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Süsses, Uncategorized

Spicy Himbeersorbet mit Prosecco und Vanille

Dezember 17, 2017

Eine leckere Dessertkreation perfekt geeignet nach üppigen Weihnachtsmenüs: Spicy Himbeersorbet serviert mit Prosecco und Vanille.

Spicy ist der selbstgekochte Vanille-Chilli-Sirup, welcher über das Sorbet gegossen wird. Zusammen mit den säuerlich schmeckenden Granatapfelkernen, dem Himbeersorbet und dem prickelnden Prosecco ergibt das eine geile Geschmacksexplosion und krönender Abschluss eines jedes Festmenüs!

Ganz nach Düsentrieb’s Kitchens Manier ist das Dessert sehr schnell zubereitet. Das Himbeersorbet mache ich daher nicht selber, sondern nehme das von Coop Fine Food Sorbetto Lampone. Einzig den Vanille-Chilli-Sirup wird selbst gekocht, was aber nur wenige Minuten dauert.

Falls Himbeersorbet nicht ganz euer Geschmack treffen sollte, habe ich auch noch ein Dessert-Rezept mit Mandarinensorbet, Prosecco und Rosmarin im Angebot ;)

 

 

ZUTATEN

4 Personen

ZUBEREITUNG

  1. Für den Vanille-Chilli-Sirup wird 1dl Wasser zusammen mit 3 gehäuften EL Zucker und 1/2 oder 2/3 einer Chilli aufgekocht. Den Sirup für 1-2 Minuten kochen und danach auskühlen lassen. Ich empfehle, dass ihr den Sirup schon einige Stunden (oder am Vortag) zubereitet und im Kühlschrank lagerst, so dass dieser kalt werden kann.
  2. Zum Servieren wird pro Person eine Kugel Himbeersorbet in ein Glas gegeben. Darüber verteilt ihr einige Granatapfelkerne.
  3. Pro Person wird nun 3-4 TL vom Vanille-Chilli-Sirup darüber gegegen und mit 0.5dl – 1dl Prosecco übergossen. Die Menge des Proseccos hängt etwas von der Grösse der Sorbetkugel ab.
  4. Das Dessert muss sofort serviert werden, damit das Himbeersorbet nicht schmilzt. Alternativ könnt ihr den Prosecco auch erst am Tisch, vor den Augen eurer Gäste über das Sorbet giessen.

Tipp: Falls ihr genügend Platz im Tiefkühler habt, könnt ihr die Gläser, in welchen Ihr das Dessert serviert, für einige Minuten darin tiefkühlen. Dies bewirkt, dass das Sorbet weniger schnell schmilzt und die Gläser einen frostigen Look bekommen.

 

Blitzküche, Suppe, Uncategorized, Vegi

Randensuppe – Pink Beauty ohne erdigen Beigeschmack

Oktober 8, 2017

Diese Randensuppe sieht hübsch aus, schmeckt lecker und ist zudem auch noch blitzartig zubereitet. Ich persönlich mag Randen nur im kalten Zustand, d.h. als Salat. Wenn sie warm serviert wird als Gemüse, Risotto oder Suppe, stört mich dieser erdige, leicht modrige Nachgeschmack. Falls es dir ähnlich ergeht, ist dieses Rezept perfekt für dich geeignet. Dank den Äpfeln und dem Apfelsaft, welche eine fruchtige Note in die Suppe bringen, verschwindet dieser typisch „erdige“ Nachgeschmack komplett. Alle Randen-Liebhaber, welche nun allenfalls etwas enttäuscht sind, können einfach das Mengenverhältnis der Zutaten zugunsten der Randen ändern, so dass diese eine geschmackliche Poleposition erhält ;)

Auf die Rezept-Idee für diese Randensuppe bin ich nach einer meiner letzten Instagram-Posts „Edamame-Quinoa-Burger mit Randen-Apfel-Slaw“ gekommen. Ich hatte noch etwas Randen übrig, weshalb ich einen Verwendungszweck dafür finden musste ;) Ganz nach dem Motto „No Food Waste“ habe ich die übrigen Randenstäbchen, mit bereits etwas weniger frischen Äpfeln, übrig gebliebenen Gschwellti (= gekochte Kartoffeln) Zwiebeln, Apfelsaft und Crème Fraiche zu einer Suppe verarbeitet.

