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Kleinigkeiten

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BBQ Feta mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig

September 12, 2016

Einige von euch kennen bereits mein Rezept vom super einfachen und schnellen BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin. Nicht ganz so schnell, aber dafür geschmacklich kreativer, ist dagegen die neuste Variation mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig.

Nach dem gleichen Prinzip könnt ihr aus ein bisschen Alu-Folie ein Körbchen für den Grill formen und alle Zutaten darin für ca. 25 Minuten im geschlossenen Grill garen. Selbstverständlich geht das Ganze auch im Ofen, aber dann verwendet ihr besser eine feuerfeste Form anstatt ein Körbchen aus Alu-Folie ;)

Kombinieren könnt Ihr den Feta an Stelle von Aprikosen auch mit Feigen oder Nektarinen. Und für alle Vegis: Anstatt Speck, einfach ein bisschen Räucherpaprika (nach dem Backen) über dem Feta verteilen.

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 2 Aprikosen
  • 4 Scheiben Bauernspeck
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Olivenöl
  • 2 TL Honig

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen und mit einer Gabel leicht auseinander bröckeln. Bitte nicht komplett zerkleinern, wir benötigen einzig ein bisschen Platz, damit wir die Aprikosen/Speck zwischen dem Feta verteilen können.
  3. Die Aprikosen entkernen und in Achtel schneiden. Die Speckstreifen dritteln. Sobald alle Zutaten geschnitten sind, werden die Aprikosenstücke zusammen mit dem Speck zwischen dem Feta verteilt.
  4. Bevor der Feta auf den Grill kommt, wird dieser nun noch mit dem Rosmarin garniert und mit ca. 1 EL Olivenöl beträufelt.
  5. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill.
  6. Sobald der Feta weich ist, könnt Ihr ihn vom Grill nehmen und mit Honig und Pfeffer garnieren. Fertig.
  7. Der Feta passt hervorragen zu Lamm, Rind oder Poulet, kann aber auch mit Brot verzehrt werden.

 

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BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin

Juli 18, 2016

Ein Stück Feta, eine Portion Tomatensauce, zwei Zweige Rosmarin und ein bisschen Alufolie – mehr brauchts nicht für diese herrliche BBQ-Beilage! Und gerade weil dieses Gericht so einfach ist, eignet es sich auch prima, wenn man z.B. spontan mit Freunden den Grill einheizen möchte.

Und ich sage euch…dieser Feta schmeckt einfach unglaublich!! Leicht von der Hitze zerschmolzen kann man ihn mit ein bisschen Brot „dippen“ oder auch wunderbar zusammen mit Fleisch oder Gemüse essen.

 

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 1 Tomatensauce aus dem Glas (noch besser, wenn selbstgemacht!)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Pfeffer / Olivenöl (Nicht unbedingt nötig, aber nice to have)

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen, mit Tomatensauce übergiessen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Falls Ihr Olivenöl zur Hand habt, ca. 2 EL darüber verteilen.
  3. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill. Mit einer Gabel könnt Ihr überprüfen, ob der Feta leicht zerlaufen ist. Hierfür einfach ein bisschen drin rumstochern, aber nicht zu viel, bzw. nicht das Alu durchstechen ;)
  4. Den Feta entweder auf den Tellern verteilen oder in der Tischmitte mit ein bisschen Brot zum „dippen“ servieren.

Tipp: Dieses Gericht kann selbstverständlich auch im Ofen in einer feuerfesten Schale zubereitet werden. Wenn Ihr es zuhause im Ofen macht, dann würde ich jedoch definitiv empfehlen, eine frische Tomatensauce zu verwenden!
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Lunch-Glas „Mediterranean Style“

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik „mediterran“ passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den „schweren“ Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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Rindstatar „Do it yourself“

Juni 18, 2016

Rindstatar mag ich in allen Variation und besonders liebe ich es, wenn es im Restaurant am Tisch zubereitet wird. Da das heute leider nur noch selten der Fall ist, kommt diese Art das Tatar zu servieren, besonders gut bei Gästen an.

