Browsing Category

Beilagen

Beilagen, Uncategorized

Wildbeilagen – Die besten Beilagen für Wildgerichte

Oktober 1, 2017

Der Herbst gehört kulinarisch gesehen zu meinen absoluten Lieblingsjahreszeiten. Dies vor allem darum, weil dann wieder die leckeren Wildgerichte aufgetischt werden. Rotkraut, Spätzli, karamellisierte Marroni…mmhhh…einfach göttlich! Es sind gerade die Beilagen, welche die Wildsaison zu einem ganz besonderen Kulinarikerlebnis machen. Klar, ein zarter Rehrücken oder ein saftiges Hirschfilet sind für sich gesehen, sehr deliziöse und äusserst schmackhafte Fleischoptionen, aber ohne die klassischen Wildbeilagen wären sie nur halb so gut.

Die Wildbeilagen sind es, die mir den Herbst noch goldener erscheinen lassen, als er ohnehin schon ist. Ok, die Kürbissuppe und die heissen Marroni tragen auch ihren Teil dazu bei, dass ich dem Sommer nicht all zu fest nachtrauere ;)

Es geht sogar so weit, dass ich manchmal fast auf das Wild, d.h. auf das Fleisch selber, verzichten könnte, wenn die Auswahl der dazu servierten Wildbeilagen gut zubereitet sind. Vor allem jetzt, wo ich nicht mehr viel Fleisch esse, könnte ich auch sehr gut einen vegetarischen Wild Teller essen.

Lange Rede kurzer Sinn: Düsentrieb ist ein grosser Fan von Wildbeilagen, weshalb ich euch in diesem Beitrag meine Lieblingsrezepte zusammengestellt habe. Diese sind allesamt relativ einfach in der Zubereitung, aber in der Kombination, d.h. wenn ihr alle Beilagen kochen möchtet, ein bisschen Zeit dafür investieren müsst. Das ist nämlich leider die Kehrseite der Wild Gerichte: Sie sind allesamt (in der klassischen Variante) aufwändig bzw. zeitintensiv in der Zubereitung und logistisch eine Herausforderung für kleine Küchen ;)

ROSENKOHL – SO MAG IHN JEDER!

Bild Rosenkohl Röslichöhl Rezept

Rosenkohl oder „Röslichöhl“ wie wir ihn in unseren Breitengraden nennen, mag ich nicht. Ganz und gar nicht. Eigentlich kann ich den klassischen Röslichöhl, so wie wir ihn fast überall serviert bekommen nicht ausstehen!

Da der Rosenkohl aber irgendwie zum Wild gehört und dank seiner hübschen grünen Farbe jeden Wild-Teller perfekt ergänzt, habe ich mir ein Rezept überlegt, wie die kleinen grünen Knollen „essbar“ werden.

Eigentlich ist es sehr simpel: Man schneidet den Rosenkohl mit Hilfe einer Küchenmaschine in ganz feine Scheiben und brät ihn dann kräftig mit etwas Knoblauch und Chilli in der Bratpfanne an. Das Ganze funktioniert auch ohne Küchenmaschine, dauert dann halt einfach ein bisschen länger.

 

ZUTATEN

4-6 Personen (Beilage)

  • 500g Rosenkohl / Röslichöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Chiliflocken
  • Salz / Pfeffer / Olivenöl

ZUBEREITUNG

  1. Den Rosenkohl waschen und mit Hilfe einer Küchenmaschine in feine Scheibchen schneiden. Alternativ von Hand mit einem Messer in feine Scheiben schneiden.
  2. In einer Bratpfanne etwas Olivenöl erhitzen und die fein geschnittenen Röslichöhl kräftig darin anbraten.
  3. Wenn sie etwas Röstfarbe angenommen haben (nach 2-3 Minuten) mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie einige Chiliflocken hinzugeben.
  4. Zum Schluss noch 2 Knoblauchzehen mit der Knoblauchpresse dazugeben, nochmals 1 Minute weiter braten. Fertig.

Tipp: Eine weitere Zubereitungsmöglichkeit, besteht darin, dass man den Rosenkohl in seine einzelnen Blätter zupft und dann genau gleich anbratet, wie oben beschrieben. Dies ist ganz schön aufwändig, weil sich die Blätter nicht gut ablösen lassen, aber es sieht wirklich super schön auf dem Teller aus!

