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Juli 2016

Beilagen, Salate, Uncategorized, Vorspeisen

Kräutersalat mit Tomaten-Parmesan Dressing

Juli 29, 2016

Diese überraschend einfache und leckere Salatkreation durfte ich Anfangs Juli im Restaurant Engel in Schwyz geniessen. Das Restaurant Engel ist übrigens ein absoluter Geheimtipp für all jene, welche an schönen Sommerabenden spontan ein Dinner auf der Terrasse geniessen möchten. Mitten in der Altstadt gelegen, lässt es sich auf dem Balkon wunderbar dinieren.

Aber zurück zum Salat: Das besondere daran sind die frischen Kräuter, welche nicht kleingehakt im Dressing, sondern mehr oder weniger in ganzen Blättern dem Salat zugegeben werden. So schmeckt ein Bissen nach Basilikum, der nächste nach Salbei und die dritte Gabel nach Rosmarin (oder nach Schnittlauch, Petersilie..etc.). Intensiv, frisch und soooooo simpel!

Zuhause „nachgekocht“ war dieser Salat in 15 Minuten zubereitet. Er passt perfekt als Grill-Beilage oder auch als Vorspeise an lauen Sommerabenden.

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 1/2 Kopfsalat
  • frische Kräuter: Basilikum, Salbei, Rosmarin, Schmittlauch…etc.
  • Parmesan (mit dem Sparschäler in feine Scheiben geschnitten)
  • 1 Handvoll Oliven (schwarze und/oder grüne)

Dressing

  • 2 EL Tomatenpüree
  • 1dl Rahm
  • 1dl Wasser
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL weisser Balsamico
  • 3 EL geriebener Parmesan
  • 1 EL getrocknete, Italienische Kräuter
  • Salz, Pfeffer

ZUBEREITUNG

  1. Für das Dressing alle Zutaten mit einem Stabmixer oder einem Schwingbesen vermengen. Das Dressing ist fertig, wenn es schön fein und homogen aussieht (keine Klumpen!)
  2. Den Salat und die Kräuter waschen. Die Kräuter werden je nach Grösse noch ein bisschen zerkleinert: Rosmarin die Nadeln abzupfen, den Schnittlauch ca. dritteln, die Basilikumblätter halbieren, die Salbeiblätter halbieren oder dritteln. Schlussendlich ist es Geschmacksache, welche Kräuter Ihr verwendet und wie klein Ihr dies schneidet.
  3. Die Salatblätter und die Kräuter in eine Schüssel geben und mit Parmesansplitter und den Oliven garnieren.
  4. Das Dressing zum Servieren nur über dem Salat verteilen, diesen aber noch nicht mischen (sieht schöner aus).

Tipp: Ich habe noch einige gedörrte Cherry Tomaten hinzugegeben. Ihr könnt hier aber beliebig variieren, was euch schmeckt. Grillierte Auberginen oder auch Zucchetti eignen sich hervorragend als Topping für den Kräutersalat.
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Blitzküche, Uncategorized, Vegi

Tomaten Ricotta Basilikum Tarte

Juli 25, 2016

Ricotta als Basis einer Tarte (oder einer Wähe) ist eine wunderbare Alternative zum eintönigen Eierguss, welcher standardmässig fast überall anzutreffen ist. Püriert mit Basilikum (oder auch anderen Kräutern) ergibt das ein bombastisches Geschmackserlebnis, verglichen zu den üblichen Wähen. In der Kombination mit Cherry Tomaten und einem Hauch von Oregano, erinnerte jeder einzelne Bissen an einen lauen Sommerabend auf einer Italienischen Piazza, wo ein Teller Ravioli zusammen mit dem Liebsten geteilt wird…Ja, in etwa so hat es geschmeckt :)

Nachdem das Experiment mit dem Basilikum-Ricotta zusammen mit den Cherry Tomaten gelungen ist, werde ich ganz bestimmt noch weitere Kombinationen ausprobieren. Spontan kommen mir Ideen, wie Tomaten-Ricotta belegt mit gebratenen Zucchetti und Auberginen, Ricotta-Rosmarin mit Süsskartoffeln und Zucchetti oder auch eine süsse Variante mit Ricotte-Vanille belegt mit frischen Pfirsichen? Mal schauen, was als nächstes im Kühlschrank verwertet werden muss ;)

 

 

