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Kleinigkeiten

Blitzküche, Kleinigkeiten, Vorspeisen

Artischocken mit Dips

Januar 23, 2017

Artischocken mit Dips gehören definitiv zu den einfachsten Vorspeisen, die ich kenne! Ihr müsst nix weiter machen, als diese für ca. 45 Minuten im Salzwasser kochen und währenddessen 1-2 Dips vorbereiten. Zeitaufwand: 10-15 Minuten (Kochzeit ca. 45min).

Das tolle an diesem Gericht ist zudem, dass man die Artischocke in ihrer vollkommenen und puren Schönheit geniessen kann. Will heissen, dass im Gegensatz zu den eingelegten Öl-Dinger, welche einem ab und an auf der Pizza begegnen, bei dieser Zubereitungsart das volle Aroma der Artischocke zur Geltung kommt.

Ausserdem sind Artischocken natürliche Helfer, wenns ums Abnehmen geht. Sie fördern die Arbeit von Leber und Galle, senken den Cholesterinspiegel und unterstützen den Körper bei der Fettverbrennung. Ein Hoch auf die Artischocke! :)

 

ZUBEREITUNG

2 Portionen

  • 2 Artischocken

Hoing-Senf Dip

  • 2 EL grobkörniger Senf
  • 2-3 TL Honig
  • 4 EL Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer

Kräuter Dip

  • 6 EL Sauerrahm
  • 2 EL Frische Kräuter gehackt (Schnittlauch, Basilikum, Dill…etc.)
  • Salz, Pfeffer

Hummus Dip

  • Ein einfaches Hummus-Grundrezept findet ihr hier
  • Das pinke Hummus habe ich zusätzlich mit einigen EL Randensaft gefärbt
  • Das gelbe Hummus ist mit Curry und Kurkuma gewürzt

ZUBEREITUNG

    1. Artischocken von deren Stielen befreien (soweit abschneiden, dass diese aufrecht auf einem Teller stehen bleiben) und für ca. 45 Minuten im Salzwasser kochen. Die Artischocken sind gar, sobald man die Blätter leicht und ohne grossen Widerstand auszupfen kann.
    2. Währenddessen könnt Ihr die Dips vorbereiten. Hierfür einfach die jeweiligen Zutaten zusammen mischen und mit Salz/Pfeffer abschmecken. Wichtig: Ihr seid vollkommen frei, wie Ihr eure Dips gestaltet: Mehr Senf, weniger Honig, verschiedene Kräuter und Gewürze…mischt das, was eurem Gusto entspricht.
    3. Sobald die Artischocken gar sind, könnt Ihr diese aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen und auf den Tellern anrichten. Die Dip-Saucen entweder zum Teilen in die Tischmitte stellen oder jedem separat zusammen mit der Artischocke auf dem Teller servieren.

 

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Geschenke aus der Küche: Knusper-Müsli

Dezember 18, 2016

Ein Geschenk aus der Küche ist immer etwas ganz besonderes! Egal, ob das eine selbstgemachte Marmelade, Guetzli oder eben ein Knusper-Müsli ist. Eine Prise Liebe steckt nämlich überall drin, was Geschenke aus der Küche eben so einzigartig machen :)

Wer selber schon mal ein hausgemachtes Knusper-Müsli aka. Granola gegessen hat, weiss von was ich rede :) Eine selbstgemachte Müsli-Mischung ist nicht nur um einiges gesünder, als die herkömmlichen Supermarkt-Varianten, es schmeckt auch noch unglaublich gut! Man kann es pur mit Milch oder Joghurt verzehren oder auch als Topping für Fruchtmüslis oder Oatmeals verwenden.

Eurer Kreativität ist hierbei keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt die Nusssorten verwenden, die euch am meisten schmecken, ebenfalls könnt ihr zusätzlich getrocknete Früchte (z.B. Cranberries) hinzufügen oder das Müsli mit Aromen (z.B. Zimt, Kardamom) pimpen, so dass dabei eure ganz persönliche Knusper-Müsli Mischung entsteht.

