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Mai 2016

Blitzküche, Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb, Uncategorized

Schneller Low Carb Burger – Italian Style

Mai 14, 2016

Naja – Burger umschreibt das Gericht nicht ganz korrekt. Aber mir ist nix besseres eingefallen ;) Hier geht es v.a. um eines: Schnelle Low Carb Küche, die Ihr in 15 Minuten zubereiten könnt und dazu noch lecker ist. Schnell geht es v.a. wegen zwei Dingen: Fix fertig gekaufte Bio-Hamburger und Léger-Brot von der Migros. Klar könnte man das alles selber zubereiten, aber manchmal muss es halt einfach schnell gehen ;)

Das Burger-Topping kann hierbei variieren: Ich habe mich bei dieser Kreation für die Italienische Option mit Bufala Mozzarella, Pesto, Tomaten und Rucola entschieden. Ebenfalls sehr zu empfehlen ist eine Kombination aus Gorgonzola und Speck (allenfalls noch mit karamellisierten Birnen).

 

 

ZUTATEN

für 1 Person

  • 2 Bioburger
  • 2 Scheiben Eiweissbrot
  • 4 Scheiben Bufala Mozzarella
  • 2 EL Pesto Genovese
  • 4 Cherrytomaten
  • 1 Handvoll Rucola
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Burger von beiden Seiten kurz anbraten (mit Betonung auf KURZ!). Sobald diese gebräunt sind, auf jeden Burger 2 Scheiben Bufala Mozzarella legen und kurz mit zugedecktem Pfannendeckel zergehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit 2 Brotscheiben auf einem Teller anrichten und mit Olivenöl und ein bisschen Pesto bestreichen.
  3. Cherrytomaten in kleine Stücke schneiden und Rucola waschen. Beides zur Seite stellen.
  4. Burger aus der Pfanne nehmen, sobald der Käse geschmolzen ist. Die Burger sollten in der Mitte noch rosa sein, bzw. Medium. Die Burger auf die Brotscheiben legen und mit den Tomaten, Rucola und restlichem Pesto garnieren.

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Blitzküche, Hauptspeisen, LowCarb, Uncategorized, Vegi

Vollkornpasta mit Frühlingsgemüse und Bufala Mozzarella

Mai 13, 2016

Was für eine Farbenpracht! Diese Kreation ist wieder einmal mehr ganz spontan nach einem Blick in den Kühlschrank entstanden. Ich habe sozusagen das, was noch übrig geblieben ist, in eine schmackhafte Pasta verwandelt.

Mein Grundsatz hierbei lautet: Irgendwelches Gemüse + Cherry-Tomaten + Knoblauch + Basilikum + Käse

Gemüse nehme ich einfach das, was noch da ist. Cherry-Tomaten und irgend ein Käse habe ich so oder so immer Kühlschrank, Knoblauch gehört ebenfalls zur Standard-Ausrüstung und falls kein frischer Basilikum vorhanden ist, habe ich immer welchen im Tiefkühler eingefroren (mehr zu den Tiefkühlkräutern findet ihr hier).

Ihr könnt eigentlich beliebig kombinieren, was ihr mögt und was ihr allenfalls dringend aus dem Kühlschrank essen müsst. Meine heutige Version bestand dabei aus grünen Spargeln, bunten Cherry-Tomaten, Basilikum, Knoblauch und Rucola.

 

 

ZUTATEN

2-3 Portionen

– 300g Vollkornpasta

– 1/2 Bund grüne Spargel

– 150g Cherry-Tomaten

– 1 Knoblauchzehen

– 1/2 Bufala Mozzarella

– 1/2 Bund Basilikum

– 1 Handvoll Rucola

– Olivenöl

– Salz/Pfeffer

– evt. Parmesan

 

ZUBEREITUNG

1. Spargel in kleine Stücke schneiden. Ich schneide sie jeweils schräg, dass finde ich persönlich am schönsten. Die Spargeln in Olivenöl kräftig anbraten.