ZUTATEN

  • 1 Kuchenteig (Dinkel, Vollkorn, klassisch)
  • 1.5 grosse Becher Ricotta
  • 2/3 Bund Basilikum
  • 5 EL geriebener Parmesan
  • 400-500g Cherry Tomaten
  • getrockneter Oregano
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Ruccola und geröstete Pinienkerne für die Deko

ZUBEREITUNG

  1. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft)
  2. Den Kuchenteig in eine Wähenform geben und mit der Gabel den Boden mehrmals einstechen.
  3. Den Ricotta zusammen mit dem Basilikum mit Hilfe eines Stabmixers pürieren.
  4. Den Parmesan zu Ricotta dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  5. Die Ricottamasse gleichmässig auf dem Teigboden verteilen und anschliessend mit halbierten Cherry Tomaten belegen, bzw. leicht in die Masse reindrücken.
  6. Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker über den Tomaten verteilen und ab damit in den Ofen für ca. 35-40 Minuten.
  7. Nach ca. 30 Minuten ein bisschen getrockneter Oregano über der Tarte verteilen und wieder zurück in den Ofen schieben. Wechselt ab diesem Zeitpunkt auf Unterhitze (nicht mehr Umluft), so dass auch der Boden der Tart schön goldbraun wird.
  8. Sobald die Tarte fertig gebacken ist, könnt Ihr diese mit ein bisschen Ruccola und gerösteten Pinienkerne dekorieren.

Tipp: Zusammen mit ein bisschen Salat ergibt die Tarte ein leckeres Dinner. Und falls was übrig bleiben sollte, eignen sich die Reste auch hervorragend als Büro-Lunch ;)
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Im Test

Pasta – Einfach selbst gemacht

Juli 23, 2016

Pasta selber machen?! Daran dachte ich bis jetzt nicht einmal im Traum! (Mal abgesehen von hausgemachten Gnocchi).  Vergangenes Jahr besuchte ich im Piemont einen Pasta-Kochkurs, in welchem ich die Zubereitung von unzählig verschiedenen Pastasorten lernte, fand aber bis jetzt nicht wirklich die Zeit, die Rezepte jemals zuhause  nachzukochen. Dabei ist selbst gemachte Pasta soooooo lecker!

Dank dem neuen Pastamaker von Philips ist diese Problematik Geschichte. Vor einigen Wochen durfte ich im Auftrag der Kulinarik diese Neuheit unter den Küchenmaschinen testen und muss sagen, dass mich der Pastamaker echt überrascht hat! In gerade mal 10 Minuten ist es möglich, frische Spaghetti, Fettuccine, Penne und noch viele weitere Pastasorten herzustellen. Dank 8 verschiedenen Aufsätzen kann die Wunschpasta mit den persönlichen Lieblingszutaten (Hartweizengriess, Dinkel, Vollkorn, mit Ei, ohne Ei…) hergestellt und sogleich verzehrt werden. Einzige Arbeitsschritte dabei sind das Einfüllen von Mehl und Flüssigkeit, sowie das Schneiden der fertigen Pasta, wenn diese aus der Maschine gepresst wird. Aufwändige und kräfteraubende Tätigkeiten, wie das Kneten und ausrollen des Teiges, übernimmt der Pastamaker.

Der Kreativität sind hierbei fast keine Grenzen gesetzt: Auch pinkfarbene Pasta (gefärbt mit Randensaft) gelangen beim Selbsttest einwandfrei. Einzige Kritikpunkte: Gewisse Aufsätze produzieren nach meinem Geschmack ein bisschen zu dicke Pasta. Und je komplexer das Mehl wird, desto schwieriger ist es, einen schönen, homogenen Pastateig hinzubekommen. Aber ganz ehrlich: Wenn schon frische Pasta, dann muss es nach meinem Geschmack auch nicht unbedingt gesund sein. Mit Hartweizengriess, d.h. klassisch, gelingen die Pasta nämlich sehr gut.

Bild Philips Pastamaker Pink Pasta

Mit CHF 220.- bis 350.- (abhängig vom Modell und Händler) ist der Philips Pastamaker sicherlich kein günstiges Gerät, aber dafür ermöglicht er auch völlig neue Dimensionen, wenn wieder einmal ein „Pasta-Plausch“ ansteht.