Das Müsli kann entweder in einem hübschen Einmachglas oder auch in einem durchsichtigen Säckchen verschenkt werden. Investiert hierbei noch in eine schöne Schleife und/oder hübsche Anhänger, die ihr selber beschriften könnt. Das Knusper-Müsli eignet sich eigentlich zu fast jeder Gelegenheit: Als Mitbringsel für Gastgeber, als Weihnachtsgeschenk für Eltern, Grosseltern oder Geschwister oder auch als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin :)

 

 

ZUTATEN

  • 400g Nüsse (Cashew, Mandeln, Pekan, Haselnüsse etc.)
  • 200g Hafer- oder Dinkelflocken (nehmt auf jeden Fall die grossen Flocken)
  • 100g Leinsamen (geschrotet)
  • 100g Chia
  • 100g Kokosraspel
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Vanillenschotenpulver
  • 8 EL Ahornsirup oder Honig

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 140 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Die Nüsse auf einem Schneidebrett mit einem grossen Messer in kleine Stücke hacken. Nehmt dabei nicht alle Nüsse auf einmal, sondern immer nur eine Handvoll, die ihr kleinschneidet. Die Nüsse sollten nicht all zu klein werden, ca. so gross wie 1/3 einer Mandel (hoffe, diese Angabe hilft ;) Klar, werden nicht alle Stücke gleich gross. Das müssen sie auch nicht.
  3. Gebt die gehackten Nüsse zusammen mit den Restlichen Zutaten in eine Schüssel und aromatisiert die Mischung dann mit Salz, Gewürzen und dem Ahornsirup. Wichtig: Ihr könnt das Müsli so fest süssen, wie ihr es mögt. Anstelle von Ahornsirup kann man auch Honig nehmen. Alle Zutaten kräftig miteinander vermischen.
  4. Auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech wird die Müslimischung verteilt und in den Ofen geschoben. Stellt euch einen Wecker auf 10 Minuten. Nach den ersten 10 Minuten im Ofen, wird das Müsli kurz heraus genommen und mit einer Kelle untergerührt. Dann kommt es erneut für 10 Minuten in den Ofen. Das Ganze wiederholt ihr 3 Mal, bis das Müsli total ca. 30 Minuten im Ofen geröstet wurde. (Backzeit Total: 30 Minuten bei 140 Grad)
  5. Das Müsli muss vor dem Abfüllen noch ordentlich auskühlen. Sobald es kalt ist, kann man es in hübsche Einmachgläser oder in durchsichtige Säckchen abfüllen. Das Müsli hält sich so ca. 3 Monate.

Tipp: Falls Ihr getrocknete Früchte hinzugeben möchtet, empfehle ich euch z.B. Cranberries zu nehmen. Diese geben dem Müsli eine angenehme Säure und kommen oft besser an, als Weinbeeren/Sultaninen ;) Achtet aber bitte darauf, dass ihr die getrockneten Früchte erst nach dem Rösten in das Knusper-Müsli mischt.

 

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Kürbisflammkuchen mit Kale

Dezember 8, 2016

Flammkuchen kommt immer gut an. Ob als Hauptgang kombiniert mit einem leckeren Salat oder kleingeschnitten als Apéro-Häppchen serviert – das Lob eurer Gäste ist euch mit diesem Rezept garantiert :)

Die Kombination mit Kürbis und Kale passt hierbei nicht nur perfekt in die kalte Jahreszeit, sie macht den klassischen Flammkuchen einfach nochmals eine Spur deliziöser :)

Viel Spass beim Nachkochen!