2. Cherry-Tomaten vierteln und zusammen mit einem gepressten Knoblauchzehen und geschnittenem Basilikum zu de Spargeln geben. Mit Salz/Pfeffer und ein bisschen Zucker abschmecken.

3. Vollkornpasta während dessen al dente kochen und zu dem Gemüse geben.

4. Die Pasta auf den Tellern anrichten und mit ein bisschen Rucola und Bufala Mozzarella garnieren. Nochmals ein bisschen Olivenöl über alles träufeln – fertig.

Tipp: Geröstete Pinienkerne würden ebenfalls hervorragend als Garnitur passen. Wer mag, kann auch noch geriebenen Parnesankäse über die Pasta geben.

Extra-Tipp: Übrig gebliebene Pasta muss nicht zwingend warm gegessen, sondern kann auch kalt als Salat oder in der Kombination mit z.B. noch mehr Rucola und Mozzarella als Lunch-Glas kombiniert und ins Büro mitgenommen werden.
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Blitzküche, Kleinigkeiten, Vegi

Schnelles Hummus

Mai 12, 2016

Alle lieben Hummus! Ich persönlich kenne zumindest niemand, der diesem Mezze widerstehen kann. Doch finde ich, dass die Fertigprodukte im Kühlregal meistens entweder nicht schmecken oder dann ziemlich teuer sind. Googlet man Hummus-Rezepte, vergeht einem rein vom beschriebenen Zeitaufwand der Appetit…und wirklich cremig-lecker, so wie beim Libanesen um die Ecke, ist es mir bis vor kurzem noch nie gelungen.

Die simple und schnelle Lösung: Kichererbsen aus der Dose + Knoblauch + Joghurt + Tahini

Diese Zutaten könnte man rein theoretisch fast immer zuhause haben und dank dem Stabmixer ist das Hummus in Nullkommanix fertig!

Für alle „es müssen aber getrocknete und über Nacht eingelegte Kichererbsen für ein richtig gutes Hummus verwendet werden“ – Keep it simple und gebt der Dose eine Chance ;)

 

 

ZUTATEN

1 Portion (ca. 3-4 Personen)

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Knoblauchzeh
  • 2 EL Tahini (Sesampaste)
  • 1/2 Becher Natur Joghurt
  • 1 EL Zitronensaft (oder ein Spritzer Konzentrat)
  • Olivenöl, Salz, Paprikapulver

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Kichererbsen abgiessen und zusammen mit dem Knoblauch, Tahini und Joghurt mit dem Stabmixer pürieren.
  2. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken.
  3. In einer Schale anrichten und mit Olivenöl und Paprikapulver garnieren.

Tipp: Hummus-Variationen könnt ihr ganz einfach herstellen, in dem ihr z.B. unter einen Teil ein Löffel Basilikumpesto oder Pesto Rosso gibt. Sehr im Trend ist aktuell auch das Pink-Hummus. Hierfür einfach ein bisschen gekochte Randen mitpürieren. Es kostet euch ca. 5 Minuten mehr Aufwand, aber so habt ihr im Nu 3-4 verschiedene Hummus-Varianten und seid der Chef bei euren Gästen ;)
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Das Rezept für den Oriental Salad findet Ihr übrigens hier.

Beilagen, Fleisch und Geflügel, LowCarb, Salate, Vorspeisen

Sommersalat mit Melonen, Mozzarella und Rohschinken

Mai 11, 2016

Melonen und Schinken gehören einfach zum Sommer. Ich habe mir gedacht, dass ich diese beide Zutaten zur Abwechslung in einen Salat verwandle – zusammen mit Kopfsalat, Mozzarella und Basilikumpesto ergibt das eine leckere Beilage zum BBQ.

