sie nämlich im Multipack und somit relativ günstig. Verglichen zu anderen Shops, wo ihr die Gläser einzel kaufen müsst, macht das also schon einen beträchtlichen Unterschied.

Füllen kann man die Gläser mit selbstgemachten Granola (Müslimischung), Chia Samen, Soja-Flocken, Kokos Raspel, Haferflocken, Leinsamen, Goji Beeren, Nüssen….und und und. Füllt einfach die Zutaten in die Gläser, welche euch am meisten schmecken.