 

ZUTATEN

  • Flammkuchenteig (2 Stück in einer Packung, nehmt den von Migros, der ist besser, als jener von Coop ;)
  • 200 g Crème Fraîche
  • 2 x 60 g Speckwürfel
  • 2 – 3 rote Zwiebeln
  • 200 – 300 g Kürbis (Hokkaido, Butternut etc.)
  • 8 mittelgrosse Champignons
  • 2 – 3 grosse Kale-Blätter
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Der Kürbisflammkuchen wird am besten immer ganz frisch zubereitet. Einzig vorbereiten lässt sich der Kürbis. Dieser wird in dünne Scheiben oder kleine Würfel geschnitten (3mm) und kurz im kochenden Salzwasser blanchiert bis er weich ist. Das dauert ungefähr 3 Minuten. Die gekochten Kürbisscheiben können auch am Vortag zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Noch einfacher: Verwendet die bereits vorgekochten Kürbiswürfel von Migros ;)
  2. Den Ofen auf 240 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Ganz wichtig: Backt den Flammkuchen nicht in Umluft. Dieser wird nämlich im untern Drittel in den Ofen geschoben, so dass auch der Boden leicht gebräunt und knusprig ist. Das funktioniert nur mit Ober- und Unterhitze.
  3. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Pilze und Kale waschen und ebenfalls kleinschneiden. Die Pilze in Scheiben und der Kale in ca. 1cm breite Streifen schneiden. Den dicken Stengel in der Mitte der Kale-Blätter dabei vorher entfernen.
  4. Auf einem Blech wird der erste Flammkuchenteig ausgerollt und mit der Hälfte des Crème Fraîche bestrichen. Wichtig: Wenn Ihr den Kürbisflammkuchen als Apéro-Häppchen zubereitet, wird der Teig bereits nach dem Bestreichen in kleine Teile geschnitten. Nach dem Backen ist dieser Schritt zu mühsam.
  5. Als nächstes werden die Hälfte des Gemüses (Zwiebeln, Kürbis, Champignon, Kale) und 1 Packung Speckwürfeli auf dem Teig verteilt. Mit Salz und Pfeffer würzen und schon geht es ab in den Ofen.
  6. Im unteren Drittel wird der herbstliche Flammkuchen für ca. 7 Minuten gebacken.
  7. Ein Teig reicht für 2 Personen als Hauptgang oder für 4 Personen als Apéro-Häppchen. Der zweite Teig und die restlichen Zutaten können auch problemlos einige Tage im Kühlschank aufbewahrt werden.

 

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Herbstliche Gemüse-Tarte

Oktober 7, 2016

Die Kombination aus Rotkohl, Kürbis, Champignon Pilzen und Ziegenfrischkäse schmeckt nicht nur fantastisch, sondern macht auch richtig Lust auf die bevorstehende Herbstzeit. Klar, ich trauere dem Sommer natürlich auch nach, aber der Herbst hat mit seinen letzten wärmenden Sonnenstrahlen, den bunten Wäldern und der leckeren Wild-Saison auch definitiv seine schönen Seiten!

Die herbstliche Gemüse-Tarte ist Dank dem Fertig-Dinkelteig und dem Rotkohl aus der Packung auch in relativ kurzer Zeit zubereitet. Begleitet von einem Nüssli- oder Chicorée-Orangen-Salat ergibt euch das ein wunderbares Dinner und allenfalls auch noch ein Lunch für den nächsten Tag im Büro ;)

 

ZUTATEN

  • 1 Dinkel-Kuchenteig
  • ca. 300g Rotkohl (fertig zubereitet)
  • 150g Kürbis (z.B. Muskat oder Butternut)
  • 200g Champignons (braun)
  • 150g Ziegenfrischkäse
  • 2-3 Zweige Thymian (oder getrockneter Thymian geht auch)
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 210 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Bei Wähen/Tartes habe ich festgestellt, dass sich Ober-und Unterhitze fast besser eignen als Umluft.
  2. Den Kürbis von der Schale befreien und in kleine Würfel schneiden (ca. 1cm). Die Würfel ca. 3 Minuten in Olivenöl andünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die Pilze in dicke Scheiben schneiden (5mm). Die Knoblauchzehen halbieren und zusammen mit den Pilzen im Olivenöl anbraten, bis die Pilze leicht gebräunt sind. Die Knoblauchzehen entfernen und die Pilze mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Den Dinkelteig in eine Wähen-/Tarteform geben und den Boden mit einer Gabel einstechen.
  5. Den Rotkohl aus der Packung nehmen und ein wenig „ausdrücken“, d.h. von der Flüssigkeit befreien bevor dieser auf dem Teigboden gleichmässig verteilt wird.
  6. Als nächster Schritt die Champignons und die Kürbiswürfel gleichmässig auf dem Rotkohl verteilen.
  7. Den Ziegenfrischkäse „brockenweise“ auf die Tarte geben und mit Thymian-Blätter und Pfeffer bestreuen.
  8. Die Tarte wird nun für 20 Minuten in der Ofenmitte und dann nochmals für weitere 5 Minuten auf unterster Stufe gebacken.

