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Hauptspeisen

Blitzküche, Vegi

Kürbiswähe mit Ricotta

Oktober 15, 2018

Eine Kürbiswähe ist eine leckere Alternative zur klassischen Kürbissuppe und ist Dank vorgekochten Kürbiswürfeln kürzester Zeit zubereitet. Die Wähe ist schön würzig und schmeckt am besten direkt aus dem Ofen, kann aber auch kalt z.B. als Büro-Lunch mitgenommen werden.

Wichtig ist, dass ihr die einzelnen Komponenten (Ricotta-Masse / Kürbiswürfel) vor dem Backen probiert. Achtet darauf, dass diese richtig abgeschmeckt sind (d.h. genügend Salz), sonst schmeckt die Kürbiswähe fad.

 

ZUTATEN

  • 1 Dinkel-Kuchenteig
  • 400g Anna‘s Best Butter Nut Kürbiswürfel
  • 1 Becher Ricotta
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Ei, 8 EL geriebener Gruyère/Emmentaler Käse (oder nur Guryère für diejenigen, die es würziger mögen)
  • 2 TL Currypulver
  • 2-3 EL Kürbiskerne
  • Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver

ZUBEREITUNG

  1. Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Den fertigen Dinkel-Kuchenteig in einer Wähenform auslegen und den Boden mit Hilfe einer Gabel mehrmals einstechen.
  3. In einer Schüssel den Ricotta zusammen mit dem Ei, 5 EL geriebener Käse, 2 TL Currypulver und Salz vermengen.
  4. Die Hälfte der roten Zwiebel zu feinen Ringen, die andere Hälfte in feine Zwiebelstückchen schneiden. Die Ringe werden zur Seite gelegt, die Stückchen kommen mit etwas Olivenöl in eine Bratpfanne und werden dort leicht angebraten.
  5. Gebt nun die Anna‘s Best Kürbiswürfel für 1-2 Minuten zu den Zwiebeln in die Bratpfanne und schmeckt diese mit Salz, Pfeffer und etwas Knoblauchpulver ab.
  6. Auf den Wähenboden wird nun zuerst die Ricottamasse gegeben und dann darüber die noch heissen Kürbiswürfel verteilt.
  7. Die Kürbiswähe zum Schluss mit den Zwiebelringen garnieren und im unteren Ofendrittel für 15 Minuten backen.
  8. Nach 15 Minuten wird die Wähe kurz aus dem Ofen genommen und mit den Kürbiskernen sowie 3 EL geriebenem Käse bestreut. Die Wähe dann nochmals für weitere 10 Minuten fertig backen.

Tipp: Die Kürbiswähe kann alternativ auch mit anderen Gemüsesorten zubereitet werden. Zum Beispiel eignet sich Broccoli (kurz im heissen Wasser blanchiert, bevor in der Pfanne mit Zwiebeln angedünstet) oder Zucchetti.

 

Blitzküche, Vegi

Gnocchi-Auflauf mit Tomaten und Mozzarella

Oktober 9, 2018

Gnocchi, Tomaten, Mozzarella, Parmesan, Basilikum und Salbei – eine in sich göttliche Kombination :) Dieser Gnocchi-Auflauf katapultiert euch für einen kurzen Moment in die Sonne Italiens und schenkt euch in den kalten Herbst- oder Wintertage etwas Wärme in der Magengegend. Grosses Düsentrieb’s Ehrenwort! :)

Der Gnocchi-Auflauf ist schnell zubereitet (abhängig davon, ob ihr bereits eine Tomatensauce habt, welche ihr aus dem Kühlschrank oder Tiefkühler nehmen könnt) und eignet sich daher ideal, um nach dem Feierabend etwas Warmes auf die Teller zu zaubern. Falls ihr eine frische Tomatensauce für den Gnocchi-Auflauf kochen müsst, braucht ihr selbstverständlich etwas mehr Zeit. Ein leckeres Rezept für eine fruchtige Cherry-Tomatensauce findet ihr übrigens hier.