So komme ich übrigens oftmals zu den besten Rezeptideen…einfach in den Kühlschrank schauen und versuchen, das zu verwerten, was noch übrig ist. Dies gibt dem Kochprozess noch eine extra Challenge und macht um so glücklicher, wenn das Resultat lecker schmeckt :)

 

ZUTATEN

2 Portionen (Hauptgang)

4 Portionen Vorspeise

  • 300g Randen gekocht (ganz, Stäbchen oder Würfel) 
  • 2 Äpfel (nur 1 Apfel, falls mehr Randengeschmack erwünscht ist)
  • 2 Kartoffeln (gekocht oder roh)
  • 1 grosse oder 2 kleinere Zwiebeln
  • 5dl Wasser / Boullion
  • 2dl Apfelsaft (nur 1dl Apfelsaft, falls mehr Randengeschmack erwünscht ist)
  • Crème Fraiche
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

ZUBEREITUNG

  1. Die Zwiebeln grob zerkleinern und in etwas Öl andünsten bis diese eine leichte Bräune haben.
  2. Währenddessen die Kartoffeln und Äpfel schälen (Äpfel können auch mit Schale verarbeitet werden) und in kleine Stücke schneiden.
  3. Sobald die Zwiebeln angedünstet sind, werden diese mit dem Apfelsaft und dem Wasser abgelöscht. Die Kartoffel-und Apfelstücke sowie 1 Boullion- Würfel hinzugeben.
  4. Das Ganze ca. 10 Minuten kochen, bis die Kartoffeln und Äpfel weich sind. Nun könnt ihr die Randenstücke hinzugeben (diese sind ja bereits vorgekocht) und alles nochmals kurz aufkochen.
  5. Mit dem Handmixer/Pürierstab alles fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Vor dem Pürieren könnt ihr mit Hilfe eines Massbechers etwas Flüssligkeit aus dem Topf schöpfen, welche ihr nach dem Pürieren nach und nach wieder dazuschüttet. Auf diese Weise könnt ihr die für euch perfekte Suppen-Konsistenz erreichen – einfach so viel Flüssigkeit wieder hinzugeben, bis es für euch stimmt.
  6. Zum Servieren etwas Crème Fraiche auf der Suppe verteilen und z.B. mit einem Basilikumblatt, etwas Petersilie oder ein bisschen Dill garnieren.
Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, Uncategorized, Vorspeisen

Japanisches Rindstatar

April 2, 2017

Ein Japanisches Rindstatar habe ich bis jetzt weder gesehen, geschweige denn gegessen. Im Rahmen der „Cooketition“, zu welcher ich von meinem lieben Blogger-Kollege Christian von FoodFreaks eingeladen worden bin, stellte ich mich jedoch gerne dieser Herausforderung.

Die Cooketion startete mit Markus Neff, einem begnadeten 18-GM-Punkte Koch, welchen ich vergangenes Jahr im wunderschönen Waldhotel Fletschorn kennenlernen durfte. In Zusammenarbeit mit coop@home Online-Metzger ging es darum, eine ganz persönliche Tatar-Kreation zu zaubern. Vorgelegt hat Markus Neff mit einem klassischen Rindstatar. Weiter ging die Einladung an David Schnapp von Das Filet, der ein Rinder-Tatar mit Kräutern kreierte sowie an Christian von FoodFreaks, der mit einem Tatar Tonnato eine Symbiose vom klassischen Rindstatar und einem Vitello Tonnato schuf.

Meine ursprüngliche Idee, ein „Vietnamesisches Tatar“ zu kreieren, wurde sogleich von Andy (lieberlecker) gecrashed, der mir mit einem Beef Tatar asiatisch zu vor gekommen ist ;)

Passend zur Kirschblütensaison haben ich mich schlussendlich für eine japanische Version des klassischen Rindstatars entschieden. Ziel dabei war es, die auf meiner Japan-Reise neu entdeckten Aromen in dieser Kreation festzuhalten. Und ich glaube, es ist mir gelungen :) Zusammen mit einem Glas eisgekühltem Sake, fühlte ich mich beim gestrigen Testessen/Testkochen in unseren wunderschönen Japan-Urlaub zurück katapultiert.

Dank coop@Home Online-Metzger, konnte ich mir an einer virtuellen Fleischtheke das passende Filetstück aussuchen, welches dann auch am nächsten Tag vakuumiert (!) geliefert wurde. Herzlichen Dank dafür.

In diesem Sinne „Arigatou“ Markus Neff und coop@home für diese tolle Cooketition!