In meinem bisherigen Selbsttest (siehe Fotos oben) haben ich mit Dinkel-Fettuccine, Randen-Penne und klassischen Hartweizengriess-Spaghetti experimentiert. Die Spaghetti wie auch die Randen-Penne gelangen dabei sehr gut und schmeckten köstlich. Zu meiner grossen Überraschung war das Randenaroma bei der „Pink Pasta“ nur ganz leicht spürbar, über was ich persönlich nicht ganz unglücklich war ;)

Udon-Nudlen, Karotten-Penne oder Kräuter Fettuccine? Weitere Experimente mit dem Pastamaker folgen bestimmt!

Blitzküche, Kleinigkeiten, Uncategorized, Vegi, Vorspeisen

BBQ Feta mit Tomatensauce und Rosmarin

Juli 18, 2016

Ein Stück Feta, eine Portion Tomatensauce, zwei Zweige Rosmarin und ein bisschen Alufolie – mehr brauchts nicht für diese herrliche BBQ-Beilage! Und gerade weil dieses Gericht so einfach ist, eignet es sich auch prima, wenn man z.B. spontan mit Freunden den Grill einheizen möchte.

Und ich sage euch…dieser Feta schmeckt einfach unglaublich!! Leicht von der Hitze zerschmolzen kann man ihn mit ein bisschen Brot „dippen“ oder auch wunderbar zusammen mit Fleisch oder Gemüse essen.

 

 

ZUTATEN

2-4 Personen

  • 1 Feta
  • 1 Tomatensauce aus dem Glas (noch besser, wenn selbstgemacht!)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • Alufolie
  • Pfeffer / Olivenöl (Nicht unbedingt nötig, aber nice to have)

ZUBEREITUNG

  1. Aus einem grossen Stück Alufolie eine Art „Grillkörbchen“ basteln. Hierfür die Folie in 3 Lagen falten, so dass diese etwas dicker wird. Das Körbchen sollte in etwa einen 4cm hohen Rand haben (siehe Foto).
  2. Den Feta in das Alukörbchen legen, mit Tomatensauce übergiessen und mit Rosmarinnadeln bestreuen. Falls Ihr Olivenöl zur Hand habt, ca. 2 EL darüber verteilen.
  3. Das Körbchen kommt für ca. 25min auf den zugedeckten Grill. Mit einer Gabel könnt Ihr überprüfen, ob der Feta leicht zerlaufen ist. Hierfür einfach ein bisschen drin rumstochern, aber nicht zu viel, bzw. nicht das Alu durchstechen ;)
  4. Den Feta entweder auf den Tellern verteilen oder in der Tischmitte mit ein bisschen Brot zum „dippen“ servieren.

Tipp: Dieses Gericht kann selbstverständlich auch im Ofen in einer feuerfesten Schale zubereitet werden. Wenn Ihr es zuhause im Ofen macht, dann würde ich jedoch definitiv empfehlen, eine frische Tomatensauce zu verwenden!
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Blitzküche, Düsentrieb's Favourites, Uncategorized

Schnelles Filet Wellington (Globus Delicatessa)

Juli 15, 2016

Filet was?! Ein Filet Wellington ist nichts anderes, als ein Rindsfilet, welches zusammen mit fein gehackten Champignons und Gänseleberpastete oder Brät im Blätterteig eingewickelt ist. Die einen lieben es (zu denen gehöre ich), weil es einfach unglaublich lecker schmeckt, die anderen empfinden es als Schande für das Rindsfilet, weil es durch den Blätterteig und die Füllung nicht mehr ganz so gut zur Geltung kommt. Einig sind wir uns jedoch alle in folgendem Punkt: Das Filet Wellington ist ziemlich zeitintensiv und eher schwierig in der Zubereitung.

ABER: In diesem Beitrag geht es nicht darum, das Filet Wellington selber zuzubereiten, sondern zu wissen, wo man es fix fertig kaufen und somit ein schnelles Gourmet Dinner zuhause zaubern kann :)

Dank der Globus Delicatessa ist es nämlich jedem möglich, ein super edles Dinner in weniger als 30 Minuten zu zaubern! Die Filet Wellington gibt es dort in der Fleischabteilung in diversen Ausführungen zu kaufen: Rind, Lamm, Kalb und Schwein, wobei mein persönlicher Favourit dasjenige mit dem Lamm ist. Mit gerade mal ca. CHF 16.- für eine Portion ist es nämlich auch preislich mehr als nur fair. Und alles was Ihr dabei machen müsst, sind die im Blätterteig eingepackten Filets bei 180 Grad für 20-25 Minuten in den Ofen zu schieben. Fertig. :)

Als Beilage könnt Ihr ganz simpel einen gemischten Salat reichen. Dieser lässt sich problemlos währenddessen das Filet im Ofen ist, zubereiten. Wenn Ihr einige Minuten mehr investieren möchtet, dann könnt Ihr auch ein bisschen frisches Gemüse anbraten oder blanchieren (= 2-3 Minuten im Salzwasser kochen und danach in Butter schwenken).