 

ZUTATEN

2 Personen

  • 400g Gnocchi (aus dem Kühlregal)
  • 200-300g hausgemachte Cherry-Tomatensauce (ca. die Hälfte)
  • 1 Mozzarella
  • 6 EL Parmesankäse gerieben
  • 3 EL Butter
  • Frische Salbeiblätter und frischer Basilikum

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen
  2. Eure Lieblingstomatensauce zubereiten (oder als Alternative: Cherry-Tomatensauce). Ihr braucht ca. 200-300g, so dass ihr den Auflauf damit grob bedecken könnt.
  3. In einer Pfanne die Butter zusammen mit dem kleingeschnittenen Salbei und Basilikum (ihr braucht ca. 1 Handvoll frische Kräuter) schmelzen und ganz leicht braun werden lassen. Die geschmolzene Butter könnt ihr dann für einen Moment zur Seite stellen.
  4. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Gnocchi darin einige Minuten gar ziehen lassen (wenn sie an der Wasseroberfläche schwimmen, sind sie fertig). Die Gnocchi mit Hilfe einer Schaumkelle abschöpfen und sofort in der geschmolzenen Butter mit den Kräutern schwenken.
  5. Damit die Gnocchi zum Gnocchi-Auflauf werden, kommen diese nun samt Butter und Kräutern in eine Auflaufform, wo sie mit der Tomatensauce bedeckt werden. Als nächster Schritt wird der Gnocchi-Auflauf mit dem kleingeschnittenen Mozzarella belegt, etwas mit Salz und Pfeffer gewürzt und mit dem geriebenen Parmesan bestreut. Seid grosszügig mit dem Käse!
  6. Nun wird der Gnocchi-Auflauf für ca. 10 Minuten in den 200 Grad heissen Ofen geschoben. Schaltet nach 5 Minuten zusätzlich die Grillfunktion des Ofens ein, damit der Auflauf leicht braun und knusprig werden kann.

 

 

 

Blitzküche, Kleinigkeiten, Vegi

Flammkuchen mit Feigen und Ziegenkäse

September 26, 2018

Ein Flammkuchen mit Feigen, Ziegenkäse und Rucola passt perfekt in den Spätsommer bzw. Herbstzeit. Egal ob in kleinen Stücken als Apéro-Häppchen serviert oder als Hauptmahlzeit zusammen mit einem Salat oder einer Kürbissuppe – dieses vegetarische Flammkuchenrezept wird bestimmt auf Anklang stossen!

Wer mag kann den Flammkuchen zusätzlich den angegebenen Zutaten noch mit etwas Honig und/oder Rohschinken verfeinern. Oder Anstelle des Rucolas könnt ihr auch etwas Kale (=Grünkohl) auf den Flammkuchen geben. Dieser wird im Ofen richtig schön knusprig und verleiht dem Gericht ein bisschen extra-Crunch ;) Probiert aus, was euch am besten schmeckt…oder arbeitet mit den Zutaten, die ihr noch in eurem Kühlschrank findet. Ein Flammkuchen eignet sich hervorragend, um mal was Neues auszuprobieren.

 

ZUTATEN

2-4 Personen (als Hauptgang oder Apéro)

  • 2 Flammkuchen Fertigteig (Meine Empfehlung: Anna’s Best Flammkuchenteig von Migros)
  • 1 Becher Crème Fraiche mit Kräutern
  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Feigen
  • 1 Ziegenweichkäse z.B. Chavroux
  • Rosmarin (frischer Rosmarin oder getrocknet/gemahlen)
  • Salz, Pfeffer

 

  • Optional/Alternativen: Honig, Rohschinken, Kale

 