 

EINFACHE SAUCE FÜR WILD GERICHTE

Bild Wildsauce Rahmsauce für Wildgerichte

Eine leckere Sauce bringt jedes Gericht zum Glänzen. Auch wenn mal etwas nicht ganz perfekt gelingt – eine gute Sauce macht vieles wieder wett. Meistens ist es aber leider so, dass gute Saucen (Fleischsaucen, Bratensaucen etc.) in der Regel sehr viel Zeit für die Zubereitung in Anspruch nehmen. Zeit, welche wir im Anbetracht der vielen Wild Beilagen einfach nicht haben…

Mit diesem Rezept garantiere ich euch eine super Sauce, die zwar nicht ganz ohne Trickkiste auskommt, aber eure Gäste mit Sicherheit zum Schwärmen bringt :)

 

ZUTATEN

4 – 6 Personen

  • 2dl Wasser
  • 0.5dl Rotwein
  • 2 EL Portwein
  • 1 TL Balsamico Essig
  • 4 TL Zucker
  • Salz / Pfeffer
  • 3 EL Knorr Bratensauce (Tube)
  • 3 EL (gehäuft) Saucenrahm
  • 100 – 150g Champignons
  • 1/2 oder 1 Knoblauchzehe

ZUBEREITUNG

  1. Die Champignons in Viertel schneiden (grössere in Sechstel) und mit etwas Olivenöl kräftig anbraten.
  2. Nach 2-3 Minuten mit Salz und Pfeffer abschmecken und den Knoblauchzehen mit der Knoblauchpresse dazu geben. Nochmals 1 Minute anbraten und dann zur Seite stellen.
  3. In der gleichen Pfanne 2dl Wasser mit 0.5dl Rotwein zum Kochen bringen. Sobald es kocht gebt ihr ca. 3 EL von der Knorr Bratensauce aus der Tube hinzu und vermischt es mit dem Wasser/Wein-Sud.
  4. Sobald alles gut vermischt und aufgekocht ist, könnt ihr die Temperatur runter drehen und den Portwein, den Balsamico Essig, den Zucker und den Saucenrahm hinzugeben. Ihr müsst nicht zwingend Saucenrahm verwenden, dieser eignet sich einfach besser, weil er etwas dicker als gewöhnlicher Voll- oder Halbrahm ist.
  5. Die Sauce mit Salz / Pfeffer abschmecken und zum Schluss die gebratenen Champignons hinzugeben. Fertig.

Die wohl wichtigste Beilagen aller Wildbeilagen sind wohl die Spätzli. Diese mache ich übrigens nach altbewährtem Rezept aus dem „TipTopf„. Einige von euch kennen eventuell noch das Kochbuch, welches uns durch den Kochunterricht in unserer Schulzeit begleitet hat :)

Ansonsten ist z.B. auch das Grundrezept für Spätzli von Betty Bossi sehr zu empfehlen.

Die Spätzli lassen sich übrigens prima vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Kurz vor dem Servieren einfach nochmals in Butter anbraten. Fertig.

 

 

APFEL PREISELBEER CHUTNEY

Bild Apfel Preiselbeer Chutney Rezept

Ich weiss nicht, wie es euch beim Anblick der gefüllten Äpfel/Birnen mit Preiselbeermarmelade geht…ich mag die Dinger nicht. Sie sind zwar hübsch anzusehen, aber ich lasse sie meistens liegen und esse stattdessen lieber noch einige Gabeln mehr Spätzli oder Rotkraut ;)

Damit die fruchtige Komponente bei meinen Wildbeilagen nicht zu kurz kommt, habe ich mir kurzerhand eine Abwandlung des klassischen „Apfel mit Preiselbeeren“ ausgedacht und daraus ein leckeres Chutney kreiert. Das Apfel Preiselbeer Chutney ist in wenigen Minuten zubereitet, passt hervorragend zum Wild und schmeckt mir persönlich einiges besser als der Klassiker!

 

ZUTATEN

  • 1 Apfel (z.B. Gala)
  • 1 grosse rote Zwiebel oder 2 mittelgrosse rote Zwiebelnk
  • 3 gehäufte EL Preiselbeerkonfitüre 
  • 1 dl Wasser
  • 3 EL Balsamico Bianco
  • 1 EL Zucker
  • Salz / Pfeffer / Olivenöl / Butter