 

ZUTATEN

Vorspeise 2 Personen, Hauptgang 1 Person

  • 200g Rinderfilet
  • 3 Stangen Frühlingszwiebel (nur das Grüne)
  • 1 Eigelb
  • 3 EL Reisessig
  • 2 TL Sesamöl
  • 1 TL Limettensaft
  • 1/2 bis 1 ganzes Noriblatt
  • 2 EL gerösteter Sesam
  • 3 EL Katsuobushi (erhältlich im Asia-Shop)
  • 10 Tropfen Tabasco
  • Salz

Wasabi-Crème:

  • 1 TL Wasabi-Paste
  • 2 EL Sauerrahm
  • Salz
  • Optional: 1/2 TL Matcha-Pulver

Beilage:

  • Toast
  • Butter

ZUBEREITUNG

  1. Das Rindsfilet wird in kleine Würfel geschnitten (ca. 3-4mm). Die Mühe lohnt sich, denn ein von Hand geschnittenes Tatar ist einfach um Welten besser, als wenn es durch den Fleischwolf gedreht wird.
  2. In einer Pfanne werden die Sesamsamen bei mittlerer Hitze und ohne Fett angeröstet, bis diese eine leichte Bräune haben. Der Sesam sollte noch kurz ausgekühlt werden, bevor dieser zum Fleisch gegeben wird.
  3. Währenddessen könnt ihr die Frühlingszwiebeln (nur der grüne Teil!) wie auch das Noriblatt in feine Stücke schneiden. Für die Zerkleinerung des Noriblattes empfehle ich euch eine Küchenschere zu Hilfe zu nehmen – dies ist zwar nicht sehr elegant, jedoch um einiges einfacher ;) Die kleinen Nori-Stückchen und Frühlingszwiebeln werden zum Fleisch gegeben.
  4. Weiter hinzu kommen das Eigelb, der Reisessig, der Limettensaft, das Sesamöl sowie die Katsuobushi-Flocken.
  5. Zum Schluss wird das Tatar mit Salz und Tabasco nach persönlichem Empfinden abgeschmeckt. Anstelle von Tabasco kann auch frischer Chilli verwendet werden oder wer es gar nicht pikant mag, lässt die Schärfe einfach weg.
  6. Für die Wasabi-Crème werden der Sauerrahm zusammen mit dem Wasabi und etwas Salz vermengt. Wer mag, kann auch noch ein bisschen Matcha-Pulver hinzugeben. Die Crème wird dadurch etwas grüner aber auch bitterer.
  7. Zum Anrichten wird das Japanische Rindstatar mit Hilfe eines „Servierrings“ auf 1-2 Teller verteilt und mit ein bisschen Sesam und Katsuobushi-Flocken garniert. Die Flocken bewegen sich übrigens, sobald diese mit Feuchtigkeit in Berührung kommen – ein netter Deko-Effekt on top ;) Die Wasabi-Crème ebenfalls auf den Tellern verteilen, so dass diese in individueller Menge zum Tatar gegessen werden kann.

Tipp: Ein Glässchen eisgekühlten Sake rundet das Geschmackserlebnis des Japanischen Tatars ab!

 

 

 

Blitzküche, Süsses, Uncategorized

Schnelles Bananenbrot

März 17, 2017

Bananenbrot isst man üblicherweise lauwarm mit ein wenig Butter und Honig oder Ahornsirup. Ob als Snack für zwischendurch oder als Frühstück zusammen mit einem leckeren Kaffee – ein Stückchen Bananenbrot geht eigentlich immer :)

Da ich es in unseren Breitengraden jedoch nur selten bis gar nie in einem Café oder Restaurant antreffe, backe ich mir von Zeit zu Zeit mein Bananenbrot selber. Dank einem simplen Trick, ist das Bananenbrot auch in Nullkommanix zubereitet :)

Mehr zu diesem Trick sowie das komplette Rezept findet ihr Lunchgate Insider.

 

Hauptspeisen, Suppe, Vegi

Green Curry – Erbsensuppe mit Smokey Sesam-Würfel

Februar 28, 2017

Erbsensuppe mit Green Curry, Kokosnussmilch und Limette: Bei dieser Kombi grüsst dich Thailand in deiner hauseigenen Küche :) Die Suppe ist einfach in der Zubereitung und schmeckt wirklich fantastisch!

Die Smokey Sesam-Würfel sind dagegen eine kleine Herausforderung. Damit die so hübsch aussehen, werden geräucherte Tofuwürfel zuerst in Sojasauce, dann in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Sesam gewälzt, bevor sie langsam in der Bratpfanne angebraten werden. Für „schnell mal nach dem Feierabend“ definitiv zu viel Aufwand. Aber für eine hübsche Vorspeise, wenn man am Wochenende Gäste zu Besuch hat, jede Minute wert! ;) Wenns schnell gehen muss, empfehle ich euch, die Smokey Tofu Würfel einfach in Sojasauce zu marinieren, anzubraten und zum Schluss einen Esslöffel Sesamöl darüber zu geben. Zusammen mit der Erbsensuppe, habt ihr eine schnelle und ausgewogene Mahlzeit gekocht.