Die Filet Wellington im Globus sind wirklich ein super Geheimtipp, wenns mal schnell gehen oder zu 100% gelingen muss. Ich persönlich greife v.a. dann darauf zurück, wenn ich auf Gourmet-Niveau zuhause essen möchte, aber keine Zeit oder Lust zum kochen habe. Zusammen mit einer guten Flasche Wein (z.B. Hacienda Monasterio Cosecha 2012) kann der Abend eigentlich nur gelingen!

 

Blitzküche, Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb, Vegi

Low Carb Pad Thai (Shirataki Noodles)

Juli 12, 2016

Shirataki Nudeln werden aus der sogenannten Konjak-Wurzel hergestellt und haben so gut wie keine Kalorien und auch keine Kohlenhydrate. Auf 100g Nudeln kommen gerade mal 9 kcal und 0.5g Kohlenhydrate. Für alle Low Carb Fans also ein absolutes Muss!

Ich habe die Shirataki bis dato erst einmal ausprobiert – und dies in einer Pad Thai Variante. Man sagt, die Nudeln seien Geschmacksneutral, wobei ich diese alleine schon wegen ihrer Konsistenz nicht mit einer Tomaten – oder einer Pestosauce essen würde. Schlussendlich ist es Geschmacksache, wie man die Shirataki kombiniert: Meine Empfehlung ist es jedoch, diese ausschliesslich für asiatische Gerichte zu verwenden, da sie am ehesten den Reisnudeln gleichkommen.

Erhältlich sind die Shirataki Noodles in Asia- und Bio-Shops und seit Neustem sogar im Migros (guckst du hier).

 

 

ZUTATEN

1 Portion

  • 1 Packung Shirataki Nudeln
  • 1 Pouletbrüstli oder 1/2 Tofu
  • 2 Handvoll Sojasprossen
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1/2 Limone
  • 2 EL leicht zerkleinerte Erdnüsse
  • Sojasauce
  • Pad Thai Würzpaste (aus dem Asiashop)

 

ZUBEREITUNG

  1. Shirataki Nudeln mit kaltem Wasser spülen.
  2. Tofu oder Poulet in kleine Stücke schneiden und kräftig braten, mit Sojasauce ablöschen.
  3. Zum Tofu/Poulet die geschnittenen Frühlingszwiebel geben und 1 Minute mit anbraten.
  4. Die Shirataki Nudeln sowie ca. 2 EL Pad Thai Würzpaste ebenfalls in die Pfanne geben und alles gut vermengen. Mit Sojasauce abschmecken.
  5. Alles auf einen Teller geben und mit den Sojasprossen und den Erdnüssen garnieren. Die Limette ebenfalls auf den Teller legen, damit diese kurz vor dem Verzehr darüber gepresst werden kann.

Tipp: Ich habe als zusätzliche Komponente noch einige Edamame hinzugegeben (mehr Gemüseanteil!). Diese würden bei Schritt 3 zusammen mit den Frühlingszwiebeln hinzugefügt werden.

Bemerkung: Pad Thai Würzpaste aus dem Glas verwende ich, weil ein Pad Thai in der Selbstherstellung eher aufwändig ist. Man kann selbstverständlich alles selber herstellen – aber nur wenn man etwas mehr Zeit hat ;)

 

 

Restaurants

Restaurant Bar Schönau

Juli 10, 2016

Gleich bei der Becki im Zürcher Kreis 4 findet man das, auf den ersten Blick unscheinbare, Restaurant Bar Schönau. Eher einer Gartenbeiz gleichend, würde man in diesem Lokal keine solch kreative und exzellente Küchenkunst erwarten.

Ganz nach dem Prinzip „Teilen macht Freude“, basiert das Restaurant-Konzept auf eher kleineren Portionen, welche man zusammen mit seinen Freunden geniessen kann. Selbstverständlich können aber auch diejenigen, welche sich nicht gerne im Teller rumstochern lassen, ihre eigene Gerichte bestellen ;) Die einzelnen Speisen sind preislich fair kalkuliert, weit entfernt von 0815 und bieten hungrigen Mäulern eine wahre Gaumenfreude!