ZUBEREITUNG

  1. Die Zwiebeln und den Apfel in kleine Würfel schneiden.
  2. Zuerst die Zwiebeln in etwas Olivenöl und Butter anbraten bis diese leicht gebräunt sind. Sobald die Zwiebeln ein bisschen angeröstet sind, werden die Apfelstücke hinzugegeben und mitgedünstet.
  3. Nach ca. 5 Minuten wird das Ganze mit dem Wasser und dem Balsamico Bianco abgelöscht und etwas eingekocht.
  4. Als nächster Schritt werden die Preiselbeeren hinzugegeben und gut mit dem Chutney vermengt.
  5. Mit Hilfe eines Kartoffelstampfers könnt ihr die Apfel- und Zwiebelstück etwas zerdrücken. Wenn ihr kein Kartoffelstampfer zuhause habt, kann das Chutney auch mit einer Gabel etwas zerdrückt werden.
  6. Mit dem Zucker, Salz und Pfeffer das Apfel Preiselbeer Chutney abschmecken und auskühlen lassen.

Tipp: Das Apfel Preiselbeer Chutney wird am besten bei Zimmertemperatur serviert (also eher kalt) und kann im Kühlschrank einige Tage aufbewahrt werden. Wenn ihr etwas übrig habt, passt das Chutney übrigens auch hervorragend zu einem Käseplättli.

 

 

ROTKRAUT UND MARRONI

Rotkraut_glasierte Marroni_Rezept (1 von 1)

Ein leckeres Rotkraut braucht Zeit. Viel Zeit. Um genau zu sein: 2 Stunden. Aber es lohnt sich! Und dank dem Rezept von Annemarie Wildeisen, wird euer Rotkraut zu 100% gelingen :)

Eigentlich ist es nämlich ganz einfach: Alle Zutaten werden in einen Topf gegeben und für 2 Stunden gekocht. Und wenn man dann nach 2 Stunden den Deckel öffnet und das Rotkraut probiert…ist es gerade zu perfekt! :)

Deshalb erfinde ich an dieser Stelle das Rad nicht nochmals neu und verweise euch stattdessen einfach zu der lieben Annemarie…

Rotkraut à la Annemarie Wildeisen

 

Bei den karamellisierten Marroni mache ich es mir einfach: Ich kaufe diese fix fertig in der Migros. Die sind nämlich mega lecker, weshalb ich keinen Grund sehe, diese selber zuzubereiten.

Eine Portion „Marroni in Caramelsauce“ von der Migros reich für 4 Personen und ist im Herbst fast überall erhältlich.

 

 

 

 

Beilagen, Hauptspeisen, Uncategorized, Vegi

Winterliche Gemüsepfanne

Dezember 15, 2016

 

Eine Gemüsepfanne eignet sich ideal, wenn man „herumliegendes“ Gemüse, schnellstmöglich verwerten möchte. Das tolle daran ist zudem, dass man die Gemüsepfanne in unzähligen Möglichkeiten servieren kann. Auch wenn noch was übrig bleiben sollte, können sogar die Reste problemlos einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ihr könnt diese dann entweder kalt in einem Salat oder als eine Bowl verzehren oder Ihr wärmt das übrig gebliebene Gemüse erneut auf und kombiniert es z.B. mit leckerem Vollkornreis oder Quinoa etc.

Wichtig: Bei den Gemüsesorten seid Ihr natürlich frei, was euch schmeckt oder was ihr noch zuhause habt. Wichtig ist, dass wenn Ihr eine WINTERLICHE Gemüsepfanne machen möchtet, auch eher auf die Wintergemüse zurückgreift: Kürbis, Kale, Wurzelgemüse, Kohl, Pilze etc. Must-Have-Komponenten sind meiner Meinung nach etwas Süsses, wie z.B. Kürbis oder Süsskartoffeln und sicherlich die herbe-nussige Note, welche euch der Kale gibt. Ansonsten seid Ihr wirklich frei…aber empfehlen, würde ich natürlich meine Kombi ;)

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 grosse Süsskartoffel (oder 2 kleine)
  • 2-3 Blätter Kale (Federkohl)
  • 1 Zucchini
  • 4-5 Champignons
  • 1 Fenchel
  • 3 blaue Kartoffeln
  • 1 rote Zwiebel
  • Optional: Wenig Knoblauch (max. 1 Zehe)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, Chilli-Flocken, Zucker

 

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
  2. Zwiebel halbieren und in Streifen schneiden.
  3. Das Gemüse, welches geschält werden muss (Kartoffeln, Süsskartoffeln) schälen, den Rest einfach nur waschen. Alle Gemüsesorten in Würfel schneiden  (ca. 1-1.5 cm). Den Kale von den dicken Stängeln befreien und in ca. 1cm breite Streifen schneiden.
  4. Nun kommt das gesamte Gemüse mit den Zwiebeln in eine grosse Bratpfanne und wird mit Olivenöl kräftig angebraten (ca. 5-10 Minuten). Mit Salz, Pfeffer, getrockneten Chilli-Flocken und ca. 2 TL Zucker abschmecken. Sobald Ihr ein schönes Röstaroma riechen könnt und das Gemüse Spuren vom Anbraten erhalten hat, kommt die Pfanne bei 180 Grad für 20 Minuten in den Ofen.