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1 Cantaloup Melone (diejenigen mit dem orangen Fruchtfleisch)
  • 8 Scheiben Rohschinken
  • 1 Kopfsalat (oder noch besser: Kopfsalatherzen)
  • 1 Bufala Mozzarella
  • 3 EL Pesto Genovese
  • Olivenöl, weisser Balsamico, Honig, Salz, Pfeffer

 

ZUBEREITUNG

1. Salat waschen, Melone entkernen und in kleine Stücke schneiden, Rohschinken in Stücke rupfen und den Mozzarella in Stücke schneiden oder zupfen (Tipp: Ich persönlich bevorzuge de Bufala, wenn er zerzupft wird. Die Stücke sehen schöner aus und sind nicht so klumpig).

2. Für das Dressing Öl und Essig mit Salatschöpfbesteck abmessen: 2 Löffel weisser Balsamico (Ihr könnt auch den herkömmlichen Balsamico verwenden, es sieht einfach weniger schön aus), 4 Löffel Olivenöl. Das Ganze mit 2 TL Honig, Salz und Pfeffer vermengen (plus allenfalls irgendwelche Salatkräuter).

3. Den Salat mit den anderen Zutaten auf einer Platt anrichten (oder direkt auf Tellern) und das Dressing darüber verteilen. Zum Schluss noch einige TL Pesto darüber geben – fertig.

Tipp: Anstatt Melonen könnt Ihr auch Erdbeeren oder Himbeeren verwenden.

 

 

Küchenalltag

Küchenkräuter tiefgekühlt

Mai 11, 2016

Das A und O in vielen Gerichten sind deren frischen Zutaten. Da jedoch viele unter uns nicht jeden Tag Zeit für den Einkauf haben, empfiehlt es sich, den Tiefkühler mit frischen Kräutern zu füllen. Diese schmecken nämlich immer noch um einiges besser, als die getrockneten aus dem Glas.

Das tolle bei den TK-Kräutern ist, dass man diese relativ einfach und schnell einfrieren und v.a. ständig mit übrig gebliebenen, frischen Kräutern aufstocken kann. Ihr kennt das ja bestimmt: Der tolle Basilikum, welcher nach 2 Tagen im Kühlschrank alles andere als frisch ist. Falls ihr frische Kräuter habt, welche ihr in den nächsten Tagen nicht brauchen werden – ab damit in den Tiefkühler!

Die Kräuter können jeweils „als Ganzes“, d.h. inkl. Stilen eingefroren werden. Ausser beim Basilikum sollten nur die Blätter gezupft und die Stile vor dem Einfrieren entfernt werden.

Als Aufbewahrung eignen sich Zip-Beutel, welche man on top noch anschreiben kann.

Tipp: Neben herkömmlichen Küchenkräutern können auch Zitronengras, Chillischoten, Kafirblätter oder geschnittene Galangwurzel eingefroren werden. Diese sind meistens nur in grossen Mengen in den Asia-Shops zu kaufen und somit für das eine Thai-Gericht, welches man zubereiten möchte, zuviel.

Blitzküche, Frühstück

Frozen Fruit Bowl

Mai 11, 2016

An heissen Sommertagen liebe ich es mit einer Frozen Fruit Bowl den Tag zu starten. Herrlich erfrischend, gesund und bunt sind diese Früchtebowls in weniger als 5 Minuten zubereitet.

Welche Zutaten Ihr hierfür verwendet, spielt eigentlich  nicht eine solch grosse Rolle. Einzig wichtig ist, dass die Basis aus gefrorenen Bananenstücken, gefrorenen Beeren nach Wahl, sowie ein bisschen Johghurt oder Sojajoghurt, Milch oder einem beliebigen Milchersatz besteht. Als Topping könnt Ihr dann ebenfalls das verwenden, was Ihr am liebsten mögt oder das, was halt noch zuhause ist ;) Frische Früchte, Beeren, Granola, Chia, Goji Beeren, Kokosflocken…etc.