Vor zwei Jahren kam ich das erste Mal in Cape Town im Restaurant The Bungalow (Clifton) in den Genuss von einem Rindstatar „Do it yourself“. Das Restaurant kommt übrigens auch in unserem Movie FOOD SAFARI Cape Town vor…falls Ihr noch ein bisschen mehr Inspiration benötigt, schaut’s euch an ;)

Zurück zum Essen: Das Rindstatar so zu servieren, dass es die Gäste selber zubereiten können, generiert eigentlich nicht wahnsinnig viel Mehraufwand. Investiert einige Minuten in die Präsentation und ich verspreche euch: Es lohnt sich!

 

 

ZUTATEN

Vorspeise für 4 Personen (Hauptgang für 2 Personen)

  • 280g Rindstatar vom Metzger oder tiefgekühlt (ich nehme meistens das Finest Tatar von der Migros, weil ich das immer griffbereit im TK zuhause habe)
  • 2 Eier
  • 4 Essiggurken
  • 3 EL Kapern
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Worcestershire Sauce
  • 4 EL Ketchup
  • 3 EL Senf
  • Tabasco
  • 4-6 Scheiben Toastbrot

ZUBEREITUNG

  1. Das Tatar mit Hilfe eines Servierrings auf zwei Tellern verteilen. Wenn Ihr keinen Servierring habt, versucht sonst irgendwie die Masse schön zu präsentieren.
  2. Die Essiggurken, Die Zwiebel wie auch die Kapern klein schneiden und auf kleine Schälchen oder Asia-Löffel aufteilen. Pro Teller wird jeweils die Hälft der oben angegebenen Mengen benötigt.
  3. Die Eier vorsichtig aufschlagen, vom Eiweiss befreien und die Eigelbe zurück in jeweils eine Schalenhälfte geben. In die Schalenhälften gebt Ihr zusätzlich jeweils 1 EL Worcestershire Sauce und legt das Ei ebenfalls in ein kleines Schälchen oder auf einen Asia-Löffel.
  4. Zum Schluss noch den Ketchup und den Senf in Schälchen, Gläser etc. füllen und zum Teilen auf dem Tisch platzieren. Selbstverständlich könnt Ihr den Ketchup und den Senf ebenfalls direkt auf die Teller geben – macht einfach so, wie es euch gefällt ;)
  5. Zum Schluss noch den Toast in den Toaster geben und anschliessend in der Hälfte diagonal halbieren.

Bei der Präsentation seid Ihr wirklich völlig frei. Die oben beschriebene Zubereitung, bzw. das Foto zeigt euch eine Möglichkeit, aber selbstverständlich könnt Ihr es so anrichten, dass es euch gefällt. Wichtig: Diese Vorspeise ist jeweils zum Teilen gedacht. 1 Teller = 2 Personen, bzw. 2 Teller = 4 Personen. Ihr könnt es aber auch als Hauptmahlzeit servieren, dann gilt die Menge einfach nur für 2.

Tipp: Falls es mal besonders schnell gehen muss mit einer Vorspeise, empfehle ich euch, immer das Finest Tatar MIT Sauce im Tiefkühler zu bunkern. Denn auch das Toastbort lässt sich locker einfrieren und so habt Ihr immer eine schnelle und v.a. gute Vorspeise ready zuhause!
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Low Carb Apéro Röllchen

Mai 30, 2016

Für alle Low Carb Anhänger ist ein Apéro-Anlass meist mit einem kleinen Boxkampf zu vergleichen. Wobei man im Ring nicht Henry Maske oder Axel Schulz gegenübersteht (sorry, das waren die Boxhelden in meiner Kindheit ;), sondern seinem eigenen Schweinehund, der grinsend fragt: „Na, darfs noch ein Zweifel-Paprikachips oder lieber ein Schinkengipfeli sein?“

Wenn man jedoch selber die glückliche Apéro-Gastgeberin ist, dann kann ich diese Low Carb Apéro Röllchen mehr als empfehlen! Denn sie sehen hübsch aus, sind schnell zubereitet und lassen sich beliebig variieren :)