Tipp: Als weitere Ergänzung zu dem bereits verwendetem Gemüse eignet sich Kale (Grünkohl). 1-2 Blätter müssten sehr klein geschnitten und zusammen mit dem Kürbis angedünstet werden, bevor dieser auf der Wähe verteilt werden kann.

 

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BBQ Feta mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig

September 12, 2016

Einige von euch kennen bereits mein Rezept vom super einfachen und schnellen BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin. Nicht ganz so schnell, aber dafür geschmacklich kreativer, ist dagegen die neuste Variation mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig.

Nach dem gleichen Prinzip könnt ihr aus ein bisschen Alu-Folie ein Körbchen für den Grill formen und alle Zutaten darin für ca. 25 Minuten im geschlossenen Grill garen. Selbstverständlich geht das Ganze auch im Ofen, aber dann verwendet ihr besser eine feuerfeste Form anstatt ein Körbchen aus Alu-Folie ;)

Kombinieren könnt Ihr den Feta an Stelle von Aprikosen auch mit Feigen oder Nektarinen. Und für alle Vegis: Anstatt Speck, einfach ein bisschen Räucherpaprika (nach dem Backen) über dem Feta verteilen.

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 2 Aprikosen
  • 4 Scheiben Bauernspeck
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Olivenöl
  • 2 TL Honig

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen und mit einer Gabel leicht auseinander bröckeln. Bitte nicht komplett zerkleinern, wir benötigen einzig ein bisschen Platz, damit wir die Aprikosen/Speck zwischen dem Feta verteilen können.
  3. Die Aprikosen entkernen und in Achtel schneiden. Die Speckstreifen dritteln. Sobald alle Zutaten geschnitten sind, werden die Aprikosenstücke zusammen mit dem Speck zwischen dem Feta verteilt.
  4. Bevor der Feta auf den Grill kommt, wird dieser nun noch mit dem Rosmarin garniert und mit ca. 1 EL Olivenöl beträufelt.
  5. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill.
  6. Sobald der Feta weich ist, könnt Ihr ihn vom Grill nehmen und mit Honig und Pfeffer garnieren. Fertig.
  7. Der Feta passt hervorragen zu Lamm, Rind oder Poulet, kann aber auch mit Brot verzehrt werden.

 

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BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin

Juli 18, 2016

Ein Stück Feta, eine Portion Tomatensauce, zwei Zweige Rosmarin und ein bisschen Alufolie – mehr brauchts nicht für diese herrliche BBQ-Beilage! Und gerade weil dieses Gericht so einfach ist, eignet es sich auch prima, wenn man z.B. spontan mit Freunden den Grill einheizen möchte.

Und ich sage euch…dieser Feta schmeckt einfach unglaublich!! Leicht von der Hitze zerschmolzen kann man ihn mit ein bisschen Brot „dippen“ oder auch wunderbar zusammen mit Fleisch oder Gemüse essen.