 

ZUTATEN

1 Portion

  • 1 gefrorene Banane (Stücke)
  • 1 Handvoll gefrorene Beeren (z.B. Himbeeren, Blueberries, Erdbeeren)
  • 1/2 Becher Joghurt oder 4 EL Milch (oder veganes Joghurt/Milch)

 

ZUBEREITUNG

  1. Alles in den Mixer geben und pürieren. Je mehr Flüssigkeit Ihr hinzugebt, desto flüssiger wird die Bowl.
  2. Das Püree in eine Schüssel geben (oder in ein Glas für Take Away Frühstück) und mit den Lieblingstoppings garnieren. Achtung: Falls Ihr das Frühstück mit ins Büro nehmen wollt, so nehmt alle Trockenzutaten in einem separaten Beutel oder Glas mit, da diese sonst matschig werden.

Tipp: Die gefrorenen Bananen müssen nicht extra für dieses Gericht gekauft und eingefroren werden. Mehr zu dieser Thematik findet Ihr unter folgendem Blogbeitrag.

Ebenfalls wichtig zu erwähnen ist, dass Ihr eure Frozen Fruit Bowl auch am Vorabend zubereiten und z.B. in einem Einmachglas abfüllen könnt. So spart Ihr Morgens wertvolle Zeit und habt zudem die Möglichkeit, euer Frühstück ins Büro mitzunehmen. Die Konsistenz ist in diesem Fall einfach nicht mehr „frozen“ sondern eher wie ein Fruchtjoghurt.
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Blitzküche, Frühstück

Oatmeal

Mai 11, 2016

Seit einigen wenigen Jahren hat das Oatmeal bei uns breit gemacht. Vor allem bei den Gesundheitsbewussten und sportlich Aktiven ist das Oatmeal ein beliebtes Frühstück, da es einem einen ordentlichen Energieschub verleiht. Gleichzeitig ist es eine gesunde Variante zum klassischen Müsli aus der Packung, da diese zwar oftmals lecker schmecken aber voll von Zucker sind. Grundzutaten sind hierbei herkömmliche Haferflocken gemischt mit Milch, Sojamilch, sonstige Milch, Wasser etc. Das Verhältnis ist jeweils 1-1 (1 Teil Flocken, 1 Teil Flüssigkeit).

Das tolle am Oatmeal ist, dass es sich extrem schnell zubereiten lässt. Man kocht einen Teil Haferflocken zusammen mit 1 Teil Flüssigkeit auf, süsst und veredelt das Oatmeal nach belieben mit seinen Wunschzutaten. Fertig. Proteinjunkies können auch noch ein Löffel Proteinpulver hinzugeben, dann muss einfach die Menge der Flüssigkeit verdoppelt werden.

 

 

BASIS ZUTATEN

1 Portion

  • ca. 70g Haferflocken (3/4 Kaffeetasse)
  • 3/4 Kaffeetasse mit Flüssigkeit (Milch, Sojamilch, Hafermilch, Wasser etc.)
  • 1 TL Zucker (ich bevorzuge Birkenzucker/Xucker)

Tipp: Misst die Flocken am besten mit einer Tasse ab und füllt diese dann nochmals genau so hoch mit Flüssigkeit

FLAVOUR ZUTATEN

  • Chai Oatmeal: Zimtpulver, Kardamompulver, Vanilleschotenpulver
  • Schoko Oatmeal: Kakaopulver
  • Milchreis Oatmeal: Vanilleschotenpulver, Zitronenabrieb
  • Cookies and Cream: Vanilleschotenpulver, schwarze Schokostückchen (80% Cacao)
  • Carrot Cake: Zimt, Nelkenpulver (wenig!), Kardamom, geraffelte Karotte
  • Raffaello: Kokosraspel, Vanillepulver, gehackte Mandeln

ON TOP ZUTATEN

  • Homemade Granola
  • Chia Samen
  • Bananen
  • Beeren
  • Kokosraspel
  • Apfelmus
  • Nüsse

PROTEIN

Wenn ihr Protein hinzugebt, dann muss die Menge an Flüssigkeit verdoppelt und der Süssstoff/Zucker kann weggelassen werden. Als Basis eignet sich v.a. Vanille-Proteinpulver (Kein Casein verwenden).
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Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Mediterraner Quinoasalat

Mai 11, 2016

Ob kalt oder warm – ich liebe Quinoa. Da es einerseits zu unseren gesündesten Getreidesorten gehört und zudem noch vielseitig anwendbar ist, steht Quinoa zuoberst auf der Liste meiner Nahrungsmittel-Favourits!