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die roten Zwiebeln je nach Belieben in Streifen oder Ringe schneiden (pro Teig = 1 Zwiebel).
  3. Die Feigen waschen und in feine Scheiben von ca. 2-3mm schneiden (pro Teig = 2 Feigen).
  4. In der Zwischenzeit sollte der Ofen vorgeheizt sein, d.h. wir können mit dem Belegen des Flammkuchens beginnen: Hierfür wird zuerst ein Teig zusammen mit dem Backpapier auf einem Blech ausgebreitet und mit einem 1/2 Becher Crème Fraiche bestrichen sowie mit dem gemahlenen Rosmarin bestreut. Falls ihr frischen Rosmarin verwendet: Schneidet einige Nadeln in ganz kleine Stücke und verteilt diese auf dem Flammkuchenteig.
  5. Schneidet nun den Teig mit Hilfe eines Messers in 4-8 Stücke (nach dem Backen ist das nämlich viel schwieriger). Kleine Stücke eignen sich eher für Apéro-Häppchen, grössere Stücke als Hauptgang.
  6. Der Flammkuchen wird nun mit den  Zwiebeln, den Feigen und den Ziegenkäsescheiben belegt, mit Salz und Pfeffer bestreut und wird dann für ca. 8 Minuten in den Ofen geschoben.
  7. Sobald der Flammkuchen fertig ist, d.h. eine leicht bräunliche Farbe an den Rändern angenommen hat, nehmt ihr ihn aus dem Ofen und verteilt noch etwas Rucola darüber.

Ich empfehle euch, den zweiten Teig mit den restlichen Zutaten erst dann zu belegen und backen, wenn ihr den ersten gegessen habt. Wenn ihr beide Teige gleichzeitig vorbereitet, aber nur einen in den Ofen schieben könnt, dann weicht der andere Teig auf und wird matschig. Von dem her gesehen, ist es besser einer nach dem anderen zubereiten und backen ;)

 

Blitzküche, Fisch, Kleinigkeiten

Flammkuchen mit geräucherter Forelle

August 20, 2018

Ein Flammkuchen mit geräucherter Forelle, Apfelscheiben, Zwiebeln und Crème Fraiche ist eine ungewohnte Alternative zum herkömmlichen Klassiker. Die Kombination der geräucherten Forelle mit den süss-sauren Äpfeln schmeckt einfach nur fantastisch!

Egal ob im Winter oder Sommer – ein Flammkuchen mit geräucherter Forelle passt eigentlich immer und ist für die meisten Gäste eine kleine kulinarische Überraschung. Entweder kann dieses Gericht als Apéro-Häppchen serviert oder mit einem kleinen Salat kombiniert als einfachen und schnellen Hauptgang serviert werden.

Weitere Flammkuchenrezepte findet ihr übrigens hier:

 

ZUTATEN

2-4 Personen (als Hauptgang oder Apéro)

  • 2 Flammkuchen Fertigteig (Meine Empfehlung: Anna’s Best Flammkuchenteig von Migros)
  • 1.5 Becher Crème Fraiche
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 geräucherte Forellenfilets
  • 1 Apfel
  • Schnittlauch (für Deko)
  • Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 220 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Die roten Zwiebeln je nach Belieben in Streifen oder Ringe schneiden (pro Teig = 1 Zwiebel).
  3. Den Apfel waschen, halbieren und in feine Scheiben von ca. 2-3mm schneiden (pro Teig = 1/2 Apfel).
  4. In der Zwischenzeit sollte der Ofen vorgeheizt sein, d.h. wir können mit dem Belegen des Flammkuchens beginnen: Hierfür wird zuerst ein Teig zusammen mit dem Backpapier auf einem Belch ausgebreitet und mit einem 1/2 Becher Crème Fraiche bestrichen. Nach dem Bestreichen empfehle ich euch, den Teig mit Hilfe eines Messers in 4-8 Stücke zu schneiden (nach dem Backen ist das nämlich viel schwieriger). Kleine Stücke eignen sich eher für Apéro-Häppchen, grössere Stücke, falls der Flammkuchen als Hauptgang serviert wird.
  5. Die Stücke werden nun mit den  Zwiebeln und den Apfelscheiben belegt, mit Salz und Pfeffer bestreut und dann für ca. 8 Minuten in den Ofen geschoben.
  6. Sobald der Flammkuchen fertig ist, d.h. eine leicht bräunliche Farbe an den Rändern angenommen hat, nehmt ihr ihn aus dem Ofen und belegt ihn mit einem geräuchertem Forellenfilet. Das Forellenfilet wird am besten in kleine Stücke gezupft und grob auf dem Flammkuchen verteilt.
  7. Zum Schluss wird der Flammkuchen noch mit etwas Schnittlauch sowie ein bisschen Crème Fraiche garniert.