Killerkriterium bei diesem Rezept ist der Smokey Tofu. Es MUSS nämlich derjenige von Coop, Marke „Karma“ sein! :) Dieser Räuchertofu ist mit Abstand der Beste, den ich je gegessen habe. Und das sage ich als „Migros-Kind“ ;) Und kommt mir bitte nicht auf die Idee, den Smokey Tofu durch einen normalen Tofu zu ersetzen und dann beim Essen denken „naja, so gut schmeckt dieses Rezept nun auch wieder nicht“. Mit normalem Tofu ist das nicht das selbe.

So, genug gepredigt – ab in die Küche! :)

 

ZUTATEN

4 Personen

Suppe

  • 500g TK Erbsen
  • 200ml Kokosmilch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150-200g Kartoffeln
  • 1-2 EL Green Curry Paste
  • 6dl Wasser
  • 1 Boullionwürfel
  • 1/2 Limette
  • 1 handvoll Thaibasilikum
  • Salz/Pfeffer/Öl

Sesam-Würfel

  • 1 Smokey Tofu
  • weisser Sesam
  • schwarzer Sesam
  • 1 Ei
  • Mehl
  • Soja-Sauce

ZUBEREITUNG

  1. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden (grob) und in Olivenöl andünsten.
  2. TK Erbsen hinzugeben und kurz mitdünsten. Hebt einige Erbsen für die Deko auf (ca. 4 EL reichen)
  3. Kartoffeln schälen, klein schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.
  4. Mit 5dl Wasser (spart euch 1dl für am Schluss) ablöschen, Boullionwürfel dazugeben und  alles für ca. 10 Minuten kochen.
  5. Sobald die Kartoffeln weich sind (Stichtest mit dem Messer machen), wird die Kokosmilch und das Curry dazu gegeben. Alles mit dem Handmixer fein pürieren und mit Salz und dem Saft einer 1/2 Limette abschmecken.
  6. Die Erbsensuppe kann zur Seite gestellt werden und auskühlen. Nun widmen wir uns den Smokey Sesam Würfel: Hierfür den Tofu in ca. 2 x 2 cm grosse Würfel schneiden. In 4 Schälchen werden die Zutaten aufgeteilt: 1 verquirltes Eis, 1 Sesam (gemischt), 1 Mehl, 1 Soja. Mengenangaben für Sesam, Mehl und Sojasauce zu machen ist ziemlich schwierig. Einfach so viel, dass ihr die Würfel gut darin wenden könnt. Wenns nicht reichen sollte, kann man auch immer wieder etwas nachfüllen.
  7. Die Würfel werden nun einer nach dem anderen zuerst in der Sojasauce, dann im Mehl, anschliessend im verquirlten Ei und zum Schluss im Sesam gewendet. Sobald alle Würfel einen Sesam-Mantel haben, werden diese in Olivenöl bei mittlerer Hitze langsam angebraten. Wichtig: Ganz langsam anbraten, sonst wird das Öl zu heiss und die Würfel schwarz :(
  8. Anrichten: Die Suppe in Schalen verteilen und mit den TK Erbsen und frischem Thai-Basilikum dekorieren. Die Sesam-Würfel könnt ihr wie ich, auf einen Holzspiess stecken und dekorativ auf die Schale legen. Wenn ihr das „Tamtam“ mit dem Sesam weglässt, dann können die Würfel auch einfach als eine Art Topping auf die Suppe gegeben werden.

Tipp: Falls jemand keinen Tofu mag, kann man auch Poulet-Sücke oder Shrimps als Alternative verwenden. Den Smokey-Touch kriegt ihr hin, in dem Ihr auf die gebratenen Poulet-Stücke oder Shrimps einen Hauch Räucherpaprika gebt.