Unsere Auswahl bestand aus: Schwarzem Hummus, Gazpacho, Peperonikartoffelkuchen mit Grifola und Meeresspargeln, Kalbskotelett mit Haselnüssen und Salbei sowie einem Rosmarinrisotto mit Zucchetti. Alle Gerichte waren wirklich super lecker! Besonders überzeugt hat mich das Kalbskotelett wie auch der Risotto. Für den Dessert hatte es leider keinen Platz mehr im Magen (Schande über ich mich – I know!) :)

Der Service war freundlich und aufmerksam wie auch das Ambiente auf der Terrasse hat an diesem herrlichen Sommerabend gepasst. Einzig die Wartezeit war eher am oberen Limit angesiedelt, jedoch immer noch tragbar.

Fazit: Super Küche zu fairen Preisen! Ich werde wieder im Schönau dinieren :)

 

Kleinigkeiten, Salate, Uncategorized, Vegi

Lunch-Glas „Mediterranean Style“

Juli 6, 2016

Das Prinzip vom Lunch-Glas ist ziemlich simpel: Es sieht hübsch aus, eignet sich perfekt zum Mitnehmen, lässt sich gleich für mehrere Tage vorbereiten und dient als Resteverwertung für Übriggebliebenes im Kühlschrank! Was will man also noch mehr?! :)

Kombinieren könnt Ihr eigentlich alles, was euch schmeckt und für zur Thematik „mediterran“ passt: Pasta, Quinoa, Reis, Tomaten, Zucchetti, Auberginen, Peperoni, Oliven, Artischocken, Salat, Rucola, Feta, Mozarella….und und und.

Ihr könnt eure Zutaten spezifisch für das Lunch-Glas einkaufen, dann empfehle ich euch aber, gleich 2-3 Gläser für 2-3 Tage anzufertigen. Oder Ihr macht es wie ich und verwertet einfach das, was noch im Kühlschrank rumliegt:

 

 

ZUTATEN

2 Gläser

  • 4 Handvoll Vollkornpasta (gekocht)
  • 1 Zucchetti
  • 1/2 Aubergine
  • 10 Cherry Tomaten
  • 1/2 Feta
  • Zwiebelsprossen (so viel Du magst)
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 10 Blätter Basilikum
  • Olivenöl, Balsamico, Saltagewürze (fürs Dressing)

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Zucchetti und die Aubergine in ca. 5mm dicke Scheiben schneiden und in Olivenöl kräftig anbraten. Mit Salz abschmecken und auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die restlichen Zutaten waschen und vorbereiten: Cherry Tomaten halbieren, Basilikum klein schneiden, Feta zerbröckeln, Salat waschen und klein schneiden.
  3. Ins Glas kommen nun zuerst eine Schicht gekochte/ausgekühlte Vollkornpasta, dann das angebratene Gemüse, darauf werden die Cherry Tomaten und der Feta verteilt. Zum Schluss werden die leichtesten Zutaten ins Glas geschichtet, d.h. Salat, Basilikum und Zwiebelsprossen. Wichtig: Beginnt immer mit den „schweren“ Zutaten und werdet nach obenhin leichter (Salat, Kräuter etc.). Ebenfalls wichtig ist, dass das Glas wirklich komplett gefüllt wird – je weniger Platz für Luft vorhanden ist, desto länger bleibt der Inhalt frisch.
  4. Dressing: 6 EL Olivenöl, 3 EL weisser Balsamico, 1 TL Honig, Pfeffer, Knorr Salat Mix Italian, Zwiebelpulver, 1 TL Sojasauce. Das Dressing könnt Ihr entweder separat in einem kleinen Glas/Plastikbehälter mitnehmen oder in ein Plastiksäckli füllen, zuknöpfen und dieses zuoberst in das Lunch-Glas legen.

Tipp: Die Lunchgläser könnt ihr problemlos für 2-3 Tage vorbereiten, vorausgesetzt Ihr füllt diese randvoll mit frischen Zutaten. Selbst Avocadostücke bleiben dann für sicher 2 Tage schön grün. Die oben erwähnten Zutaten könnt Ihr wirklich nach Lust und Laune mit eigenen Favourits austauschen. Eine weitere Rezeptidee für ein Lunch-Glas findet Ihr übrigens in diesem Beitrag ;)
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