Ich empfehle euch, den zweiten Teig mit den restlichen Zutaten erst dann zu belegen und backen, wenn ihr den ersten gegessen habt. Wenn ihr beide Teige gleichzeitig vorbereitet, aber nur einen in den Ofen schieben könnt, dann weicht der andere Teig auf und wird matschig. Von dem her gesehen, ist es besser einer nach dem anderen zubereiten und backen ;)

Tipp: Als Hauptgang empfehle ich euch, einen frischen Gurken-Salat mit Dill dazu servieren. Als Alternative zum Gurkensalat passt im Sommer auch eine kalte Gurkensuppe dazu. Ein Teig plus Salat oder Suppe reicht für 2 Personen als Hauptgang. Wenn ihr den Flammkuchen als Apéro serviert, reicht 1 Teig auch für 4 Personen (dann natürlich ohne Salat).

 

 

Fleisch und Geflügel, LowCarb

Low Carb Burger

August 13, 2018

Ein saftiger Rindfleischburger und trotzdem keinen Zoff mit der Bikinifigur?! Ja, das geht! Dank einem Proteinbrötchen wird ein klassischer Burger schnell zu einem leckeren „Low Carb Burger“. Verzichtet man nämlich auf das schwammige Weissbrot und achtet bei den weiteren Zutaten etwas auf deren Kaloriengehalt, so ist es möglich, ein sündhaftes Burger-Erlebnis in eine ausgewogene und gesunde Mahlzeit zu verwandeln.

Beim Burgerfleisch habe ich mich für den Bell Barbecue Triple B Burger entschieden. Dieser Burger besteht aus 100% Schweizer Rassenfleisch, ist grob  gewolft und absolut ungewürzt. Der fertig gebratene Burgerpatty hat ein herrlich intensives Fleischaroma und macht den Low Carb Burger zu einem absoluten Hochgenuss!

Euer Low Carb Burger könnt ihr nach Lust und Laune mit den Zutaten kombinieren, die euch am liebsten sind. Ich habe mich für eine klassische Cheese Burger Variante mit Coleslaw-Salat, Essiggurken, Tomaten, Zwiebeln und einer rauchig-scharfen Cocktail-Sauce entschieden. Ihr könnt aber auch z.B. eine mediterrane Variante mit Basilikumpesto, Tomaten und Mozzarella zaubern. Oder eine orientalisch angehauchte Kreation mit hausgemachtem Hummus, Avocado und gebratenem Halumi?

Eurer Fantasie soll keine Grenzen gesetzt sein. Falls ihr eine Low Carb Burger Kreation anstrebt, achtet einfach darauf, dass der Burger auch wirklich Low Carb, d.h. Kohlenhydrat- und Zucker-reduziert zubereitet wird..also bitte keine Fertig-Saucen etc. verwenden ;)

 

ZUTATEN

4 Burger

  • 2 Packungen Bell Barbecue Triple B Burger (4 Burgerpatties)
  • 4 Low Carb Brötchen (z.B. im Coop erhältlich)
  • 50g Rucola
  • 1 Rote Zwiebel
  • 1 Tomate
  • 4 Essiggurken in Scheiben
  • 4 Scheiben Schmelzkäse (Cheddar, Gruyère…)

Coleslaw-Salat

  • 120g Coleslaw-Salat fertig gerüstet (im Kühlregal bei Coop oder Migros)
  • 2 gehäufte EL fettreduzierte Mayonnaise
  • 2 gehäufte EL Natur Joghurt
  • 1 EL weisser Balsamico Essig
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • Salz

Spicy-Smokey Cocktail Sauce

  • 2 gehäufte EL fettreduzierte Mayonnaise
  • 2 EL Ketchup
  • 2 EL Natur Joghurt
  • 1 TL Tabasco
  • 1 Prise Räucherpaprika
  • 1/2 TL Zucker
  • Salz