Meistens wenn ich noch was von diesem Wunderkorn im Kühlschrank übrig habe, kreiere ich daraus irgend ein Salat. Falls ich hingegen mehr Lust auf eine warme Mahlzeit verspüre, wärme ich das Quinoa einfach nochmals auf und mische es z.B. unter eine Gemüsepfanne. Quinoa ist sozusagen meine Resteverwertungsmaschine – mein Partner in Crime :)

Grundsätzlich ist Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es mit unzähligen Gemüsesorten und allen Proteinquellen (Fleisch, Filsch, Geflügel, Tofu etc.) mischen. Die Zugabe von aromatisierten Ölen, Kräutern und Pestos geben dem Quinoa den zusätzlichen Feinschliff. Aber auch als simple Beilage oder Bestandteil einer gesunden Bowl, ist Quinoa stets willkommen.

Genug der Lobeshymne. Mein heutiges Rezept hat seine Wurzeln in der mediterranen Küche, da die Zucchetti und die Aubergine dringend vernichtet werden mussten…

 

 

ZUTATEN

4-6 Portionen

  • ca. 1/2 Packung Quinoa (Ihr könnt aber auch weniger zubereiten)
  • 2 Zucchetti
  • 1 Aubergine
  • 15 Cherrytomaten
  • 1/3 vom Glas mit Cherry-Dörrtomaten
  • 1/2 Feta
  • 1/2 Bund Basilikum
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • Zitronenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Falls Ihr kein bereits gekochtes Quinoa übrig haben solltet, dann bereitet welches nach Packungsanleitung zu. Die Menge ist hierbei von eurem persönlichen Gusto abhängig, d.h. wie Ihr das Verhältnis zw. Gemüse und Quinoa mögt. Nach dem Kochen könnt Ihr das Quinoa mit kaltem Wasser abspülen, so dass es schneller erkaltet.
  2. In einer Bratpfanne nacheinander die Zucchetti und die Aubergine kräftig im Olivenöl anbraten. Schneidet die Gemüse hierfür in ca. 1cm grosse Würfel. Das Gemüse mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Cherrytomaten vierteln und die Basilikumblätter klein schneiden.
  4. Sobald all diese Zustaten ready sind, vermengt ihr alles inkl. den Cherry-Dörrtomaten in einer Schüssel und mariniert den Salat mit Olivenöl (nicht sparen), Salz und Pfeffer. Wer mag kann zusätzlich einen Schuss Zitronenöl hinzugeben, dies verleiht dem Salat eine sommerliche Note. Aber Achtung mit der Dosierung! Gebt nicht zu viel Zitronenöl dazu…es ist sehr intensiv.
  5. Zum Schluss den Salat noch mit zerbröckeltem Feta und Basilikumblätter garnieren. Wichtig: Feta zerbröckeln und nicht in Würfel schneiden! Feta-Würfel sind oftmals zu pampig im Mund und durch deren Grösse zu Geschmacksintensiv. Kleine Brocken vermengen sich viel besser mit dem Salat.

Tipp: Zu diesem Salat würden ausserdem noch grillierte Paprikastücke, schwarze Oliven oder ein bisschen Basilikumpesto passen. Servieren könnt Ihr den Salat als Grillbeilage beim nächsten BBQ – Ihr werdet bestimmt glückliche Abnehmer dafür finden ;)
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Fleisch und Geflügel, Hauptspeisen, LowCarb

Low Carb Italian Chicken

Mai 11, 2016

Viele Low Carb Anhängern geht es gleich: Irgendwann kann man das Poulet, den Salat und den Hüttenkäse einfach nicht mehr sehen. Mir ging es zumindest so (als ich noch strickt Sonntag bis Donnerstag Abend mich abends Low Carb ernährt habe). Kulinarische Abhilfe für den öden Low Carb Alltag verschafft das Italian Chicken Rezept…en Guete!