Das Gemüse könnt Ihr als Beilage verwenden, zusammen mit Quinoa in einer schönen Bowl servieren oder falls was übrig bleibt, kann der Gemüsemix auch kalt, z.B. auf einen Salat gegeben werden.

Ohhhh…was aber auch total lecker wäre (fällt mir gerade ein): Ein Pasta-Gemüsemix mit Ziegenfrischkäse! Hierfür einfach Pasta kochen, z.B. Penne oder Farfalle und diese mit dem Gemüse mischen. Zum servieren noch ein bisschen Ziegenfrischkäse drauf geben, evt. auch noch einige wenige Blättchen Thymian – und fertig ist die Pasta.

 

Beilagen, Hauptspeisen, Uncategorized, Vegi

Herbstliches Ofengemüse mit Dip

November 20, 2016

Ofengemüse ist eine sehr gesunde und auch dankbare Mahlzeit. Denn mit Kochen hat das eigentlich nicht wirklich viel zu tun. Die einzigen beiden Arbeitsschritte sind Gemüse klein schneiden und mit Olivenöl/Salz/Pfeffer/Kräuter marinieren. Den Rest erledigt der Ofen für uns :)

Beim herbstlichen Ofengemüse empfehle ich euch, dass ihr bei der Auswahl der Gemüsesorten auf deren Farben achtet. Je bunter das Herbstgemüse gewählt wird, desto hübscher sieht das Endergebnis aus. Ich habe zum Beispiel neben den gewöhnlichen Kartoffeln auch noch einige blaue Kartoffeln gekauft. Oder anstelle der orangen Karotten, gabs in meinem Menü auch noch die gelben und violetten Karottensorten. Wichtig: Ihr könnt selbstverständlich solche spezielle, extrabunte Gemüsesorten einkaufen, müsst dies aber nicht. Schmecken tuts genau gleich, ob farbig oder nicht ;)

Bei den Dips seid ihr ebenso flexibel: Als Basis verwende ich am liebsten Sauerrahm. Dieser ist eigentlich schon sehr lecker, wenn man ihn nur mit ein bisschen Salz/Pfeffer abschmeckt. Als zusätzliches Aroma kann z.B. Zitronenabrieb (oder Zitronenöl) hinzugegeben werden. Aber auch eine Variante mit frisch gehackten Kräutern und/oder Knoblauch ist sehr lecker. Solltet ihr aber z.B. noch was Pesto übrig haben (egal, was für eines), könnt ihr das mit dem Sauerrahm mischen und ihr werdet einen perfekten Dip erhalten.

Ich mach das meistens so…einen Blick in den Kühlschrank verrät mir, was es heute geben wird :) Meine beiden Dips sind zumindest so entstanden: Basilikum-Pesto mit Sauerrahm und der hübsche lila Dip besteht aus übrig gebliebenem Rotkraut, welches ich mit Sauerrahm püriert habe. Ihr seht – man ist eigentlich völlig frei, wie man dieses Menü gestalten möchte…

 

ZUTATEN

Für ein Blech (und evt. noch eine extra Ofenform)

  • 2 Blaue Kartoffeln
  • 2 normale, festkochende Kartoffeln (nicht zu gross)
  • 1 kleines Stück Kürbis (z.B. Hokaido)
  • 5 Karotten
  • 1 Zucchini
  • 6 braune Champignon
  • 1 Rande (rote Beete)
  • 1 Fenchel
  • 8 Cherry Tomaten
  • 2 grosse Blätter Kale (Federkohl)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 5 Zweige Thymian
  • Olivenöl/Salz/Pfeffer

Dip

  • Sauerrahm mit frischen Kräutern und gepresster Knoblauch
  • Sauerrahm mit Zitronenöl oder Zitronenschale
  • Sauerrahm mit Pesto
  • Sauerrahm mit Rotkraut (püriert mit Stabmixer)
  • Hummus
  • Sauerrahm mit Oliventapanade
  • etc.