ZUBEREITUNG

  1. Alle Zutaten für den Coleslaw-Salat miteinander mischen und mit Salz abschmecken.
  2. Für die Sauce ebenfalls alle Zutaten miteinander vermengen und mit nach Belieben mit Salz und Zucker abschmecken. Wer es nicht so scharf mag, der gibt weniger Tabasco zur Sauce.
  3. Sobald der Coleslaw-Salat und die Sauce fertig zubereitet sind, werden die restlichen Zutaten für den Burger vorbereitet: Tomaten in Scheiben geschnitten, Zwiebelringe, Essiggurken in Scheiben (falls nicht bereits in Scheiben gekauft) etc.
  4. Die Low Carb Brötchen kommen nun bei 150 Grad nochmals kurz für ca. 5 Minuten in den Backofen. Wenn ihr diese nochmals erwärmt, werden sie schön knusprig und das Burger-Erlebnis nochmals um ein Vielfaches verbessert ;)
  5. Währenddessen die Brötchen im Ofen wärmen, werden die Burgerpatties in einer Bratpfanne (oder auf dem Grill) mit wenig Öl angebraten. Nach 2-3 Minuten werden die Patties gewendet, etwas gesalzen und mit einem Stück Schmelzkäse belegt. Sobald auch die andere Seite angebraten und die gewünschte Garstufe erreicht ist, sind die Burger bereit zum Belegen.
  6. Halbiert die Low Carb Brötchen mit Hilfe eines Messers, verteilt die Sauce auf beiden Brötchenhälften und belegt dann eure Low Carb Burger nach Lust und Laune mit den Rindfleischpatties, Coleslaw-Salat, Rucola etc.
  7. Zum Schluss den Burger noch mit Hilfe eines Apéro-Sticks „befestigen“ und sofort servieren.

Tipp: Anstelle der Low Carb Brötchen könnt ihr den Burger auch mit zwei grossen Eisbergsalat-Blätter servieren. Dies gleicht nicht ganz dem klassischen Burger-Erlebnis, schmeckt aber trotzdem gut und hat noch weniger Kalorien.

Diesen Rezept entstand in Kooperation mit Bell Schweiz.

Kleinigkeiten, Vegi

BBQ Zucchetti mit Cherrytomaten und Burrata

August 2, 2018

BBQ Zucchetti mit Cherrytomaten, frischem Burrata und Parmesan-Knoblauch Crumble sind ein absolutes Beilagen-Highlight in der Grillsaison! Die Kombination der fruchtig-süssen Cherrytomaten, mit dem leckeren Grillaroma der Zucchetti harmonieren gerade zu perfekt mit dem cremigen Burrata…mmhhh! Ich könnte gleich schon wieder eine Portion davon essen! :)

Für’s Auge macht diese Beilage ebenfalls etwas her. Hübsch angerichtet auf einer Platte, kann sich jeder daran bedienen. Egal ob es dazu Fleisch, Fisch oder weiteres Gemüse vom Grill gibt – die BBQ Zucchetti mit den Cherrytomaten und Burrata passen (fast) immer.

Und wer lieber Auberginen mag, kann dieses Rezept übrigens auch wunderbar anstelle der Zucchetti mit Auberginen machen. Funktioniert genau gleich und schmeckt ebenfalls göttlich!

 

ZUTATEN

6-8 Portionen

  • 3 grosse Zucchetti
  • 500g Cherrytomaten
  • 1-2 Burratina
  • 1 Knoblauchzehen
  • 3 Scheiben trockenes Brot
  • 4 EL geriebenen Parmesan
  • 1/3 Bund Basilikum
  • Olivenöl
  • Salz/Pfeffer/Zucker
  • Balsamico Essig