 

 

ZUTATEN

2 Portionen

  • 2 Pouletbrüstli
  • Ziegenfrischkäse
  • 4 Blätter frischer Basilikum
  • Dörrtomaten
  • 2 Scheiben Rohschinken
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Die Pouletbrüstli in der Hälfte einschneiden – aber nicht komplett durchschneiden! Das Pouletbrüstli anschliessend von innen und aussen mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Nun gebt Ihr ca. 1 gehäuften EL Ziegenfrischkäse auf das Innere des aufgeschnittenen Poulets und belegt dieses anschliessend mit der Scheibe Rohschinken, den Basilikumblättern und den Dörrtomaten. Ich persönlich liebe ja die Dörrcherry-Tomaten vom Migros. Falls ihr diese noch nicht kennt, bitte unbedingt probieren!
  3. Mit 2 Zahnstochern werden die Pouletbrüstli zusammen getackert und dann ab damit in die Bratpfanne. Bei mittlerer Temperatur werden die Brüstli ca. 4-5 Minuten auf jeder Seite gebraten. Bitte bedeckt die Pfanne während dem Braten mit einem Deckel, so dass die Brüstli schneller gar sind und durch den Dampf, welcher dabei entsteht, diese schön saftig bleiben.
  4. Zum Anrichten die Pouletbrüstli von den Zahlstochern befreien und schräg in der Mitte durchschneiden (siehe Bild).

Als Beilage könnt Ihr wie ich einen Rucola-Salat mit Cherry-Tomaten und Parmesansplitter servieren oder auch eine andere Salat-Variation, welche euch schmeckt. Ich empfehle euch bei der Beilage den Italienischen Touch beizubehalten, d.h. nicht irgend ein Thai-Salat oder ein grüner Salat mit French-Dressing zu servieren. Aber auch hier: Macht, wie Ihr es am liebsten mögt ;)
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Beilagen, Salate, Vegi, Vorspeisen

Oriental Salad

Mai 11, 2016

Eine perfekte Beilage zur BBQ Aubergine wie auch zum Hummus ist der Oriental Salad. Ich hab diesen nun einfach mal so benannt, weil es kein klassischer Taboulé ist, aber Dank seinen Zutaten an den wunderschönen Orient erinnert…

 

 

ZUTATEN

4 Portionen

  • 1/3 Gurke
  • 2 Tomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1/3 Bund frischer Pfefferminz
  • 1/2 rote Zwiebel
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Tasse Quinoa (oder Couscous)
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl

 

ZUBEREITUNG

  1. Quinoa nach Packungsanleitung im Salzwasser kochen und auskühlen lassen. (Wenns schnell gehen muss: Nach dem Kochen mit kaltem Wasser spühlen).
  2. Zwiebel, Gurke, Tomaten, Petersilie und Pfefferminz klein schneiden (wirklich klein!) und in eine Schüssel geben. Wichtig: Entfernt bei den Tomaten die Kerne und schneidet ausschliesslich das Tomatenfleisch in kleine Stücke. Hierfür die Tomaten am besten vierteln und dann die Kerne mit einem scharfen Messer rausschneiden. Wer mag kann zusätzlich noch frischen Koriander dazugeben. Passt hervorragen – ich mag Koriander halt einfach nicht :)
  3. Den kalten Quinoa (oder das Couscous) zu den geschnittenen Zutaten geben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.

Tipp: Eine exotische Variation dieses Salates könnt Ihr kreieren indem Ihr die Tomaten durch eine Mango ersetzt. Oder was ich mir auch total lecker vorstelle, wäre on top zu dem Rezept noch das zerkleinerte Fruchtfleisch einer Pink Grapefruit – sommerlich frisch und definitiv eine spannende Grillbeilage!