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 200 Grad (Umluft) vorheizen.
  2. Gemüse waschen und klein schneiden (grob).
  3. Gemüse (alles ausser Zucchini, Kale und Pilze) in einer grossen Schüssel mit Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren und auf ein Blech mit Backpapier geben. Bitte darauf achten, dass das Gemüse schön verteilt wird und nicht einen riesigen Haufen bildet. Es macht nichts, wenn es ein bisschen übereinander liegt, aber sollte es zu viel sein, gebt den Rest besser in eine Schale, welche ihr ebenfalls in den Ofen schiebt (Achtung: Das geht nur mit Umluft. Wenn ihr nur Unter- und Oberhitze haben solltet, dann nur etwas auf einmal in den Ofen schieben).
  4. Während der erste Teil im Ofen ist, könnt Ihr nun auch noch die Zucchini, den Kale und die Champignon mit Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren. Nach 20 Minuten Backzeit werden dann die Zucchini, Kale und Champignon UND den Thymian zum restlichen Gemüse gegeben.
  5. Nach weiteren 20 Minuten (Total ca. 40 Minuten) sollte das herbstliche Ofengemüse ready sein. Abhängig ist das v.a. von der Grösse der Kartoffeln.

Ob ihr das Ofengemüse als Hauptgang oder Beilage verwendet, ist euch überlassen. Für ein easy Dinner nach dem Feierabend, reicht mir das vollkommen aus. Falls Ihr jedoch noch dazu servieren möchtet, würde z.B. ein frischer Salat oder auch ein bisschen Fleisch (Lamm Nierstück, Pouletbrüstli etc.) passen.

Tipp: Sollte noch etwas Gemüse übrig bleiben, könnt ihr dieses in einer Bratpfanne erneut erwärmen und ein weiteres Mal servieren. Solltet ihr so viel übrig haben, dass ihr keine Lust habt, ein weiteres Mal Ofengemüse zu essen, könnt ihr das Gemüse auch zu einer Suppe verarbeiten: Hierfür einfach Gemüse mit etwas Wasser aufkochen, Bouillon hinzugeben und mit dem Stabmixer pürieren.

 

Beilagen, Blitzküche, Kleinigkeiten, LowCarb, Uncategorized, Vorspeisen

BBQ Feta mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig

September 12, 2016

Einige von euch kennen bereits mein Rezept vom super einfachen und schnellen BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin. Nicht ganz so schnell, aber dafür geschmacklich kreativer, ist dagegen die neuste Variation mit Aprikosen, Speck, Rosmarin und Honig.

Nach dem gleichen Prinzip könnt ihr aus ein bisschen Alu-Folie ein Körbchen für den Grill formen und alle Zutaten darin für ca. 25 Minuten im geschlossenen Grill garen. Selbstverständlich geht das Ganze auch im Ofen, aber dann verwendet ihr besser eine feuerfeste Form anstatt ein Körbchen aus Alu-Folie ;)

Kombinieren könnt Ihr den Feta an Stelle von Aprikosen auch mit Feigen oder Nektarinen. Und für alle Vegis: Anstatt Speck, einfach ein bisschen Räucherpaprika (nach dem Backen) über dem Feta verteilen.

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 2 Aprikosen
  • 4 Scheiben Bauernspeck
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Olivenöl
  • 2 TL Honig

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen und mit einer Gabel leicht auseinander bröckeln. Bitte nicht komplett zerkleinern, wir benötigen einzig ein bisschen Platz, damit wir die Aprikosen/Speck zwischen dem Feta verteilen können.
  3. Die Aprikosen entkernen und in Achtel schneiden. Die Speckstreifen dritteln. Sobald alle Zutaten geschnitten sind, werden die Aprikosenstücke zusammen mit dem Speck zwischen dem Feta verteilt.
  4. Bevor der Feta auf den Grill kommt, wird dieser nun noch mit dem Rosmarin garniert und mit ca. 1 EL Olivenöl beträufelt.
  5. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill.
  6. Sobald der Feta weich ist, könnt Ihr ihn vom Grill nehmen und mit Honig und Pfeffer garnieren. Fertig.
  7. Der Feta passt hervorragen zu Lamm, Rind oder Poulet, kann aber auch mit Brot verzehrt werden.