ZUBEREITUNG

  1. Für die Crumble werden die trockenen Brotscheiben mit Hilfe eines Messers zu kleinen Krümeln verarbeitet.
  2. Die Brotkrümel in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anrösten und zum Schluss noch ein Knoblauchzehen dazu pressen
  3. Die Crumble mit 3-4 EL Parmesan, gehacktem Basilikum sowie Salz und Pfeffer vermengen.
  4. Die Cherrytomaten in einer Grillschale (ohne Löcher) mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, 2-3 TL Zucker und 2 TL Balsamico Essig heiss werden lassen, bis diese leicht schrumpelig werden oder platzen.
  5. Parallel dazu werden die in 5mm dicken Scheiben geschnittenen Zucchetti auf dem Grillrost von beiden Seiten grilliert. Die Zucchetti-Scheiben vor dem Grillieren noch mit Olivenöl und Salz marinieren.
  6. Zum Anrichten kommen die grillierten Zucchetti und die Cherrytomaten auf eine Platte und werden mit dem frischen Burrata (kalt!) sowie dem Crumble garniert. Noch einen Schuss Olivenöl und etwas Salz/Pfeffer und frische Basilikumblätter darüber geben – fertig!

Tipp: Diese Beilage kann heiss, lauwarm oder kalt serviert werden.

 

Weitere leckere Beilagen-Rezepte für die Grillsaison findest du hier:

Fisch, Salate

Sommerlicher Quinoasalat mit Teriyaki Lachs

Juli 19, 2018

Dieser fruchtig-frische Quinoasalat mit Teriyaki Lachs ist ein leichtes und gesundes Dinner, welches sich ideal für die heissen Sommertage eignet. Schnell zubereitet, ausgewogen und vor allem einfach super lecker – so sollte ein Quinoasalat schmecken!

Die Lachsfilets können entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne zubereitet werden. Notfalls eignet sich auch eine normale Bratpfanne.

Der Quinoasalat wird am besten kalt serviert und lässt sich daher auch ideal vorbereiten. Der Lachs, welcher darüber verteilt wird, empfehle ich euch frisch zuzubereiten und noch heiss darüber zu verteilen.

Viel Spass beim Nachkochen!

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 400g Lachsfilet (ohne Haut)
  • 400g Quinoa
  • 4 Pfirsiche
  • 2/3 Salatgurke
  • Teriyaki Sauce
  • 250g Feta

Dressing

  • 1 Becher Sauerrahm
  • 2 EL weisser Balsamico
  • 1 TL Zucker
  • Knoblauchpulver
  • Frischer Basilikum und Dill
  • Salz/Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Den Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser ca. 10-12 Minuten „al dente“ kochen. Den Quinoa auskühlen lassen (wenns schnell gehen muss mit kaltem Wasser abspritzen).
  2. Für das Dressing werden zuerst eine Handvoll frische Kräuter (Basilikum und Dill) kleingeschnitten und mit dem Sauerrahm sowie dem Balsamico Bianco vermengt. Zum Abschmecken 1 TL Zucker, 1/2 TL Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer zum Dressing dazu geben.
  3. Die Gurke und Pfirsiche zuerst waschen und dann in kleine, gleichmässige Stücke schneiden.
  4. Sobald Punkt 1-3 vorbereitet sind, geht es an die Zubereitung der Lachsfilets: Diese werden entweder auf dem Grill oder in einer Grillpfanne in etwas Öl angebraten, bis diese aussen goldbraun und in der Mitte noch leicht glasig sind. Falls ihr die Filets auf dem Grill zubereitet, verwendet dazu eine Grillschale, damit der Fisch nicht am Rost kleben bleibt.
  5. Die angebratenen Lachsfilets werden mit Teriyaki Sauce abgelöscht und mit Salz abgeschmeckt. Probiert ein bisschen vom Lachsfilet und gebt falls nötig nochmal etwas Teriyaki Sauce und Salz dazu.
  6. Zum Anrichten wir der Quinoa mit den Pfirsich- und Gurkenwürfel sowie der Hälfte des Dressings vermengt und auf Teller verteilt. Darauf kommen die leicht auseinandergezupften Lachsfilets.
  7. Garniert wird der Quinoasalat mit zerbröckelten Feta-Stückchen sowie nochmals etwas vom Dressing und frischen Kräutern.

Tipp: Der Salat kann anstelle von Pfirsichen oder Nektarinen auch mit Honigmelonen zubereitet werden.

Ein weiteres Qunioasalat Rezept findet ihr hier.