 

Suppe, Uncategorized, Vegi

Tomatensuppe mit Bufala-Mozzarella

Januar 30, 2017

Die Tomatensuppe mit Bufala Mozzarella ist sozusagen die warme Variante des klassischen Caprese-Salates. Die Suppe ist schnell zubereitet und mit der kalten Mozzarella-Einlage „mal etwas anderes“. Ideal als Vorspeise geeignet, bietet dieses Rezept Abhilfe für all diejenigen, welche Tomaten-Mozzarella-Salat lieben, aber hierfür sich tendenziell noch etwas auf den Sommer gedulden müssen ;)

 

ZUTATEN

4 Personen

  • 1 Kg Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Tomatenpüree
  • 0.5dl Rahm
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 2 Bufala Mozzarella à 125g
  • 2dl Wasser
  • 1 Boullionwürfel
  • 3-4 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer, Olivenlö

 

ZUBEREITUNG

  1. Damit die Tomaten enthäutet werden können, wird als aller erstes ein Topf mit Wasser zum Kochen gebracht.
  2. Die Tomaten vom Tomatenstrunk befreien, in dem mit einem Küchenmesser den Strunk rundherum herausgeschnitten wird. Achtung: Die Tomaten dabei nicht zerteilen.
  3. Als nächster Schritt werden die Tomatenschalen im Kreuz eingeritzt, am besten an jener Stelle, wo zuvor der Strunk herausgenommen wurde.
  4. Sobald alle Tomaten eingeritzt sind, kommen sie für ca. 30-60 Sekunden ins kochende Wasser und werden danach abgeschüttet und mit kaltem Wasser kurz abgeschreckt. Die Tomatenschale lässt sich nun ganz einfach von den Tomaten abziehen. Der ganze Prozess des Tomatenenthäutens benötig alles in allem ca. 10 Minuten Zeit.
  5. Als nächster Schritt wird die Zwiebel kleingeschnitten und zusammen mit der gepressten Knoblauchzehe kurz in Olivenöl angedünstet.
  6. Die enthäuteten Tomaten in grobe Stücke schneiden und ebenfalls in den Topf zu den Zwiebeln/Knoblauch geben. Das Ganze mit ca. 2dl Wasser ablöschen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen. Tipp: Beginnt zuerst mit der 1/2 der Wassermenge und verdünnt die Suppe später nochmals beim Pürieren.
  7. Den Basilikum klein schneiden und zusammen mit 0.5dl Rahm, 2 EL Tomatenpüree und 3 TL Zucker zu den Tomaten geben.
  8. Mit dem Stabmixer alles fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und (falls nötig) mit Zucker abschmecken.
  9. Die Suppe wird nun auf vier Suppenteller verteilt und pro Teller einen 1/2 Bufala Mozzarella hinzugegeben. Ich habe den Mozzarella hierfür in jeweils 2-3 grosse Stücke zerrissen und mit einigen Basilikumblättern und einigen Tropfen Olivenöl garniert.

Tipp: Wenns schnell gehen muss, können Anstelle von frischen Tomaten auch Pelati, d.h. Tomaten in der Dose verwendet werden.

Servier-Tipp: Falls ihr noch ein bisschen Basilikum-Pesto übrig habt, kann davon 1-2 TL über den Mozzarella gegeben werden. Meeeega lecker!!

 

Blitzküche, Hauptspeisen, Vegi

Grüne Vollkornpasta mit Feta-Topping

Januar 12, 2017

Wer nach den Festtagen wieder ein bisschen auf die Linie schauen möchte, ist mit diesem Rezept bestens bedient.

In der grünen Vollkornpasta mit Feta-Topping verbergen sich nämlich doppelt so viel Gemüseanteile, wie Vollkornpasta. Das bedeutet, dass wir eine reduzierte Kohlenhydratmenge verzehren, ohne es dabei wirklich wahrzunehmen :)

Wer jetzt denkt „iiiiiigit – Vollkornpasta“, dem kann ich wirklich mit bestem Gewissen raten: Probiert es einfach mal aus. Die Vollkornpasta von Barilla oder Agnesi schmeckt nämlich wirklich vorzüglich!

Die Pesto Genovese, welche ich hierbei verwendet habe, ist übrigens vom Kühlregal, d.h. nicht frisch zubereitet. Selbstverständlich würde das Gericht nochmals besser schmecken, wenn ihr euch die Mühe macht, die Pesto selber herzustellen. Wenns jedoch mal schnell gehen muss, dann sind die Frisch-Pestos aus dem Kühlregal (z.B. von Anna’s Best oder Betty Bossi) wirklich eine gute Alternative. Von den Pesto-Sorten, welche Ihr im Glas kaufen könnt, würde ich hingegen eher abraten.

Das Rezept zu der Grünen Vollkornpasta mit Fetta-Topping findet Ihr übrigens wieder einmal zur Abwechslung auf Lunchgate Insider.

Viel Spass beim Nachkochen!