 

Beilagen, Salate, Uncategorized, Vorspeisen

Kräutersalat mit Tomaten-Parmesan Dressing

Juli 29, 2016

Diese überraschend einfache und leckere Salatkreation durfte ich Anfangs Juli im Restaurant Engel in Schwyz geniessen. Das Restaurant Engel ist übrigens ein absoluter Geheimtipp für all jene, welche an schönen Sommerabenden spontan ein Dinner auf der Terrasse geniessen möchten. Mitten in der Altstadt gelegen, lässt es sich auf dem Balkon wunderbar dinieren.

Aber zurück zum Salat: Das besondere daran sind die frischen Kräuter, welche nicht kleingehakt im Dressing, sondern mehr oder weniger in ganzen Blättern dem Salat zugegeben werden. So schmeckt ein Bissen nach Basilikum, der nächste nach Salbei und die dritte Gabel nach Rosmarin (oder nach Schnittlauch, Petersilie..etc.). Intensiv, frisch und soooooo simpel!

Zuhause „nachgekocht“ war dieser Salat in 15 Minuten zubereitet. Er passt perfekt als Grill-Beilage oder auch als Vorspeise an lauen Sommerabenden.

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 1/2 Kopfsalat
  • frische Kräuter: Basilikum, Salbei, Rosmarin, Schmittlauch…etc.
  • Parmesan (mit dem Sparschäler in feine Scheiben geschnitten)
  • 1 Handvoll Oliven (schwarze und/oder grüne)

Dressing

  • 2 EL Tomatenpüree
  • 1dl Rahm
  • 1dl Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL weisser Balsamico
  • 3 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL getrocknete, Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit einem Stabmixer oder einem Schwingbesen vermengen. Das Dressing ist fertig, wenn es schön fein und homogen aussieht (keine Klumpen!)
  2. Den Salat und die Kräuter waschen. Die Kräuter werden je nach Grösse noch ein bisschen zerkleinert: Rosmarin die Nadeln abzupfen, den Schnittlauch ca. dritteln, die Basilikumblätter halbieren, die Salbeiblätter halbieren oder dritteln. Schlussendlich ist es Geschmacksache, welche Kräuter Ihr verwendet und wie klein Ihr dies schneidet.
  3. Die Salatblätter und die Kräuter in eine Schüssel geben und mit Parmesansplitter und den Oliven garnieren.
  4. Das Dressing zum Servieren nur über dem Salat verteilen, diesen aber noch nicht mischen (sieht schöner aus).

Tipp: Ich habe noch einige gedörrte Cherry Tomaten hinzugegeben. Ihr könnt hier aber beliebig variieren, was euch schmeckt. Grillierte Auberginen oder auch Zucchetti eignen sich hervorragend als Topping für den Kräutersalat.
[print-me target=“#zutaten“]

 

 

 

Beilagen, Blitzküche, Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

Caprese mit Himbeeren

Mai 24, 2016

Ein Caprese Salat (Tomaten-Mozzarella) geht an heissen Sommertagen eigentlich immer. Wirklich leicht und gesund ist der Salat nicht, da der Mozzarella schon einige Kalorien mit sich bringt, aber dafür schmeckt er einfach göttlich! Da ich kürzlich noch einige Himbeeren übrig hatte und mal „was Neues“ probieren wollte, gabs gestern Abend ein Caprese mit Himbeeren. Die Inspiration dazu holte ich mir einst bei Jamie Oliver’s Rezept „Tomato Carpaccio„. Fazit: Sieht hübsch aus und schmeckt 1A!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • ca. 300g Mozzarella di Bufala (oder normaler Mozzarella)
  • 1 Tomate
  • ca. 10 Cherrytomaten (die Bunt gemischten sind noch schöner!)
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 100g Rucola
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico-Essig, Balsamicoreduktion

 

ZUBEREITUNG

  1. Tomaten waschen und klein schneiden.
  2. Rucola waschen und auf einer Platte anrichten.
  3. Mozzarella klein schneiden und zusammen mit den Tomaten/Cherrytomaten und den Himbeeren auf dem Rucola verteilen.
  4. Olivenöl und Balsamico über dem Salat verteilen und mit Salz/Pfeffer würzen. Für den Geschmack und für die Deko den Salat noch mit ein bisschen Balsamico-Reduktion verfeinern.
    .