Beilagen, Vegi

Green Couscous-Salat mit Gemüse

Juni 30, 2018

Green Couscous-Salat mit Gemüse ist eine leckere und gesunde Beilage für jeden Grillabend. Der Couscous schmeckt Dank dem untergerührten Basilikumpesto wunderbar würzig und verleiht dem Salat das gewisse Extra.

Oftmals sind Coucous-Salate (je nach Zubereitungsart) eher eine fade Angelegenheit und auf dem Beilagenbuffet nicht die erste Wahl. Das wird euch dank dem Basilikumpesto bei diesem Salat nicht passieren!

Für den Green Couscous-Salat könnt ihr die Gemüsesorten verwenden, die euch am besten schmecken oder die ihr noch im Kühlschrank bzw. Tiefkühler habt. Das Gemüse muss natürlich nicht zwingend nur grün sein ;) Es würden theoretisch auch noch Cherry Tomaten, Peperoni etc. dazu passen, dann ist es einfach kein „Green Couscous-Salat“ sondern z.B. ein mediterraner Couscous-Salat. Für die Namensgebung interessiert sich am Esstisch aber so oder so niemand! :)

Der Salat kann problemlos am Vortag zubereitet und auch noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Falls was übrig bleibt, ist der Green Couscous-Salat auch ein ausgewogenes Take Away Mittagessen fürs Büro.

 

ZUTATEN

  • 3 Gläser Couscous (2dl Gläser)
  • 7dl Wasser
  • 4 gehäufte EL Basilikumpesto (oder Pesto aus dem Kühlregal)
  • 150g Kefen (TK)
  • 150g geschälte Edamame (TK)
  • 2 Zucchetti
  • 250g Fenchel, oder grüne Spargeln, Gurken, grüne Melonen…etc.
  • Salz/Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehen
  • Olivenöl

Garnitur:

  • Feta
  • Rucola

ZUBEREITUNG

  1. In einer Bratpfanne etwas Olivenöl erhitzen und nacheinander zuerst die Kefen, dann die Edamame und zum Schluss die in Scheiben geschnittenen Zucchetti kräftig anbraten.
  2. Jede Gemüseportion wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und zum Auskühlen zur Seite gestellt.
  3. Sobald die letzte Portion Gemüse angebraten ist, wird nochmals etwas Olivenöl in die Pfanne gegeben und den Knoblauchzehen dazu gepresst. Alle Gemüsesorten werden anschliessend wieder zurück in die Pfanne gegeben und mit dem Knoblauchöl vermengt und anschliessend zur Seite gestellt.
  4. Das Wasser wird zusammen mit 1 TL Salz in einem Topf zum Kochen gebracht und sobald es kocht mit dem Basilikumpesto vermengt. Das Baslikumpestowasser wird sogleich über den Couscous gegeben. Nach kurzer Quellzeit ist der Couscous auch schon fertig und kann mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.
  5. Der Couscous-Salat wird mit nun mit dem angebratenen Gemüse vermengt und etwas Rucola und zerbröckeltem Feta sowie einem guten Schuss Olivenöl garniert.
Beilagen, Kleinigkeiten, Vegi

Mediterrane Grill Feta-Päckchen

Mai 23, 2018

Diese mediterranen Feta-Päckchen zaubern euch in Nullkommanix eine leckere Beilage für den nächsten Grillabend. Sie sind schnell zu- und vorbereitet und können als Beilage oder auch als Apérosnack serviert werden.

Bei den Zutaten seid ihr relativ flexibel. Neben dem Feta habe ich mich für leckere Cherrytomaten, schwarze Oliven und etwas Basilikumpesto entschieden. Ihr könnt aber auch weitere/alternative Gemüsesorten wie z.B. Zuchetti, Aubergine oder eingelegte Peperoni hinzugeben. Anstelle von Basilikumpesto eignet sich z.B. auch ein Pesto Rosso.