 

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 1 Tomatensauce aus dem Glas (noch besser, wenn selbstgemacht!)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Pfeffer / Olivenöl (Nicht unbedingt nötig, aber nice to have)

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen, mit Tomatensauce übergiessen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Falls Ihr Olivenöl zur Hand habt, ca. 2 EL darüber verteilen.
  3. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill. Mit einer Gabel könnt Ihr überprüfen, ob der Feta leicht zerlaufen ist. Hierfür einfach ein bisschen drin rumstochern, aber nicht zu viel, bzw. nicht das Alu durchstechen ;)
  4. Den Feta entweder auf den Tellern verteilen oder in der Tischmitte mit ein bisschen Brot zum „dippen“ servieren.

Tipp: Dieses Gericht kann selbstverständlich auch im Ofen in einer feuerfesten Schale zubereitet werden. Wenn Ihr es zuhause im Ofen macht, dann würde ich jedoch definitiv empfehlen, eine frische Tomatensauce zu verwenden!
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Lunch-Glas „Mediterranean Style“

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik „mediterran“ passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den „schweren“ Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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Rindstatar „Do it yourself“

Juni 18, 2016

Rindstatar mag ich in allen Variation und besonders liebe ich es, wenn es im Restaurant am Tisch zubereitet wird. Da das heute leider nur noch selten der Fall ist, kommt diese Art das Tatar zu servieren, besonders gut bei Gästen an.

Vor zwei Jahren kam ich das erste Mal in Cape Town im Restaurant The Bungalow (Clifton) in den Genuss von einem Rindstatar „Do it yourself“. Das Restaurant kommt übrigens auch in unserem Movie FOOD SAFARI Cape Town vor…falls Ihr noch ein bisschen mehr Inspiration benötigt, schaut’s euch an ;)

Zurück zum Essen: Das Rindstatar so zu servieren, dass es die Gäste selber zubereiten können, generiert eigentlich nicht wahnsinnig viel Mehraufwand. Investiert einige Minuten in die Präsentation und ich verspreche euch: Es lohnt sich!

 

 

ZUTATEN

Vorspeise für 4 Personen (Hauptgang für 2 Personen)

  • 280g Rindstatar vom Metzger oder tiefgekühlt (ich nehme meistens das Finest Tatar von der Migros, weil ich das immer griffbereit im TK zuhause habe)
  • 2 Eier
  • 4 Essiggurken
  • 3 EL Kapern
  • 1/2 Zwiebel
  • 2 EL Worcestershire Sauce
  • 4 EL Ketchup
  • 3 EL Senf
  • Tabasco
  • 4-6 Scheiben Toastbrot

ZUBEREITUNG

  1. Das Tatar mit Hilfe eines Servierrings auf zwei Tellern verteilen. Wenn Ihr keinen Servierring habt, versucht sonst irgendwie die Masse schön zu präsentieren.
  2. Die Essiggurken, Die Zwiebel wie auch die Kapern klein schneiden und auf kleine Schälchen oder Asia-Löffel aufteilen. Pro Teller wird jeweils die Hälft der oben angegebenen Mengen benötigt.
  3. Die Eier vorsichtig aufschlagen, vom Eiweiss befreien und die Eigelbe zurück in jeweils eine Schalenhälfte geben. In die Schalenhälften gebt Ihr zusätzlich jeweils 1 EL Worcestershire Sauce und legt das Ei ebenfalls in ein kleines Schälchen oder auf einen Asia-Löffel.
  4. Zum Schluss noch den Ketchup und den Senf in Schälchen, Gläser etc. füllen und zum Teilen auf dem Tisch platzieren. Selbstverständlich könnt Ihr den Ketchup und den Senf ebenfalls direkt auf die Teller geben – macht einfach so, wie es euch gefällt ;)
  5. Zum Schluss noch den Toast in den Toaster geben und anschliessend in der Hälfte diagonal halbieren.

Bei der Präsentation seid Ihr wirklich völlig frei. Die oben beschriebene Zubereitung, bzw. das Foto zeigt euch eine Möglichkeit, aber selbstverständlich könnt Ihr es so anrichten, dass es euch gefällt. Wichtig: Diese Vorspeise ist jeweils zum Teilen gedacht. 1 Teller = 2 Personen, bzw. 2 Teller = 4 Personen. Ihr könnt es aber auch als Hauptmahlzeit servieren, dann gilt die Menge einfach nur für 2.