[print-me target=“#zutaten“]

 

 

Beilagen, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

BBQ Auberginen Tel Aviv Style

Mai 18, 2016

Der Sommer ist da und somit auch die langersehnte Grill-Saison!! Da ich versuche, weniger Fleisch zu essen, sind spannende Vegi-Alternativen stets willkommen. ABER: Damit meine ich nicht die Quorn-möchtegern-Fleisch Teilchen, diese finde ich nämlich alles andere als prickelnd. Gerade beim BBQ ist der Griff zur leckeren Wurst oder dem saftigen Steak natürlich höchst verlockend…aber man muss halt ein bisschen erfinderisch sein ;)

Für die BBQ Auberginen habe ich mich einst auf meiner Tel Aviv Reise inspirieren lassen. Diese können ebenfalls noch simpler, d.h. nur mit Olivenöl und Meersalz zubereitet werden. Für alle Auberginen-Fans ein Must für die Grill-Saison!

 

ZUTATEN

2 Portionen (Beilage)

– 1 Aubergine

– 3 Cherry Tomaten (oder 1/2 normale Tomate)

– Frische Kräuter (Basilikum, Minze, Petersilie etc.)

– 1/2 Becher Natur Joghurt

– Olivenöl, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Aubergine von allen Seiten mit einem Messer einstechen (damit sie auf dem Grill nicht explodieren)

2. Aubergine (ohne Folie!) auf den Grill legen und ca. 30-40 Minuten zugedeckt grillieren. Die Haut wird dabei hart und leicht verkohlt.

3. In der Zwischenzeit die Kräuter hacken und die Tomaten klein schneiden.

4. Sobald die Aubergine schön weich und die Haut faltig ist, diese vom Grill nehmen und in der Mitte halbieren (Achtung heisser Dampf!). Die Schnittseiten mit Salz bestreuen. Anschliessend das Joghurt darüber verteilen und mit den Kräutern und den Tomatenstücken garnieren. Zum Schluss noch einen kräftigen Schuss Olivenöl oben drauf und mit Pfeffer abschmecken.

Die Aubergine wird direkt aus der Schale mit der gegessen.

Tipp: Man kann auch den Joghurt, Tomaten, Kräuter etc. weglassen und die Aubergine in ihrer purer Schönheit nur mit Olivenöl und Salz geniessen.
[print-me target=“#zutaten“]

 

Beilagen, Fleisch und Geflügel, LowCarb, Salate, Vorspeisen

Sommersalat mit Melonen, Mozzarella und Rohschinken

Mai 11, 2016

Melonen und Schinken gehören einfach zum Sommer. Ich habe mir gedacht, dass ich diese beide Zutaten zur Abwechslung in einen Salat verwandle – zusammen mit Kopfsalat, Mozzarella und Basilikumpesto ergibt das eine leckere Beilage zum BBQ.

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Cantaloup Melone (diejenigen mit dem orangen Fruchtfleisch)
  • 8 Scheiben Rohschinken
  • 1 Kopfsalat (oder noch besser: Kopfsalatherzen)
  • 1 Bufala Mozzarella
  • 3 EL Pesto Genovese
  • Olivenöl, weisser Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Salat waschen, Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden, Rohschinken in Stücke rupfen und den Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen (Tipp: Ich persönlich bevorzuge de Bufala, wenn er zerzupft wird. Die Stücke sehen schöner aus und sind nicht so klumpig).

2. Für das Dressing Öl und Essig mit Salatschöpfbesteck abmessen: 2 Löffel weisser Balsamico (Ihr könnt auch den herkömmlichen Balsamico verwenden, es sieht einfach weniger schön aus), 4 Löffel Olivenöl. Das Ganze mit 2 TL Honig, Salz und Pfeffer vermengen (plus allenfalls irgendwelche Salatkräuter).

3. Den Salat mit den anderen Zutaten auf einer Platt anrichten (oder direkt auf Tellern) und das Dressing darüber verteilen. Zum Schluss noch einige TL Pesto darüber geben – fertig.

Tipp: Anstatt Melonen könnt Ihr auch Erdbeeren oder Himbeeren verwenden.

 

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Mediterraner Quinoasalat

Mai 11, 2016

Ob kalt oder warm – ich liebe Quinoa. Da es einerseits zu unseren gesündesten Getreidesorten gehört und zudem noch vielseitig anwendbar ist, steht Quinoa zuoberst auf der Liste meiner Nahrungsmittel-Favourits!