ZUTATEN

2 Päckchen (pro Päckchen braucht es jeweils die Hälfte der unten aufgelisteten Zutaten)

  • 1 Feta
  • 6-8 Cherrytomaten
  • 10-20 schwarze Oliven (Stein vorher entnehmen!)
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 EL Basilikumpesto (entweder selbstgemacht oder z.B. ein Fertigpesto „Pesto Basilico“ von der Migros)
  • Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Aus Alufolie zwei Körbchen formen.
  2. Ein 1/2 Stück Feta pro Körbchen platzieren und mit Hilfe von einen Messer in 5-6 grosse Stücke brechen.
  3. Die halbierten Cherrytomaten sowie die entsteinten Oliven werden nun in die „Zwischenräume“ verteilt.
  4. Alles mit Olivenöl und Pfeffer marinieren und für ca. 15-20 Minuten auf den Grill geben.
  5. Vor dem Servieren das Feta-Päckchen mit Basilikumpesto garnieren.

Tipp: Die Feta-Päckchen können auch im Ofen zubereitet werden. Hierfür den Ofen auf 240 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und die Feta-Päckchen für ca. 15-20 Minuten backen.

 

Weitere leckere Feta-Rezepte für auf den Grill findet ihr übrigens unter folgenden Links:

Blitzküche, LowCarb, Vegi

Mediterraner Low Carb Gemüseauflauf

April 18, 2018

Dieser schnelle Low Carb Gemüseauflauf benötigt weniger als 20 Minuten Aufwand in der Küche – den Rest erledigt der Backofen für euch! Es ist zudem gesund, leicht und Bikinifigur-freundlich ;)

Das Tolle daran ist ausserdem, dass in diesem Gericht Gemüsereste verwertet werden können. Egal ob frisches Gemüse, welches noch im Kühlschrank liegt und verwertet werden muss oder Gemüse, welche ihr von einem anderen Gericht (Beilage, Ofengemüse etc.) noch übrig habt.

Meine Version vom Low Carb Gemüseauflauf ist mediterran gewürzt, d.h. ich verwendete Gemüsesorten wie z.B. Zucchini, Aubergine, Tomaten, Champigons und grüne Spargeln. Die mediterrane Note bekommt der Low Carb Gemüseauflauf v.a. durch das Basilikumpesto wie auch durch den Feta, welche ich über dem Auflauf verteilt habe. Ihr könnt den Gemüseauflauf aber auch „gut bürgerlich“ gestalten, mit z.b. Karotten, Erbsen, Zucchini, Fenchel und Spinat. Anstelle von Basilikum-Pesto und Feta würde ich dann eher z.B. noch etwas Speck und Alpenkäse dazugeben.

Grundsätzlich seit ihr völlig frei, welche Zutaten und wie ihr diese kombinieren möchtet. Seid mutig und probiert aus!

Und falls vom Auflauf übrig bleiben sollte, könnt ihr die Reste am nächsten Tag zu einem Sandwich verarbeiten und als Büro-Lunch mitnehmen ;)

Bild Gemüse Ei Sandwich Rezept

 

ZUTATEN

1-2 Portionen

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.
  2. Alle Gemüsesorten waschen, zerkleinern und alles AUSSER die Tomaten in einer Bratpfanne mit Olivenöl KRÄFTIG anbraten. Die Tomaten kommen später dazu.
  3. Sobald das Gemüse leicht gebräunt ist, wird dieses vom Feuer genommen und mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver abgeschmeckt. Ihr könnt anstelle vom Knoblauchpulver auch etwas frischen Knoblauch hinzugeben, mit dem Knoblauchpulver gehts einfach schneller ;)
  4. Eine kleine Auflaufform mit Olivenöl einfetten und das Gemüse hineingeben. Darüber verteilt werden nun die in kleine Stück geschnittenen Tomaten.
  5. 3 Eier und etwas Salz in eine Schale geben und mit Hilfe einer Gabel gut miteinander verquirlen. Die Eimasse wird über dem Gemüse verteilt.
  6. Zum Schluss wird der Feta grob zerbröckelt und mit 1-2 TL Basilikumpesto oder frischem Basilikum über dem Auflauf verteilt.
  7. Der Auflauf kommt für ca. 20 Minuten in den Ofen. Er ist servierbereit, sobald das Ei gestockt und nicht mehr flüssig ist.

Tipp: Als Beilage empfehle ich einen grünen Salat mit leichtem Salatdressing.

 

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