 

ZUTATEN

1 Portion für 4-6 Personen:

  • 1 Packung Bresaola
  • ½ Packung Schafsfrischkäse
  • 1 Handvoll Rucola
  • Pfeffer
  1. Die Bresaola-Scheiben rudimentär mit Schafsfrischkäse bestreichen
  2. Ein Büschel Rucola in der Mitte der Bresaoula-Scheibe platzieren und das Ganze nach Bedarf mit Pfeffer würzen.
  3. Zusammenrollen. Fertig.

 

Das tolle an diesem Rezept ist, dass man es mit beliebigen Zutaten austauschen kann. Wichtig dabei ist, dass eine Komponente „rollbar“ ist, eine weitere etwas crèmiges beisteuert und eine dritte Zutat, die noch ein bisschen Pfiff verleiht.

Alternativen für den Bresaola: Rohschinken, Bündnerfleisch, gebratene Auberginen-Streifen (Vegi)…

Alternativen für den Schafskäse: Hüttenkäse (leichtere und proteinreichere Variante), Ricotta, Philadelphia…

Alternativen für den Rucola: Getrocknete Tomaten, Oliven, gebratene Zucchini-Würfel…

Tipp: Mit Trüffel-Öl, Limonen-Öl oder Kräutern könnt ihr die Röllchen noch verfeinern

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Caprese mit Himbeeren

Mai 24, 2016

Ein Caprese Salat (Tomaten-Mozzarella) geht an heissen Sommertagen eigentlich immer. Wirklich leicht und gesund ist der Salat nicht, da der Mozzarella schon einige Kalorien mit sich bringt, aber dafür schmeckt er einfach göttlich! Da ich kürzlich noch einige Himbeeren übrig hatte und mal „was Neues“ probieren wollte, gabs gestern Abend ein Caprese mit Himbeeren. Die Inspiration dazu holte ich mir einst bei Jamie Oliver’s Rezept „Tomato Carpaccio„. Fazit: Sieht hübsch aus und schmeckt 1A!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • ca. 300g Mozzarella di Bufala (oder normaler Mozzarella)
  • 1 Tomate
  • ca. 10 Cherrytomaten (die Bunt gemischten sind noch schöner!)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 100g Rucola
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico-Essig, Balsamicoreduktion

 

ZUBEREITUNG

  1. Tomaten waschen und klein schneiden.
  2. Rucola waschen und auf einer Platte anrichten.
  3. Mozzarella klein schneiden und zusammen mit den Tomaten/Cherrytomaten und den Himbeeren auf dem Rucola verteilen.
  4. Olivenöl und Balsamico über dem Salat verteilen und mit Salz/Pfeffer würzen. Für den Geschmack und für die Deko den Salat noch mit ein bisschen Balsamico-Reduktion verfeinern.
    .

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Schnelles Hummus

Mai 12, 2016

Alle lieben Hummus! Ich persönlich kenne zumindest niemand, der diesem Mezze widerstehen kann. Doch finde ich, dass die Fertigprodukte im Kühlregal meistens entweder nicht schmecken oder dann ziemlich teuer sind. Googlet man Hummus-Rezepte, vergeht einem rein vom beschriebenen Zeitaufwand der Appetit…und wirklich cremig-lecker, so wie beim Libanesen um die Ecke, ist es mir bis vor kurzem noch nie gelungen.

Die simple und schnelle Lösung: Kichererbsen aus der Dose + Knoblauch + Joghurt + Tahini

Diese Zutaten könnte man rein theoretisch fast immer zuhause haben und dank dem Stabmixer ist das Hummus in Nullkommanix fertig!