Meistens wenn ich noch was von diesem Wunderkorn im Kühlschrank übrig habe, kreiere ich daraus irgend ein Salat. Falls ich hingegen mehr Lust auf eine warme Mahlzeit verspüre, wärme ich das Quinoa einfach nochmals auf und mische es z.B. unter eine Gemüsepfanne. Quinoa ist sozusagen meine Resteverwertungsmaschine – mein Partner in Crime :)

Grundsätzlich ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es mit unzähligen Gemüsesorten und allen Proteinquellen (Fleisch, Filsch, Geflügel, Tofu etc.) mischen. Die Zugabe von aromatisierten Ölen, Kräutern und Pestos geben dem Quinoa den zusätzlichen Feinschliff. Aber auch als simple Beilage oder Bestandteil einer gesunden Bowl, ist Quinoa stets willkommen.

Genug der Lobeshymne. Mein heutiges Rezept hat seine Wurzeln in der mediterranen Küche, da die Zucchetti und die Aubergine dringend vernichtet werden mussten…

 

 

ZUTATEN

4-6 Portionen

  • ca. 1/2 Packung Quinoa (Ihr könnt aber auch weniger zubereiten)
  • 2 Zucchetti
  • 1 Aubergine
  • 15 Cherrytomaten
  • 1/3 vom Glas mit Cherry-Dörrtomaten
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Zitronenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Falls Ihr kein bereits gekochtes Quinoa übrig haben solltet, dann bereitet welches nach Packungsanleitung zu. Die Menge ist hierbei von eurem persönlichen Gusto abhängig, d.h. wie Ihr das Verhältnis zw. Gemüse und Quinoa mögt. Nach dem Kochen könnt Ihr das Quinoa mit kaltem Wasser abspülen, so dass es schneller erkaltet.
  2. In einer Bratpfanne nacheinander die Zucchetti und die Aubergine kräftig im Olivenöl anbraten. Schneidet die Gemüse hierfür in ca. 1cm grosse Würfel. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Cherrytomaten vierteln und die Basilikumblätter klein schneiden.
  4. Sobald all diese Zustaten ready sind, vermengt ihr alles inkl. den Cherry-Dörrtomaten in einer Schüssel und mariniert den Salat mit Olivenöl (nicht sparen), Salz und Pfeffer. Wer mag kann zusätzlich einen Schuss Zitronenöl hinzugeben, dies verleiht dem Salat eine sommerliche Note. Aber Achtung mit der Dosierung! Gebt nicht zu viel Zitronenöl dazu…es ist sehr intensiv.
  5. Zum Schluss den Salat noch mit zerbröckeltem Feta und Basilikumblätter garnieren. Wichtig: Feta zerbröckeln und nicht in Würfel schneiden! Feta-Würfel sind oftmals zu pampig im Mund und durch deren Grösse zu Geschmacksintensiv. Kleine Brocken vermengen sich viel besser mit dem Salat.

Tipp: Zu diesem Salat würden ausserdem noch grillierte Paprikastücke, schwarze Oliven oder ein bisschen Basilikumpesto passen. Servieren könnt Ihr den Salat als Grillbeilage beim nächsten BBQ – Ihr werdet bestimmt glückliche Abnehmer dafür finden ;)
[print-me target=“#zutaten“]

 

Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Oriental Salad

Mai 11, 2016

Eine perfekte Beilage zur BBQ Aubergine wie auch zum Hummus ist der Oriental Salad. Ich hab diesen nun einfach mal so benannt, weil es kein klassischer Taboulé ist, aber Dank seinen Zutaten an den wunderschönen Orient erinnert…

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1/3 Gurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/3 Bund frischer Pfefferminz
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Tasse Quinoa (oder Couscous)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen und auskühlen lassen. (Wenns schnell gehen muss: Nach dem Kochen mit kaltem Wasser spühlen).
  2. Zwiebel, Gurke, Tomaten, Petersilie und Pfefferminz klein schneiden (wirklich klein!) und in eine Schüssel geben. Wichtig: Entfernt bei den Tomaten die Kerne und schneidet ausschliesslich das Tomatenfleisch in kleine Stücke. Hierfür die Tomaten am besten vierteln und dann die Kerne mit einem scharfen Messer rausschneiden. Wer mag kann zusätzlich noch frischen Koriander dazugeben. Passt hervorragen – ich mag Koriander halt einfach nicht :)
  3. Den kalten Quinoa (oder das Couscous) zu den geschnittenen Zutaten geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.

Tipp: Eine exotische Variation dieses Salates könnt Ihr kreieren indem Ihr die Tomaten durch eine Mango ersetzt. Oder was ich mir auch total lecker vorstelle, wäre on top zu dem Rezept noch das zerkleinerte Fruchtfleisch einer Pink Grapefruit – sommerlich frisch und definitiv eine spannende Grillbeilage!