Tipp: Falls es mal besonders schnell gehen muss mit einer Vorspeise, empfehle ich euch, immer das Finest Tatar MIT Sauce im Tiefkühler zu bunkern. Denn auch das Toastbort lässt sich locker einfrieren und so habt Ihr immer eine schnelle und v.a. gute Vorspeise ready zuhause!
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Low Carb Apéro Röllchen

Mai 30, 2016

Für alle Low Carb Anhänger ist ein Apéro-Anlass meist mit einem kleinen Boxkampf zu vergleichen. Wobei man im Ring nicht Henry Maske oder Axel Schulz gegenübersteht (sorry, das waren die Boxhelden in meiner Kindheit ;), sondern seinem eigenen Schweinehund, der grinsend fragt: „Na, darfs noch ein Zweifel-Paprikachips oder lieber ein Schinkengipfeli sein?“

Wenn man jedoch selber die glückliche Apéro-Gastgeberin ist, dann kann ich diese Low Carb Apéro Röllchen mehr als empfehlen! Denn sie sehen hübsch aus, sind schnell zubereitet und lassen sich beliebig variieren :)

 

ZUTATEN

1 Portion für 4-6 Personen:

  • 1 Packung Bresaola
  • ½ Packung Schafsfrischkäse
  • 1 Handvoll Rucola
  • Pfeffer
  1. Die Bresaola-Scheiben rudimentär mit Schafsfrischkäse bestreichen
  2. Ein Büschel Rucola in der Mitte der Bresaoula-Scheibe platzieren und das Ganze nach Bedarf mit Pfeffer würzen.
  3. Zusammenrollen. Fertig.

 

Das tolle an diesem Rezept ist, dass man es mit beliebigen Zutaten austauschen kann. Wichtig dabei ist, dass eine Komponente „rollbar“ ist, eine weitere etwas crèmiges beisteuert und eine dritte Zutat, die noch ein bisschen Pfiff verleiht.

Alternativen für den Bresaola: Rohschinken, Bündnerfleisch, gebratene Auberginen-Streifen (Vegi)…

Alternativen für den Schafskäse: Hüttenkäse (leichtere und proteinreichere Variante), Ricotta, Philadelphia…

Alternativen für den Rucola: Getrocknete Tomaten, Oliven, gebratene Zucchini-Würfel…

Tipp: Mit Trüffel-Öl, Limonen-Öl oder Kräutern könnt ihr die Röllchen noch verfeinern

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Caprese mit Himbeeren

Mai 24, 2016

Ein Caprese Salat (Tomaten-Mozzarella) geht an heissen Sommertagen eigentlich immer. Wirklich leicht und gesund ist der Salat nicht, da der Mozzarella schon einige Kalorien mit sich bringt, aber dafür schmeckt er einfach göttlich! Da ich kürzlich noch einige Himbeeren übrig hatte und mal „was Neues“ probieren wollte, gabs gestern Abend ein Caprese mit Himbeeren. Die Inspiration dazu holte ich mir einst bei Jamie Oliver’s Rezept „Tomato Carpaccio„. Fazit: Sieht hübsch aus und schmeckt 1A!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • ca. 300g Mozzarella di Bufala (oder normaler Mozzarella)
  • 1 Tomate
  • ca. 10 Cherrytomaten (die Bunt gemischten sind noch schöner!)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 100g Rucola
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico-Essig, Balsamicoreduktion

 

ZUBEREITUNG

  1. Tomaten waschen und klein schneiden.
  2. Rucola waschen und auf einer Platte anrichten.
  3. Mozzarella klein schneiden und zusammen mit den Tomaten/Cherrytomaten und den Himbeeren auf dem Rucola verteilen.
  4. Olivenöl und Balsamico über dem Salat verteilen und mit Salz/Pfeffer würzen. Für den Geschmack und für die Deko den Salat noch mit ein bisschen Balsamico-Reduktion verfeinern.
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