Für alle „es müssen aber getrocknete und über Nacht eingelegte Kichererbsen für ein richtig gutes Hummus verwendet werden“ – Keep it simple und gebt der Dose eine Chance ;)

 

 

ZUTATEN

1 Portion (ca. 3-4 Personen)

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Knoblauchzeh
  • 2 EL Tahini (Sesampaste)
  • 1/2 Becher Natur Joghurt
  • 1 EL Zitronensaft (oder ein Spritzer Konzentrat)
  • Olivenöl, Salz, Paprikapulver

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Knoblauch, Tahini und Joghurt mit dem Stabmixer pürieren.
  2. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
  3. In einer Schale anrichten und mit Olivenöl und Paprikapulver garnieren.

Tipp: Hummus-Variationen könnt ihr ganz einfach herstellen, in dem ihr z.B. unter einen Teil ein Löffel Basilikumpesto oder Pesto Rosso gibt. Sehr im Trend ist aktuell auch das Pink-Hummus. Hierfür einfach ein bisschen gekochte Randen mitpürieren. Es kostet euch ca. 5 Minuten mehr Aufwand, aber so habt ihr im Nu 3-4 verschiedene Hummus-Varianten und seid der Chef bei euren Gästen ;)
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Das Rezept für den Oriental Salad findet Ihr übrigens hier.

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Ofenkäse mit Birnen-Zwiebel-Chutney

Mai 5, 2016

Eine ähnliche Vorspeise (Hot Camambert, Cranberry Beetroot Chutney) durfte ich einst im Kloof Street House Restaurant in Cape Town geniessen. Übrigens eines meiner Lieblingsrestaurant im sonnigen Kapstadt :) Anyway…mir hat dieser schmelzende Käse mit dem süssen Chutney derart gut gemundet, dass ich natürlich unbedingt eine Düsentrieb-Variante des Gerichts nachkochen wollte.

Weil ich keine Randen (Rote Beete), sondern nur noch eine Birne zuhause hatte, entstand dann halt ein Birnen-Zwiebel-Chutney anstelle des Randen-Cranberry-Chutneys. Aber es hat super geschmeckt, ist einfach zum kochen und lässt sich übrigens auch wunderbar vorbereiten, falls Ihr Gäste eingeladen habt ;)

 

ZUTATEN

  • 1 Camambert
  • 1 Birne (Sorte Kaiser)
  • 1 Zwiebel
  • 1 TL Zucker
  • 2 TL Butter
  • Olivenöl, Salz Pfeffer
  • Rosamrin
  • Brot

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad Vorheizen, Käse zusammen mit 2 Zweigen Rosmarin in eine geeignete Form legen und mit einem Messer mehrmals einstechen.
  2. Für das Chutney die Birne und die Zwiebel klein schneiden. Die Birne könnt ihr schälen, müsst aber nicht.
  3. Zuerst die Zwiebel im Öl anschwitzen (darf ruhig ein bisschen braun werden) und dann die Birnenwürfel dazu geben. Beiden zusammen solange braten, bis die Birnen weich sind (ca. 10 Minuten). Mit Zucker, Salz und Pfeffer das Ganze abschmecken und mit einem Stückchen Butter noch verfeinern. Wer will kann an dieser Stelle noch einige gehakte Rosmarinnadeln hinzugeben.
  4. Während das Chutney auskühlt, könnt Ihr den Käse in den Ofen schieben. Dieser braucht ca. 10-15 Minuten, bis dieser flüssig ist. Testen könnt Ihr dies, in dem Ihr mit einer Gabel/Messer leicht auf den Käse drückt: Sobald dieser weich ist und das Innere herausfliesst, ist der Käse fertig.
  5. Servieren könnt Ihr das Gericht am einfachsten, in dem Ihr den Käse inkl. Chutney in die Mitte des Tisches stellt – jeder soll sich selber bedienen. Am besten Ihr reicht noch einige Scheiben Brot dazu.

Tipp: Das Chutney könnt Ihr auch wunderbar schon einige Tage im Vorhinein zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Nehmt das Chutney sicher 1 Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank, damit dieses nicht zu kalt ist. Falls euch die Birne nicht so schmeckt, könnt ihr das Chutney auch mit einem Apfel, Aprikosen oder Zwetschgen machen.